Archiv für M√§rz, 2010

Teurer Fahrfehler

Mittwoch, 31. März 2010

Heute morgen beschloss ich, aufgrund akuter Unlust und leichtem Leistungstief, das Fahrrad im Keller zu lassen und mit dem Motorrad zur Arbeit zu fahren.

Auf halber Strecke habe ich dann in einer Rechtskurve die Gegebenheiten auf der Fahrbahn und die mögliche Schräglage wohl falsch eingeschätzt, denn plötzlich und unerwartet legte sich mein Motorrad auf die rechte Seite.

Dabei knackte die rechte Fu√ÉŇłraste weg, was knapp 70 EUR kosten wird.

Weiterhin litt der Alukoffer doch betr√ɬ§chtlich, so dass der nicht mehr verwendbar ist. ūüôĀ Ein Ersatz wird 209 EUR kosten. Andererseits, d√ɬľrfte der Koffer meinem Bein einiges erspart haben. W√ɬ§re da nicht der Koffer gewesen, h√ɬ§tte das Motorrad sicher auf meinem Bein gelegen…

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Und die Maschine sprang anschlie√ÉŇłend nicht mehr an.

Ich versuchte noch ein paar mal zu starten, zwei mal gab es auch ein kurzes Anspringen, was aber nach ca. einer Sekunde wieder erstarb. Ich lies die Maschine dann erst mal stehen und begab mich auf Arbeit.

Nach der Arbeit wieder zum Motorrad, noch mal Startversuche — vergeblich.

Also beim ADAC angerufen, sie sollen einen Abschleppwagen schicken. Was kam nach einer dreiviertel Stunde? Ein Pannenhelfer. Der schraubte und guckte eine halbe Stunde an der Maschine rum und stellte fest: ein Abschleppwagen muss her.

Eine viertel Stunde sp√ɬ§ter meldete sich dann die Abschleppfirma: Der Wagen wird in ca. 45..60 Minuten da sein. Der Wagen kam dann — nach 75 Minuten. P√ɬľnklich bei der Ankunft des Wagens ging dann erst mal ein Hagel- und Regenschauer nieder.

Der Abschlepper brachte dann mich und die Maschine zum Motorradh√ɬ§ndler wo wir gegen 22:30 ankamen… Schl√ɬľssel in den Briefkasten werfen, mit Schatz zur√ɬľck nach Kassel.

Kurz nach 23:00 waren wir dann zuhause. Ein langer Tag. Ein frustiger Tag.

Mal sehen, was die Werkstatt findet, warum die Maschine nicht mehr anspringt. Der Pannenhelfer hatte den Verdacht, dass die Benzinpumpe nicht mehr tut…

Nachbarin zieht aus

Mittwoch, 31. März 2010

Gestern stand ein Transporter vor der T√ɬľr. Dort packten ein paar kr√ɬ§ftige junge M√ɬ§nner M√ɬ∂bel aus der Wohnung der Mieterin unter uns hinein.

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Heute wurde dann der Keller entr√ɬľmpelt, morgen will sie noch ihre K√ɬľche abholen.

Damit hat sie die Wohnung verlassen, die sie f√ɬľr ca. 2 Jahre bewohnte, ohne Miete daf√ɬľr zu zahlen.

Der neue Eigent√ɬľmer hat ihr da wohl doch so eingeheizt, dass sie jetzt doch pl√ɬ∂tzlich und sehr schnell dort auszog.

Blogeditor

Montag, 29. März 2010

Nur als Gedankenst√ɬľtze.

Bisher nutze ich auf dem Mac ecto um mein Blogeintr√ɬ§ge zu schreiben. Leider gab es daf√ɬľr schon ewig kein Updates mehr, so dass ich bef√ɬľrchte, dass das ein totes Pferd ist.

Heute habe ich einen anderen Blogeditor (wieder) gefunden, der scheinbar noch aktiv entwickelt wird und f√ɬľr Windows, Mac und Linux zur Verf√ɬľgung steht: Qumana

PDA reparieren

Mittwoch, 24. März 2010

Am Wochenende waren wir unterwegs. Nach dem Austeigen aus dem Auto schwang ich mir meinen Rucksack auf den R√ɬľcken. Dabei ert√ɬ∂nte dann ein „Klack“.
Dieses „Klack“ sagte mir, dass mein PDA aus dem (nicht verschlossenen) Rucksack aus ca. 1,5 m H√ɬ∂he auf dem Boden aufgeschlagen ist. Eine kurze Kontrolle des PDA brachte das Ergebnis: Display zerbrochen, PDA defekt. ūüôĀ

[Erstaunlich gerade als ich auf Wikipedia den PDA verlinken wollte, war Wikipedia weltweit down. Was ich nicht f√ɬľr ein Gl√ɬľck habe.]

Eine Suche auf ebay brachte mir die Bezeichnung f√ɬľr das Display, gekauft habe ich es dann bei einer Firma in Holland (Spark Electronics). Bestellung am Sonntag abend noch abgeschickt, heute war das Ersatzteil da.

Beim Zerlegen des PDA half mir dieser Youtube-Clip: http://www.youtube.com/watch?v=fuqllkS6Aus&feature=related

Nach ca. einer dreiviertel Stunde war dann die Reparatur erfolgreich beendet, und mein PDA tut wieder. ūüôā

Brille

Donnerstag, 18. März 2010

Seit letztem Freitag bin ich Besitzer einer Sehhilfe.

Ich bin ja seit ein paar Tagen auch Mitte 30. Damit geht das glaub ich in Ordnung.

Angefangen hat es damit, dass ich in einer Schulung sa√ÉŇł und aufgrund der Gr√ɬ∂√ÉŇłe der Schulung ganz hinten sitzen musste. Auf meine Frage, ob man bitte den Beamer scharf stellen k√ɬ∂nnte, bekam ich die Antwort, dass der doch scharf ist.

Ich musste dann auch in anderen Besprechungen feststellen, dass ich bei gr√ɬ∂√ÉŇłerer Entfernung zum Beamer das Bild nicht mehr wirklich scharf sehe.

So ging ich dann vor 2 Wochen zum Optiker hier um die Ecke und lie√ÉŇł meine Augen vermessen. Sein Kommentar: „Diese schwache Fehlsichtigkeit bemerken sie? Ich habe schon Leute hier gehabt, die mit 2 Dioptrien noch behaupten ohne Brille alles gut zu sehen.“ Meine Werte sind -0,25 und -0,5.

Dann ging es daran ein Gestell auszusuchen. Ich nannte dem Mann mein Limit und er meinte, dass es da schon schwer w√ɬľrde etwas Ansprechendes zu finden… Nunja wir fanden etwas, was nicht zu scheu√ÉŇłlich aussieht und wurden uns √ɬľber den Preis einig.

Hier ist jetzt also das gute St√ɬľck:

Andrés neue Brille

Wobei, von Gestell kann man da nicht wirklich reden. Sind ja eigentlich nur zwei B√ɬľgel f√ɬľr die Ohren und einer √ɬľber die Nase, damit das Ding bei einander bleibt, die einfach an die (Plastik-)Gl√ɬ§ser geschraubt sind.

Leistungsdaten: Nach K√ɬľchenwaage wiegt sie ganze 10 Gramm und hat damit einen spezifischen Preis von 15 EUR pro Gramm und ist damit sogar billiger als Feingold. ūüôā

Neun Tage Spanien

Samstag, 13. März 2010

Lange vorgenommen, mit Spanischkursen in 2000 und 2009 vorbereitet ūüėČ waren mein Schatz und ich in den vergangenen zwei Wochen in Spanien.

Unsere Reise begann am 1.3. mit dem Zug nach Stuttgart, wo wir bei guten Freunden zum Abendessen weilten und bei anderen guten Freunden dann die Nacht verbrachten.

Am 2.3. wurden wir dann in der Fr√ɬľh freundlicherweise mit dem Auto zum Flughafen chauffiert. Mit dem Flieger ging es dann nach Madrid, wo wir gegen 14:00 ankamen.

Nach dem Empfang unserer Koffer wanderten wir dann durch den Flughafen bis zur Metrostation, wo uns die freundliche Mitarbeiterin auf einem Metroplan unsere Fahrstrecke und die Umsteigestationen einzeichnete.

Mit den Koffern ging es dann mit der Metro bis zur Haltestelle Sol. Dort erwarb ich an einem Kiosk erst einmal eine Karte von Madrid. Auf dieser suchten wir dann den Weg bis zum Hostal Apolo heraus und holperten dann mit unseren Rollkoffern durch die engen Gassen des historischen Madrids.

Im Hostal angekommen bekamen wir die Codekarte(!) f√ɬľr das Zimmer und hatten bei der Ankunft im Zimmer dann unseren ersten Schreck des Urlaubs.

Zuerst einmal begann es damit, dass das Zimmer stockdunkel war. Kein Licht von drau√ÉŇłen, der Lichtschalter lie√ÉŇł sich zwar bet√ɬ§tigen, aber der Erfolg blieb aus. Hatten wir etwa ein Innenzimmer ohne Fenster bekommen?!?
Dann also im Licht der Flurbeleuchtung das Zimmer erkundet und ein Fenster entdeckt. Dann also zum Fenster getastet und das Rollo nach oben bewegt. Es werde Licht!

Betrachte Zimmer:

Du stehst in einem winzigen Zimmer. Das Zimmer ist ungef√ɬ§hr quadratisch und hat einen kurzen Flur mit zwei T√ɬľren. Eine Wand wird zur H√ɬ§lfte von einem gro√ÉŇłen Fenster eingenommen. Der kurze Flur schlie√ÉŇłt sich an die Wand gegen√ɬľber dem Fenster an.

An einer Wand stehen zwei Betten mit dem Kopfteil zur Wand. Zwischen den Betten steht ein kleines Bettschr√ɬ§nkchen. An der Wand gegen√ɬľber den Betten steht ein kleiner, schmaler Schreibtisch mit einem Spiegel dar√ɬľber und ein roter Sessel. An der Wand h√ɬ§ngt ein flaches Fernsehger√ɬ§t.

Rieche Zimmer:

Das Zimmer riecht nach abgestandener Luft und nach Abwassergeruch.

Betrachte Fenster:

Das Fenster besteht aus zwei Fensterscheiben, die in einer Schiene laufen. An der linken und rechten Scheibe ist jeweils ein Riegel. Vor dem Fenster siehst du einen kleinen Balkon umgeben von einer etwa brusthohen Mauer. Links und rechts ist der Balkon mit einer hohen Glasscheibe nach oben begrenzt.

Betrachte Riegel:

Wenn man den Riegel bet√ɬ§tigt, kann man das Fenster √ɬ∂ffnen. Der Riegel an der rechten Scheibe ist zerbrochen. Diese Scheibe l√ɬ§sst sich ohne Probleme auch von au√ÉŇłen √ɬ∂ffnen.

√É‚Äďffne T√ɬľr:

Diese T√ɬľr ist schon offen. Du kannst den Gang sehen.

√É‚Äďffne zweite T√ɬľr:

Du trittst einen Schritt zur Seite, damit du die T√ɬľr in den kleinen Flur √ɬ∂ffnen kannst.
Du siehst ein winziges Badezimmer.

Betrachte Badezimmer:

Im Badezimmer siehst du ein Klobecken, ein Waschbecken, ein Bidet(!) und eine Badewanne.

Betrachte Badewanne:

Die Badewanne ist in gutem Zustand. Am Rand der Badewanne siehst du an den Flie√ÉŇłen ein wenig Schimmel. √ÉŇďber der Badewanne h√ɬ§ngt eine Vorhangstange mit einem wei√ÉŇłen Duschvorhang. Der Duschvorhang hat schon ein paar dunkle Stellen.

Betrachte Waschbecken:

Das Waschbecken in ist in gutem Zustand. Du siehst zwei kleine verpackte St√ɬľckchen Seife und ein Wasserglas.

Betrachte Klobecken:

Das Klobecken ist in gutem Zustand. Die Klobrille ist nur mit einer Schraube befestigt. Deshalb ist die Klobrille etwas wackelig.

Betrachte Wandschrank:

Im Wandschrank befindet sich ein kleiner Tresor mit elektronischem Zahlenschloss.

Betrachte Tresor:

Auf dem Tresor siehst du eine Anleitung wie der Tresor zu bedienen ist.

Schlie√ÉŇłe Tresor:

Als du versuchst den Tresor nach Anleitung zu schlie√ÉŇłen, ert√ɬ∂nen ein paar Piept√ɬ∂ne. Verschlie√ÉŇłen l√ɬ§sst sich der Tresor aber nicht.

Die Sache mit dem Strom hat sich dann auch noch gekl√ɬ§rt: es gibt direkt am Eingang des Zimmers einen Schalter, der mit der Codekarte funktioniert. Sobald die Karte in dem Schlitz steckt, wird da ein Schalter geschlossen und der Strom f√ɬľrs Zimmer frei geschaltet.

Das w√ɬ§re insoweit nicht weiter kritisch, wenn nicht auch die Zimmerbeheizung √ɬľber ein elektrisches Gebl√ɬ§se in der Zimmerdecke umgesetzt w√ɬ§re, die auch nur dann l√ɬ§uft, wenn der Strom f√ɬľr das Zimmer eingeschaltet ist. Bei maximal 8 Grad Au√ÉŇłentemperatur nicht wirklich toll. Gl√ɬľcklicherweise ist das ganze nur ein mechanischer Schalter, der jede beliebige scheckkartengro√ÉŇłe Karte akzeptiert…

F√ɬľr 45 EUR die Nacht hatten wir jetzt nicht √ɬľberm√ɬ§√ÉŇłigen Luxus erwartet. Aber dass die Einrichtung des Zimmers in Ordnung ist, war dann doch die Erwartungshaltung.

Wir hatten dann noch den Spa√ÉŇł, dass w√ɬ§hrend unseres Aufenthalts dort das warme Wasser an zwei (nicht aufeinander folgenden) Tagen nicht ging, was aber immer schnell repariert wurde. Das warme Wasser war mir eh etwas unheimlich. Es hatte immer den Geruch, den man von solchen Spiritus-Brennern f√ɬľr Buffets kennt… Und wenn im Nachbarzimmer jemand die Klosp√ɬľlung bet√ɬ§tigte, sollte man besser nicht gerade unter der Dusche sein. Sonst wurde die Kaltwasserzufuhr schlagartig unterbrochen… Nicht sehr angenehm so eine engebr√ɬľhte Kopfhaut.

Der Geruch um Zimmer besserte sich die ganze Zeit nicht, das Fenster wurde nicht repariert und auch die Klobrille nicht.

Wenigstens war die Putzfrau zuverl√ɬ§ssig und hat immer gut das Zimmer gereinigt, aufger√ɬ§umt und die Bettw√ɬ§sche und Handt√ɬľcher gewechselt.

Ok. Der Einzug ins Zimmer war dann recht schnell erledigt. An der Rezeption brachte ich dann noch in Erfahrung, dass der Tresor in keinem der Zimmer funktioniert… Das bedeutete dann, dass wir unsere Wertsachen immer im Rucksack mit uns herumtragen mussten…

Auf nach Madrid

Madrid ist die Hauptstadt von Spanien mit ca. 6 Millionen Einwohnern.

Es gibt ein gut ausgebautes Metro-Netz (U-Bahn) mit sehr guten Taktzeiten. Die Fahrpreise sind auch unschlagbar: jede Fahrt kostet 1 EUR, egal wie weit. Au√ÉŇłer ein paar zus√ɬ§tzliche Strecken mit der „leichten Metro“ (in Deutschland w√ɬľrden wir Trambahn dazu sagen), die dann noch einmal 1 EUR kosten. Auch die Fahrt zum Flughafen muss mit einem zus√ɬ§tzlichen EUR beim Verlassen der Metro bezahlt werden. (Im Taxi kostet das 5 EUR Zuschlag)

Wir zogen dann gleich am ersten Abend schon los und schauten uns die Stadt an. Unser erster Weg f√ɬľhrte uns in einen kleinen Supermarkt, wo wir etwas zu trinken kaufen wollten. Kaum im Markt wurden wir schon von einem Sicherheitsangestellten(!) angesprochen, dass ich doch meinen Rucksack im Schlie√ÉŇłfach verstauen sollte. Ich meinte dann in meinem deutschen Spanisch ūüėČ dass ich Deutscher sei und ihn nicht verstehe. Das hat ihn dann dazu bewegt, mich nicht weiter zu bel√ɬ§stigen, da er zudem auch kein englisch konnte. ūüôā

Das war dann auch eines der Sachen, die uns in Madrid immer wieder auffielen: √ÉŇďberwachung √ɬľberall. An allen Ecken in Madrid (und auch anderen St√ɬ§dten) h√ɬ§ngen √ÉŇďberwachungskameras. Selbst in kleinsten L√ɬ§den konnte es passieren, dass da ein Wachmann rumstand und in den gr√ɬ∂√ÉŇłeren L√ɬ§den nat√ɬľrlich gleich mehrere. √ÉŇďberall auf den Stra√ÉŇłen war Polizei pr√ɬ§sent.

In den verschiedenen Museen in denen wir waren wurden unsere Rucksäcke durchleuchtet. Im Museum der Catedral de la Almudena de Madrid mussten wir sogar durch einen Metalldetektor und unsere Taschenmesser abgeben, die wir dann beim Ausgang wieder bekamen.

Selbst am Bahnhof wurden die Gep√ɬ§ckst√ɬľcke vor dem Zugang zum Gleis durchleuchtet.

Madrid selbst ist eine sehr gro√ÉŇłe Stadt, in der man mehrere Tage durch die Gegend laufen kann, ohne dass es einem langweilig wird.

Essen ist leider sehr teuer, so dass wir uns doch h√ɬ§ufig von Fast-Food ern√ɬ§hrt haben und unser Fr√ɬľhst√ɬľck in Form von Cornflakes und Milch bestritten. Das goldene M und auch die Kette mit der Krone gibt es auch in Madrid, aber es gibt auch einheimische kleine Imbissst√ɬ§nde.
In einem Caf√ɬ© waren wir dann aber sehr √ɬľberrascht, als wir zwei Kaffee und zwei St√ɬľck Kuchen bestellten und die Rechnung dann nur 5,50 EUR betrug. Wir waren gerade zu einer Zeit im Caf√ɬ© gelandet, als es das als Anbot gab. ūüôā

Ein paar Fotos zu Madrid gibt’s auf Flickr.

Auf nach Toledo

Auf die Empfehlung eines Kollegen hin machten wir auch einen Tagestrip nach Toledo.

Toledo liegt ca. 70 km s√ɬľdlich von Madrid und ist die alte Hauptstadt Spaniens. Es gibt eine direkte Zugverbindung zwischen den beiden St√ɬ§dten, die alle 2 Stunden f√ɬ§hrt und eine halbe Stunde Fahrzeit dauert. Die Fahrkarte f√ɬľr zwei Leute f√ɬľr die Hin- und R√ɬľckfahrt lag bei 35 EUR.

Toledo selbst haben wir an einem wundersch√ɬ∂nen Sonnentag erlebt. Die historische Stadt erhebt sich auf einem Berg und besteht aus lauter kleinen, engen, verwinkelten Gassen. Au√ÉŇłerhalb des historischen Kerns erstreckt sich die Stadt in die Breite und ist nicht ann√ɬ§hernd so eng und verwinkelt.

Die Gegend um Toledo ist wirklich wunderschön, wir haben einige Bilder gemacht und einen wunderschönen Tag gehabt.

Ein paar Fotos zu Toledo gibt’s ebenfalls auf Flickr.

Zwar war das Wetter anfangs ziemlich durchwachsen und insgesamt recht k√ɬľhl. Insgesamt hatten wir aber einen wundersch√ɬ∂nen Urlaub mit vielen tollen Erlebnissen.

Es waren leider nur neun Tage, gern wären wir noch etwas länger geblieben.

Am 11. 3. ging dann unser Flug zur√ɬľck. In Stuttgart angekommen fuhr dann die S-Bahn nicht, wir fuhren teuer mit dem Taxi zum Bahnhof, wo mir die Fahrtkosten f√ɬľrs Taxi dann leider nicht, wie am Flughafen gesagt, vom VVS erstattet wurden.

Willkommen in Deutschland.

Wir trafen uns dann dort mit einer Freundin noch zum Abendessen am Bahnhof und im anfangs √ɬľberf√ɬľllten ICE ging es dann Richtung nach Hause, wo wir kurz nach 22:00 Uhr mit Versp√ɬ§tung wegen Defekts am ICE ankamen.

Nochmals Herzlich Willkommen in Deutschland. ūüėČ