Renovierung: Tag 14

Sonntag, 9. Januar 2011

Heute ging richtig was voran:

Das Kinderzimmer ist fertig renoviert! Hurra!

Im Keller habe ich heute den vom Vorbesitzer uns √ɬľberlassenen Bohrhammer zum Einsatz gebracht und das Bleirohr der Wasserleitung auf der gesamten L√ɬ§nge von √ɬľber 5 Metern frei gelegt. Wenn wir kurzfristig einen Installateur her bekommen, dann kann der das innerhalb von max. einer Stunde mit max. 70 cm Kupferrohr ersetzen. Einmal durch die Wand und er ist an der Anschlussstelle der nicht-mehr-Bleirohr-Wasserleitung. M√ɬľssen uns dann nur noch √ɬľberlegen, wie wir den Au√ÉŇłenanschluss f√ɬľr den Wasserhahn realisieren, denn der ist ganz wo anders.

Dann haben wir begonnen das Laminat im Abstellraum zu verlegen. Wir mussten dann nur nach dem 4. Brett aufh√ɬ∂ren, da mein rechter Daumen und das nachlaufende Kreiss√ɬ§genblatt sich zu nah kamen. Ich war dann doch daf√ɬľr, das mal im Krankenhaus ansehen zu lassen. Positiv: ich habe jetzt ne aufgefrischte Tetanus-Schutzimpfung. Negativ: bis die Wunde sauber verheilt ist, werden ca. 2 Wochen ins Land gehen. Da wird die Renovierung und der Umzug von meiner Seite mit weniger Einsatz durchgef√ɬľhrt werden k√ɬ∂nnen, da nur die linke Hand voll einsatzf√ɬ§hig ist.

Renovierung: Tag 5

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Heute begann der Tag damit, in den Baumarkt zu fahren und noch benötigtes Baumaterial zu kaufen, das von der sperrigen Sorte wie Gipskartonplatten und Randleisten.

Danach ging’s mit dem vom Baumarkt gemieteten Transporter in die alte Wohnung, wo uns zwei Freunde bei der Beladung des Transporters mit den sperrigen Dingen aus dem Keller (Bierb√ɬ§nke, Fahrr√ɬ§der..) und einigen Kartons aus der Wohnung halfen.

Dabei habe ich es noch geschafft, mit den schneenassen Schuhen beim einsteigen auf die Ladefl√ɬ§che auszurutschen und mir mein Schienbein so sch√ɬ∂n an der Ladekante anzuschlagen, dass es eine Sch√ɬľrfwunde und eine dicke Schwellung gab. Da werd ich die n√ɬ§chsten Tage noch Spa√ÉŇł mit haben.

Dann ab zum Haus, alles ausladen, Transporter zum Baumarkt zur√ɬľck bringen.

Wieder im Haus dann den Riesenschrank im Wohnzimmer mit Freundeshilfe auf das schon gelegte Laminat gewuchtet.

Dann ebenfalls mit freundlicher Unterst√ɬľtzung die Verlegung der letzten Bahnen Laminat. Dabei hatten wir noch Gl√ɬľck, dass es genau so aufging, dass auf der letzten Bahn nur ein paar Millimeter von der letzten Bahn in der Breite abgeschnitten werden mussten. Ich will mir gar nicht vorstellen, was gewesen w√ɬ§re, wenn wir festgestellt h√ɬ§tten, dass die letzte Bahn ein paar Millimeter zu kurz gewesen w√ɬ§re…

Das Wohnzimmer ist jetzt so gut wie fertig. Fehlen nur noch die Randleisten, die m√ɬľssen aber erst noch angemalt werden, k√ɬ∂nnen also fr√ɬľhestens n√ɬ§chste Woche dran.

Nächste Baustelle wird die Abstellkammer und dann sofort das Kinderzimmer.

Morgen dann erst mal wieder Baumarkt, wir brauchen noch Material…

Teurer Fahrfehler

Mittwoch, 31. März 2010

Heute morgen beschloss ich, aufgrund akuter Unlust und leichtem Leistungstief, das Fahrrad im Keller zu lassen und mit dem Motorrad zur Arbeit zu fahren.

Auf halber Strecke habe ich dann in einer Rechtskurve die Gegebenheiten auf der Fahrbahn und die mögliche Schräglage wohl falsch eingeschätzt, denn plötzlich und unerwartet legte sich mein Motorrad auf die rechte Seite.

Dabei knackte die rechte Fu√ÉŇłraste weg, was knapp 70 EUR kosten wird.

Weiterhin litt der Alukoffer doch betr√ɬ§chtlich, so dass der nicht mehr verwendbar ist. ūüôĀ Ein Ersatz wird 209 EUR kosten. Andererseits, d√ɬľrfte der Koffer meinem Bein einiges erspart haben. W√ɬ§re da nicht der Koffer gewesen, h√ɬ§tte das Motorrad sicher auf meinem Bein gelegen…

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Und die Maschine sprang anschlie√ÉŇłend nicht mehr an.

Ich versuchte noch ein paar mal zu starten, zwei mal gab es auch ein kurzes Anspringen, was aber nach ca. einer Sekunde wieder erstarb. Ich lies die Maschine dann erst mal stehen und begab mich auf Arbeit.

Nach der Arbeit wieder zum Motorrad, noch mal Startversuche — vergeblich.

Also beim ADAC angerufen, sie sollen einen Abschleppwagen schicken. Was kam nach einer dreiviertel Stunde? Ein Pannenhelfer. Der schraubte und guckte eine halbe Stunde an der Maschine rum und stellte fest: ein Abschleppwagen muss her.

Eine viertel Stunde sp√ɬ§ter meldete sich dann die Abschleppfirma: Der Wagen wird in ca. 45..60 Minuten da sein. Der Wagen kam dann — nach 75 Minuten. P√ɬľnklich bei der Ankunft des Wagens ging dann erst mal ein Hagel- und Regenschauer nieder.

Der Abschlepper brachte dann mich und die Maschine zum Motorradh√ɬ§ndler wo wir gegen 22:30 ankamen… Schl√ɬľssel in den Briefkasten werfen, mit Schatz zur√ɬľck nach Kassel.

Kurz nach 23:00 waren wir dann zuhause. Ein langer Tag. Ein frustiger Tag.

Mal sehen, was die Werkstatt findet, warum die Maschine nicht mehr anspringt. Der Pannenhelfer hatte den Verdacht, dass die Benzinpumpe nicht mehr tut…

Winter ist’s

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Heute morgen als ich aus dem Haus ging schneite es.

Heute tagsüber als ich so an meinem Arbeitsplatz saß schneite es.

winter-bahnhof-leonberg Heute abend auf dem Weg nach Hause schneite es. In der Stuttgarter Innenstadt regnete es.

Ich beeilte  mich noch auf dem Weg von der S-Bahn zur U-Bahn und erwischte sogar noch ganz knapp die U-Bahn.

Zwei Stationen vor Zuhause blieb die U-Bahn dann stehen und fuhr nicht weiter.

Ein Auto war im Gleis liegen geblieben. Nach ca. 10 Minuten fuhr die Bahn dann wieder — rückwärts. Zurück zur vorherigen Station. Dort konnte ich dann aussteigen und auf dem Nachhauseweg noch die Unfallstelle ablichten.

 

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Auf dem Weg nach Hause schneite es übrigens auch wieder. Werde wohl heute Abend noch vor dem zu Bett gehen Schnee vom Gehweg schieben (müssen).