One Way

Sonntag, 13. Januar 2008

Heute haben wir einen frischen Film aus der Bibliothek angesehen: One Way.

Hauptdarsteller: Till Schweiger.

Der Film ist wirklich spannend inszeniert, bis zum Ende kommt keine Langeweile auf.

Zur Story. Ein erfolgreicher Mitarbeiter(Till Schweiger) einer Werbeagentur will die Tochter des Chefs heiraten. Die Zusage zur Heirat macht der Chef davon abhÀngig, dass es dem Mitarbeiter gelingt, einen groÃƞen Auftrag fĂƒÂŒr die Firma zu gewinnen. Das gelingt. Wenig spÀter wird eine Kollegin und gute Freundin im BĂƒÂŒro vom Sohn des Chefs vergewaltigt. Die Geschichte nimmt ihren Lauf…

The Island – Die Insel

Donnerstag, 10. Januar 2008

Gestern Abend war DVD-Abend. Diesmal „Die Insel“.

FĂƒÂŒr mich war der Film eine gut gemachte Mischung mit Elementen die man in den unterschiedlichsten Filmen schon gesehen hat, wie zum Beispiel in „Die Matrix“, „Das fĂƒÂŒnfte Element“ und „The Demolition Man“.

Ich fand den Film spannend inszeniert, auch wenn man von einem Action-Film nicht besonders viel Logik in Sachen kausale ZusammenhÀnge physikalischer/technischer Natur erwarten darf. 🙂

Zur Story: Eine Gesellschaft ein paar Jahre in die Zukunft. Menschen leben in einer HiTech-Unterkunft, die Umwelt ist zerstört. Gelegentlich werden noch ÃƓberlebende gefunden und der Bewohnerschaft hinzugefĂƒÂŒgt. Alle freuen sich auf die Lotterie, die es den Gewinnern ermöglicht, auf die Insel zu ziehen. Die Insel ist das einzige noch gesunde Naturreservat. Gelegentlich werden noch ÃƓberlebende gefunden und in der Unterkunft aufgenommen.

Die Geschichte gewinnt an Fahrt, als einer der Bewohner eine lebende Motte findet. Wie konnte diese Motte durch die Abschottung gelangen? Wo kam die Motte her? Ist denn die Umwelt da drauÃƞen nicht mehr zerstört? Dieser Frage geht er dann nach und erlebt einige unliebsame ÃƓberraschungen…

You’re fired!

Sonntag, 17. Juni 2007

Ein nett gemachter Film.
Beginnt damit, dass jemand im Bus durch die Gegend fÀhrt. AnschlieÃƞend wird ein RĂƒÂŒckblick gemacht, warum er im Bus fÀhrt: War Banker, verlobt, hatte ein tolles Haus, ein Auto… was man halt so als Statussymbol braucht. Er ist gerade auf dem Weg zu seinem letzten Arbeitstag…
Klingt soweit alles nicht so spannend, ist aber so angelegt, dass es nicht langweilig ist. Tja, und dann kommt sein letzter Arbeitstag und der Film wird zum Ende richtig gut und geizt nicht mit ĂƒÂŒberraschenden Wendungen.
Glatte Anguck-Empfehlung. 🙂

Vier BrĂƒÂŒder

Mittwoch, 16. Mai 2007

Heute DVD geguckt: „Vier BrĂƒÂŒder“
Der Film beginnt damit, dass bei einem Ladenraub eine alte Frau erschossen wird. Zur Beerdigung kommen ihre vier Söhne. Sie beschlieÃƞen den UmstÀnden um den Tod ihrer Mutter auf den Grund zu gehen. Zwei der vier BrĂƒÂŒder sind weiÃƞ, die anderen beiden schwarz, und alle sind frĂƒÂŒher nicht ganz so nette Jungs gewesen. Bei ihren Nachforschungen gehen sie nicht zimperlich vor und bald kommen sie den wahren Ereignissen auf die Spur…
Nett gemachter Film, aber brutal. Langeweile kommt nicht auf, gute Action wird geboten, die Story ist durchweg glaubhaft inszeniert.

Falsche Werbung in der SFT

Freitag, 2. MĂ€rz 2007

Heute haben wir im Kaufland eine SFT gekauft. Dort wurde groÃƞ damit geworben, dass man sich kostenlos das Hörbuch „Schwarz“ von Stephen King herunter laden könnte.
Also gleich mal den Rechner unter Windows angeworfen, da der Browser der DVD nur unter Windows lÀuft… 🙁
Auf den Link zum Hörbuch gegangen und dann diese Information im Browser gelesen:

namenlos.png

Nicht mal eine ErklÀrung warum oder weshalb der Download nicht möglich ist. So gewinnt man keine Kunden.

Das Imperium der Wölfe

Mittwoch, 14. Februar 2007

Ein wirklich gut gemachter Film. Einer der Hauptdarsteller: Jean Reno.
Zur Story:
Der junge Polizist Paul Nerteaux geht in Paris einem Fall von Serienmorden an tĂƒÂŒrkischen Frauen nach. Er wendet sich an Schiffer (Jean Reno), der bei der Polizei heraus geflogen ist. Gemeinsam kommen sie dem Geheimnis um die Morde langsam nÀher.
Wie sich im Laufe des Films herausstellt, haben die Morde einen anderen Hintergrund als ursprĂƒÂŒnglich angenommen. Auch die Motivation Schiffers ist bis zum Ende des Films nicht wirklich klar.
5 von 5 Punkten.

Eyes Wide Shut

Donnerstag, 1. Februar 2007

Zweieinhalb Stunden Langeweile.
Das ist meine Kurzzusammenfassung dieses Films.
Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte es vermeiden ihn anzusehen. AuÃƞer man legt Wert auf massig nackte Menschen. Handlung war nicht vorhanden.
Warum ich mir den Film komplett angesehen hab? Ich glaube es hat was mit Selbstkasteiung zu tun. So als Strafe. Dass ich den Film auch ja nie wieder angucke.
Nur gut, dass es ne Leih-DVD war.

Der 13. Krieger

Donnerstag, 26. Oktober 2006

Gestern Abend war mal wieder DVD-Abend. Wir schauten den 13. Krieger mit Antonio Banderas in einer der Hauptrollen.

Ein in Ungnade gefallener Araber wird als Botschafter in die Nordlande geschickt, wo er durch Schicksals FĂƒÂŒgung als 13. Krieger einer Kriegergruppe mitreist.

Eines der netten Details des Films ist, dass der Araber kein Wort der Einheimischen spricht, als er dort ankommt. Zudem sind sein Verhalten und seine Gewohnheiten immer AngriffsflÀchen fĂƒÂŒr den Spott der NordmÀnner.
Ich fand den Film hervorragend gemacht, viele nette Ideen und Details und glĂƒÂŒcklicherweise nicht all zu Hollywood-haft umgesetzt. Spannend inszeniert und mal keine unnötigen und unpassenden Sex-Szenen. 5 von 5 Sternen von mir. 🙂

(In einer 18er Fassung wÀre sicher noch mehr Blut zu bewundern gewesen.)

Treffen der Generationen

Donnerstag, 20. Juli 2006

Wenn man mal davon absieht, dass dieser Film sÀmtliche Naturgesetze ignoriert und von schlechten Dialogen nur so strotzt, kann man seit diesem Film aber jeder unlogische Handlung erklÀren, die in Folgen der Enterprise mit Captain Picard auftreten.
Denn wie sollte er denn aus dem Nexus heraus kommen?
Das heiÃƞt also, dass jede Handlung, die seit der BerĂƒÂŒhrung Picards mit dem Nexus geschehen ist, nur noch in Picards Phantasie stattfindet.
Denn laut ErklÀrung wird er im Nexus sein ultimatives GlĂƒÂŒck finden. Er glaubt, dass er mit einer Familie wirklich glĂƒÂŒcklich wÀre. Aber wirklich glĂƒÂŒcklich kann er offenbar nur sein, wenn er das Universum rettet. Als Captain der Enterprise.

Ein paar physikalische Ungereimtheiten, die mir so aufgefallen sind:
Die Rakete, die den Stern auslöschen soll, ist innerhalb 11 Sekunden vom Planten gestartet und schlÀgt im Stern ein.
Die Druckwelle des explodierenden Sterns breitet sich innerhalb weniger Minuten im gesamten Sternsystem aus. In dem uns bekannten Universum um unsere Sonne herum braucht ja allein das Licht der Sonne schon ĂƒÂŒber 8 Minuten bis es auf der Erde eintrifft.
Und seit wann ist Cpt. Picard ein weinerliches Weichei?

Kaufrausch

Freitag, 12. Mai 2006

Wir waren heute abend noch kurz im Verleihnix, einem Gebraucht-DVD/PC-Spiel/VHS-Laden in Bad Cannstatt.
Die Beute: 8 DVDs fĂƒÂŒr 38,- EUR.
Der erste Film musste natĂƒÂŒrlich auch gleich gekuckt werden: Blade Trinity
Netter Streifen, actionreich, nie langweilig, ĂƒÂŒberraschendes Ende. 5 * 🙂