Kalender kaputt

Freitag, 21. Mai 2010

Auf dem Mac gibt es ein Kalender-Widget.

Heute wollte ich nachschauen welcher Wochentag ist, da man im Urlaub darüber leicht die Übersicht verliert, vor allem, wenn die Nächte mal etwas anstrengender sind.

Der Kalender ist sich nur leider nicht sicher ob heute Donnerstag oder Freitag ist:

201005211354.jpg
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Mac Desktop wieder beleben

Freitag, 2. April 2010

Heute hatte ich unter Mac OS X das Problem, dass ich auf meinen Desktop nicht mehr zugreifen konnte.

Der Finder indentifizierte den Ordner als „Package“.

Die Lösung des Problems brachte dieser Forumseintrag: http://www.apfeltalk.de/forum/schreibtisch-l-sst-t99813-2.html

Kurzfassung:

  • im Terminal einen neuen Ordner anlegen [mkdir Hilfsordner]
  • alle Dateien vom Desktop/Schreibtisch dort hinein kopieren [cp -iv Desktop/* Hilfsordner/]
  • den Ordner [Hilfsordner] kontrollieren ob alles drin ist
  • Vorsicht, alles was im Ordner Desktop war, ist nach diesem Schritt unwiderbringlich verloren!
    Den Ordner „Desktop“ löschen [sudo rm -rf Desktop]
    Es wird nach einem Kennwort gefragt: Das eigene Kennwort eingeben.
  • Den Ordner „Hilfsordner“ nach „Desktop“ umbenennen  [mv Hilfsordner Desktop]
  • in den Ordner Desktop wechseln [cd Desktop]
  • durch eingeben von [touch .localized] wird der Ordner wieder als Schreibtisch sichtbar
  • Termial schließen, Problem gelöst
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Blogeditor

Montag, 29. März 2010

Nur als Gedankenstütze.

Bisher nutze ich auf dem Mac ecto um mein Blogeinträge zu schreiben. Leider gab es dafür schon ewig kein Updates mehr, so dass ich befürchte, dass das ein totes Pferd ist.

Heute habe ich einen anderen Blogeditor (wieder) gefunden, der scheinbar noch aktiv entwickelt wird und für Windows, Mac und Linux zur Verfügung steht: Qumana

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Apple Notebooks nicht konform zur deutschen Bildschirmarbeitsplatzverordnung

Samstag, 18. Oktober 2008

Am Dienstag diese Woche hat Apple seine neuen „verbesserten“ Notebooks und Bildschirme vorgestellt.

Was mich dabei geärgert und gewundert hat: sämtliche neuen Notebooks sind mit nicht entspiegelten Bildschirmen versehen und können nicht einmal auf Wunsch mit einem entspiegelten Bildschirm bestellt werden.

Mit dieser Produktpolitik hat sich meiner Meinung nach Apple keinen guten Dienst erwiesen. Denn sobald ein Rechner an einem Arbeitsplatz eingesetzt wird, muss der Bildschirm frei von störenden Reflexionen sein. In der Verordnung wird zwar ganz am Anfang eine Ausnahme für mobile Rechner gemacht, aber diese gilt nur dann, wenn der Rechner nicht regelmäßig an einem Arbeitsplatz eingesetzt werden.

Da die deutsche Bildschirmarbeitsplatzverordung eine Umsetzung von EU-Vorgaben ist. müssten damit diese Rechner auch in sämtlichen EU-Ländern nicht den Vorgaben für Bildschirmarbeitsplätze entsprechen.

Der Verstoß gegen die Vorschrift ist eine Ordnungwidrigkeit, die nach dem deutschen Arbeitsplatzgesetz je nach Schwere des Verstoßes mit Geldstrafen bis zu 25000 EUR belegt werden kann.

Ich denke, dass ein Arbeitgeber keinen Computer kaufen wird, der nicht den Vorschriften der Arbeitsplatzverordnung entspricht. Wer will schon das Risiko tragen, eine Strafe zahlen zu müssen, die den Preis des Computers um ein vielfaches übersteigt.

Hier die wichtigsten Zitate in diesem Zusammenhang aus der Verordnung, Hervorhebungen von mir:

Diese Verordnung dient in Verbindung mit dem Arbeitsschutzgesetz der Umsetzung folgender Richtlinie: Richtlinie 90/270/EWG des Rates vom 29. Mai 1990 über die Mindestvorschriften bezüglich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit an Bildschirmgeräten (ABl. EG Nr. L 156 S. 14).

1 Anwendungsbereich
(2) Diese Verordnung gilt nicht für die Arbeit an
4. Bildschirmgeräten für den ortsveränderlichen Gebrauch, sofern sie nicht regelmäßig an einem Arbeitsplatz eingesetzt werden,

§ 7 Ordnungswidrigkeiten
Ordnungswidrig im Sinne des § 25 Abs. 1 Nr. 1 des Arbeitsschutzgesetzes handelt,wer vorsätzlich oder fahrlässig entgegen § 6 Abs. 1 Satz 1 die dort bezeichnetenUntersuchungen nicht oder nicht rechtzeitig anbietet.

Anhang über an Bildschirmarbeitsplätze zu stellende Anforderungen
Bildschirmgerät und Tastatur
4. Der Bildschirm muß frei von störenden Reflexionen und Blendungen sein.
Arbeitsumgebung
16. Bildschirmarbeitsplätze sind so einzurichten, daß leuchtende oder beleuchteteFlächen keine Blendung verursachen und Reflexionen auf dem Bildschirm soweit wiemöglich vermieden werden. Die Fenster müssen mit einer geeigneten verstellbarenLichtschutzvorrichtung ausgestattet sein, durch die sich die Stärke desTageslichteinfalls auf den Bildschirmarbeitsplatz vermindern läßt.


On tuesday this week Apple announced it’s new „improved“ notebooks and displays.

I was disappointed and wondering about the fact that all notebooks now come with reflecting screens. You don’t even have an option to order them with a non reflecting coating.

I think that this was a wrong step for Apple. Why? In Germany a computer that is being used on a workstation has to have a screen that is free of disturbing reflexions. The regulation mentions an exception for mobile computers, but that is only applicable when the computer is not in regular use on a workstation.

The german regulation for computer workplaces is derived from EU regulations. So I think that Apples new notebooks are also not conform to the european regulations for computer workstations.

A violation of the regulation can be fined with up to 25000 EUR.

I think employers will not buy a computer, when they can be punished with a fine thats a multitude of the price of the computer because that computer is not conform to regulations regarding computer workstations.

Above are some excerpts from the german regulations for computer workstations.

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OpenOffice 3.0 beta 2

Montag, 14. Juli 2008

Die Tage habe ich mitbekommen, dass OpenOffice 3.0 beta 3 verfügbar ist.

Auf der Seite von OpenOffice.org war jedoch nur die Intel-Mac-Version verlinkt. Eine kurze Suche in der größten Suchmaschine brachte aber einen alternativen Link hervor.

Wer also OpenOffice nativ unter Aqua auf einem PowerPC-Mac ausführen möchte, findet in diesem Verzeichnis unter anderem auch die deutsche Version der letzten Beta.

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Freie Software für den Mac

Dienstag, 20. Mai 2008

Freie Software für den Mac, gesammelt auf: FreeSMUG]

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Software für den Mac

Sonntag, 17. Februar 2008

Ein Arbeitskollege hat sich kürzlich ein Macbook zugelegt. Und da ich schon länger nen Mac habe, fragte er mich, welche Software ich denn so einsetze. Das habe ich gleich zum Anlass genommen, mal wieder zu schauen, welche Software ich denn regelmäßig verwende. Nachfolgend also eine kleine Auswahl, die gelegentlich sicher wieder in loser Folge erweitert werden wird.

Email

Mail Icon Hier verwende ich das Standardprogramm Mail.app. Sollte Mail mal nicht tun, dann kommt

Thunderbird iconThunderbird zum Einsatz. Thunderbird hat zudem den Zusatznutzen, dass es als Feedreader und Newsreader verwendbar ist.

Web-Browser

200802162012.jpgIch verwende Firefox als Web-Browser. Das hat einerseits historische Gründe, andererseits bietet Firefox verschiedene Funktionen, die andere Browser nicht bieten.
Safari verwende ich eigentlich nur in Spezialfällen. Zum Beispiel um Webseiten mit funktionierenden Links als PDF zu speichern.

Feedreader

Ich lese verschiedene Blogs und Nachrichtenseiten. Damit ich nicht immer den Browser anwerfen muss, verwende ich einen Newsreader um die angebotenen Newsfeeds zu lesen.
Vienna IconVienna ist mein Feedreader. Er ist schlank, kostenlos zu haben und hat alle Funktionen die ich brauche.

NetNewsWire IconNetNewsWire ist ein weiterer Feedreader mit sehr umfangreichen Funktionen, der seit kurzer Zeit ebenfalls kostenlos zu haben ist.

Instant Messenger

Adium IconFür mich das Werkzeug der Wahl: Adium. Beherrscht mehrere Protokolle wie ICQ und Yahoo.

Blog-Software

ecto icon Ich betreibe ein eigenes Blog (in dem gerade dieser Beitrag erscheint). Das Blog selbst ist ein WordPress-Blog. Die Software, die ich verwende, um meine Beiträge zu verfassen, ist Ecto. Für die Version 2 von Ecto übersetzte ich die Hilfedateien ins Deutsche. Ecto wird aktiv weiter entwickelt und ist derzeit in der Version 3 im Beta-Stadium.

Präsentationen

Keynote Icon Auf dem Mac gibt es eigentlich nur eine Präsentations-Software: Keynote. Präsentationen mit Keynote sehen gut aus, sind leicht erstellt und lassen sich in viele Formate exportieren.

Textverarbeitung

Pages Icon Für Briefe verwende ich Pages aus dem iWork Software Paket. Leider empfinde ich die Version 06 etwas träger als die Version 05.

Vim Icon Zum Programmieren oder für Latex-Texte verwende meistens Vim.

Tabellenkalkulation

OpenOffice.org Icon Für den Mac gibt es erst seit kurzer Zeit von Apple eine Tabellenkalkulation. Diese kenne ich nicht, und weiß deshalb auch nicht wie gut diese ist, auch was Import und Export verschiedener Formate betrifft. OpenOffice.org gibt es noch nicht nativ für den Mac, läuft aber unter X11.

NeoOffice Icon Um X11 zu vermeiden, kann man NeoOffice verwenden. Das setzt auf eine Java Umgebung um Openoffice nativ unter Mac OS X auszuführen.

Grafiksoftware

ToyViewer Icon Um schnell einmal ein paar Bilder zu bearbeiten, zum Beispiel um sie zu beschneiden, verwende ich ToyViewer. Ein kleines schnelles Programm, dass jeden Bearbeitungsschritt in einem neuen Fenster darstellt. So kann man z.B. bei Farbänderungen schnell kontrollieren, wie die Veränderung zum vorherigen Arbeitsschritt ist.

Gimp Icon Für aufwändigere Bearbeitungen gibt es Gimp auch für Mac OS X. Leider müssen dazu einige Vorraussetzungen erfüllt sein, die nicht standardmäßig auf jedem Mac installiert sind, wie X11 und verschiedenen Bibliotheken.

OmniGraffle Icon Um Grafiken ala Microsoft Visio zu erstellen, benutze ich OmniGraffle. Damit kann man schnell zum Beispiel Organigramme erstellen, oder auch mal eine technische Skizze.

Musik

iTunes Icon Zur Musikwiedergabe kommt iTunes zum Einsatz. Es wird standardmäßig mitgeliefert, tut alles was ich brauche, ist unkompliziert zu bedienen. Dazu sind CDs wenn man es braucht schnell eingelesen. Wenn ein Web-Zugriff vorhanden ist, holt sich iTunes auch die Daten zur CD aus dem Netz.

Audacity IconWenn man mal Klangdateien bearbeiten muss, hilft das kostenlose Tool Audacity weiter. Audacity läuft zudem auch unter Linux und Windows, die Mac Version hinkt meist ein paar Versionsnummern hinterher.

Produktivsoftware

OmniOutliner Icon OmniOutliner ist ein Programm mit dem man hierarchische Listen erstellen kann. Sehr hilfreich um zum Beispiel ein Projekt zu planen. Oder um einen Projektverlauf zu tracken. Oder auch ganz primitiv eine ToDo-Liste oder eine Einkaufsliste erstellen. Wer noch nicht mit so einem Programm gearbeitet hat, weiß nicht was er bisher verpasst hat.

SimplyBurns Icon CDs kann man entweder mit dem Finder brennen. Jedoch wenn man mal schnell ein ISO Image brennen will, ist man mit dem Finder aufgeschmissen. Da nutze ich dann SimplyBurns. Ein kleines Brennprogramm, das wie der Name schon sagt, einfach nur brennt. Kein unnötiger Schnickschnack und funktioniert.

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Firefo3 Beta 3 formatiert Webseiten nicht korrekt

Sonntag, 17. Februar 2008

Ich spiele seit ein paar Tagen mit Firefox 3 Beta 3. Als ich gestern einen meiner älteren Blogeinträge betrachtete, fiel mir auf, dass Textformatierungen nicht dargestellt werden. Text der mit <strong> formatiert ist wird nicht fett dargestellt, Text der mit <em> formatiert ist, wird nicht kursiv dargestellt. Firefox 2 dagegen stellt alles wie gewünscht dar. Wer sich selbst ein Bild davon machen will, schaue sich die unten verlinkte PDF-Datei an.

Since a few days I am playing with Firefox 3 Beta 3. Yesterday as I read one of my older blog entries I noticed that text formatting is not done correctly. Text formatted by <strong> is not displayed bold, text formatted by <em> is not displayed italic. Firefox 2 does it correctly. If you want to see the actual results open the linked PDF file.

mozilla-bugreport.pdf

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Hintergrundbild für Login Bildschirm AppleScript Applikation

Mittwoch, 30. Januar 2008

Nachdem die Konsole nicht das Werkzeug der Wahl der meisten Macianer ist, habe ich mich endlich dazu aufgerafft mich in AppleScript mal einzuarbeiten. Als Ergebnis ist jetzt das Konsolenskript auch als „echte“ Apple-Applikation zu verwenden.

Das Programm hat zwar kein schickes Programm-Icon, dafür macht es alles was das Konsolenskript macht, nur in „schick“.

Es zeigt beim Start das aktuell gesetzte Hintergrundbild an. Man kann dann auf der rechten Seite entweder den Pfad zum neuen Bild eingeben oder über den Button „Neues Bild suchen“ im Datei-Browser ein neues Bild wählen.

Über „Neues Bild verwenden“ wird dann das neu gewählte Bild als Hintergrundbild gesetzt. Bestätigen muss man den Vorgang mit einem Administrator-Kennwort, da diese Funktion nicht für normale Benutzer freigegeben ist.

Über „Abbrechen“ kann man das Programm ohne Änderungen am Hintergrundbild verlassen.

Hintergrundbild für Login ändern
Download:
zip-Datei ChangeLoginWallPaper.zip 16 kB md5-Checksumme ebb0d065375c768021981e0034bb181d
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Hintergrundbild für den Login Bildschirm ändern

Sonntag, 27. Januar 2008

Wer das Standard-Hintergrundbild von Mac OS X irgendwann langweilig findet, wünscht sich, dass zu ändern. Mir ist keine Möglichkeit bekannt, das über die Systemeinstellungen erledigen zu können. Also habe ich mir auf die Schnelle ein kleines Skript geschrieben, mit dem man das über die Konsole erledigen kann.

Download:

Python-Skript: mit Zip gepackt 542 Byte
md5 checksum: 99acbe00209fefdf03c461fe254c772c

change_login_picture.zip

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Es lebe das Backup!

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Nur gut, dass ich gelegentlich Backups durchführe.

Gerade wollte ich die alte Version eines Programms löschen, um eine aktuellere Version zu installieren. In der des Programms stand als bevorzugte Vorgehensweise das Programm zu löschen und anschließend den Papierkorb zu leeren. So tat ich das also. Als ich dann die aktuelle Version des Programms in den entsprechenden Ordner der Festplatte kopieren wollte stellte ich fest: Ich Held habe es doch tatsächlich geschafft, den den gesamten Ordner mit sämtlichen Grafikprogrammen zu löschen.

Da es keine kostengünstige Variante gibt einen einmal geleerten Papierkorb wieder herzustellen, fiel mir doch noch ein, dass ich ja ein halbwegs aktuelles Backup zur Verfügung habe.

Glück gehabt.

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Mail wieder funktionstüchtig

Dienstag, 25. September 2007

Heute habe ich meinen PC mal wieder angeworfen, damit er die Mails von verschiedenen Postfächern mal wieder nach hause holt.

Anschließend startete ich Mail auf dem Mac und siehe da: es stürzt nicht mehr ab.

Vermutlich lag es also an einer Mail oder der Anzahl der Mails auf einem der IMAP-Postfächer, dass Mail zum Absturz brachte.

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Mail im Dauertiefflug [Update]

Donnerstag, 20. September 2007

Heute Abend wollte ich meine Mails abrufen. Also startete ich Mail.app.

Mail startete auch fein und fing an die Mails vom Server abzurufen. Ungefähr eine Minute lang. Danach bekam ich eine Fehlermeldung, dass Mail abgestürzt sei. Das Ganze lies sich mehrfach wiederholen.

Mail-Fehlermeldung

Ich glaube mein Mac ist krank. Wahrscheinlich hat er eine heimliche Affäre mit einem Windows-Rechner und hat sich dabei angesteckt. Ich werde meinen Mac mal wieder neu starten. Das zweite Mal diese Woche. Normal lief er wochenlang ohne einen Neustart zu brauchen.

Update: Auch ein Neustart brachte keine Besserung. Da wird sich Apple noch über ein paar Fehlermeldungen von mir freuen können.

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Ecto 3 Alpha

Samstag, 8. September 2007

Heute morgen, ich war heute wirklich früh munter, machte ich mich mal wieder auf in die Weiten des Internet. Mein Blog-Programm auf dem Mac ist ecto in der Version 2.

Seit vielen Monaten hat der Entwickler von ecto eine Version 3 angekündigt. Diese steht nun seit Mitte August auf seiner Webseite als Alpha-Version zum Download zur Verfügung.

Dies ist nun der erste Eintrag in mein Blog mit der Version 3 Alpha von ecto.

Das Programm sieht optisch schon mal moderner aus, die Verbindung zu meinem Blog funktionierte wunderbar auf Anhieb, die bisherigen Blogeinträge wurden beim Start direkt vom Blog abgerufen. ecto 3 alpha ist ein komplett neu geschriebenes Programm, hat also keine gemeinsame Codebasis mit ecto 2. Damit ist auch die Datenbankstruktur neu, die alten Einträge können (derzeit) nicht von ecto 2 importiert werden. Finde ich aber kein Problem, da ja die Einträge auch auf dem Webserver liegen und von dort importiert werden können.

Die Vorschau der Einträge ist nach dem ersten Start übergroß, ich habe noch keine Möglichkeit gesehen, das zu ändern.

Das Programm hat ein neues Icon, das mir persönlich zu überladen ist. Vielleicht ändert sich das ja noch bis zur finalen Version.

Der Editor ist etwas anders, aber da hatte ich noch nie große Anforderungen. So wie es aussieht, kann ecto jetzt für mein WordPress-Blog die Kategorien auch selbst hinzufügen, nicht nur bestehende abrufen und verwenden.

Bisher steht nur eine englische Version zur Verfügung, Hilfe gibt es auch noch keine. Mal sehen wie schnell sich das entwickelt, dann könnte ich dem Entwickler wieder meine Hilfe für die deutsche Übersetzung der Hilfe anbieten.

testbild

Bild 1: Lila Auge

Der Dialog für Bilder ist komplett anders gestaltet, aber ich hoffe er tut alles wie ich will, das obige Bild lies sich schon mal problemlos als Miniatur einfügen.

Das Einfügen von Links funktioniert auch wie gewohnt mit „Apfel“+U.

Soweit erst mal ein erster Test.

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Neue Macs

Dienstag, 7. August 2007

Heute war die Neuvorstellung neuer Apple Hard- und Software.
Was mir am meisten auffällt: die neuen iMacs kommen nur noch mit dem „tollen“ „Glossy-Display“.
Da hat also der Hersteller sich einen teuren Arbeitsschritt in der Fertigung gespart, indem er nicht mehr eine Entspiegelung auf das Display aufbringt. Aber das Marketing hat es fertig gebracht, dies den Kunden als innovative Neuerung zu verkaufen, wofür man den Preis nicht mal senken muss.
Die Farbdarstellung ist zwar tatsächlich besser, vor allem die Sättigung schwarzer Bildinhalte. Aber was dabei nicht beachtet wird, sind die deutlich zunehmenden Störungen durch Spiegelungen, die vor allem bei Darstellung dunkler Bildinhalte gut zu sehen sind.
Besonders störend ist das bei Notebooks, die ja für den mobilen Einsatz gedacht sind und wo man nicht dafür sorgen kann, dass keine störenden Reflexe auf dem Bildschirm zu sehen sind.
Ich jedenfalls sehe in einem spiegelnden Display ganz klar ein K.O. Kriterium für den iMac, so dass der mit diesem Display nicht von mir gekauft werden wird.

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Übervolle Taskleiste bei Mac OS X

Mittwoch, 25. Juli 2007

Ok, vermutlich hat nicht jeder (nicht mal ich) hat so viele Anwendungen gleichzeitig offen.
Bei Mac OS X wird beim Drücken von Command+Tab eine Taskübersicht eingeblendet, in der die Programm-Icons aller gerade geöffneten Anwendungen angezeigt werden. Leider packt Mac OS X die alle in eine Zeile, so dass bei vielen geöffneten Anwendungen die Bildchen immer kleiner werden:

Taskleiste

Windows dagegen packt die Bildchen in mehrere Zeilen, wenn es zu viele für eine Zeile werden und lässt die Bildgröße immer gleich:

Windowstaskleiste

Leider begrenzt Windows dann auch die Anzahl der Zeilen auf drei, so dass unter Umständen nicht alle Anwendungen gleichzeitig dargestellt werden, wenn mehr als 21 Fenster geöffnet sind. Das kann leicht passieren, wenn man z.B. mehrere Explorer-Fenster offen hat.

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Mac Update

Donnerstag, 21. Juni 2007

Seit heute gibt es eine neues Update für Mac OS X. Damit ist die Version 10.4.10 die aktuelle Version von Mac OS X.

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Powerbook repariert

Dienstag, 22. Mai 2007

Am Freitag bekam ich den Anruf, dass das Ersatzteil beim Gravis angekommen ist. Gestern habe ich das Powerbook beim Gravis abgegeben und heute Abend wieder abgeholt.
Wie erwartet, wurde die Oberschale(Deckel) ersetzt, an der ja das Display festgeschraubt ist. Alles tut wie gewohnt, nur schätze ich, dass beim Gravis die Batterie länger aus dem Powerbook entfernt wurde. Alternativ haben die beim Gravis vielleicht auch Unaussprechliches mit dem Powerbook getrieben. Denn beim Einschalten beschwerte sich der Computer, dass die Systemzeit auf ein Datum vor 2001 eingestellt wäre. War aber kein Problem, da es gleich wieder Verbindung zum Netz und damit zum Zeit-Server aufgenommen hat und damit den Missstand selbständig behoben.

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Powerbook wird repariert werden

Mittwoch, 16. Mai 2007

Am Montag und heute rief ich beim Apple Support und beim Gravis an. Da schob dann Jeder die Schuld auf den Anderen, weshalb es bei dem Kulanz-Antrag nicht voran geht.
Heute nachmittag bekam ich dann einen Anruf vom Suttgarter Gravis: dem Antrag wurde statt gegeben.
Sobald die Teile da sind, bekomme ich einen Anruf. Dann kann ich voraussichtlich das Powerbook morgens dort hin bringen und abends wieder abholen. *Daumendrück*

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Resourcenhungriger Firefox

Dienstag, 8. Mai 2007

Mein Lieblingsbrowser ist immer noch der Firefox. Unter anderem wegen der Funktion, die es erlaubt auf einer Webseite zu suchen, indem man einfach den Suchbegriff eintippt ohne vorher ein „Suchen“-Fenster öffnen zu müssen.
Wie dem auch immer sei, Firefox ist ein ziemlicher Speicherfresser. Da ich mein Notebook nur selten aus schalte, da es einen recht sparsamen Standby Modus hat, läuft der Firefox dann auch mal mehrere Tage. Neulich hatte ich mal wieder die Aktivitätsanzeige geöffnet und dort fiel der Firefox mit einem großen Speicherverbrauch auf. Unten ein Bild, dass das Ganze dokumentiert.

Hungriger-Firefox

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PowerBook erstmal wieder zu Hause

Freitag, 27. April 2007

Ich hatte mich schon fast in mein Schicksal ergeben, dass ich jetzt die nächsten Wochen PowerBook-los sein werde. Als ich von der Arbeit in der U-Bahn nach Hause fuhr, klingelte mein Mobiltelefon. Es war ein netter Herr vom Gravis dran. Ich könne mein PowerBook heute noch abholen, das wäre jetzt kein Problem mehr. Sobald der Antrag durch ist/die Teile da sind, werde ich angerufen und kann das PowerBook dann wieder hinbringen.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass meine Schilderung meiner Situation, sowie mein „Telefonterror“ bei der AppleSupport-Hotline und beim Gravis, Eindruck hinterlassen hat. Zumindest so viel Eindruck, dass es eben doch möglich war, das PowerBook während der Wartephase weiter zur Verfügung zu haben.

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Apple und Kunden

Freitag, 27. April 2007

Heute rief ich noch einmal bei Gravis an. Dort sagte mir ein weiterer Mitarbeiter, dass so ein Kulanzantrag schon bis zu 3 Wochen laufen kann…
Also rief ich beim Apple-Support an, um den aktuellen Bearbeitungstand in Ehrfahrung zu bringen.
Die Mitarbeiterin dort sagte mir, dass im System des AppleSupport noch nichts von einem Kulanzantrag steht, ich solle mich doch bitte noch einmal an Gravis wenden, dass die bei Apple zurückrufen, um diesen Antrag zu klären.
Jetzt habe ich also über eine viertel Stunde telefoniert, ohne schlauer zu sein als vorher.
Ich kann nicht mal mein PowerBook in der Zwischenzeit von Gravis zurück bekommen, bis der Antrag durch ist, da die Apple Bestimmungen das verbieten. Ich könnte lediglich das PowerBook abholen und die Reparatur stornieren…
Warum kann man eigentlich keinen Leih-Computer bekommen? Wenn man sein Auto in die Reparatur gibt, kann man doch auch einen Leihwagen bekommen.

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Powerbook länger weg

Donnerstag, 26. April 2007

Heute habe ich beim Gravis nachgefragt, wie es um mein Powerbook steht. Gar nicht gut.
Im Display haben sich ein paar Schrauben gelockert. So wie der Mitarbeiter es mir beschrieben hat, ist ein Gewinde komplett ausgeleiert, so dass ein neuer Gehäusedeckel her muss. Nach seiner Schilderung ist so ein Schaden aber nicht von der AppleCare Garantie gedeckt, so dass bei Apple ein Kulanzantrag gestellt wurde.
Bis der aber bearbeitet ist und dann auch noch das Teil bestellt ist, wird es bis nächste Woche dauern, bis ich mein Powerbook wieder zurück haben werde.
Bisher war ich eigentlich mit der Qualität meines Powerbook zufrieden. Dass Apple aber ausgeleierte Schrauben bei einem auf Mobilität ausgelegten Computer als Verschleißteil ansieht, finde ich schon sehr dreist.
Gucken wir mal weiter, wie sich die Sache entwickelt. Vom Service-Techniker ist es auf alle Fälle auch keine Glanzleistung. Da noch AppleCare für das Powerbook besteht, hätte er den Schaden sicher so formulieren können, dass es von der Garantie gedeckt ist.

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Powerbook beim Doktor

Montag, 23. April 2007

Mein Powerbook hat in den letzten Wochen immer wieder und ausdauernd beim Aufklappe mit dem Deckel geklappert. Als ich zum Jahresanfang bei Gravis anrief, wurde von einer Reparaturdauer von weit mehr als einer Woche gesprochen. Zu diesem Zeitpunkt war dort so viel los, dass sie frühestens innerhalb einer Woche mal Zeit gehabt hätte überhaupt das Notebook mal anzuschauen.
Jetzt ist Sommer und bei Gravis nicht ganz so viel los.
Mit etwas Glück habe ich mein Powerbook also am Ende der Woche repariert wieder.
Und das Ganze wird mich nichts kosten, da ich das schon beim Einkauf in Form des AppleCare Pakets bezahlt habe. Da ich das Powerbook inzwischen schon über zwei Jahre habe und AppleCare für 3 Jahre gilt, bin ich doch recht froh, das abgeschlossen zu haben. Beim nächsten Rechnerkauf sollte ich mich aber mal vorher informieren, ob es solche Versicherungen wo anders nicht günstiger gibt. Aber bis zum nächsten Notebook ist noch eine ganze Weile hin.

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Mac OS X 10.5 aka Leopard erst im Oktober

Freitag, 13. April 2007

Wie auf http://www.apple.com/hotnews/ zu lesen ist, kommt Leopard erst im Oktober. Der Grund? iPhone. Um iPhone rechtzeitig fertig zu bekommen, hat Apple Entwickler von Leopard abgezogen, was jetzt in einer Verzögerung der neuen Version des Betriebssystems zum Ausdruck kommt.

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Schon wieder ein Update

Samstag, 17. März 2007

Heute startete ich iTunes und es teilte mir mit, dass eine neue Version (7.1.1) verfügbar ist. Apple ist in letzter Zeit wieder einmal sehr fleißig was Updates angeht.

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Wireless Geschichten

Sonntag, 25. Februar 2007

Nachdem ich seit Anfang diesen Monats ja eine noch schnellere Internetverbindung habe, wunderte ich mich über die im Vergleich zur Netzanbindung langsame Übertragung zum Notebook via WLAN.
Ich fand heute eine Software die den WLAN-Verkehr anzeigen kann: AP Grapher
Damit fand ich heraus, dass mein Router nur mit maximal 18 MBit/s Daten sendet.
Eine kleine Recherche im Netz brachte als Ergebnis, dass Router, die für die gleichzeitige Unterstützung der Funkstandards 802.11b(11 MBit/s) und 802.11g(54 MBit/s) eingerichtet sind, eben mit maximal 18 MBit/s arbeiten.

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Camino vs. Firefox

Donnerstag, 15. Februar 2007

Ich wollte gestern schon eine Online-Bewerbung abschicken. Also besuchte ich mit Firefox die Seite der Firma. Nachdem ich auf den Link zur Bewerbung klickte, erhielt ich jedoch nur eine Fehlermeldung auf der Seite.
Dann rief ich die gleiche Seite mit Safari auf: gleicher Fehler.
Also schrieb ich die Firma an und wies sie auf den Fehler hin. Dort kam dann eine Rückfrage welches Betriebssystem und welchen Browser ich verwende.
Das machte mich stutzig, so dass ich meinen PC anschaltete und unter Ubuntu mit Firefox die gleiche Seite aufrief. Seltsamerweise erschien dort die Seite ohne Fehler.
Zurück am Mac besuchte ich die Seite dann mit Camino. Und siehe da: die Seite wurde fehlerfrei angezeigt.
So werde ich wohl erst einmal zu Camino als Webbrowser wechseln.
Die Menüführung ist zwar etwas anders als bei Firefox und manche Optionen sind über das Einstellungsmenü nicht erreichbar.
Aber wenn man die Seite about:config aufruft, kann man trotzdem die entsprechenden Einstellungen wie in Firefox herstellen.
Zudem erscheint mir Camino schneller zu sein als Firefox, obwohl doch eigentlich beide auf dem selben Kern aufbauen.

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Nettigkeiten in Vim

Freitag, 26. Januar 2007

Mein immer-noch-Lieblingseditor Vim hat mich heute wieder mal positiv überrascht.
Ich hatte eine große Anzahl Dateien geöffnet (mehr als 30). Normalerweise werden in der Menüzeile unter dem Punkt „Puffer“ alle derzeit geöffneten Dateien angezeigt. Bei vielen Dateien würde aber dieses Menü länger als der Bildschirm hoch ist.
Wie wurde das in Vim gelöst? Wenn eine bestimmte Anzahl Dateien überschritten wird, werden die geöffneten Dateien alphabetisch sortiert in Untermenü-Einträge gesetzt.

Bild 1-4

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HTML Editor Nvu

Dienstag, 23. Januar 2007

Nachdem Ecto ja leider Probleme mit HTML-Formatierungen hat, suchte ich nach einem HTML-Editor. Gefunden habe ich Nvu. Nvu ist ein kostenloser HTML-Editor basierend auf dem Mozilla-Projekt.
Dieser Editor erlaubt es, Text per „WYSIWYG“ zu erstellen. Man kann dann auch den HTML-Code von Hand bearbeiten. Diese Möglichkeit erlaubt es, den HTML-Code zu kopieren und in Ecto im HTML-Editor einzufügen.
Damit hat man einerseits eine komfortable Möglichkeit einen umfangreichen Text zu erstellen, andererseits den Komfort von Ecto, diesen Text problemlos in das Blog zu bekommen.

Für Nvu gibt es das Plugin Keyconfig, das es erlaubt die Tastatur-Shortcuts zu bearbeiten. Denn leider ist die Standard-einstellung bei Nvu für fetten Text, diesen per <span> Tags und CSS zu formatieren. Ecto macht das etwas schlanker, mit <strong> Tags. Um nun die Tastaturkombination für fetten Text zu ändern, ist das Plugin das richtige Werkzeug.
Blöd ist nur, wenn man nicht weiß, wie der Befehl von Nvu lautet, den Text in <strong> zu formatieren. Wie kommt man jetzt an die Befehle für die verschiedenen Menüeinträge?
Man liest im Sourcecode nach. Kein Problem bei einem Opensource-Programm.
Hier also die (für mich) wichtigsten Befehle zur Textformatierung in Nvu:

Text fett: cmd_bold
Text kursiv: cmd_em

Um diese Kommandos mit Tastaturkürzeln zu verbinden, ruft man das Plugin Keyconfig auf.
Dort legt man einen neuen Schlüssel an.

add a new key

Dann vergibt man im erscheinenden Dialog einen Namen für die neue Aktion. Im Feld darunter gibt man dann die auszuführende Aktion ein und bestätigt die Eingaben mit einem Klick auf „OK“.

Text fett Kommando

Wieder im Hauptfenster von Keyconfig kann man dann der Aktion noch eine Tastenkombination zuweisen. Mit einem Klick auf Apply wird diese Aktion dann gespeichert, mit einem Klick auf „Close“ wird Keyconfig geschlossen.
Wenn man die alte Verknüpfung für den Shortcut noch nicht gelöscht hat, dann bekommt man eine Fehlermeldung. Diese sollte man dann zum Anlass nehmen, den alten Shortcut zu löschen. Dazu geht man auf den betreffenden Eintrag und klickt dann auf „Disable“.

Kommando speichern

Die neue Tastenkombination ist leider erst nach einem Neustart von Nvu verfügbar.

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Sicherheitslücke im Mac

Dienstag, 23. Januar 2007

Wie gestern auf www.heise.de zu lesen war, gibt es in einem Systemscript eine Sicherheitslücke. Betroffen ist das Script /sbin/service. Als Workaround wird empfohlen gleich zu Beginn des Skriptes die Zeile export PATH=“/bin:/sbin:/usr/sbin:/usr/bin“ einzufügen. Dadurch wird die Möglichkeit genommen, dem Skript beim Aufruf einen Pfad unterzuschieben, in dem dann Schadprogramme liegen könnten.
Diese Änderung kann jeder mit einem Texteditor selbst vornehmen.

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Ecto spinnt (manchmal)

Montag, 22. Januar 2007

Ich nutze auf dem Mac für meine Blog-Beiträge das Programm Ecto.
Leider habe ich feststellen müssen, dass der Editor lediglich für „Standard“-Aufgaben taugt. Also mal ein Wort fett darstellen oder kursiv. Sobald es darum geht, dass auch HTML-Tags für das tiefstellen eines Textes oder das Verwenden von Überschriften wie <h3> oder ähnlicher Tags, macht Ecto alles mögliche. Nur nicht das, was man gern hätte. Ich habe in Ecto eine Regel definiert, die heißt „Unterüberschrift“ und soll den markierten Text in <h3></h3> Tags einfassen. Was aber passiert? Ecto übersetzt die Tags in „Tag-Soup“ die dann so aussieht: <span style=“font-size:13pt;“><strong>Test</strong></span>
Was nun wirklich nicht das ist, was man will, da damit Themes des Blogs einfach nicht greifen. 🙁
Ich hoffe jetzt einfach mal, dass die neue Version 3 baldmöglichst raus kommt, und sowas dann behoben ist.

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iWork ‘05 vs. iWork ‘06 [Update]

Donnerstag, 18. Januar 2007

Nachdem ich noch die Studentenversion von iWork erstehen kann, habe ich die Woche zugeschlagen. Ich hatte ja die alte Version schon, aber die neue soll ja um Welten besser sein. 🙂
Ich hab die neue Version noch gar nicht angeworfen, da war ich schon mal überrascht. Der Installationsprozess dauerte ungewöhnlich lange, also hab ich mal die Dateigröße auf der Festplatte angesehen:

iWork 336MB
iWork '06 1,9GB
Da muss sich einiges geändert haben, bei rund sechs mal so viel Speicherbedarf.
Da bin ich ja mal gespannt, auf den ersten Blick konnte ich keine großen Änderungen feststellen.

Update:
Ich habe dann noch einmal Monolingual laufen lassen. Monolingual hat dann erst einmal nicht benötigte Sprachen und in einem zweiten Durchlauf die nicht beötigten Dateien für Intel-Macs entfernt. Das Ergebnis:

iWork '06 1,4GB

Ist zwar immer noch ungefähr vier mal so groß, aber doch deutlich weniger als vorher.

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Mac OS X Grafik abgestürzt

Dienstag, 16. Januar 2007

Ich hab ja unter Windows schon die tollsten Sachen erlebt. Heute hat sich mein Powerbook da mit eingereiht. Ich war gerade dabei eine Präsentation mit Keynote zu erstellen. Angeblich kann man da bei Aufzählungen eine Aufzählung einrücken, wenn man die Tab-Taste betätigt. Nun, da das keinen Erfolg hatte und ich schon etwas frustriert war, dass das nicht geht, tippte ich wie wild auf Tab- und Caps-Lock-Taste herum. Nach ca. 20 Tastendrücken sponn dann plötzlich das Display. Der gesamte Bildschirm wurde nicht mehr aktualisiert. Lediglich ein kleiner Streifen am unteren Ende wurde noch aktualisiert, jedoch mit völlig chaotischen Bildinhalten.
Erstaunlicherweise konnte ich das ganze sogar über Bildschirmfotos dokumentieren (⌘-Shift-3). Nach einen Neustart ging da wieder alles wie gewohnt. Man kennt das ja schon von Microsoft-Produkten. :-/

Bild 2A

Den Bildinhalt habe ich nachträglich mit einem Pixel-Filter manipuliert, geht ja keinen was an, worüber ich da schreibe. 🙂

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Newsreader Vienna

Sonntag, 14. Januar 2007

Bisher hatte ich noch keinen wirklich netten Newsreader, der dazu Freeware ist, für den Mac gefunden. Heute bin ich durch Zufall über Vienna gestolpert. Aufgeräumte Oberfläche, läuft stabil. Verschiedene Arten der Nachrichten-Darstellung sind möglich. Ein Webbrowser ist ebenfalls integriert.

Screenshot:

Bild 1-1

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Opensource für den Mac

Sonntag, 14. Januar 2007

http://www.opensourcemac.org

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Neue ecto Version

Freitag, 12. Januar 2007

Ein paar Fehler wurden in ecto 2.4.2 behoben. Leider wurde die Aktualisierung der deutschen Hilfe, die ich dem Entwickler zugeschickt hatte, nicht mit eingearbeitet. 🙁

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Mulberry auf dem Mac

Freitag, 5. Januar 2007

Heute hatte ich kurz den Email-Client Mulberry auf meinem Mac ausprobiert. Er war schnell eingerichtet und konnte per IMAP auf mein Postfach zugreifen.
Jedoch wirkt die Benutzeroberfläche total unübersichtlich und klobig. Viel zu breite Ränder zwischen den einzelnen Ansichten. Unregelmäßige Oberfläche, die Menüs sehen irgendwie zusammengeschustert aus(siehe großes Bild, rote Umrandung).

Mulberry Benutzeroberfläche

Für eine große Darstellung auf das kleine Bild oben klicken.

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TextMate vs. Vim

Donnerstag, 7. Dezember 2006

Ich habe jetzt ein paar Tage TextMate getestet. Der Editor sieht gut aus, liefert eine Menge Funktionen mit, die Syntax-Themes sind sehr leicht anpassbar(über entsprechende Einstellungsmenüs) und er ist schnell in der Darstellung.
Was mich stört: Man muss tausend Tastenkombinationen kennen, wenn man nicht ständig die Maus bewegen will. Das wäre nicht so schlimm, wenn es eben nicht Tastenkombinationen wären([Ctr]l+[$Taste], [Cmd]+[$Taste],[Cmd]+[Shift]+[$Taste],…). Damit ist man nicht viel schneller als mit der Maus, da man ständig die Finger von der normalen Schreibposition nehmen muss, vor allem auf der Powerbook-Tastatur.

Vim
sieht nicht so toll aus, liefert ebenfalls eine Unmenge an Funktionen mit, die Syntax-Themes sind eher umständlich anzupassen(kein Menü) und er ist in der neuen Version 7.0 mit eingeschalteter Zeilenhervorhebung relativ träge in der Darstellung.
Die Bedienung ist nicht intuitiv, viele Programmfunktionen sind nur über Tastaturkommandos erreichbar. Aber: Es sind einfache Tastaturkommandos, Tastenfolgen, keine Tastenkombinationen.

Um zum Beispiel einen Absatz neu zu formatieren:

In TextMate muss man [Ctrl]+[Q] drücken. Auf der Powerbook-Tastatur gibt es nur eine [Ctrl]-Taste und die sitzt links unten, [Q] ist links oben. Damit ist diese Tastenkombination nicht flüssig zu bedienen.
In Vim ist die nicht gerade leicht zu merkende Tastaturfolge [G][Q][A][P] einzugeben.
Der Unterschied ist, dass ich in Vim die Finger nicht aus der normalen Schreibposition nehmen muss und damit dieser Befehl letztendlich schneller getippt ist.

Bild 3A

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Feststelltaste deaktivieren

Donnerstag, 7. Dezember 2006

Auch genervt von der immer mal wieder ungewollt aktivierten Feststelltaste?
Hier die schnelle Lösung:

  • Im Apfel-Menü <Systemeinstellungen…> auswählen
  • <Tastatur & Maus> auswählen
  • Bei <Tastatur> auf Sondertasten klicken
  • Das gewünschte Verhalten für die [Feststelltaste] im erscheinenden Menü festlegen

200612071417

Die LED leuchtet zwar anschließend immer noch, wenn die Feststelltaste betätigt wurde, aber der Zustand der Feststelltaste wird ignoriert.

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Eigenes Laufwerkssymbol

Mittwoch, 29. November 2006

Ich habe einen USB-Stick. Wenn ich den am Mac anstecke, wird der gemountet und bekommt das Standard-Laufwerk-Symbol zugewiesen.
Um dem USB-Stick ein anderes Symbol zuzuweisen, sind folgende Schritte nötig:

  • Das andere Symbol sollte als .tiff Datei vorliegen, am besten mit transparentem Hintergrund
  • Der USB Stick ist gemountet
  • Im Finder wählt man den USB Stick aus und öffnet das Informationsfenster für den USB-Stick (Command(„Apfel“)-I)
  • links oben im Fenster wird das Laufwerkssymbol angezeigt, dieses kann man mit der Maus anwählen.Bild 6-1-1
  • Jetzt öffnet man im Finder das Verzeichnis, dass das Bild enthält.
  • Die Datei anwählen und in die Zwischenablage kopieren
  • Im Informationsfenster das auszutauschende Laufwerkssymbol anwählen
  • „Apfel“-V drücken
  • Das neue Laufwerkssymbol ist gesetzt Bild 7-1-1

Diese Methode funktioniert nicht nur für Laufwerke sondern auch für jeden beliebigen Ordner und jede beliebige Datei.

Der Weg zurück ist auch recht einfach:

  • Das Symbol im Informationsfenster anwählen
  • „Apfel“-X drücken, (es funktioniert auch mit der „Backspace“-Taste)
  • Das Standard-Symbol ist wieder gesetzt
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Wartungstipps für den Mac

Dienstag, 21. November 2006

Jeder der ein Auto hat, weiß, dass dieses regelmäßig überprüft werden muss. Seltsamer Weise machen sich die Wenigsten Gedanken darüber, dass auch ein Rechner regelmäßig überprüft werden sollte. Unter http://macattorney.com/ts.html findet man einige gute Tipps.
Einer der Tipps ist, den Mac mal im abgesicherten Modus zu starten, da dabei die Festplatte auch überprüft wird. Habe ich gemacht und es wurde tatsächlich ein kleinerer Fehler irgendwo in der Dateizuordnungstabelle gefunden und behoben. Normalerweise würde man das sicher nicht mitbekommen, welche Fehler auftreten und behoben werden, aber ich habe meinen Rechner so konfiguriert, dass beim Booten die Systemmeldungen angezeigt werden und nicht der nichts sagende Apple-Bootbildschirm.
Ein weitere Tipp verwies auf das Programm http://people.freenet.de/amichalak/page1/page1.html, dass die Fragmentierung der Festplatte anzeigen kann.
Dieses meldet, dass auf meiner Platte ca. 1GB an Platz verschwendet wird durch die Fragmentierung des freien Platzes. Über 15000 Lücken die kleiner als 1 MB sind. Das heißt, dass jede Datei die nicht in so eine Lücke passt, irgendwo anders hingeschrieben wird und die Lücke ungenutzt frei bleibt. Leider gibt es nur zwei Möglichkeiten, das zu beheben: man zahlt $ 25,- für das Programm idefrag oder kopiert den gesamten Inhalt der Festplatte auf eine andere Platte, formatiert die Platte und spielt anschließend die Daten wieder zurück. Egal, bisher reicht der Platz auf der Platte noch. 🙂

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Safari mit Aqua-Oberfläche

Dienstag, 14. November 2006

Was mich an Safari stört ist die massiv aussehende Metall-Optik. Ein kleines feines Zusatzprogramm macht es möglich das Aussehen von Safari auf die Aqua-Optik umzustellen:
http://www.celestialfrontiers.com/safari_enhancer.php

Vorher:

Safari-Metal

Nachher:

Safari-Aqua

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kbasic

Freitag, 10. November 2006

Ich freute mich schon, als ich auf der Seite von http://www.kbasic.org/ las, dass dieses Basic erlaubt, Programme zu schreiben, die dann unter Windows, Linux und Mac OS X lauffähig sind.
Die nächsten Sätze beziehen sich auf die Mac-Version.
Leider bin ich nicht mal so weit gekommen ein simples GUI-Programm zu erstellen. Also mal zur Sache.
Bild 1Der Editor für die GUI ist schon mal sehr langsam. Die Auswahl der einzelnen zu zeichnenden Objekte erfolgt über eine Palette. Man aktiviert das zu zeichnende Element indem man mit der Maus darauf klickt. Leider erhält man keinerlei Feedback ob man denn nun etwas ausgewählt hat, da das gewählte Symbol weder eine farbige Hervorhebung noch einen Rand oder sonst etwas erhält. Der Mauszeiger erhält auch keine andere Form. Eher durch Zufall habe ich gemerkt, dass die Auswahl tatsächlich erfolgt ist.
Die Erkennung der üblichen Hot-Keys ist auch eher schlecht. Mal wird ein Bild 2 erkannt, ein anderes Mal nicht.
Bild 3Leider erhalten die Buttons auch nicht den Namen, den man im Einstellungsmenu vorgenommen hat, sondern zeigen weiterhin den voreingestellten Namen CommandButton an. Nachdem ich es endlich geschafft hatte, eine simple GUI zu zeichnen, speicherte ich diese ab und schloss dieses Fenster.

Bild 4Das nächste was ich sah war eine Fehlermeldung von Mac OS X, dass die Anwendung kbasic abgestürzt ist.

Tja, das war es dann auch schon wieder. Ein Programm, dass nicht mal zehn Minuten stabil läuft, will ich nicht als Entwicklungsumgebung einsetzen. Die Idee ein Basic zu benutzen und lauffähige Programme für die drei großen Desktop-Betriebssysteme erstellen zu können ist wirklich gut. Leider ist die Umsetzung schlecht gelungen. Der Hersteller möchte für den professionellen Einsatz 29,95 EUR haben. Wenn das Programm stabil liefe, würde ich das auch bezahlen.
Der nächste Konkurrent, der ein ähnliches Konzept verspricht, ist realbasic. Leider kann dort die Standard-Variante für 120,- EUR wohl keine lauffähigen Programme für W/L/M erzeugen, dazu braucht man dann die Pro-Variante die 600,- EUR kostet. Das ist mir für ein Hobby dann doch zu viel Geld.
So ist mein Ausflug in die Cross-Plattform-Entwicklung dann auch schon wieder vorbei. Schade.

Nachtrag: die Standardvariante von realbasic kostet mit 6 Monaten Updates 80,- EUR und nicht 120,- EUR wie die mit 18 Monaten Updates.

Edit 8.11.2012: Die Adresse des Anbieters hat sich geändert www.realsoftware.com.

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Mac OS X Python Packages

Mittwoch, 25. Oktober 2006

Wer eine aktuelle Python-Version für Mac OS X sucht, wird hier fündig:

Mac OS X Python Packages for Universal Python 2.4 on Mac OS X 10.3.9 and later (Intel and PPC):

Das erspart einem das ewige Kompilierten mit Fink oder darwinports.

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Schneller Bildbetrachter für den Mac

Mittwoch, 11. Oktober 2006

Zu finden unter:
Code ‘n Stuff » VitaminSEE
Leider auf meinem 12“ Display etwas sperrig im Design, ansonsten macht er einen stabilen und flinken Eindruck.

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Neue Batterie

Montag, 25. September 2006

Hurra!
Heute kam ich von der Arbeit nach Hause und da war sie, meine neue Batterie für mein Powerbook.
Letzter Zustand des alten Akkus: maximal 3217 mAh.
Aktueller Zustand des neuen Akkus: 4400 mAh.

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Festplatte voll

Donnerstag, 14. September 2006

Irgendwie versteh ich nicht, warum nach 30 Tagen uptime auf dem Mac die Festplatte fast keine Kapazität mehr zur Verfügung hat.
Nach nem Neustart sind dann wieder massig Gigabytes an Plattenplatz verfügbar.

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Neue Online-Banking Software

Dienstag, 29. August 2006

Heute war es wieder einmal soweit: eine dringende Überweisung musste getätigt werden und natürlich funktionierte das Banking-Programm nicht.
Also eigentlich tat es ja, aber meine Bank hat vor ca. 2 Monaten auf iTAN-Verfahren umgestellt und akzeptierte noch eine Weile Online-Banking über HBCI ohne das iTAN Verfahren. Man musste also lediglich wie bisher im Programm die TANs von oben beginnend hinterlegen und schon wurde eine Überweisung automatisch getätigt.
Heute Morgen dann also doch nicht. Somit musste ich das Programm Bank X und das dazugehörige HBCI-Module updaten. Das Programm-Update war für günstige 10,- EUR zu haben, das Module-Update war kostenlos.
Glücklicherweise waren der Download-Link sowie der Link zur neuen Seriennummer heute nachmittag in meinem Email-Postfach, so dass die Überweisung doch noch getätigt werden konnte.

Was ist mir neues am Programm aufgefallen?

  • Meine Anregung(vielleicht haben das ja auch noch mehr Leute gefordert?) wurde umgesetzt, dass die Seriennummer des Programms im „Über…“ Dialog mit angezeigt wird. Diese Nummer braucht man gelegentlich, wenn mal wieder ein Update des Programms ansteht. Vorher musste man die Nummer immer wieder in den Unterlagen suchen.
  • Die Benutzeroberfläche wurde leicht überarbeitet. Mir kommt sie etwas schlanker vor. Zudem wurde im Überweisungskatalog eine Funktion implementiert, dass man anhand des Banknamens die Bankleitzahl ermitteln kann(weiss nicht ob es in der alten Version auch schon vorhanden war, ich glaube eher nicht). Vorher war das in ein extra Programm ausgelagert.
  • Das neue HBCI-Modul unterstützt nach Aussagen des Herstellers inzwischen echte Terminüberweisungen. Beispiel: Man sendet eine Überweisung die in 3 Wochen fällig ist sofort an die Bank und die Überweisung wird dann zum angegebenen Datum ausgeführt. Vorher war diese Funktion nur in der Professional Version vorhanden.
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Neuer Notebookakku

Freitag, 25. August 2006

Auf verschiedenen Websites wurde in den letzten Tagen darauf hingewiesen, dass nach Dell jetzt auch Apple eine Akku-Rückruf-Aktion gestartet hat.
Ich sah also gleich mal auf Apples Supportseiten nach, ob ich auch davon betroffen bin. Ja, bin ich.
Ich weiss jetzt nicht ob das ein Grund ist um traurig zu sein. Mein Akku hat derzeit nach ca. 1,5 Jahren Nutzungsdauer von ursprünglich 4400 mAh nur noch rund 3000 mAh Kapazität übrig. Das entsprichte einem Kapazitätsverlust von rund 32%.
Mit dieser Austauschaktion bekomme ich also einen wunderschönen neuen Akku.
Also das nenn ich mal Benutzerfreundlichkeit: kostenlose Akku-Upgrades. Danke Apple.

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