Energieverbrauch (Januar 2012)

5. Februar 2012

Der Januar war ein sehr energieintensiver Monat.

Beim Stromverbrauch (Allzeitrekord seit Beginn der Aufzeichnungen ;) ) macht sich ganz sicher das Waschen und das Trocknen der Wäsche mit dem Wäschtrockner bemerkbar. Die Wäsche kommt zwar superweich aus dem Trockner, aber das sollte man dann wohl wirklich auf die kalte Jahreszeit beschränken, sonst wird man über die Stromrechnung arm…

Der Gasverbrauch ist sicher durch vermehrtes Heizen zu erklären. Anfang Januar hatten wir noch Besuch und damit musste “oben” auch noch zusätzlich geheizt werden.

Der Wasserverbrauch ist sicher auch mit dem Waschen und dem Besuch zu erklären.

Also, obwohl alle Werte recht plausibel scheinen, hat es mich doch schon stark überrascht, dass der Unterschied zum Dezember so krass ist.

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Familienpolitik

17. Januar 2012

Derzeit sind wir auf der Suche nach Krippenplätzen für unsere beiden Kinder.
Meine Frau war aufgrund der Schwangerschaft arbeitslos geworden, da die Zeitarbeitsfirma ihren Arbeitsvertrag nach bekannt werden der Schwangerschaft einfach nicht verlängert hat.
Heute hat sie einen Anruf von einer Krippe bekommen, wo ihr mitgeteilt wurde, dass die Krippe ihr keine Betreuungsplätze anbieten darf, da sie ja arbeitslos ist. Und einen Kindergartenplatz dürfen sie auch nur halbtags anbieten.
Wie soll das denn funktionieren, wieder in einen Job zu kommen, wenn man keine Kinderbetreuung hat?
“Wir würden Sie ja gern einstellen, aber ohne Betreuung für ihre Kinder geht das nicht.” Und ohne Job bekommt man keinen Krippenplatz…. WAHHHH!
Es ist doch wirklich zum Amok laufen.
Klar kann ich verstehen, dass man Krippenplätze für Arbeitstätige reservieren will.
Aber dass man Kinder von Arbeitslosen aus der Krippe ausschließt, ist doch der Hohn für alle, die ihren Kindern mehr bieten wollen, als nur allein zuhause im eigenen Zimmer vor sich hin zu versauern.

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Postfix für Debian einrichten

6. Januar 2012

Auf meinem neuen Webspace bei Strato bin ich inzwischen dabei, den Umzug von anschitech.de dorthin vorzubereiten.

Dazu stolperte ich auch über die Tücken eine Email-Lösung einzurichten. Die Anleitung, die mir dann zum Erfolg verholfen hat, findet sich hier: http://holl.co.at/howto-email/

Energieverbrauch (Dezember 2011)

1. Januar 2012

Erstaunlicherweise sind die Verbrauchswerte im Dezember alle nach unten gegangen, obwohl wir ab Mitte Dezember komplett zuhause waren, Gäste hatten und die Waschmaschine sehr häufig lief. Irgendwie gerade beim Wasserverbrauch ist die Änderung mit 2 m3 doch sehr krass. Vielleicht liegt es daran, dass ich meine “Kaffee-Diät” durchgezogen habe, also mal knapp 2 Wochen keinen Kaffe getrunken, um da einfach mal wieder “clean” zu werden. ;)

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Zitat Joseph Weizenbaum

20. Dezember 2011

Auf die Frage an Joseph Weizenbaum (bezogen auf die “Erfindung” der Atombombe):

“Glauben Sie, dass es möglich ist, wissenschaftliche Erungenschaften so an Werte zu knüpfen, dass sie nicht umgedreht werden können?” “Also: Wenn ich es nicht mache, macht es dann jemand anderes? Dieses Risiko gehe ich ja immer ein.”

kam diese Antwort, die, glaube ich, das ganze sehr schön zusammen fasst:

“Also, ich bin ganz sicher, dass im Monat November in Berlin oder sogar in Potsdam, dass eine Frau oder Frauen vergewaltigt werden. Da bin ich ganz sicher. Und wenn ich es nicht mache, dann macht es bestimmt jemand anders!”

Meiner Meinung nach wirklich gut getroffen. Man muss sich doch nur die Frage stellen: Will ich mit dem Missbrauch einer technischen Errungenschaft in Verbindung gebracht werden? Soll mein Name, wie die “Erfinder” der Atombombe, mit einer ähnlich schlimmen Erfindung auftauchen?

Wenn ich es nicht mache, macht es vielleicht jemand anders. Aber will ich derjenige sein, der es gemacht hat?

Quelle: “Weizenbaum. Rebel at Work” DVD-Beilage zur Technology Review

Guglhupf (Rührkuchen)

18. Dezember 2011

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Fett (Butter oder Margarine)
  • 250 g Zucker
  • 4-5 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 125-220 ml Milch (1/8 – 3/16 l)

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren, ca. 10 Minuten ruhen lassen.

Danach den Teig in eine Kuchenform (Rund- oder Kastenform) geben und im vorgewärmten Backofen bei ca. 200 °C ca. 45 Minuten backen.

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Feine Ausstechele

18. Dezember 2011

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 2-3 Eier

Zubereitung:

Alle Zutaten gründlich mischen, 15 Minuten ruhen lassen.

Anschließend Teig flach ausrollen und mit Plätzchenförmchen ausstechen oder z.B. mit einem Messer Formen ausschneiden.

Auf ein Blech mit Backpapier legen und im vorgewärmten Backofen bei ca. 200 °C backen bis sie goldgelb sind (ca. 15 Minuten)

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Energieverbrauch (Juli bis November 2011)

4. Dezember 2011

Die letzten Monate waren recht arbeitsreich, zudem war der WLAN-Router noch sehr ungünstig platziert, so dass mein altes PowerBook G4 doch deutliche Probleme hatte ins Netz zu kommen. Diese Arbeiten sind endlich abgeschlossen, so dass ich hoffentlich meinen alten Update-Rhythmus zumindest für die Energie-Einträge wieder aufnehmen kann.

Zum Energieverbrauch selbst:
Der Stromverbrauch hat in den letzen 2 Monaten einen deutlichen Sprung nach oben gemacht, so ganz ist uns da noch nicht klar, wo das herkommt.
Der Gasverbrauch ist wenig überraschend deutlich angestiegen, die Temperaturen sind halt wieder winterlich.
Der Wasserverbrauch hat sich wieder etwas reduziert.

Zudem haben wir unseren Energielieferanten gewechselt. Unseren Strom und unser Gas beziehen wir jetzt ökologisch bei Lichtblick und zumindest beim Gas haben wir sogar einen günstigeren Tarif als beim alten Anbieter.

Alle Graphen zeigen jedenfalls noch kein erkennbares Muster, beim Stromverbrauch könnten die letzten Bauarbeiten mit hinein gespielt haben.

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Vergleich von Lichtquellen

21. Oktober 2011

Heute hat der Elektriker unser Bad fertig verdrahtet.

Wir hatten vor einer Weile uns bei Aldi LED-Deckenlampen gekauft, die eine Anschlussleistung von ca. 5..6 Watt haben.

Heute habe ich diese Lampe im Bad an die Decke geschraubt und fand die Lichtausbeute ganz ok.

Da ich mich aber nicht auf mein subjektives Empfinden verlassen wollte, habe ich dann gleich noch ein paar alte Glühlampen heraus gesucht und diese mit einem Haken neben die Deckenlampe gehängt.
Anschließend dann meine Kamera auf ein Stativ gesetzt und die Belichtungswerte fest eingestellt.
Den Weißabgleich habe ich auf “Glühlampe” gesetzt, um auch bei der Lichtfarbe keine Varianz zu haben.

Erstaunlicherweise erscheint das LED-Licht im Vergleich zur Glühlampe grünlich, subjektiv ist das aber nicht bemerkbar.

Im Vergleich zu einer 11 W Energiesparlampe scheint die 5 W LED dunkler zu sein, was den Verdacht aufkommen lässt, dass die Energiesparlampe und die LED ähnlich effizient sind.

Was bei der Energiesparlampe (eine billige von Ikea) auffällt: sie erreicht ihre volle Helligkeit erst nach ein paar Minuten.

Was man aber nach dem Umrechnen der Bilder in Graustufen ganz gut erkennen kann, dass die 5 W LED-Lampe ungefähr so hell ist, wie eine 40 W Glühlampe. Also bei gleichem Helligkeitsempfinden glatt 87,5% Energie gespart…

Hier einmal der Vergleich als Farbbilder:

Lichtvergleich.jpg
Und hier noch einmal als Schwarz-Weiß:

Lichtvergleich_BW.jpg
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Umbau Bad fast abgeschlossen

19. Oktober 2011

Der Umbau unseres Bades geht so langsam seinem Ende entgegen. Fehlt noch die Tür und die Duschabtrennung und die Elektrik. Elektrik soll diese Woche gemacht werden, Tür nächste Woche Duschabtrennung spätestens übernächste Woche.
Am Wochenende wollte ich im alten Bad nur mal schnell die alten Fließen von der Wand nehmen, damit alles für den Durchbruch zum Treppenhaus vorbereitet ist.
Leider kam hinter den Fließen eine schwarz geschimmelte Spanplatte zum Vorschein, weshalb ich dann erst mal großflächig die Wand aufreißen musste, bis ich in trockenem Material landete. Glücklicherweise war hinter der Spanplatte noch Styropor verlegt, so dass der Schimmel glücklicherweise nicht auf die Holzkonstruktion der Wand übergegriffen hatte.
Gestern wollte ich dann nur mal schnell die Bodenfliesen der alten Dusche wegklopfen.
Leider kam dann unter den Fließen ein total durchnässter Estrich zum Vorschein, den ich dann auch noch abtragen musste. Dabei kam dann unter dem Estrich noch eine Spanplatte zum Vorschein, die auch massiv verschimmelt war, sodass ich dann den Fußboden im halben alten Bad gleich mit entsorgen musste.
Unglaublich, was das für ein Pfusch war.
Wenn ich dagegen überlege, was im neuen Bad die Handwerke für einen Aufwand da rein gesteckt haben: Estrich wurde im August verlegt und bis Ende September durchtrocknen gelassen. Dann kam darauf ein Tiefengrund und im Duschbereich und um den Zentralablauf noch mal ein PVC-Anstrich, damit auch ja keine Nässe in die Wand und den Boden eindringen kann.
Im alten Bad war NICHTS dergleichen feststellbar.
Nur gut, dass wir von Anfang an fest stand, dass wir das alte Bad deaktivieren, sonst wäre irgendwann der große Ärger gekommen, wenn wir das Bad hätten renovieren wollen…

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