Archiv für November, 2006

Eigenes Laufwerkssymbol

Mittwoch, 29. November 2006

Ich habe einen USB-Stick. Wenn ich den am Mac anstecke, wird der gemountet und bekommt das Standard-Laufwerk-Symbol zugewiesen.
Um dem USB-Stick ein anderes Symbol zuzuweisen, sind folgende Schritte nötig:

  • Das andere Symbol sollte als .tiff Datei vorliegen, am besten mit transparentem Hintergrund
  • Der USB Stick ist gemountet
  • Im Finder wählt man den USB Stick aus und öffnet das Informationsfenster für den USB-Stick (Command(„Apfel“)-I)
  • links oben im Fenster wird das Laufwerkssymbol angezeigt, dieses kann man mit der Maus anwählen.Bild 6-1-1
  • Jetzt öffnet man im Finder das Verzeichnis, dass das Bild enthält.
  • Die Datei anwählen und in die Zwischenablage kopieren
  • Im Informationsfenster das auszutauschende Laufwerkssymbol anwählen
  • „Apfel“-V drücken
  • Das neue Laufwerkssymbol ist gesetzt Bild 7-1-1

Diese Methode funktioniert nicht nur für Laufwerke sondern auch für jeden beliebigen Ordner und jede beliebige Datei.

Der Weg zurück ist auch recht einfach:

  • Das Symbol im Informationsfenster anwählen
  • „Apfel“-X drücken, (es funktioniert auch mit der „Backspace“-Taste)
  • Das Standard-Symbol ist wieder gesetzt
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Great Hackers

Sonntag, 26. November 2006

Gefunden unter: http://www.paulgraham.com/gh.html:
„[…]I’ve found that people who are great at something are not so much convinced of their own greatness as mystified at why everyone else seems so incompetent.[…]“
Übersetzt: „Ich habe herausgefunden, dass Leute, die Etwas hervorragend können, nicht so sehr von ihrer eigenen Großartigkeit überzeugt sind, als dass sie verwundert sind, dass jeder Andere so inkompetent zu sein scheint.“

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Web.de und imap

Donnerstag, 23. November 2006

Laut den Informationen auf web.de ist imap-zugang nur für zahlende Kundschaft verfügbar. auch auf die Gefahr hin, dass ich demnächst nicht mehr über imap auf meinen Account zugreifen kann: Ich hab schon seit Jahren imap-Zugriff auf mein Konto ohne was zu zahlen. Und wenn ich mich richtig erinnere, hab ich den Zugang meiner Mutter zu web.de auch per imap eingestellt. Also entweder haben die bei der Firma das noch nicht geblickt, oder sie setzen auf die Unwissenheit des „normalen“ Nutzers und schlagen Kapital daraus.
Ich hatte ja heute schon befürchtet, dass der imap-zugang gesperrt worden wäre, nachdem heute Nachmittag für eine Weile kein Login über imap möglich war. Noch mal Glück gehabt, abends ging es wieder.

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Motorrad wieder ganz

Donnerstag, 23. November 2006

Letzten Freitag rief die Werkstatt an, dass das Motorrad wieder ganz ist. Heute habe ich die Maschine wieder abgeholt. Allein die Arbeitskosten beziffern sich auf einen 4-stelligen Betrag. Die Arbeitskosten machten vier Fünftel des Rechnungsbetrages aus.
Was war nun genau kaputt:

  • Das Pleuellager des dritten Zylinders war kaputt. Ich weiß leider nicht, wie eine neue Lagerschale aussieht, aber die alten waren ziemlich im Eimer.
  • Die Schiene des Steuerkettenspanners war gebrochen. Nachdem die Werkstatt das Pleuellager ausgetauscht hatte und den Motor drehen wollte, ging das grad mal für 270 Grad. Da war dann das abgebrochene Stück irgendwo eingeklemmt. Da hatte ich noch Glück, dass das nicht irgendwo unterwegs passiert ist und damit den Motor 100% geschrottet hätte.
  • Die Bremsbeläge vorn waren an der Verschleißgrenze, einer sogar schon drüber.

Das Beste ist, dass die Werkstatt mir noch eine Erklärung abgenötigt hat, dass sie auf die ausgeführte Reparatur am Pleuel keine Garantie übernehmen. Das war eine so genannte Notreparatur, die ich genau so gewollt hätte. Denn da die Kurbelwelle ebenfalls leichte Abriebspuren hat, hätte man Welle und Pleuel auch noch tauschen müssen. Dann wären die Kosten gleich so hoch gewesen, dass ich die Maschine gleich hätte verschrotten können, da es billiger gewesen wäre ein neues (gebrauchtes) Motorrad zu kaufen.

Jetzt hoff ich einfach mal, dass die Maschine noch 1..2 Jahre hält. Bis dahin weiß ich dann vielleicht auch, was das nächste Motorrad werden soll. Derzeit gibt der Markt in der Richtung ja nicht viel her.
Bei Triumph: Fehlanzeige, die neue Tiger hat nicht mal mehr einen Gepäckträger, wo soll denn da das Topcase hin?
Yamaha: hat was ganz nettes, die FJR1300A ist ein Reisetourer, der die Koffer schon dabei hat. Die wollen dafür irgendwas um die 13.000,- EUR. Die spinnen, die Japaner. Und 143 PS brauch ich auch nicht wirklich in einem Motorrad.
Honda: Die Deauville sieht ganz nett aus, fällt in die gleiche Kategorie wie die FJR, hat ebenfalls Koffer integriert, kostet aber vergleichsweise günstige 8,300,- EUR. Mit ABS und Travel-Packet dann schon rund 9600,- EUR. Dafür hat sie auch nur 680 ccm Hubraum und nur 65 PS.
Ebenfalls von Honda gibt es die Varadero 1000, eine Reiseenduro. Kostet 10.300,- EUR. Komplett mit ABS und Travel-Packet dann auch rund 12.300,- EUR. 993 ccm, 94 PS. Leistung wäre OK, Preis leider nicht.
Die Transalp Travel ist schon komplett mit Koffern ausgestattet und kostet 7.300,- EUR. Leider nur 650 ccm und 53 PS. Mit Gepäck und zwei Leuten dürfte die ganz schön zu tun haben.
Bei MZ gibt es die 1000ST mit Koffern für 11.000,- EUR. Hat 999 ccm und 113 PS.
BMW baut inzwischen auch recht seltsam aussehende Motorräder: die F 800 ST sieht zwar seltsam aus, hat aber recht nette Daten. Kostet in der Grundausstattung 9150,- EUR. Die R 1200 ST sieht zwar etwas besser aus, aber 13.000.- sind viel zu viel für ein Motorrad. Bei den Tourern sieht es mit den Preisen auch nicht besser aus: von 15.000,- bis über 20.000,- EUR für ein Motorrad frage ich mich, ob die davon überhaupt was verkaufen. Mein absoluter Liebling bei BMW ist ja die RS 1200 GS Adventure. So ein dickes Motorrad! Ich find sie toll, hab sie letztes Frühjahr auf einer Messe gesehen und war echt begeistert. Leider mit 13.500,- EUR auch viel zu teuer.
Bei Kawasaki gibt es jetzt einen Straßentourer mit 1400 ccm, die 1400GTR.
So, das wars mal für heute mit meinem Motorrad-Schaufenster. Ich sehe nur grad: was mir gefällt kann ich mir nicht leisten, und was ich mir leisten kann, gefällt mir nicht. 🙂

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Wartungstipps für den Mac

Dienstag, 21. November 2006

Jeder der ein Auto hat, weiß, dass dieses regelmäßig überprüft werden muss. Seltsamer Weise machen sich die Wenigsten Gedanken darüber, dass auch ein Rechner regelmäßig überprüft werden sollte. Unter http://macattorney.com/ts.html findet man einige gute Tipps.
Einer der Tipps ist, den Mac mal im abgesicherten Modus zu starten, da dabei die Festplatte auch überprüft wird. Habe ich gemacht und es wurde tatsächlich ein kleinerer Fehler irgendwo in der Dateizuordnungstabelle gefunden und behoben. Normalerweise würde man das sicher nicht mitbekommen, welche Fehler auftreten und behoben werden, aber ich habe meinen Rechner so konfiguriert, dass beim Booten die Systemmeldungen angezeigt werden und nicht der nichts sagende Apple-Bootbildschirm.
Ein weitere Tipp verwies auf das Programm http://people.freenet.de/amichalak/page1/page1.html, dass die Fragmentierung der Festplatte anzeigen kann.
Dieses meldet, dass auf meiner Platte ca. 1GB an Platz verschwendet wird durch die Fragmentierung des freien Platzes. Über 15000 Lücken die kleiner als 1 MB sind. Das heißt, dass jede Datei die nicht in so eine Lücke passt, irgendwo anders hingeschrieben wird und die Lücke ungenutzt frei bleibt. Leider gibt es nur zwei Möglichkeiten, das zu beheben: man zahlt $ 25,- für das Programm idefrag oder kopiert den gesamten Inhalt der Festplatte auf eine andere Platte, formatiert die Platte und spielt anschließend die Daten wieder zurück. Egal, bisher reicht der Platz auf der Platte noch. 🙂

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Outliner für Windows: Zusammenfassung

Mittwoch, 15. November 2006

Für Windows habe ich keinen Outliner gefunden, der auch nur näherungsweise an die Funktionalität des OmniOutliners herankommt.

Der Outliner, der noch die beste Bedienbarkeit mitbringt, ist MyLiveOrganized. Neue Einträge werden über die Einfüge-Taste erzeugt, neue Untereinträge über Alt+Einfüge-Taste. Die Einträge lassen sich mit der Maus umgruppieren. Das Programm kann nach XML und in einfachen Text exportieren. Die einfache Textdatei lässt sich dann in OmniOutliner sogar öffnen und enthält die gleiche Struktur. Von OmniOutliner exportierte Textdateien lassen sich auch einlesen, jedoch werden die Umlaute falsch dargestellt und Spalten werden leider nicht unterstützt, da müsste man die Textdatei erst in ein Windows-lesbares Format umwandeln. Was ich an dem Programm besonders vermisse ist die Möglichkeit, den Einträgen bestimmte Formatierungen zu verpassen und unterschiedliche Ebenen verschieden zu formatieren. Vielleicht geht das ja in der Pro-Version, ich weiß es nicht. Ich habe nur die Light-Variante getestet. Es gibt auch eine 45 Tage Trail-Version der Standard- und Pro-Version.

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Safari mit Aqua-Oberfläche

Dienstag, 14. November 2006

Was mich an Safari stört ist die massiv aussehende Metall-Optik. Ein kleines feines Zusatzprogramm macht es möglich das Aussehen von Safari auf die Aqua-Optik umzustellen:
http://www.celestialfrontiers.com/safari_enhancer.php

Vorher:

Safari-Metal

Nachher:

Safari-Aqua

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Quality schreibt über Gorleben

Dienstag, 14. November 2006

Ich lese nur sehr selten Zeitung. Ich sehe nicht fern. Ich höre selten Radio. Deshalb weiß ich so ziemlich gar nichts über Gorleben.

Quality ist jedoch informiert und schreibt in seinem neuesten Artikel die wichtigsten Informationen dazu. Nachzulesen ist das ganze unter:

http://quality.blogg.de/eintrag.php?id=353

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Outliner (IV)

Dienstag, 14. November 2006

http://www.sardinesoftware.com/treeviewoutliner.php
Bietet die Möglichkeit Einträge fett darzustellen. Ansonsten nichts Aufregendes, leider keine Hotkeys um die Einrückung zu verändern, neue Einträge müssen per Mausklick angelegt werden: umständlich. Gutes Potenzial, wenn er denn weiter entwickelt wird.

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Outliner (III)

Dienstag, 14. November 2006

Ein weiteres Programm geht ins Rennen: http://www.mylifeorganized.net/downloads/index.htm
Ist in einer kostenlosen Variante erhältlich, damit man es schon mal antesten kann. Kann zwar in der kostenlosen Variante nicht drucken, aber wenn der Outliner funktioniert, wäre ich wirklich glücklich.

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Outliner (II)

Dienstag, 14. November 2006

So, noch ein Outliner: http://frontierkernel.org/.
Das Programm kann einiges mehr als nur ein Outliner zu sein, liefert aber ein simplers Outliner-Modul mit, das ganz gut aussieht.

Nachtrag: Nach ca. einer halben Stunde, in der das Programm im Hintergrund lief, meldete das Programm einen Fehler und musste beendet werden. Kann sicher daran liegen, dass ich die Installation nicht vollständig durchlaufen habe, da ich ja nur den Outliner verwenden wollte. Jedenfalls ist damit das Programm auch aus dem Rennen.

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Outliner (I)

Dienstag, 14. November 2006

So, nachdem ich meine Suche noch nicht aufgegeben habe, werde ich ab jetzt alle Outliner-bezogenen Einträge mal durchnummerieren.
Wie ich heute herausgefunden habe, lieferte IBM 1987 mit OS2 einen Outliner aus: ThinkTank. Das Besondere an diesem Outliner ist, dass er textbasiert ist. Ein kurzer Test bestätigt, dass der auch heute noch einsetzbar ist.
Finden kann man diesen Outliner unter: http://www.outliners.com/thinkTank2Pc

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Simpler Outliner für Windows

Montag, 13. November 2006

Ich bin ja immer noch auf der Suche nach einem guten Outliner für Windows. Heute habe ich http://hardtware.de/products/outliner.php gefunden. Der Hersteller möchte 10,- EUR dafür haben. Für den gebotenen Funktionsumfang eindeutig zu viel.
Das Programm erweckt den Eindruck von einem Studenten im Rahmen eines Softwareprojekts während einer Vorlesung erstellt worden zu sein.

Was kann das Programm:

  • Listen hierarchisch darstellen
  • die Einrückung von Einträgen verändern
  • die Reihenfolge von Einträgen verändern
  • den Text kursiv, fett, unterstrichen und durchgestrichen darstellen
  • Listen speichern und laden
  • kann ohne Installation unter Windows sofort ausgeführt werden

Was fehlt mir hauptsächlich an dem Programm:

  • Schriftfarbe, -art, -hintergrundfarbe ändern
  • mehrere Spalten für die Einträge
  • Hotkeys um die Einrückung zu ändern
  • Drag and Drop um die Einträge umzusortieren
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Uhr kaputt

Sonntag, 12. November 2006

Heute zeigte meine Uhr plötzlich keine Zeit mehr an. Nach dem Drücken einer Taste wurde die Zeit dann für ein paar Sekunden angezeigt, dann war das Display wieder leer. Sieht so aus, als wäre die Batterie leer. Da ich aber erst im Frühjahr eine neue Batterie in die Uhr hab machen lassen, schätze ich, dass die Uhr nun nach über acht Jahren treuen Diensten endlich in Rente gehen will. Denn gewöhnlich hat eine Batterie im Schnitt für zwei bis drei Jahre gereicht.
Dann werd ich mich mal umschauen was es denn da so gibt und der alten Uhr vom Funktionsumfang und Design möglichst nahe kommt. Leider sind ja neue Digitaluhren inzwischen immer superdick und haben 20.000 Funktionen die ich alle gar nicht brauche.

Nachtrag:(14.11.2006) Gestern abend bin ich zufällig auf den Einkaufsbeleg dieser Uhr gestoßen. Das Kaufdatum war der 25.9.1997. Damit habe ich die Uhr tatsächlich seit über acht Jahren: genau 9 Jahre, 1 Monat und 13 Tage.

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kbasic

Freitag, 10. November 2006

Ich freute mich schon, als ich auf der Seite von http://www.kbasic.org/ las, dass dieses Basic erlaubt, Programme zu schreiben, die dann unter Windows, Linux und Mac OS X lauffähig sind.
Die nächsten Sätze beziehen sich auf die Mac-Version.
Leider bin ich nicht mal so weit gekommen ein simples GUI-Programm zu erstellen. Also mal zur Sache.
Bild 1Der Editor für die GUI ist schon mal sehr langsam. Die Auswahl der einzelnen zu zeichnenden Objekte erfolgt über eine Palette. Man aktiviert das zu zeichnende Element indem man mit der Maus darauf klickt. Leider erhält man keinerlei Feedback ob man denn nun etwas ausgewählt hat, da das gewählte Symbol weder eine farbige Hervorhebung noch einen Rand oder sonst etwas erhält. Der Mauszeiger erhält auch keine andere Form. Eher durch Zufall habe ich gemerkt, dass die Auswahl tatsächlich erfolgt ist.
Die Erkennung der üblichen Hot-Keys ist auch eher schlecht. Mal wird ein Bild 2 erkannt, ein anderes Mal nicht.
Bild 3Leider erhalten die Buttons auch nicht den Namen, den man im Einstellungsmenu vorgenommen hat, sondern zeigen weiterhin den voreingestellten Namen CommandButton an. Nachdem ich es endlich geschafft hatte, eine simple GUI zu zeichnen, speicherte ich diese ab und schloss dieses Fenster.

Bild 4Das nächste was ich sah war eine Fehlermeldung von Mac OS X, dass die Anwendung kbasic abgestürzt ist.

Tja, das war es dann auch schon wieder. Ein Programm, dass nicht mal zehn Minuten stabil läuft, will ich nicht als Entwicklungsumgebung einsetzen. Die Idee ein Basic zu benutzen und lauffähige Programme für die drei großen Desktop-Betriebssysteme erstellen zu können ist wirklich gut. Leider ist die Umsetzung schlecht gelungen. Der Hersteller möchte für den professionellen Einsatz 29,95 EUR haben. Wenn das Programm stabil liefe, würde ich das auch bezahlen.
Der nächste Konkurrent, der ein ähnliches Konzept verspricht, ist realbasic. Leider kann dort die Standard-Variante für 120,- EUR wohl keine lauffähigen Programme für W/L/M erzeugen, dazu braucht man dann die Pro-Variante die 600,- EUR kostet. Das ist mir für ein Hobby dann doch zu viel Geld.
So ist mein Ausflug in die Cross-Plattform-Entwicklung dann auch schon wieder vorbei. Schade.

Nachtrag: die Standardvariante von realbasic kostet mit 6 Monaten Updates 80,- EUR und nicht 120,- EUR wie die mit 18 Monaten Updates.

Edit 8.11.2012: Die Adresse des Anbieters hat sich geändert www.realsoftware.com.

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Quicksilver Clone für Windows

Donnerstag, 9. November 2006

Auf meinem Mac habe ich von Anfang an Quicksilver installiert. Unter Windows vermisse ich diese Applikation, mit der man ohne große Suche mit dem Explorer einfach mal schnell ein Programm starten kann. Jetzt habe ich ein Programm gefunden, das genau das unter Windows zur Verfügung stellt:

http://www.launchy.net/

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Fahrrad wieder ganz

Dienstag, 7. November 2006

Mein altgedientes, fast fünf Jahre altes Trek-Fahrrad hat seit Anfang des Jahres gar fürchterliche Knackgeräusche mit der Nabenschaltung fabriziert. Vor drei Wochen hab ich es dann zu Reparatur gegeben und hab es jetzt wieder. Hat mit Arbeitszeit und Ersatzteilen knapp 70,-EUR gekostet und jetzt knackt nix mehr.

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Schlanker PIM für Windowsrechner

Dienstag, 7. November 2006

Ein schlanker [P]ersonal[I]nformation[M]anager für Windows, den man auch auf einem USB-Stick installieren kann, findet man unter:
http://www.essentialpim.com/

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WordPress update

Montag, 6. November 2006

So, seit heute läuft hier wieder eine aktuelle WordPress-Installation(2.0.5).
Ich hatte ein paar Tage Ärger mit dem Backup der Datenbanken. Die hatten eine Inkonsistenz, weshalb das Backup-Tool seine Arbeit nicht verrichten konnte. Aber mein Provider hat das wieder gerichtet, jetzt tut alles wieder wie gewünscht.

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Seltsamer Telefonfehler

Samstag, 4. November 2006

Unser Telefon ging grad nicht. Wir konnten nicht anrufen, es gab kein Freizeichen, wenn man den Hörer abnahm.
Als ich aber mit dem Handy auf unser Telefon anrief, klingelte es sofort und seitdem tut es wieder.
Wirklich sehr seltsam.

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Energieverbrauch (Oktober 2006)

Mittwoch, 1. November 2006

Goldener Oktober. Und schön warm. So lautet das Fazit des Oktobers und so kann man es auch an unserem Gasverbrauch ablesen.
Der Gasverbrauch lag etwas höher als im September, aber dafür deutlich unter dem Gasverbrauch im Oktober 2005. Im Oktober letzten Jahres verbrauchten wir ca. 800 kWh Gas, dieses Jahr nur ca. 220 kWh Gas, also ungefähr ein Viertel.

Strom Und Gas 06 10

Außerdem habe ich die Grafik etwas umorganisiert. Die Strom-Balken sind jetzt etwas schmaler als die Gas-Balken, so dass der Strom nicht mehr das Gas verdeckt. Außerdem liegen jetzt die beiden Jahre untereinander. Oben der Verbrauch von 2005 bis 2006, unten von 2006 bis 2007. Damit lassen sich die Verbräuche besser vergleichen.
Wer Vorschläge zu besserer Lesbarkeit und Darstellung der Graphen hat, darf sich gerne melden.
Leider lässt sich Gnuplot nicht genügend weit konfigurieren, so dass ich noch immer nach einem besser geeigneten Plotprogramm suche.

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