Firefox 3.6 und Tab-Verhalten

Freitag, 22. Januar 2010

Seit gestern gibt es den Firefox in der Version 3.6.

Bisher konnte man einen Link in einem neuen Tab öffnen. Der wurde dann an das Ende aller schon geöffneten Tabs gestellt.

Beim neuen Firefox werden die neuen Tabs standardmäßig hinter dem aktuellen Tab einsortiert. Wenn man noch andere Tabs offen hat, wird ein neuer Tab also dazwischen geschoben.

Wenn man das alte Verhalten besser findet, kann man das glücklicherweise wieder einstellen.

Dazu gibt man in der Adresszeile “about:config” ein und bestätigt die Abfrage, dass man vorsichtig sein wird.

Dann gibt man im Filter “tab” ein und sucht in der Liste nach dem Eintrag: “browser.tabs.insertRelatedAfterCurrent” und ändert den Wert in “false”.

Fertig, altes Tab-Verhalten wieder hergestellt.

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Windows Live Writer — ein Blog Client von Microsoft

Dienstag, 9. Dezember 2008

Auf meinem EeePC kam ja ein Windows XP mit. Da war dann auch eine Menge unnützer Programme mitgeliefert, wie die ganze Riege dieser Programme die zu Microsofts Live-Dienst gehören: Live Messenger, Live Mail…

Da ich mir unter Live Writer nichts vorstellen konnte, guckte ich erst mal im Netz nach, was das denn sein soll. Als ich dann feststellt, dass das ein Offline-Blog-Editor ist, dachte ich mir: gib dem Ding doch mal ‘ne Chance.

Also hier ist er — mein erster Eintrag mit Windows Live Writer.

Das einrichten des Programms für mein Blog war schon mal recht einfach. Nur die Internetadresse des Blogs und den Benutzernamen mit Kennwort eingeben, und schon kann es los gehen.

Die Oberfläche macht einen aufgeräumten und klar gegliederten Eindruck. Überschrift eingeben und dann den Text für den Eintrag.

winndowslivewriter

Bilder lassen sich über einen Dialog schnell einfügen. Man kann dann noch angeben, wie groß die Vorschau sein soll, ob auf das Originalbild verlinkt werden soll, und ob das Bild einen Rahmen bekommen soll.

Noch habe ich nicht heraus gefunden  ob man alte Beiträge vom Blog abrufen kann, um sie zu editieren. Aber zum neue Einträge schreiben würde es auch völlig reichen.

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Zurück zu Windows

Samstag, 6. Dezember 2008

Das richtige Werkzeug für den jeweiligen Zweck. Das ist genau meine Einstellung.
Seit fast 4 Jahren habe ich einen Mac. Ich bin mit Mac OS X sehr zufrieden.
Mein PC läuft seit über 5 Jahren (fast) ausschließlich unter Linux.
Ich habe einige Programme auf dem Mac, die es so oder ähnlich weder für Windows noch für Linux gibt.
Ich darf mich ja seit einigen Tagen glücklicher Besitzer eines EeePC nennen.
Eine meiner ersten Amtshandlungen war, auf dem EeePC ein Linux aufzuspielen. Ich habe mich für ein Ubuntu speziell für den EeePC entschieden. Es gibt dazu im Netz auch eine gute Dokumentation, so dass das kein Problem war.
So weit so gut.
Nachdem ich dann ein paar Tage damit herum gespielt habe, habe ich mich entschieden erst einmal das mitgelieferte Windows XP als das Betriebssystem auf dem EeePC zu verwenden.
Die Gründe sind mehrere:
Die Unterstützung für ein Bluetooth-Modem ist unter Windows besser. Die Verbindung klappt einfach und ich komme damit ins Netz um Emails abzurufen. Unter Linux Ubuntu habe ich zwar eine Verbindung zum Modem aufbauen können, aber ins Netz kam keine Verbindung zustande.
Die Verbindung mit WLAN ins Netz funktionierte unter Ubuntu auch gut, sogar mit WPA2. Aber nach dem Aufwachen aus dem Standby lies sich das WLAN-Modul nicht mehr einschalten und erforderte einen Neustart.
Die Akkulaufzeit bei vollem Akku beträgt unter Linux nach Meldung des Betriebssystems knapp 5 Stunden. Unter Windows werden dagegen rund 9 Stunden angezeigt… Noch habe ich nicht getestet wie lang die Betriebsdauer wirklich ist, aber für mich ist es ein weiterer Grund erst einmal wieder Windows zu benutzen.

Update: Entgegen dem Namen der Distribution — “Ubuntu-eee” — hat diese nichts mit Canonical, der Firma hinter Ubuntu, zu tun. Canonical ist darüber nicht sehr glücklich und befürchtet Verwechslungen. Dem kann ich nur zustimmen. Ich dachte ursprünglich auch, dass es ein Ableger des “richtigen” Ubuntu ist.

Quelle: http://www.jonramvi.com/mail-from-canonical/

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EeePC — erste Eindrücke

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Jetzt habe ich meinen EeePC schon ein paar Tage und ein paar Eindrücke habe ich jetzt schon gesammelt.

Der Rechner kommt vorinstalliert mit Windows XP Home. An Software sind so nützliche Sachen wie der Acrobat Reader, Microsoft Works, Microsoft PowerPoint Viewer, Skype (wenn man es nutzt), StarOffice 8 und WinDVD schon installiert. Es empfiehlt sich, mindestens noch einen Virenscanner zu installieren, bevor man sich auf die Reise durch die Weiten des Internet macht.

Ausgestattet ist der Rechner mit zwei SSD als Festspeicher, eine mit 4GB die andere mit 8GB Speicherkapzität.
Das 4 GB Laufwerk ist unter Windows als Laufwerk C: eingerichtet. Das 8 GB Laufwerk ist als Laufwerk D: eingerichtet und alle Programme sind auf Laufwerk D: installiert. Das ist eine sehr sinnvolle Aufteilung, so ist Betriebssystem und Programmdaten schon gut getrennt, zudem würde der Platz auf dem 4 GB Laufwerk dann doch recht schnell knapp. Die Daten der Benutzer werden als Voreinstellung ebenfalls auf Laufwerk C: abgelegt.

Die beiden Laufwerke sind für günstige Flash-Laufwerke recht schnell beim Lesen. Die 4 GB SSD liefert die Daten mit rund 30 MB/sec, die 8 GB SSD mit rund 33 MB/sec.

Weitere Ausstattung besteht aus einer eingebauten (Video-)Kamera mit 1,3 Megapixel Auflösung, eingebautem Mikrofon, Bluetooth, Wireless LAN, 3 USB-Schnittstellen, einem Multi-Touch Touchpad, Mikrofon- und Kopfhörerbuchse und VGA-Anschluss.
Der Bildschirm ist mit 8,9 Zoll ausreichend groß für den portablen Betrieb. Der Bildschirm ist mit einer matten Beschichtung versehen, die Spiegelungen auf dem Bildschirm effektiv unterdrückt, auch bei geringer Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung.
Der Formfaktor ist genau passend, dass der EeePC in meine kompakte Umhängetasche passt.
Sehr erfreulich auch das mitgelieferte Zubehör: eine CD mit den vorinstallierten Programmen sowie zwei Dateien, die der Wiederherstellung des Auslieferungszustandes zu dienen scheinen. Weiterhin noch eine Schutzhülle in der der EeePC vor Kratzern geschützt transportiert werden kann. Zusätzlich ein kleines Putztüchlein, mit dem man den Bildschirm und die glänzende Oberfläche des Gehäuses von Staub und Fingertabsern reinigen kann. Dann noch ein kleines kompaktes Netzteil mit 36 Watt Leistung.

Die WLAN-Geschwindigkeit überzeugt, mit dem installierten WLAN-Router zuhause wird zuverlässig eine Verbindungsgeschwindigkeit von > 54MBit/s aufgebaut. Die Bluetooth-Schnittstelle habe ich unter Windows schon getestet um mit dem Handy eine Verbinung ins Internet aufzubauen. Wenn man schon so ein kleines Netbook sein eigen nennt, will man dann im Notfall auch mal mobil ins Netz gehen können.

Natürlich habe ich auch Linux auf dem EeePC ausprobiert. Canonical, die Firma die hinter der Entwicklung von Ubuntu steht, hat eine extra Distribution Ubuntu eee aufgelegt. Diese habe ich über einen bootfähig gemachten USB-Stick auf dem Rechner installiert.
Dazu musste ich aber erst das Laufwerk D: etwas verkleinern, so dass Platz für eine zusätzliche Linux-Partition wurde.
Das Ubuntu eee lies sich dann ohne Probleme installieren. Die Hardware des EeePC wurde sofort ohne Probleme unterstützt. WLAN funktioniert auch mit dem Sicherheitsprotokoll WPA2 hervorragend. Die Verbindung zum Handy über Bluetooth lässt sich bisher nur eingeschränkt nutzen, eine Verbindung, die das Handy als Modem nutzt habe ich noch nicht hin bekommen, das ist einfach ziemlich trickreich, das ans laufen zu bringen.

Die Verarbeitung des EeePC ist sehr hochwertig. Die Tastatur lässt sich trotz ihrer kleinen Tasten nach etwas Übung flüssig im 10 Finger-System bedienen. Ärgerlich sind einige Kompromisse bezüglich Tastaturbelegung. Das unter Linux doch häufiger genutzte Pipe-Symbol “|” lässt sich nur über die Tastenkombination AltGr+Fn+Y erzeugen. Das Zeichen “>” muss mit Fn+Y erzeugt werden, “>” über Fn+Shift+Y. Das Eingeben von HTML-Tags wird damit zur Qual.

Die Rechenleistung des kleinen Rechenknechts ist auch völlig ausreichend. Ein probehalber abgespieltes Video mit der Demo zu Starcraft 2 wurde problemlos unter Linux ruckelfrei abgespielt. Mein PowerBook hatte da mit der gleichen Datei doch deutliche Probleme, und das mit einer (damals) hochwertigen Grafikkarte…

Alles in allem ein rundum schönes und gutes Stück Hardware, mit dem ich voraussichtlich noch viel Spaß habeen werde.

Mein besonderer Dank geht natürlich an die edle Spenderin. :)

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Freie Software für den Mac

Dienstag, 20. Mai 2008

Freie Software für den Mac, gesammelt auf: FreeSMUG]

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WordPress 2.5

Samstag, 29. März 2008

Ausnahmsweise habe ich mal einen Versionswechsel bei WordPress am Tage der Veröffentlichung mitbekommen.

Ich habe ja auch die Diskussionen mitbekommen, die sich um das neue Design der Admin-Bereiche drehten. Da gab es wohl kräftige Überarbeitungen, mit denen nicht Alle zufrieden waren. Bin ich mal gespannt.

Ahh. Eines meiner Plugis (TigerStyle) für den Admin-Bereich funktioniert gar nicht mehr mit WordPress. Die meisten Admin-Links sind schlicht nicht mehr vorhanden, wenn das Plugin aktiv ist.

Mein erster Versuch des Updates ging schon mal in die Hose, da ich schon auf der Startseite eine Fehlermeldung kassierte. Ein weiterer Versuch brachte auch keine Besserung. Also musste ich mal in mein Theme schauen, ob da eine Inkompatiblität mit der neuen Version besteht.

Mir scheint, dass es da eine Änderung einer bestimmten Funktion gegeben hat, die jetzt nicht mehr so tut wie vorher. Eine Kontrolle des Sourcecodes von Version 2.3.3 zu 2.5 der bestimmten Funktion brachte aber keinen einzigen Unterschied zu Tage. Ich bin jetzt etwas verwirrt.

Bis ich die Ursache finde, werde ich wohl damit leben müssen, dass das Layout nicht ganz so aussieht wie ich mir das vorstelle.

Sollte dieser Eintrag erfolgreich hochgeladen werden, funktioniert ebenfalls das Schreiben von Artikeln mit Ecto. Damit wäre das Update dann auch gut überstanden.

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Software für den Mac

Sonntag, 17. Februar 2008

Ein Arbeitskollege hat sich kürzlich ein Macbook zugelegt. Und da ich schon länger nen Mac habe, fragte er mich, welche Software ich denn so einsetze. Das habe ich gleich zum Anlass genommen, mal wieder zu schauen, welche Software ich denn regelmäßig verwende. Nachfolgend also eine kleine Auswahl, die gelegentlich sicher wieder in loser Folge erweitert werden wird.

Email

Mail Icon Hier verwende ich das Standardprogramm Mail.app. Sollte Mail mal nicht tun, dann kommt

Thunderbird iconThunderbird zum Einsatz. Thunderbird hat zudem den Zusatznutzen, dass es als Feedreader und Newsreader verwendbar ist.

Web-Browser

200802162012.jpgIch verwende Firefox als Web-Browser. Das hat einerseits historische Gründe, andererseits bietet Firefox verschiedene Funktionen, die andere Browser nicht bieten.
Safari verwende ich eigentlich nur in Spezialfällen. Zum Beispiel um Webseiten mit funktionierenden Links als PDF zu speichern.

Feedreader

Ich lese verschiedene Blogs und Nachrichtenseiten. Damit ich nicht immer den Browser anwerfen muss, verwende ich einen Newsreader um die angebotenen Newsfeeds zu lesen.
Vienna IconVienna ist mein Feedreader. Er ist schlank, kostenlos zu haben und hat alle Funktionen die ich brauche.

NetNewsWire IconNetNewsWire ist ein weiterer Feedreader mit sehr umfangreichen Funktionen, der seit kurzer Zeit ebenfalls kostenlos zu haben ist.

Instant Messenger

Adium IconFür mich das Werkzeug der Wahl: Adium. Beherrscht mehrere Protokolle wie ICQ und Yahoo.

Blog-Software

ecto icon Ich betreibe ein eigenes Blog (in dem gerade dieser Beitrag erscheint). Das Blog selbst ist ein WordPress-Blog. Die Software, die ich verwende, um meine Beiträge zu verfassen, ist Ecto. Für die Version 2 von Ecto übersetzte ich die Hilfedateien ins Deutsche. Ecto wird aktiv weiter entwickelt und ist derzeit in der Version 3 im Beta-Stadium.

Präsentationen

Keynote Icon Auf dem Mac gibt es eigentlich nur eine Präsentations-Software: Keynote. Präsentationen mit Keynote sehen gut aus, sind leicht erstellt und lassen sich in viele Formate exportieren.

Textverarbeitung

Pages Icon Für Briefe verwende ich Pages aus dem iWork Software Paket. Leider empfinde ich die Version 06 etwas träger als die Version 05.

Vim Icon Zum Programmieren oder für Latex-Texte verwende meistens Vim.

Tabellenkalkulation

OpenOffice.org Icon Für den Mac gibt es erst seit kurzer Zeit von Apple eine Tabellenkalkulation. Diese kenne ich nicht, und weiß deshalb auch nicht wie gut diese ist, auch was Import und Export verschiedener Formate betrifft. OpenOffice.org gibt es noch nicht nativ für den Mac, läuft aber unter X11.

NeoOffice Icon Um X11 zu vermeiden, kann man NeoOffice verwenden. Das setzt auf eine Java Umgebung um Openoffice nativ unter Mac OS X auszuführen.

Grafiksoftware

ToyViewer Icon Um schnell einmal ein paar Bilder zu bearbeiten, zum Beispiel um sie zu beschneiden, verwende ich ToyViewer. Ein kleines schnelles Programm, dass jeden Bearbeitungsschritt in einem neuen Fenster darstellt. So kann man z.B. bei Farbänderungen schnell kontrollieren, wie die Veränderung zum vorherigen Arbeitsschritt ist.

Gimp Icon Für aufwändigere Bearbeitungen gibt es Gimp auch für Mac OS X. Leider müssen dazu einige Vorraussetzungen erfüllt sein, die nicht standardmäßig auf jedem Mac installiert sind, wie X11 und verschiedenen Bibliotheken.

OmniGraffle Icon Um Grafiken ala Microsoft Visio zu erstellen, benutze ich OmniGraffle. Damit kann man schnell zum Beispiel Organigramme erstellen, oder auch mal eine technische Skizze.

Musik

iTunes Icon Zur Musikwiedergabe kommt iTunes zum Einsatz. Es wird standardmäßig mitgeliefert, tut alles was ich brauche, ist unkompliziert zu bedienen. Dazu sind CDs wenn man es braucht schnell eingelesen. Wenn ein Web-Zugriff vorhanden ist, holt sich iTunes auch die Daten zur CD aus dem Netz.

Audacity IconWenn man mal Klangdateien bearbeiten muss, hilft das kostenlose Tool Audacity weiter. Audacity läuft zudem auch unter Linux und Windows, die Mac Version hinkt meist ein paar Versionsnummern hinterher.

Produktivsoftware

OmniOutliner Icon OmniOutliner ist ein Programm mit dem man hierarchische Listen erstellen kann. Sehr hilfreich um zum Beispiel ein Projekt zu planen. Oder um einen Projektverlauf zu tracken. Oder auch ganz primitiv eine ToDo-Liste oder eine Einkaufsliste erstellen. Wer noch nicht mit so einem Programm gearbeitet hat, weiß nicht was er bisher verpasst hat.

SimplyBurns Icon CDs kann man entweder mit dem Finder brennen. Jedoch wenn man mal schnell ein ISO Image brennen will, ist man mit dem Finder aufgeschmissen. Da nutze ich dann SimplyBurns. Ein kleines Brennprogramm, das wie der Name schon sagt, einfach nur brennt. Kein unnötiger Schnickschnack und funktioniert.

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Firefo3 Beta 3 formatiert Webseiten nicht korrekt

Sonntag, 17. Februar 2008

Ich spiele seit ein paar Tagen mit Firefox 3 Beta 3. Als ich gestern einen meiner älteren Blogeinträge betrachtete, fiel mir auf, dass Textformatierungen nicht dargestellt werden. Text der mit <strong> formatiert ist wird nicht fett dargestellt, Text der mit <em> formatiert ist, wird nicht kursiv dargestellt. Firefox 2 dagegen stellt alles wie gewünscht dar. Wer sich selbst ein Bild davon machen will, schaue sich die unten verlinkte PDF-Datei an.

Since a few days I am playing with Firefox 3 Beta 3. Yesterday as I read one of my older blog entries I noticed that text formatting is not done correctly. Text formatted by <strong> is not displayed bold, text formatted by <em> is not displayed italic. Firefox 2 does it correctly. If you want to see the actual results open the linked PDF file.

mozilla-bugreport.pdf

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Hintergrundbild für Login Bildschirm AppleScript Applikation

Mittwoch, 30. Januar 2008

Nachdem die Konsole nicht das Werkzeug der Wahl der meisten Macianer ist, habe ich mich endlich dazu aufgerafft mich in AppleScript mal einzuarbeiten. Als Ergebnis ist jetzt das Konsolenskript auch als “echte” Apple-Applikation zu verwenden.

Das Programm hat zwar kein schickes Programm-Icon, dafür macht es alles was das Konsolenskript macht, nur in “schick”.

Es zeigt beim Start das aktuell gesetzte Hintergrundbild an. Man kann dann auf der rechten Seite entweder den Pfad zum neuen Bild eingeben oder über den Button “Neues Bild suchen” im Datei-Browser ein neues Bild wählen.

Über “Neues Bild verwenden” wird dann das neu gewählte Bild als Hintergrundbild gesetzt. Bestätigen muss man den Vorgang mit einem Administrator-Kennwort, da diese Funktion nicht für normale Benutzer freigegeben ist.

Über “Abbrechen” kann man das Programm ohne Änderungen am Hintergrundbild verlassen.

Hintergrundbild für Login ändern
Download:
zip-Datei ChangeLoginWallPaper.zip 16 kB md5-Checksumme ebb0d065375c768021981e0034bb181d
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Hintergrundbild für den Login Bildschirm ändern

Sonntag, 27. Januar 2008

Wer das Standard-Hintergrundbild von Mac OS X irgendwann langweilig findet, wünscht sich, dass zu ändern. Mir ist keine Möglichkeit bekannt, das über die Systemeinstellungen erledigen zu können. Also habe ich mir auf die Schnelle ein kleines Skript geschrieben, mit dem man das über die Konsole erledigen kann.

Download:

Python-Skript: mit Zip gepackt 542 Byte
md5 checksum: 99acbe00209fefdf03c461fe254c772c

change_login_picture.zip

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