Alte Wohnung abgegeben

Dienstag, 1. Februar 2011

Gestern Nachmittag war die Übergabe der alten Wohnung. Es gab sogar direkt einen Nachmieter, einer von den Leuten, die sich vor ca. 3 Wochen die Wohnung angeschaut hatten.
Der nette Herr von der Hausverwaltung hatte nichts anzumeckern und wir haben den Nachmietern empfohlen, sich besser beim Mieterbund anzumelden. 😉
Die Wohnung sind wir damit los. Bleibt nur noch zu klären, ob wir die Nebenkostennachzahlung von fast 500,- EUR auch in voller Höhe begleichen müssen. Einen Termin beim Mieterbund haben wir schon.

Irgendwie kommt mir der Preis doch seltsam vor, vor allem, da wir im letzten Jahr noch ca. 150,- EUR heraus bekommen haben. Ich hätte ja wenigstens erwartet, dass wir einen höheren Abschlag zahlen müssen, wenn die Hausverwaltung höhere Ausgaben für den Betrieb hat.

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Wohnungsauflösung

Montag, 6. Dezember 2010

Als ich heute von der Arbeit nach Hause kam, lag im Wohnzimmer neben dem Tisch ein beachtlicher Haufen Dreck mit Stücken von der Decke.

Als ich nach oben schaute, war dann auch dort, wo am Freitag der Deckenverputz nur nach unten durchgedrückt war, auch ein gut großes Loch im Deckenverputz.

Weiterhin geht jetzt auch die eine Lampe in unserem Wohnzimmer nicht mehr.

Kann sich nur noch um Tage handeln, bis die Wohnung komplett zerfallen ist…

AS064918-1.jpg AS064919-1.jpg AS064920-1.jpg AS064922-1.jpg

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Uns fällt die Decke auf den Kopf

Freitag, 3. Dezember 2010

Heute waren Handwerker da, die im Auftrag der Hausverwaltung den Dachboden für eine Wärmeisolierung vorbereiten.

Leider waren diese nicht sehr vorsichtig und passten nicht auf, wo sie hin treten. Als Ergebnis hat die Wohnzimmerdecke jetzt ein Loch fast genau über dem Esstisch.

Nur gut, dass wir hier bald ausgezogen sind.

Decke-1.jpg Decke-2.jpg
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Es wird (mal) wieder wärmer

Sonntag, 28. November 2010

Wir waren dieses Wochenende unterwegs.

Als wir heute dann wieder zuhause waren, empfing uns unsere Wohnung mit knackigen 10,8 °C Raumtemperatur.

Nachfrage bei den Nachbarn brachte das Ergebnis, dass die Heizung wieder mal trocken gelaufen war und die Hausverwaltung es doch heute schon schaffte, mal wieder als Notfüllung die Heizung auffüllen zu lassen. 🙁

Dabei hat der Nachbar nach eigener Aussage schon vor Wochen bei der Hausverwaltung angezeigt, dass der Ölstand schon recht niedrig sei…

Ich hatte ja die Hoffnung, dass dadurch, dass wir jetzt eine Hausverwaltung haben, sowas nicht mehr vorkommt.

Nunja, das bestätigt umso mehr unseren Vorsatz, so schnell wie möglich hier dann endlich auszuziehen.

Nach 2 Stunden ist die Wohnungstemperatur jetzt schon bei 15,3 °C angelangt und alle Heizkörper haben eine Temperatur erreicht, die über der Raumtemperatur liegt…

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Mission: Hauskauf — 3. Etappe absolviert

Freitag, 22. Oktober 2010

Gestern waren wir zum Unterschreiben des Kaufvertrags beim Verkäufer.

Da der Verkäufer im Rollstuhl sitzt, war der Notar auch dort hin gekommen.

Der Notar las uns dann ca. 1 Stunde lang den Kaufvertrag vor. Anschließend waren die Unterschriften zu leisten.

Der Verkäufer zögerte ein wenig, es fiel im doch sichtlich schwer, jetzt von seinem Haus abschied zu nehmen. Er wohnte jetzt 64 Jahre in diesem Haus, seit seiner Kindheit. Hat über die Jahre viel Zeit und Geld und Arbeit in das Haus gesteckt, um es auf einem aktuellen Stand zu halten. Und jetzt muss er es schweren Herzens verkaufen.

Nach der Unterzeichnung redeten wir noch ein wenig mit dem Verkäufer. Er wird jetzt in ein Altenheim ziehen, wo er sich nicht mehr so quälen muss mit den täglichen Verrichtungen.

Wir werden vermutlich im Laufe des Dezembers einziehen können. Zumindest ist unsere Hoffnung, zu Weihnachten schon im eigenen Haus zu sein.

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Mission: Hauskauf — 2. Etappe absolviert

Dienstag, 5. Oktober 2010

Heute ist es fast 3 Monate her, dass wir die Zusage des Verkäufers für das Haus bekamen.

Die letzten Monate ging es hin und her mit der Klärung der Finanzierung.

In Hessen gibt es die WI-Bank. Diese bietet einen Zinsgünstigen Kredit für Junge Familien an. Auf deren Webseite gibt es auch einen Förderrechner, der dann einem anschließend sagt, dass man möglicherweise für eine Förderung in Betracht kommt.

Nachdem ich dann erst einmal alle möglichen und unmöglichen Unterlagen für die WI-Bank zusammen getragen hatte, eröffnete mir dann der wirklich sehr kompetente Mitarbeiter, dass aufgrund unserer Einkommenssituation das Haus „zu billig“ wäre. Soll heißen, unser Jahreseinkommen liegt zwar in dem geförderten Bereich, aber die monatliche Belastung durch den Hauskauf wäre zu gering. Was für ein Bullshit. Da gibt es also Leute(uns), die sich ein Haus kaufen von dem sie der Meinung sind es sicher abzahlen zu können und dann kommt da Einer daher und sagt indirekt, dass das dumm ist. Sollte die Bank da nicht eher zufrieden sein, dass der Kredit mit großer Sicherheit getilgt werden wird?

Nunja.

Nachdem das mit der WI-Bank also offensichtlich nichts wurde, haben wir einen „Finanzberater“ eingeschaltet, der uns dann ein Angebot einer lokal vertretenen Bank unterbreitete. Dort waren wir vor ca. 2 Wochen.

Am Haus muss im nächsten Jahr ein Umbau gemacht werden. Diesen Umbau wollten wir mit finanzieren. Die Bank eröffnete uns daraufhin, dass bis zum kompletten Abruf des Kredits dann Bereitstellungszinsen anfallen. Da sollen wir also erst unsere Eigenbeteiligung an die Bank zahlen, diese zahlt dann den Kaufpreis an den derzeitigen Eigentümer und die restliche Summe, die kleiner ist als unser Eigenkapital, wird uns dann mit „Strafzinsen“ auch noch in Rechnung gestellt? Was für eine unglaubliche Frechheit.

Also haben wir gesagt: Wir finanzieren nur den Hauskauf, den Umbau finanzieren wir andersweitig.

Die Bank brauchte daraufhin ganze 2 Wochen nur um die Zahlen im Vertrag zu reduzieren…

Egal. Heute waren wir dort, und haben den Finanzierungsvertrag unterschrieben.

Morgen wird der Notar informiert, und vielleicht ist nächste Woche dann schon der Vertrag unterschrieben…

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Mission: Hauskauf — gestartet

Sonntag, 18. Juli 2010

In den letzen Monaten waren wir auf der Suche nach einer größeren Wohnung. Der Zustand verschiedener Wohnungen, die zu einem vernünftigen Preis zu haben waren, war doch deutlich unter Standard zu bewerten.

Wohnungen die in einem ordentlichen Zustand sind, sind dagegen so teuer in der Miete, dass wir das Projekt „Wohnungssuche“ erst einmal pausierten.

Die Alternative zu teuerer Wohnung mieten ist zumindest hier in der Gegend: Haus kaufen und Kredit abzahlen, was genau so teuer ist wie eine Miete einer großen Wohnung, aber mehr Platz bietet.

In den letzten Wochen haben wir uns dann mehrere Häuser angeschaut.

Bei Einem war ein wunderschöner riesiger Garten mit ca. 1000 m2 dabei. Bei der zweiten Besichtigung mit einem Architekten fiel dann auf, dass im Haus leider Feuchtigkeit in den Wänden nach oben gezogen war, was (erhebliche) Sanierungsmaßnahmen erfordert hätte. Da der Eigentümer keinerlei Entgegenkommen zeigte seine Preisvorstellungen zu reduzieren und sich auch erst Ende August entscheiden wollte, sankt unser Interesse an diesem Haus doch ganz drastisch.

Für ein Weiteres hing in der Firma am schwarzen Brett vor ca. 2 Wochen ein Angebot. Bei der ersten Besichtigung gefiel uns das Häuschen (Doppelhaushälfte) schon gut.

Bei der zweiten Besichtigung war wieder der Architekt und auch der Nachbar mit dabei. Der Nachbar führte uns dann durch das Haus und zeigte uns die eine oder andere Ecke wo man noch etwas machen muss. Alles nicht so wild, aber eben Sachen die gemacht werden müssen.

Bis der Nachbar dann meinte, dass das Treppenhaus, das derzeit vom aktuellen Besitzer genutzt wird, zur Hälfte ihm gehört und er es deshalb getrennt haben will; am Besten bevor wir richtig drin wohnen. Was dann doch eine größere Aktion werden wird…

Wir hatten dem aktuellen Eigentümer unsere Preisvorstellungen genannt, er hatte sich ein paar Tage Bedenkzeit erbeten, da er auch andere Angebote anderer Interessenten hatte.

Heute rief der Eigentümer an und teilte uns mit, dass er an uns verkaufen will.

Die nächsten Tage und Wochen werden also damit zugebracht, alles für den Kauf vorzubereiten.

Ich freue mich schon auf unser neues Zuhause!

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Geizende Vermieter

Samstag, 1. Mai 2010

Aktuell sind wir ja mal wieder auf Wohnungssuche.

Dabei fallen mir recht häufig Wohnungen auf bei denen es heißt „X Monate mietfrei für Renovierung“. Und dann ist der Vermieter sehr häufig eine Firma mit dem Namen „Deutsche Annington„. Mit der Firma hatte ich noch nichts zu tun, aber was man im Netz darüber so findet, lässt mich dann doch Abstand nehmen, die Wohnung auch nur zu besichtigen. Der verlinkte Bericht ist zwar schon älter, aber neuere Meldungen lassen auch nichts Gutes ahnen.

Wenn man sich dann diese Wohnungen anschaut, kommt man nur zu einem Schluss: hier will sich der Vermieter auf Kosten der Mieter eine schöne Wohnung schaffen lassen.

Soviel Ärger wir im Nachhinein auch mit unserem alten Wohnungsverwalter in Stuttgart hatten, eines muss man ihm zugute halten: Das Material für die Renovierung der Wohnung, die wir durchgeführt hatten, wurde von ihm komplett übernommen.

Und das war nicht billig. Vernünftiges Laminat mit Trittschalldämmung, für ca. 60 qm mit Ausnivellieren des Bodens in einem Zimmer und komplettes Verlegen von Randleisten aus Vollholz plus dem Rauswerfen und Entsorgen des alten Bodens mit alten verklebten Teppichfließen kam damals auf rund 1800,- EUR. Wenn das ein Fachunternehmen gemacht hätte, wäre vermutlich noch einmal der gleiche Betrag für die Arbeitskosten angefallen.

Die Vermieter mit solchen Anzeigen geben also 2..4 Monatsmieten á 400 EUR „mietfrei“ und sparen im Gegenzug über 3000,- EUR. Ich kann nur hoffen, dass nicht all zu viele Leute auf solche Angebote eingehen.

Auf der anderen Seite ist mir auch nicht klar, was der Vermieter dabei gewinnt. Ich unterstelle, dass wenn jemand auf das Angebot eingeht, wird in der Wohnung doch nur billigstes Material verwendet, dass dann auch recht schnell wieder kaputt ist. Wenn dann beim Einzug eines neuen Mieters der das verlebte Material sieht, wird der sich auch eher nach einer anderen Wohnung umsehen.

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Datenhunger

Donnerstag, 15. April 2010

Die Tage schrieb ich eine Mail an einen Anbieter einer Wohnung.

Zurück kam eine Mail, in der stand, dass ich zur Besichtigung mich mit dem aktuellen Mieter unter der angegebenen Nummer in Verbindung setzen soll. Soweit so gut.

Dann hing da aber ein PDF mit dran, wo mir beim Lesen dann doch mein „Piratenalarm“ in den höchsten Frequenzen schrillte.

Ich häng das Ding einfach mal hier an den Eintrag ran.

201004152248.jpg
wohnungsbewerbung.pdf
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Rotzfreche Vermieter-Geizkragen

Mittwoch, 7. April 2010

Wir waren heute zu einer Wohnungsbesichtigung. Gleich vorweg: wir waren nur dort, weil ich neugierig war, wie schlimm die Wohnung in Natura aussieht.

In der Anzeige heißt es:

„Selbstrenoviererwohnung – 4 und mehr Monate MIETFREI für bei fachgerechter Renovierung – 4 Balkone + riesige Zimmer + Wohnküche + Wanne + KS-West“

Die Bilder zu der Anzeige haben schon schlimmes ahnen lassen: Wände in allen Farben gestrichen, Fußboden in schickem Grau, verschiedenen Hochbett-Konstruktionen in den Zimmern.

Positives zur Wohnung:

  • Der Mietpreis ist für die Wohnungsgröße und Lage sehr gut
  • Die Zimmer sind riesig, von der Fläche wie auch von der Höhe

Negatives zur Wohnung:

  • Eingang im Hinterhaus
  • im 4. Obergeschoss bei sehr hohen Geschossen und engem Treppenhaus
  • kein Aufzug vorhanden
  • Wohnungstür in katastrophalem Zustand
  • Die Fußböden mit uraltem Teppichboden belegt, in 2 Zimmern liegt darauf ein superschlecht verlegter Dielenboden
  • Die Decke im Wohnungsflur ist schlecht abgehängt und in schlechtem Zustand
  • Das Badezimmer verdient den Namen nicht.
  • Eines der Zimmer war trotz hellem Sonnenscheins nur dämmrig beleuchtet

Wünsche des Vermieters, um 4 (vielleicht sogar 6) Monate Mietfreiheit zu gewähren:

  • In allen Zimmern neuen Laminatboden verlegen
  • In allen Zimmern neu tapezieren und weiß streichen
  • (6 Monate) Wenn hochwertiges Laminat verlegt, Türen abschleifen und neu streichen

Dabei erwartet der Vermieter, dass der Mieter die Materialkosten übernimmt und die Arbeiten ausführt (oder aber auf eigene Rechnung ausführen lässt).

Der Makler hat auch keine Ahnung was Laminat kostet, das ne Weile halten soll. Kam der mit Sprüchen wie: „Laminat gibts ja schon ab 4 EUR inkl. Trittschalldämmung pro m2„. Soviel zum Thema „fachgerechte Renovierung“.

Vernünftiges Laminat kostet zwischen 10..15 EUR pro m2. Bei 100 m2 Wohnfläche ist man da schon mal 1000 bis 1500 EUR los. Was 2 bis 3 Monatsmieten entspricht.

Tapeten und Wandfarbe gibt es auch nicht für umsonst. Vor allem bei den hohen Räumen reicht eine Rolle vielleicht für 3 Bahnen. Geschätzt ist man dann auch noch mal 300 bis 500 EUR für Tapete und Farbe los.

Sperrmüll kostet auch in der Entsorgung. In sämtlichen Räumen den Boden heraus reißen und entsorgen sind auch schnell noch mal 200 bis 400 EUR.

Bei den auszuführenden Arbeiten ist man locker einen Monat beschäftigt. Das muss man dann noch in Urlaub erbringen…

Der Makler will auch noch 2 Monatsmieten + MwSt. Bei 550 EUR sind das 1300 EUR.

Mal zusammen rechnen: 4 Monatsmieten sind 2200 EUR, 6 sind 3300 EUR.

Laminat 1250 + Farbe & Tapete 400 + Müllentsorgung 300 + Makler 1300 = 3250 EUR. + 1 Monat Urlaub. Und da sind die Arbeiten an den Zimmertüren noch nicht dabei, keine Randabschlussleisten…

Sämtliche Leute, die zur Besichtigung da waren, haben nur den Kopf geschüttelt und sind wieder gegangen.

Versuchen kann man es zwar, aber ich habe meine Zweifel, dass diese Wohnung zu diesen Bedingungen einen Mieter findet.

Wäre ich ein Handwerker und hätte den Auftrag diese Wohnung zu renovieren: ich würde mir die Hände reiben, der Monat wäre gesichert. 😉

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Neuer Vermieter

Sonntag, 6. Dezember 2009

Seit Anfang dieses Monats haben wir einen neuen Vermieter.

Der Einstand war schon mal positiv. Der Vermieter/Eigentümer rückte mit Ehefrau und Verwalter an und schaute sich die Wohnung und die vorhandenen Schäden an.

Nächste Woche kommt dann schon der erste Handwerker und wird den kaputten Heizkörper im Wohnzimmer und die Armatur an der Badewanne austauschen.

Die erste Miete ging dann auch schon an den neuen Vermieter, ich bin dann erst mal guter Hoffnung, dass es mit der Wohnung jetzt wieder aufwärts geht.

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Kalt Duschen

Mittwoch, 22. April 2009

Gestern stand vor dem Haus ein großer LKW. Dort wurden ein paar Maschinen aus der Werkstatt unseres Vermieters eingeladen.

Im Zuge der Arbeiten wurde wohl die verwegene Verdrahtung (kurzzeitig) deaktiviert. Das Kellerlicht ging nämlich nicht und das Duschwasser war gestern Abend auch eher lauwarm.

Heute war der Keller wieder beleuchtet, das Wasser aber trotzdem kalt.

oeluhr.jpg Ein Blick auf die Tankuhr des Öltanks der Heizung zeigte, dass diese der Meinung war, der Tank sei leer.

oelfilter.jpgEin weiterer Blick auf den Ölfilter, der vor dem Heizkessel installiert ist, bestätigte das: er war nicht mal mehr mit Öl gefüllt.

Schatz hat den Insolvenzverwalter angerufen. Der „guckt mal was er machen kann“.

Hoffentlich wird das noch vor dem Wochenende geklärt. 🙁

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Wieder warm

Dienstag, 24. März 2009

Irgendwann heute wurde die Heizungsanlage wieder mit Strom versorgt, die Temperatur in der Wohnung kletterte daraufhin wieder von 12°C auf wohnliche über 20°C.

Ich bin der Sache dann mal nach gegangen. Also ich bin der Meinung, dass das so vom VDE sicher nicht für gut geheißen wird.

Fangen wir ganz vorn an: ich dachte zuerst, der Zähler ist wohl wieder aufgeschaltet worden. Ein Blick in den Zählerschrank: nein, Zähler immer noch gesperrt.

Also runter in den Keller. Das Kellerlicht geht wieder. (Unsere Klingel und das Licht im Treppenhaus Erdgeschoss übrigens auch.)

Dann mal geguckt, wo denn da ein Kabel hängt, dass mir bisher nicht aufgefallen ist.

Am Heizungsschalter bin ich dann fündig geworden. Ein zusätzliches schwarzes Kabel kommt da aus dem Kasten. Und läuft dann in den Heizungsraum. Und von dort zum Fenster, durch welches es verschwindet. Draußen aus dem Fenster läuft das Kabel quer über den Hof bis zur Werkstatt.

Nunja, pragmatische Lösung, die erst einmal die Funktion der Heizung sicher stellt. Aber mir scheint, dass da noch ein wenig mehr als nur die Heizung dran hängt. Und sollte das Kabel nicht zurück gebaut werden, bevor der Zähler im Erdgeschoss wieder entsperrt wird, habe ich so die eine oder andere Befürchtung, dass das der Hausinstallation unter Umständen nicht sehr gut tun wird.

Anbei eine Bilderdokumentation:

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Vermietersorgen

Dienstag, 24. März 2009

Die letzten beiden Tage waren ja schon recht aufregend.

Heute hatten wir dann einen Brief im Briefkasten. Unser Vermieter kann wohl seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen, sodass ein Insolvenzverwalter eingesetzt wurde.

Die Miete muss ab nächsten Monat auf ein Sonderkonto, was ich damit noch rechtzeitig vor dem nächsten Zahlungstermin ändern konnte.

Ich hoffe ja mal, dass bald der Verkauf des Hauses abgeschlossen ist. Denn dann bekommen wir sicher noch mehr Spaß mit den neuen Besitzern. 🙂

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Mieterunfreuden (2)

Montag, 23. März 2009

Heute nachmittag rief Schatz an. Die Stadtwerke haben den Zähler für das Erdgeschoss abgeklemmt.

Nun hängt an diesem Zähler aber auch die Heizungsanlage dran. Dumm.

In der Wohnung wird es nun also allmählich kälter und kälter.

Unser Vermieter geht nicht mehr an sein Mobiltelefon, nachdem ich ihm mitteilte, dass der Zähler abgeklemmt wurde und er darauf meinte, dass er in ein paar Minuten wieder anrufe.

Zufälligerweise hatten wir heute einen Termin bei einem Anwalt des Mieterbundes. Der sagte uns, dass wir den Zähler auf uns laufen lassen könnten und die Miete um diesen Betrag kürzen. Dazu müssen aber laut eines Artikels des Berliner Mieterschutzbundes alle Mieter eine Notgemeinschaft bilden, die alle auf ein Sonderkonto einzahlen, damit die Versorger bezahlt werden können.

Schatz war dann also mal bei den Nachbarn im Nebeneingang, gucken ob die an der gleichen Heizung hängen. Ja, tun sie.

Aber das Beste: Die Nachbarn zahlen schon seit einer Weile an einen Insolvenzverwalter! Wohl auch unsere Vormieterin. Das sagte sie uns aber nicht, und unser Mietvertrag läuft mit dem Eigentümer…

Wenn alles dumm läuft, ist damit die Miete für Februar für uns verloren (laut o.g. Artikel). Ich hoffe, dass wir morgen Kontakt zum Insolvenzverwalter bekommen und der uns sagt wie es weiter gehen soll.

Können die Leute nicht mal ehrlich zu einem sein? Ist das echt zu viel verlangt?

Fortsetzung folgt… (vermutlich)

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Mieterunfreuden (1)

Montag, 23. März 2009

Eins vorweg. In diesem Beitrag nenne ich ausdrücklich Namen von realen Personen. Das mache ich sonst nie. Aber diese Leute haben sich diese Ehre wirklich verdient.

Heute waren wir beim Anwalt des Mieterschutzbundes.

Der sagte uns (sinngemäß), was ich schon befürchtet hatte: „Ja, Sie haben recht. Sie müssten das vor Gericht bringen. Das müsste in Stuttgart geschehen. Wollen Sie wirklich für eine halbe Monatsmiete diesen Ärger und die Kosten auf sich nehmen?“

Nachdem ja schon unser Vormieter in der Wohnung uns damals anrief und uns vor dem Vermieter warnte, scheint mir, dass das der Herr Wettke von der Stuttgarter Haus- und Vermögensverwaltung mit System betreibt.

Letztendlich waren wir selbst schuld, dass wir der Maklerin Frau Fremd von der Firma Avenius den Schlüssel über unsere Nachbarn zukommen ließen. Damit haben wir die Ausführungsgewalt (ist das das richtige Wort?) über die Wohnung abgegeben. Leider haben wir uns durch die (telefonischen) Drohungen des Herrn Wettke einschüchtern lassen und den Schlüssel übergeben. Ich kann nur allen Mietern, die mit Herrn Wettke als Verwalter zu tun bekommen, raten, sich auf seine Vorschläge nicht einzulassen und seine Drohungen zu ignorieren. Er vermeidet es ja, irgend etwas schriftlich mitzuteilen. Also sollte man erst auf ein Schriftstück von ihm warten, bevor man irgend etwas von ihm ernst nimmt. Dann hat man was in der Hand, was er dann auch nicht abstreiten und verdrehen kann.

Noch ist auch nicht geklärt, ab wann unsere Nachmieterin nun für die Wohnung zahlt. Sollte sie tatsächlich schon für den halben Monat März gezahlt haben und wir den entsprechenden Betrag nicht zurück bekommen, bin ich immer noch am überlegen, trotzdem eine Anzeige wegen Betrugs(oder dem entsprechenden Sachverhalt) zu machen. Auch wenn das Verfahren eingestellt wird, einfach nur wegen des Prinzips.

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Renovieren

Montag, 16. März 2009

Unsere neue Wohnung war ja beim Einzug in einem eher unwohnlichen Zustand. Die Wände waren doch arg herunter gewohnt, die Tapete stellenweise lose an der Wand.

Unsere erste Amtshandlung war, die Küche in einen benutzbaren Zustand zu versetzen. Der Fußboden war mit alten PVC-Belag ausgelegt, der an einigen Stellen schon große Löcher hatte. Die Spüle war ein billiges 50,- EUR Baumarkt-Ding, was auch schon lange über Verfallsdatum war.
Also flog der Bodenbelag und die alte Spüle raus. Die Wände und Decke wurden frisch weiß angestrichen, der Boden mit Laminat in Fließen-Optik neu verlegt. Eine neue Arbeitsplatte mit Spüle, Einbauherd und Stellplatz für die Spülmaschine eingebaut. Dann noch ein paar Hängeschränke an die Wand. Damit war die Küche benutzbar.

Nächste Baustelle: Schlafzimmer. Da da überall Kartons vom Umzug standen, wurden die erst mal in eine Zimmerecke zusammengeschoben. Dann eine Hälfte vom Zimmer streichen, alles in die gestrichene Hälfte schieben, andere Hälfte streichen. Bett aufbauen, Matratze drauf: Schlafzimmer benutzbar. Ok, noch zwei Schränke rein, aber erfüllt schon eher den Zustand Schlafzimmer, als den Zustand Baustelle.

Leider ging uns mittendrin das Geld für die Renovierungen aus, so dass die aktuelle Renovierungstätigkeit eher mit angezogener Handbremse voran geht.

Im Wohnzimmer haben wir eine Trockenwand, die von den Vormietern dort eingezogen wurde, entfernt. Damit ist das Südfenster wieder frei und tagsüber im Wohnzimmer deutlich mehr Licht. Dort wo die Wand war, musste ein bisschen (Raufaser-)Tapete an die Wand geklebt werden, wenn das überstrichen ist, fällt das nicht mehr auf. Demnächst können wir dann die erste Hälfte des Wohnzimmers streichen…

Nebenher habe ich im Bad irgendwann kurz nach Einzug festgestellt, dass da das eine Stückchen Tapete etwas lose hängt. Ich fasste an, zog kurz… und hatte geschätzt 1 m² Tapete in der Hand. Mit dem Spachtel konnte ich dann noch ca. 5 weitere m² von der Wand lösen. Gestern habe ich dann diese Lücken mit frischer Raufaser-Tapete gefüllt. Dann fiel mir links neben dem Fester ein Stück lose Tapete auf… Irgendwann dieser Tage werde ich nochmal 5 m² Raufaser im Bad an die Wände kleben…

Sobald Bad und Wohnzimmer dann mal gestrichen sind, kommt das Gästezimmer dran…

Noch ein paar Erfahrungen vom Renovieren.

  • Billige Farbe für 7 EUR für 10 Liter erfüllt lediglich den Tatbestand: „Ja die Wände wurden gestrichen.“
  • Teure Farbe für 15 EUR für 5 Liter deckt tatsächlich die meisten dunklen Stellen schon beim ersten Streichen, spätestens beim zweiten Streichen ist die Wand dann wirklich weiß.
  • Fehler in der Raufaser-Tapete lassen sich einfach mit Raufaser übertapezieren. Am unauffälligsten geht das, wenn man die Ränder des Flickens von Hand ungleichmäßig abreißt.
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(Un-)Spaß mit dem alten Vermieter

Montag, 16. März 2009

Heute rief mich mein Schatz in der Firma an.

Unsere Nachbarin hat angerufen, die Nachmieter unserer alten Wohnung hätten gern den Briefkastenschlüssel, um den Briefkasten weiter nutzen zu können.

? Nachmieter? Wir hatten doch unserem Vermieter einen Bevollmächtigten genannt, der in unserem Namen die Übergabe der Wohnung machen soll. Hat der vergessen uns zu informieren?

Ein Telefonat später, war klar, dass es da keine Übergabe gegeben hat.

Unser Bevollmächtigter fuhr dann heute Abend an unserer alten Wohnung vorbei, um wenigstens die Zählerstände zu notieren. Und musste feststellen, dass das Wohnungsschloss ausgetauscht wurde.

Wir haben also für unsere alte Wohnung für den gesamten Monat Miete gezahlt, unser Vermieter hat die Wohnung aber schon weiter vermietet.

Ich hoffe für ihn, dass er morgen ans Telefon geht und den Sachverhalt klärt. Sonst bin ich bei der Polizei und gebe eine Anzeige wegen Betrugs gegen ihn auf. Denn doppelt für eine Wohnung kassieren ist eindeutig nicht rechtens. Vor allem, da er sich ja immer so korrekt gibt(naja den Gegenbeweis hatten wir ja schon).

Mal sehen was Morgen bringt.

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Brief an meinen Vermieter

Dienstag, 3. Februar 2009

Sehr geehrter Herr Vermieter,

vielen Dank für Ihren Rückruf. Ich nehme daraus zur Kenntnis, dass Sie unserem Wunsch, die Wohnung früher zurück geben zu wollen nicht entsprechen werden.

Ich möchte aber anmerken, dass es dem Stil des Telefonats von Ihrer Seite an Professionalität mangelte. Sprüche wie „Das haben doch schon Leute mit geringstem Bildungsniveau und sogar Leute, die nicht so gut Deutsch sprechen, verstanden.“ sollte man im Umgang mit seinen Kunden vermeiden. Auch ist eine übermäßige Aufgeregtheit nicht förderlich für eine sachliche  Gesprächsführung. Ein Rückfall in Kindersprache wirft ebenfalls kein gutes Licht auf Ihre Kommunikationsfähigkeit.

Im Übrigen lese ich Ihre Aussage „mit geringstem Bildungsniveau“ eher so, dass diese Leute sich von Ihnen einreden ließen, dass es o.k. wäre, die Wohnungsübergabe nach Ihrem Vorschlag zu handhaben. Rechtlich hat das aber keinen Bestand, so dass ich mich darauf nicht einlasse.

Die Wohnungsübergabe wird von einem Bekannten für uns durchgeführt werden, der dazu von uns bevollmächtigt wurde. Bitte nehmen Sie mit ihm zwecks Terminvereinbarung Kontakt auf.

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Umziehen — Wohnungssuche

Sonntag, 11. Januar 2009

Heute um 7:55 Uhr klingelte der Wecker.

Um 9:00 Uhr standen wir beim Autoverleiher und kurz darauf waren wir auf der Autobahn Richtung neuer Wohn- und Arbeitsort unterwegs.

Dort kamen wir wie geplant kurz nach 13:00 Uhr an. Um 14:00 trafen wir uns mit der „Wohnungssucherin“, die uns erst eine kleine Wohnung unterm Dach zeigte. Die Wohnung war „stylisch“ aber für meinen Geschmack zu klein und hat mir auch nicht wirklich gefallen.

Anschließend waren wir dann noch in einer Wohnung, die gerade angeboten wurde, also wirklich erst ab heute zur Verfügung stand.

Aktuell wohnen wir ja unter dem Dach, mit vielen Schrägen. Meine Wunschwohnung wäre also etwas ohne Schrägen, wo man die freie Wahl hat, wie man seine Möbel stellt.

Nun, die Wohnung die wir uns als zweites anschauten, ist auch wieder unterm Dach. Und wir werden sie nehmen. Die Wohnung wird etwas größer sein als unsere bisherige Wohnung. Und sie wird nicht mehr Miete kosten. Dazu kommt, dass die Wohnung sehr verkehrsgünstig liegt und nach Aussage der aktuellen Mieter in der beliebtesten Wohngegend liegt. Das glaube ich sogar, denn während der 30 Minuten in denen wir dort waren, klingelte ca. 5  Mal das Telefon von anderen Interessenten… Und das am Sonntag.

Nun, jetzt haben wir eine Wohnung, jetzt kann die Umzugsplanung losgehen.

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Geld zurück

Mittwoch, 12. Oktober 2005

Gestern mal auf meinen Kontoauszug geschaut und erfreut festgestellt: unser Vermieter hat endlich das Geld überwiesen, das wir ausgelegt haben für die Renovierung des Bodens unserer Wohnung. Damit ist die Finanzierung der nächsten zwei bis drei Monate auch wieder gesichert.

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