Motorrad verkauft

Montag, 19. März 2012

Schweren Herzens habe ich meine Honda Varadero verkauft.

Die Maschine stand im letzten Jahr fast komplett nur dumm rum, maximal 500 km gefahren. Insgesamt in den letzten 3 Jahren grad mal 2000 km gefahren.

Das Geld, dass ich noch raus bekommen habe, wird mir das Update meiner  Rechner-Hardware finanzieren.

Unser NAS ist grottenlahm, die wird durch einen HP Microserver ersetzt werden. Dadurch kann ich dann auch meinen alten Dual-Core PC in den Ruhestand versetzen, denn der dient zum Großteil nur noch als Email-Speicher.

Ein neues Notebook wird dann mein in die Jahre (7) gekommenes PowerBook, mein Netbook EeePC 901 (3,5 Jahre) und meinen Desktop-PC (3 Jahre) ersetzen.

Und sobald Ende April das neue Langzeit-Ubuntu kommt, gibt es einen stromsparenden Zweit-PC auf AMD E-450 Basis für mein Schatz, der dann für Internet, Office und DVD-schauen völlig reichen sollte, aber dann nur 1/4 bis 1/3 des Stroms braucht, wie der alte „Spiele-PC“. Bei der aktuellen Tageslaufzeit des Rechners hat der sich in 2 Jahren bezahlt gemacht.

Damit ist das Geld natürlich nicht komplett alle, aber eine kleine Reserve zu haben, für Unvorhergesehenes, ist auch beruhigend.

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Teurer Fahrfehler

Mittwoch, 31. März 2010

Heute morgen beschloss ich, aufgrund akuter Unlust und leichtem Leistungstief, das Fahrrad im Keller zu lassen und mit dem Motorrad zur Arbeit zu fahren.

Auf halber Strecke habe ich dann in einer Rechtskurve die Gegebenheiten auf der Fahrbahn und die mögliche Schräglage wohl falsch eingeschätzt, denn plötzlich und unerwartet legte sich mein Motorrad auf die rechte Seite.

Dabei knackte die rechte Fußraste weg, was knapp 70 EUR kosten wird.

Weiterhin litt der Alukoffer doch beträchtlich, so dass der nicht mehr verwendbar ist. 🙁 Ein Ersatz wird 209 EUR kosten. Andererseits, dürfte der Koffer meinem Bein einiges erspart haben. Wäre da nicht der Koffer gewesen, hätte das Motorrad sicher auf meinem Bein gelegen…

AS313342.jpg AS313344.jpg AS313345.jpg AS313338.jpg

Und die Maschine sprang anschließend nicht mehr an.

Ich versuchte noch ein paar mal zu starten, zwei mal gab es auch ein kurzes Anspringen, was aber nach ca. einer Sekunde wieder erstarb. Ich lies die Maschine dann erst mal stehen und begab mich auf Arbeit.

Nach der Arbeit wieder zum Motorrad, noch mal Startversuche — vergeblich.

Also beim ADAC angerufen, sie sollen einen Abschleppwagen schicken. Was kam nach einer dreiviertel Stunde? Ein Pannenhelfer. Der schraubte und guckte eine halbe Stunde an der Maschine rum und stellte fest: ein Abschleppwagen muss her.

Eine viertel Stunde später meldete sich dann die Abschleppfirma: Der Wagen wird in ca. 45..60 Minuten da sein. Der Wagen kam dann — nach 75 Minuten. Pünklich bei der Ankunft des Wagens ging dann erst mal ein Hagel- und Regenschauer nieder.

Der Abschlepper brachte dann mich und die Maschine zum Motorradhändler wo wir gegen 22:30 ankamen… Schlüssel in den Briefkasten werfen, mit Schatz zurück nach Kassel.

Kurz nach 23:00 waren wir dann zuhause. Ein langer Tag. Ein frustiger Tag.

Mal sehen, was die Werkstatt findet, warum die Maschine nicht mehr anspringt. Der Pannenhelfer hatte den Verdacht, dass die Benzinpumpe nicht mehr tut…

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Motorradbatterie tot

Samstag, 13. Juni 2009

Heute wollten wir am frühen Nachmittag mit dem Motorrad los nach Thüringen.

Ich saß auch pünktlich auf der Maschine. Leider ließ die sich dann nicht starten, die Batterie war komplett tot.

Vor zwei Wochen hatte die Batterie schon mal gesponnen, da hoffte ich noch, dass das eine einmalige Aktion war.

Ein Nachbar riet mir,  ich sollte den ADAC anrufen, da würde dann Hilfe geschickt. Gut, rief ich dort an. Der Operator nahm auch die Daten auf. Ne Stunde später war dann der Pannenhelfer da und sagte mir: „Hmm.. da kann ich leider gar nix machen.“ Super. Wirklich. Das hätte mir der Operator am Telefon nicht sagen können? Das die Pannenhelfer da auch nicht ausgestattet sind? Damit hab ich über ne Stunde blöd rum gesessen.

Naja, dann noch schnell rumtelefoniert ob irgend ein Zubehörhändler ne passende Batterie hat. Glücklicher Weise hatte der dann sogar eine. Zurücklegen lassen, hinfahren, kaufen, zurück fahren, Batterie füllen, Einbauen, Tanken fahren und Los. Kurz vor sechs abends.. 🙁

Batterie hat dann knapp 140,- EUR gekostet, hoffentlich hält die jetzt ne Weile.

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Straßenverkehr in Frankreich

Dienstag, 5. August 2008

Seit ein paar Tagen bin ich wieder aus Frankreich zurück in Deutschland. In Frankreich waren wir die ganze Zeit mit dem Motorrad unterwegs.

Was mir sofort auffiel als wir wieder in Deutschland waren: in Deutschland wird aggressiver gefahren, Geschwindigkeitsbegrenzungen werden eher als Mindestgeschwindigkeit verstanden. Einzige Ausnahme ist vielleicht Paris in der Mittagszeit. 🙂

In Frankreich gilt außerorts eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 90 km/h. Da ich ein Navigationsgerät mit GPS habe, welches auch die aktuelle Geschwindigkeit anzeigt, bin ich genau 90 km/h laut Navi gefahren. Das war dann ca. 5 km/h schneller als das was der Tachometer des Motorrads als 90 km/h anzeigt.

Mit dieser Geschwindigkeit bin ich regelmäßig auf andere Fahrzeuge aufgefahren. Bei genauer Betrachtung sind diese Fahrzeuge eher unter 90 km/h (laut Tachometer) gefahren. Sehr sehr selten kam es vor, dass jemand schneller als ich war und dann auch noch überholte.

Das gleiche galt auf Nationalstraßen, die meist auf 110 km/h begrenzt sind.

In Ortschaften sind 50 km/h erlaubt. Das kann man in den wenigsten Fällen auch fahren. Denn in den Orten sind häufig Zebrastreifen auf die Straßen gemalt. Dort steht dann aber sehr selten auch ein blaues Schild „Fußgängerüberweg“. Ich habe es immer so gehalten, wenn dort jemand offensichtlich die Straße überqueren wollte, habe ich lieber angehalten. Andere haben es ganz offensichtlich genauso gehalten.

Für Fußgänger habe ich vor allem in Paris eines festgestellt: ein rote Fußgängerampel wird eher als Empfehlung verstanden, die Straße jetzt nicht zu überqueren. Sobald da kein Auto mehr quer fuhr, gingen die Fußgänger über die Straße. Wir natürlich ebenfalls, man passt sich ja an. 🙂 Damit muss man als Fahrzeugführer aber noch mehr aufpassen.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich das Fahren in Frankreich als entspannter empfunden habe, als das in Deutschland der Fall ist. Man fährt dort lieber mal 5 km/h langsamer als erlaubt.

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Camping in Frankreich

Sonntag, 3. August 2008

Knapp zwei Wochen Campingurlaub in Frankreich liegen hinter uns. Dabei waren wir auch auf verschiedenen Campingplätzen quer über das Land verteilt. Hier ein paar Beobachtungen und vielleicht hilfreiche Tipps für potenzielle Frankreich-Camper.

Die Campingplätze die wir besucht hatten, hatten nach Reiseführern mindestens eine Bewertung von 2 Sternen. Grundsätzlich scheinen Campingplätze mit Duschen, Waschgelegenheiten und Toiletten ausgestattet zu sein. Warmwasser gab es auf allen Campingplätzen.

Es empfiehlt sich immer eine Rolle Toilettenpapier im Gepäck zu haben, denn die Plätze mit 2 Sternen hatten durchweg kein Toilettenpapier auf den Toiletten.

Campingplätze mit 3 Sternen sind schon deutlich besser ausgestattet. So hatten diese immer eine Art Restaurant dabei und auch Aufenthaltsräume mit Büchern oder sogar Fernseher ausgestattet.

Hier eine Liste der Campingplätze die wir besucht hatten. Die Preise waren Ende Juli/Anfang August gültig, soweit ich weiß, ist das die Hauptsaison. Zu anderen Zeiten könnte es also durchaus günstiger sein.

Nancy:

Der Campingplatz ist etwas außerhalb der Stadt, aber es fährt ein Bus dahin. Fahrzeit ca. 20 Minuten. Er liegt nahe der Autobahn, so dass man nachts Fahrgeräusche der Autobahn hören kann. Die Lautstärke ist aber glücklicherweise nicht sehr laut.

Der Campingplatz ist sehr sauber. Die Nassräume werden 2-mal am Tag gereinigt. Die Toiletten sind mit Papier ausgestattet. Es gibt die Möglichkeit am Abend für das Frühstück Gebäck zu bestellen. Ein internetfähiger Rechner ist vorhanden, die Nutzung kostet 2 EUR pro Viertelstunde. Es gibt ein Restaurant, einen Fernsehraum und einen Spielplatz.

Für 2 Personen mit einem Motorrad und einem Zelt kosteten 2 Übernachtungen 26,00 EUR.

Epernay:

Eigentlich wollten wir einen Campingplatz in der Nähe von Reims nutzen. Nur leider gibt es dort keinen und Epernay liegt noch am nächsten dran. Der Campingplatz ist ca. 20 Minuten zu Fuß vom Bahnhof entfernt. Der Campingplatz liegt ziemlich in der Nähe eines Industriegebiets, das zumindest unter der Woche auch nachts aktiv betrieben wird. Die Lautstärke in der Nacht am dem Industriegebiet zugewandten Teil des Platzes war so groß, dass ich gezwungen war, Gehörschutz zu verwenden, um durchschlafen zu können.

Die Feuchträume waren ok, wenn auch nicht überragend. Toilettenpapier war nicht vorhanden. Es gab einen Spielplatz und eine Art „Restaurant“. Das „Restaurant“ ist wohl nur bei gutem Wetter geöffnet und besteht aus einem alten Fleischerei-/Bäckerei-Verkaufswagen wie man sie von Wochenmärkten kennt. Nebendran steht noch eine Art Gartenhütte, die als Küche dient. Das Angebot ist ausreichend, die Preise ganz ok.

Für 2 Personen mit Motorrad und Zelt für 2 Übernachtungen 20,60 EUR.

Paris:

In der Nähe Paris‘ gibt es zwei Campingplätze. In der Stadtinformation wusste man jedoch nur von einem, zu dem wir dann auch fuhren. Dazu mussten wir erst einmal durch die Hölle der Pariser Mittagsverkehrs. Am Campingplatz angekommen warteten wir dann erst einmal eine halbe Ewigkeit, bis wir eingecheckt waren. Direkt vor dem Platz gibt es eine Bushaltestelle. Dort fährt ein Bus zu einer nahe gelegenen U-Bahn-Station. Der Bus ist extra zu bezahlen, da er nicht zu einem der Pariser Verkehrsunternehmen gehört und somit nicht mit einer Tageskarte benutzbar ist. Der Campingplatz liegt genau neben der Seine und ist nachts angenehm ruhig.

Die Feuchträume waren ok. Toilettenpapier war, glaube ich, nicht vorhanden, kann mich aber täuschen. Es gab ein Restaurant, einen gut bestückten Shop mit vernünftigen Preisen und frischen Backwaren(Baguettes) sowie Spielplatzangebot. Internet-Rechner waren vorhanden, der Preis von 9 EUR/Std. ist aber nicht günstig zu nennen. In der Pariser Innenstadt gibt es Internet-Cafés (Cyber-Café) für 4 EUR/Std. also viel günstiger.

Für 2 Personen mit Motorrad und Zelt für 3 Übernachtungen 60,60 EUR.

Trouville sur Mer:

Der Campingplatz liegt ca. 20 Geh-Minuten vom StadtDorfzentrum entfernt. Der Campingplatz ist riesig und man kann über einen steilen Pfad direkt von Campingplatz an den Atlantikstrand hinunter gelangen. Der Campingplatz war der ruhigste den wir besucht hatten, nachts ist dort wirklich Stille.

Die Feuchträume waren ok, es gab keine Geschlechter-Trennung der Toiletten und Duschräume. Toilettenpapier ist selbst mitzubringen. Es gibt ein Restaurant, die Preise waren der Gegend angemessen(sprich nicht sehr günstig…). Spielplatz war ebenfalls vorhanden.

Für 2 Personen mit Motorrad und Zelt für 2 Übernachtungen 53 EUR. Damit war das der teuerste Campingplatz unserer Reise.

Chésy:

Chésy liegt ca. 10 km von Orléans entfernt. Der Campingplatz ist außerhalb und liegt direkt am Ufer der Loire. Grundsätzlich ist es dort auch sehr ruhig, jedoch war an unserem ersten Abend dort die Dorfjugend versammelt und musste dringend ein vermutlich neues Motorrad ausgiebig testen. Das war jedoch gegen 22:00 dann auch vorbei.

Die Feuchträume waren ok, auch hier war Toilettenpapier selbst mitzubringen. Ansonsten gab es nicht sehr viel dort. Die Camping-Flächen waren arg buckelig, da mussten wir schon eine Weile suchen, bis wir ein zeltgroßes halbwegs ebenes Stück fanden.

Für 2 Personen + Motorrad + Zelt für 2 Übernachtungen 20,00 EUR. Günstiger war es nirgends.

Troyes:

Der Campingplatz ist ca. 2 km vom Stadtzentrum entfernt. Er liegt neben einem Stadion. Wenn ein Spiel stattfindet, ist es doch etwas laut. Ansonsten ein ebenfalls sehr ruhiger Campingplatz.

Die Feuchträume waren ok, Toilettenpapier war vorhanden. Der Campinplatz hatte einen großen Spielplatz, Aufenthaltsräume und ein durchaus günstiges Restaurant.

Für 2 Personen + Motorrad + Zelt für 1 Übernachtung 16,00 EUR.

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Paris mittags gegen 12

Samstag, 2. August 2008

Unsere Frankreichreise war insgesamt sehr schön aber auch sehr anstrengend. Wir waren innerhalb von 11 Tagen einmal von Stuttgart bis an die Atlantikküste gereist und wieder zurück. Während der Zeit haben wir mehrere Städte besucht und uns angesehen.

Mit Sicherheit eines der Highlights unserer Reise war Paris.

Schon allein der Fahrzeugverkehr in Paris um die Mittagszeit auf der Hauptverkehrsstraße ist nichts für schwache Gemüter.

Man stelle sich ein voll bepacktes Motorrad mit zwei Leuten besetzt auf einer 5-spurigen Straße vor.

Voll bepackte Honda Varadero

Der Straße gebe man nun noch den Namen Avenue des Champs Elysées und man weiß wo sich diese Straße befindet.

Die 5 Spuren sind natürlich pro Fahrtrichtung. Und um die Sache interessanter zu machen sind die Spuren natürlich ebenfalls nicht markiert. Das heißt es passen 5 Spuren neben einander, aber wo die Spur verläuft, ist eher Verhandlungssache. (Google-Maps behauptet es wären 4 Fahrspuren markiert, aber bei dem Verkehr war das nicht zu sehen)

Diese 5 Spuren fülle man nun mit Fahrzeugen aller Bauart. Also Autos, Busse, Motorräder und Motorroller. Also die Lücken zwischen Autos sind mit Motorrollern aufgefüllt. Die Fahrer der Motorroller sind wahrscheinlich alles Kampfpiloten, anders lässt sich der Fahrstil nicht erklären. (auf Google-Maps ist die Straße auch ziemlich frei von Fahrzeugen. Da fragt man sich schon, wann dieses Bild gemacht wurde)

Nun, in dieses Getümmel stecke man nun das oben erwähnte Motorrad. Der Fahrer hat nun zwei Möglichkeiten: Er kapituliert und lässt sich ins Abseits abdrängen. Oder er adaptiert den Fahrstil der Einheimischen. Und der bedeutet: Gas geben, wenn sich vor dir eine Lücke auftut. Mit dieser Methode sind wir dann also recht wohlbehalten und nur mit lädierten Nerven der Pariser Rush-Hour entkommen.

Mit der Ankunft auf dem Zeltplatz war dann auch Motorradfahren für Paris erledigt.

Ein kurzer Ausschnitt aus unserer Tour mit dem Motorrad durch Paris: 1-paris.gpx (Datei mit Google-Maps öffnen).

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Und wieder zurück…

Samstag, 2. August 2008

Knapp 2 Wochen waren wir in Frankreich, jetzt sind wir wieder da.

Viele Bilder sind zu sichten, die Ausrüstung muss geputzt und ordentlich verräumt werden… Später mehr dazu.

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Lebenszeichen aus Paris

Samstag, 26. Juli 2008

Seit gestern sind wir in Paris. Den chaotischen Straßenverkehr haben wir bisher erfolgreich überlebt.

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Wir sind unterwegs…

Dienstag, 22. Juli 2008

Wir sind heil in Frankreich angekommen, das Motorrad lebt noch, uns geht es gut. Das Wetter ist bisher kalt, aber wenigstens trocken. Reisebericht kommt erst am Ende der Reise…

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Kaufrausch: Motorradausstattung

Samstag, 12. Juli 2008

Wir waren heute einkaufen. Ein Geschenk für einen unserer Neffen.

Anschließend waren wir noch in einem Motorrad-Zubehör-Laden. Wir brauchten noch einen Tankrucksack für unsere geplante Urlaubsreise. Tankrucksack in den Einkaufskorb.

Und weil wir grad da waren, schauten wir uns noch ein wenig um. Da kamen wir an den Schutzbrillen vorbei und mir fiel ein, dass das Gummiband an der Schutzbrille meines Enduro-Helms total ausgeleiert ist. Eine Schutzbrille in den Einkaufskorb.

Neben den Schutzbrillen war das Helmregal. Mit unzähligen verschiedenen Helmen. Da mein Schatz schon länger einen neuen Helm brauchte, schauten wir mal, was es da so gibt. Nach ein wenig suchen fanden wir einen passenden Helm. Helm für Schatz ab in den Enkaufskorb.

Dabei fiel mir dann ein, dass mein alter Helm inzwischen auch schon ganz schön gelitten hat und eigentlich auch ersetzt werden sollte. Da kam es grad passend, dass einer der Verkäufer mich fragte was ich denn suche. Ich nannte ihm dann den Hersteller meines alten Helmes. Er kam dann mit einem Modell des gleichen Herstellers, der aber nicht ganz auf meinen Kopf passte. Der Verkäufer schien aber wirklich fit zu sein, denn er meinte sofort: „Kommen Sie mal mit, ich denke dass ich da was Passendes hab.“ Sprachs, ging zu einem weiteren Regal, reichte mir einen Helm, ich zog ihn auf, und war begeistert. Der passte sofort. Wenn ich da an meinen letzten Helmkauf zurück denke. Da brauchte ich 7 oder 8 Versuche bis ein passender Helm gefunden war.
Helm für mich ab in den Einkaufskorb.

Ich finde das Dekor des Helms auch ganz nett. Nicht zu auffällig aber trotzdem schick. 🙂

Und da im Sommer die Sonne hell scheint, nahmen wir für jeden Helm gleich noch ein getöntes Zusatzvisier mit.
Zwei Zusatzvisiere ab in den Einkaufskorb.

Für die Sicherheit nahmen wir dann noch reflektierende Aufkleber für die Helme mit.
Aufkleber ab in den Einkaufskorb.

Das war dann also unsere Beute des heutigen Kaufrauschs:

Großer Motorrad-Einkauf
Skorpion Helm von vorn Skorpion Helm von oben
Skorpion Helm von hinten

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Neues Motorrad

Freitag, 25. April 2008

Wie schon geschrieben, ist mein neues Motorrad jetzt 3 Wochen alt. Die Probefahrt war schnell absolviert, und da während dieser keine Probleme auftraten, habe ich mich entschlossen sie zu kaufen. Eine Honda Varadero 1000. Höchstgeschwindigkeit laut Tacho schneller als 200 km/h. Und diese Geschwindigkeit ist super ertragbar, da die Maschine eine riesige Windschutzscheibe hat. Hier ein Bild, später werden ein paar mehr Daten unter der Motorradrubrik zu finden sein.

Honda Varadero 1000
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Altes Motorrad weg

Freitag, 25. April 2008

Jetzt ist es schon 3 Wochen her, dass ich ein neues Motorrad habe(später mehr dazu).

Für meine alte Triumph Tiger 900 hat mir der Händler meines Vertrauens noch einen symbolischen Betrag gezahlt.

Viel war von der alten Maschine nicht mehr übrig, hier ein letztes Bild:

Triumph Tiger 900
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Schwarze Liste – Motorradhändler

Montag, 23. April 2007

Da ich grad mal wieder am Thema bin, und mich über mein kaputtes Motorrad ärgere.
Vorsicht: Motz-Alarm! 🙂
In Stuttgarts Umgebung habe ich nun schon zwei Motorradhändler, die mich nicht mehr als Kunden sehen werden.
Das ist einmal ein Yamaha-Händler in Waiblingen, der auch einen Hein-Gericke Shop betreibt. Als ich heute aber mal im Netz nach diesem Händler gesucht hatte, wurde ich nicht fündig. Es scheint derzeit, dass dieser Händler schon nicht mehr existiert. Interessant… aber wenn der alle Kunden so wie mich behandelt (hat), dann ist das klar für mich. Warum steht der auf meiner schwarzen Liste? Angeboten hatte der mir einen Reifenwechsel zum Pauschalpreis. Leider wurde nichts aus dem Pauschalpreis und der Preis, den ich zahlen musste lag ca. 10% darüber. Bei dem Reifenwechsel hatte wohl einiges nicht so geklappt wie er sich das vorgestellt hatte. Er brauchte länger, weil er z.B. nicht das richtige Werkzeug da hatte. Handeln lies er auch nicht mit sich… also ab auf die schwarze Liste.
Der zweite Händler sitzt in Leonberg-Höfingen. Dort hatte ich meine kaputt gefahrene Tiger zur Reparatur. Anstatt mir auf meine Frage: „Ist da noch was zu machen, oder verschrotte ich sie besser gleich?“ zu antworten:“Nö, da machen wir Ihnen keine Hoffnung, das Ding ist hin.“ wurde mir dort gesagt „Ach das geht schon, da machen wir was.“ und bei der Abholung dann „Wir haben da das Eine oder Andere gemacht, kostet Sie x.xxx,xx Euro, aber Garantie geben wir keine, weil: Wir haben nur gemacht, was Sie uns gesagt haben.“.
Die „Reparatur“ hat dann doch ganze 100 km gehalten. Solche (teure) „Kundenberatung“ lasse ich mir nicht mehr bieten. Ab auf die schwarze Liste.

So genug gemotzt für heute.

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Motorrad abgemeldet

Freitag, 29. Dezember 2006

So. Nun ist das Motorrad erstmal abgemeldet. Jetzt kann ich mir Zeit lassen zu entscheiden, was nun werden soll. Entweder versuch ich die Maschine als defekt zu verkaufen und hoffe noch ein wenig Geld dafür zu bekommen. Oder ich zerlege sie und verkaufe die Einzelteile… da ist wahrscheinlich noch mehr zu holen als wenn ich das Motorrad komplett verkaufe. Oder ich finde noch ’ne kostengünstige Möglichkeit die Maschine wieder lauffähig zu bekommen.
Mal sehen.
Jetzt muss erstmal das Studium erfolgreich beendet werden und ein Job gefunden werden.

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Motorrad kaputt: endgültig

Sonntag, 3. Dezember 2006

Heute war die erste größere Ausfahrt mit meinem frisch reparierten Motorrad.
Wie mir der Händler aufgetragen hatte, bin ich sehr moderat gefahren. Auf der Autobahn war das maximale Tempo 120 km/h. Nach ca. 30 km hatte ich schon den Eindruck, dass da ein unguter Klang im Fahrgeräusch ist. Nachdem ich wusste, dass eine neue Reparatur keinen Sinn hat, weil viel zu teuer, fuhr ich noch weitere 30 km bis zum Ziel der Reise, in Kauf nehmend, dass der Motor noch auf der Autobahn seinen Geist aufgibt. Auf der Abfahrt von der Autobahn klang der Motor schon wie bei einem alten, schlecht gewarteten Traktor. Ich quälte die Maschine dann noch 5 km bis zum Ziel. Dort angekommen, Motorrad abgestellt, Motor aus. Der Versuch, die Maschine noch einmal zu starten war vergebens.
Tja das war’s. Viele Jahre und schöne Touren habe ich mit der Tiger gehabt. Letzter Tachostand: 71000 km.
Die letzte Reparatur erwies sich als völlig unnötig und damit deutlich zu teuer.
Ich finde es schade, dass die Werkstatt sich darum gedrückt hat, mir von vorn herein eine klare fachliche Aussage zu geben. Also: „Lassen Sie es sein. Dieser Schaden ist nicht mehr reparabel.“ Stattdessen redete sich die Werkstatt raus: „Wir wissen nicht was das bringt, solche Schäden sind sehr selten, da fehlen uns Erfahrungswerte.“ Und: „Auf der Rechnung unterschreiben Sie bitte den Haftungsausschluss.“
Spätestens da hätte ich stutzig werden sollen.
Was habe ich daraus gelernt?
Wenn eine Werkstatt sagt: „Nun wir wissen nicht was das bringt.“
Dann bedeutet das: „Wir wissen, dass das was Sie da wollen nie funktionieren wird, aber lassen Sie uns nur machen. Wir bekommen Geld, und Sie haben hinterher immer noch ein kaputtes Fahrzeug.“

 10 Motorrad 30 Triumph Tiger 20 Bilder Tiger-Von-Rechts1-Mod

PS: Sollte irgendwer noch einen alten, verstaubten, voll funktionstüchtigen Motor für eine Triumph Tiger 900, Baujahr 1996 irgendwo herumliegen haben: ich nehme den gern entgegen. 🙂

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Motorrad wieder ganz

Donnerstag, 23. November 2006

Letzten Freitag rief die Werkstatt an, dass das Motorrad wieder ganz ist. Heute habe ich die Maschine wieder abgeholt. Allein die Arbeitskosten beziffern sich auf einen 4-stelligen Betrag. Die Arbeitskosten machten vier Fünftel des Rechnungsbetrages aus.
Was war nun genau kaputt:

  • Das Pleuellager des dritten Zylinders war kaputt. Ich weiß leider nicht, wie eine neue Lagerschale aussieht, aber die alten waren ziemlich im Eimer.
  • Die Schiene des Steuerkettenspanners war gebrochen. Nachdem die Werkstatt das Pleuellager ausgetauscht hatte und den Motor drehen wollte, ging das grad mal für 270 Grad. Da war dann das abgebrochene Stück irgendwo eingeklemmt. Da hatte ich noch Glück, dass das nicht irgendwo unterwegs passiert ist und damit den Motor 100% geschrottet hätte.
  • Die Bremsbeläge vorn waren an der Verschleißgrenze, einer sogar schon drüber.

Das Beste ist, dass die Werkstatt mir noch eine Erklärung abgenötigt hat, dass sie auf die ausgeführte Reparatur am Pleuel keine Garantie übernehmen. Das war eine so genannte Notreparatur, die ich genau so gewollt hätte. Denn da die Kurbelwelle ebenfalls leichte Abriebspuren hat, hätte man Welle und Pleuel auch noch tauschen müssen. Dann wären die Kosten gleich so hoch gewesen, dass ich die Maschine gleich hätte verschrotten können, da es billiger gewesen wäre ein neues (gebrauchtes) Motorrad zu kaufen.

Jetzt hoff ich einfach mal, dass die Maschine noch 1..2 Jahre hält. Bis dahin weiß ich dann vielleicht auch, was das nächste Motorrad werden soll. Derzeit gibt der Markt in der Richtung ja nicht viel her.
Bei Triumph: Fehlanzeige, die neue Tiger hat nicht mal mehr einen Gepäckträger, wo soll denn da das Topcase hin?
Yamaha: hat was ganz nettes, die FJR1300A ist ein Reisetourer, der die Koffer schon dabei hat. Die wollen dafür irgendwas um die 13.000,- EUR. Die spinnen, die Japaner. Und 143 PS brauch ich auch nicht wirklich in einem Motorrad.
Honda: Die Deauville sieht ganz nett aus, fällt in die gleiche Kategorie wie die FJR, hat ebenfalls Koffer integriert, kostet aber vergleichsweise günstige 8,300,- EUR. Mit ABS und Travel-Packet dann schon rund 9600,- EUR. Dafür hat sie auch nur 680 ccm Hubraum und nur 65 PS.
Ebenfalls von Honda gibt es die Varadero 1000, eine Reiseenduro. Kostet 10.300,- EUR. Komplett mit ABS und Travel-Packet dann auch rund 12.300,- EUR. 993 ccm, 94 PS. Leistung wäre OK, Preis leider nicht.
Die Transalp Travel ist schon komplett mit Koffern ausgestattet und kostet 7.300,- EUR. Leider nur 650 ccm und 53 PS. Mit Gepäck und zwei Leuten dürfte die ganz schön zu tun haben.
Bei MZ gibt es die 1000ST mit Koffern für 11.000,- EUR. Hat 999 ccm und 113 PS.
BMW baut inzwischen auch recht seltsam aussehende Motorräder: die F 800 ST sieht zwar seltsam aus, hat aber recht nette Daten. Kostet in der Grundausstattung 9150,- EUR. Die R 1200 ST sieht zwar etwas besser aus, aber 13.000.- sind viel zu viel für ein Motorrad. Bei den Tourern sieht es mit den Preisen auch nicht besser aus: von 15.000,- bis über 20.000,- EUR für ein Motorrad frage ich mich, ob die davon überhaupt was verkaufen. Mein absoluter Liebling bei BMW ist ja die RS 1200 GS Adventure. So ein dickes Motorrad! Ich find sie toll, hab sie letztes Frühjahr auf einer Messe gesehen und war echt begeistert. Leider mit 13.500,- EUR auch viel zu teuer.
Bei Kawasaki gibt es jetzt einen Straßentourer mit 1400 ccm, die 1400GTR.
So, das wars mal für heute mit meinem Motorrad-Schaufenster. Ich sehe nur grad: was mir gefällt kann ich mir nicht leisten, und was ich mir leisten kann, gefällt mir nicht. 🙂

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Motorradbatterie leer

Donnerstag, 12. Oktober 2006

Diesen Sommer nervte mich mein Motorrad häufiger mit nicht-anspringen-wollen.
Heute habe ich endlich mal die Batterie ausgebaut um nachzusehen, was da los ist. Tja. Die Batterie war leer. Also so richtig. Im physischen Sinne. Ich frage mich wie das geht. Ich habe in diesem Frühjahr bevor ich die Batterie eingebaut habe noch schön vorschriftsmäßig den Flüssigkeitsstand überprüft und mit destilliertem Wasser nachgefüllt.
Naja, jetzt hab ich mal Wasser nachgefüllt und die Batterie ans Ladegerät gehängt. Mal sehen ob sie noch Ladung aufnimmt und ob nicht irgendwo das Gehäuse gebrochen ist. Sonst muss auch das noch ne neue Batterie werden.

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Motorrad kaputt (II)

Mittwoch, 4. Oktober 2006

Hab heute beim Motorradhändler angerufen.
Sein Urteil per Ferndiagnose lässt nichts Gutes erahnen, ich hoffe trotzdem auf ein mildes Urteil. Ich soll die Maschine mal vorbeibringen. Er macht dann ne Hörprobe, um mal grob abschätzen zu können, was hin ist.
Schlimmster Fall wäre, dass der Motor wirklich Schrott ist. Sollte ich das richten lassen wollen, hat er ne Rechnung von ca. 1 TEURO in Aussicht gestellt. Viel Geld. Leider gibt es für dieses Geld kein gleichwertiges Motorrad zu kaufen. Ich kann mir dann also überlegen, die 1000 EUR für das nächste Motorrad aufzusparen und die Maschine verschrotten oder investieren und noch ne Weile Spaß mit der Maschine haben. Hauptproblem mit neuer Maschine wäre: es gibt kein Bike, dass mir gefallen tät.
Der Händler bietet mir an, dass ich bei ihm einen Anhänger ausleihen kann, um die Maschine zu ihm zu transportieren. Jetzt muss ich noch jemanden finden, der ein Auto mit Anhängerkupplung hat und bereit ist, mit mir mindestens 2 mal durch Stuttgart zu kurven.

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Zwei Liter Öl

Montag, 2. Oktober 2006

Nachdem gestern die Ölkontrollleuchte am Motorrad kurz aufleuchtete, nahm ich heute an der Tankstelle 2 Liter gutes 10W40 Öl mit.
Das Öl füllte ich dann in das Motorrad. Nach jeweils 200 ml kontrollierte ich den Ölstand am Motor.
Nach zwei Litern konnte ich dann am unteren Ende des Ölmessstabes ein wenig Öl sehen.
Sieht wohl so aus, als hätte ich durch mangelnde Wartung meinen Motor durch Ölmangel geschrottet :(.
Bei der Werkstatt war heute keiner zu erreichen. Am Mittwoch mal anrufen und nachfragen was die so sagen. Ob ich, wenn ich langsam fahre, noch zur Werkstatt fahren kann. Oder ob ich besser abschleppen lasse. An einer Motorüberholung werde ich wohl nicht vorbeikommen.

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Motorrad kaputt

Sonntag, 1. Oktober 2006

Am Wochenende waren wir in Thüringen, mit dem Motorrad.
Auf der Hinfahrt ging es ja noch ganz gut. Ok, die Batterie war mal wieder ganz am Ende nachdem sie jetzt wieder ein paar Wochen unbenutzt herumstand, so dass wir die Maschine erst mal bis zum Hang schieben mussten. Aber dann lief sie und nach einer späteren Tankpause startete sie auch wieder ganz normal mit E-Starter.
Wir kamen wohlbehalten in Thüringen an, dann stand das Motorrad für 2 Tage neben dem Haus.
Heute sollte es dann zurück nach Stuttgart gehen.
Eigentlich hatte ich erwartet, dass die Batterie vollständig geladen ist. Denkste… Also wieder zum Hang schieben, anrollen lassen, lief. Dann musste ich ca. nen Kilometer später an der Tankstelle Sprit nachfüllen(sonst wären wir nicht angekommen :), wär ja auch zu einfach gewesen schon am Freitag zu tanken…). Natürlich sprang sie wieder nicht an, also schieben.
Ein paar Kilometer später fiel mir auf, dass ich keinen Gehörschutz drin hatte. Ja, bei schneller als Tempo 90 wird der Wind doch tatsächlich ein nicht zu verachtender Lärmfaktor. Also kurz anhalten.. und Motor durch ungeschickte Kupplungsaktion abgewürgt… Gehörschutz drin, Batterie immer noch down, also nochmal anschieben.
Dann lief es aber ganz gut, kein Stau, flüssiger Verkehr, und nach einem Tankstopp sprang der Motor auch wieder zuverlässig mit Batterie und E-Starter an.
Ca. 40 km vor Stuttgart fielen mir dann seltsame Geräusche des Motors auf. Ein seltsam kreischendes Geräusch bildete den Auftakt. Dann staute sich der Verkehr vor uns, ich fuhr langsamer, dann kam noch ein hämmernd, klopfendes Geräusch hinzu. An einer Gefällstrecke kuppelte ich dann aus, der Motor lief im Leerlauf: klingt ganz normal. Beim wieder Einkuppeln hämmerte und klopfte es wieder und die Ölkontrollleuchte blitzte kurz auf. Das war dann der Punkt, an dem ich beschloss, den Motor nicht hinzurichten und mich lieber abschleppen zu lassen.
Warnblinkanlage an, raus auf den Seitenstreifen. Nicht weit voraus (ca. 500 m) sah ich dann einen Parkplatz(Glück im Unglück). Bin dann also mit knapp Tempo 30 auf dem Standstreifen mit Warnblinker an zum Parkplatz getuckert, ADAC angerufen und warten. ADAC kam dann sogar nach weniger als ner dreiviertel Stunde an. Ab mit der Maschine auf den Abschleppwagen, ordentlich verzurrt, und ab nach Hause.
Morgen werde ich dann mal rumtelefonieren, wo es hier ne Werkstatt gibt die sich mit meinem Motorrad auskennen, was die schätzen was da kaputt sein kann, was das kosten könnte und wenn ich mir das leisten kann/will, wie ich die Maschine dann zum Händler bekomme.
Ich wusste ja, dass ich ne neue Batterie besorgen muss. Jetzt hoff ich mal, dass nicht ein neuer Motor fällig wird, denn das kann schnell teurer werden, als die Maschine noch wert ist und damit wäre das ein ökonomischer Totalschaden. 🙁

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Motorradreifen

Mittwoch, 26. Oktober 2005

Gestern brachte ich meine Tiger in die Werkstatt, da ich nen neuen Hinterreifen brauche. Außerdem steht der TÜV an und ich bin schon etwas knapp dran.
Heute wollte ich die Maschine wieder abholen. Wollte. Ich stand dann 2 Stunden dort rum und wartete vergeblich. Haben die doch eine so genannte ‚Büchse‘ verbummelt, ohne die man das Hinterrad nicht wieder einbauen kann. Morgen muss ich dann nochmal hin. Wenigstens haben die mir einen 125er Roller erstmal als Ersatz gestellt, so dass ich morgen etwas schneller wieder bei denen dran bin.

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