Archiv für Januar, 2011

Renovierung: Tag 15

Sonntag, 30. Januar 2011

Gestern haben wir ein wenig weiter renovieren können. Die Abstellkammer ist jetzt komplett laminiert und eine Seite hat auch schon Randleisten abbekommen. In der Küche ist ein weiterer Schrank benutzbar, was der Ordnung doch sehr zuträglich ist. Auch das Badezimmer hat einen weiteren Spiegelschrank spendiert bekommen.

Täglich werden auch die Umzugskartons etwas weniger. Leider sind wir im Schlafzimmer noch immer nicht weiter gekommen, da ist immer noch die Hoffnung, dass es in den nächsten Wochen dort kräftig voran gehen kann.

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Telefon und DSL wieder da

Montag, 24. Januar 2011

Heute morgen klappte es dann doch noch mit dem Telekom-Techniker.

Jetzt haben wir nach 2 Wochen auch wieder Telefon und DSL. Leider ist der Telefonanschluss im Flur und der Rechner von Schatz steht im Wohnzimmer. Da ist jetzt der Weg für ein Netzwerkkabel eher lang und quer auf dem Fußboden durch die Küche soll es ja auch nicht liegen.

So dient fürs erste mein altgedientes PowerBook G4 mit WLAN als Surf-Station, bis die Netzwerkanbindung geklärt ist.

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Umzugsgeschichten

Montag, 24. Januar 2011

Gestern war der „große Umzug“. Wir mieteten einen Transporter und alle großen und sperrigen Gegenstände wurden ins Haus gekarrt. Abends war ich dann noch bis 22:00 in der Wohnung und habe die Räume gereinigt und die letzten Rester von Kleinkram der da in Kisten noch herum stand in den Transporter gepackt. Erschreckender Weise ist jetzt immer noch ca. eine Autoladung (A-Klasse) voll Kisten in der Wohnung. Es ist unglaublich, wie sich der Kram ausdehnt, wenn man ihn aus den Schränken nimmt… Das wird hoffentlich morgen den Weg ins Haus finden, dann kann die Übergabe ohne Sorgen stattfinden.

Nachdem mein Urlaub schneller vorbei war als gehofft und gedacht, ging der Fortschritt der Renovierung leider nur sehr mühsam voran.

Das Wohnzimmer ist inzwischen fertig renoviert, die letzten Randleisten haben vor 3 Tagen ihren Platz eingenommen.

Die Abstellkammer steht immer noch, wie sie war, nachdem ich mir den Daumen mit der Kreissäge angeschnitzt hatte.

Das Kinderzimmern harrt noch immer der Randleisten, ist aber aktuell total voll gestellt mit Umzugskisten.

Das Schlafzimmer hat leider auch ein paar Umzugskisten abbekommen. Dort sind aber inzwischen die Zierleisten an der Decke entfernt. Leider ist der Teppich noch drin, die Randleisten sind auch noch drin und die neue Elektrik ist natürlich auch noch nicht umgesetzt. Neue Wandverkleidung und Fußboden stehen auch noch aus.

Die Küche hat heute noch einmal kräftige Modifikationen erfahren. Den alten Einbaukühlschrank (Energieeffizienz B) hatten wir schon vor einiger Zeit ausgebaut und unter dem Carport deponiert. Der Kühlschrank hat gestern im Zuge des großen Umzugs ein neues Heim bei einem der Umzugshelfer gefunden. Die übernommene Spülmaschine hatte doch leider sehr schlechte Spülergebnisse geliefert, so dass heute der Entschluss fiel, diese raus- und unsere einzubauen. Im gleichen Zuge haben wir den Schrank für den Einbaukühlschrank auch heraus geworfen.

Beim Transport der alten Spülmaschine ins Carport war noch alles gut. Beim Reintransport der neuen viel mir diese auf der obersten Stufe glatt um. Ein großer Plastikbehälter viel dort raus, bekam ein Loch und dort rieselte… KIES heraus. Kies in der Spülmaschine?!? Na ich hab gestaunt. Das Loch flickten wir dann mit Panzerband/Duct-Tape. Außerdem platzte etwas Isoliermaterial von der Spülmaschine ab und sie ist jetzt am oberen Ende etwas eingebeult. Das ist aber auf der Rückseite und fällt damit nicht auf.

Um die Funktion der Maschine zu testen, ob nicht noch mehr intern kaputt ist, schlossen wir sie an und starteten das Schnellspülprogramm. Dieses meldete dann, dass kein Wasser kommt. Ich fürchtete schon, dass der Elektrische Wasserstop einen Schaden genommen hat.

Also den wieder vom Wasserhahn getrennt und dann den Wasserhahn mal aufgedreht. Da kam aber kein Wasser. WTF?!? Ab in den Keller, Hauptwasserhahn geschlossen und das Ventil vom Wasserhahn ausgebaut. Das hatte intern tatsächlich solche Ablagerungen, dass der Wasserhahn beim Schließen zugedrückt wurde, aber beim Öffnen der Schieber nicht wieder in die „Auf“-Position wechselte. Ventil gereinigt, wieder eingebaut, Hauptwasserhahn wieder auf. Test: erfolgreich tritt Wasser aus dem Hahn.

Spülmaschine angeschlossen, Programm gestartet: Läuft! Glück gehabt. Aber subjektiv war die Maschine in der alten Wohnung leiser… Mit Geschirr klingt es wahrscheinlich noch mal anders, und wenn der Kühlschrank daneben steht, dämpft das vermutlich auch noch mal.

Morgen geht es dann wieder in die Arbeit. Abends noch mal in die alte Wohnung und dann hoffentlich „nur noch“ Arbeit im Haus.

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Telefon und DSL abgeschaltet

Montag, 10. Januar 2011

Heute morgen war in der alten Wohnung schon das Telefon und DSL abgeschaltet.

Das sollte dann heute auch in der neuen Wohnung aufgeschaltet werden.

Nachdem ich aber mir gestern den Finger ansägte, haben wir in der anschließenden Hektik des Aufbruchs zum Krankenhaus nicht mehr daran gedacht, noch einmal in das Schreiben unseres Telefonanbieters zu schauen, wann denn die Umschaltung stattfinden soll.

Mein Schatz war dann heute kurz vor 14:00 Uhr im Haus, weil ich irgendwie im Hinterkopf hatte, dass das zwischen 14 und 17 Uhr stattfinden soll. Leider musste sie feststellen, dass der Techniker schon gegen 8:30 Uhr da war.

Wir haben jetzt also kein Internet und kein (Festnetz-)Telefon miondestens für die nächsten 8 Werktage.

Mal abgesehen davon, dass wir selbst schuld sind: Wieso ist es bei der Telekom (die schalten nämlich die Anschlüsse auch für Vodafone) immer noch üblich, ein Zeitfenster von 8-16 Uhr anzugeben? Warum sind die immer noch der Meinung: „Der Kunde will ja was von uns, dann soll er auch nen Tag Urlaub nehmen um unsere Leistung in Anspruch nehmen zu können.“ Ich meine, 8 Stunden dumm zuhause rumhocken und hoffen, dass der Techniker irgendwann mal vorbei kommt? Was ist das denn für ein Service-Gedanke? Ein vernünftiges Zeitfenster sind nach meiner Meinung 2..3 Stunden.

Die nächsten 1,5 Wochen werden jedenfalls abends sehr öde werden, so ganz ohne Internet und ohne Telefon.

Renovierung: Tag 14

Sonntag, 9. Januar 2011

Heute ging richtig was voran:

Das Kinderzimmer ist fertig renoviert! Hurra!

Im Keller habe ich heute den vom Vorbesitzer uns überlassenen Bohrhammer zum Einsatz gebracht und das Bleirohr der Wasserleitung auf der gesamten Länge von über 5 Metern frei gelegt. Wenn wir kurzfristig einen Installateur her bekommen, dann kann der das innerhalb von max. einer Stunde mit max. 70 cm Kupferrohr ersetzen. Einmal durch die Wand und er ist an der Anschlussstelle der nicht-mehr-Bleirohr-Wasserleitung. Müssen uns dann nur noch überlegen, wie wir den Außenanschluss für den Wasserhahn realisieren, denn der ist ganz wo anders.

Dann haben wir begonnen das Laminat im Abstellraum zu verlegen. Wir mussten dann nur nach dem 4. Brett aufhören, da mein rechter Daumen und das nachlaufende Kreissägenblatt sich zu nah kamen. Ich war dann doch dafür, das mal im Krankenhaus ansehen zu lassen. Positiv: ich habe jetzt ne aufgefrischte Tetanus-Schutzimpfung. Negativ: bis die Wunde sauber verheilt ist, werden ca. 2 Wochen ins Land gehen. Da wird die Renovierung und der Umzug von meiner Seite mit weniger Einsatz durchgeführt werden können, da nur die linke Hand voll einsatzfähig ist.

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Renovierung: Tag 13

Sonntag, 9. Januar 2011

Gestern kamen wir im Kinderzimmer ganz gut voran. Die Tapete hängt jetzt auf den großen Flächen, heute kommen dann die letzten kleinen Stückchen dran, danach geht es an die Wasserleitung im Keller. Da muss noch das alte Bleirohr durch eine Nicht-Blei-Leitung ersetzt werden. Heute habe ich den Plan, die alte Leitung erst mal frei zu legen.

Ab morgen gibts dann in der alten Wohnung auch kein Internet und kein Telefon mehr, eine weitere Motivation den Umzug jetzt zu beschleunigen.

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Renovierung: Tag 12

Freitag, 7. Januar 2011

Heute ging leider nicht sehr viel voran.

Zuerst waren wir im anderen Baumarkt und haben dort Ablagen für unser Schwerlastregal gekauft. Zuhause mussten wir leider feststellen, dass das ein komplett anderes Modell ist, und die Ablagen nicht an unser Regal passen. Die werden dann vermutlich am Montag den Weg zurück in den Baumarkt finden.

Dann sind wir der Ursache der nicht mehr funktionierenden Steckdosen im Kinderzimmer auf die Spur gekommen.

Im Zuge der Renovierung des Kinderzimmers haben wir den alten Teppich und die Randleisten sowie den Ofen und die Brandschutzelemente an der Wand entfernt. Ungefähr ab diesem Zeitpunkt gingen dann die Steckdosen nicht mehr.

Heute habe ich dann mal getestet, was passiert, wenn ich eine Lampe an einen Kontakt der Steckdose und einen an den Schutzleiteranschluss halte. Und siehe da: die Lampe leuchtete!

steckdosentest-lampe.png

Das konnte nur eins bedeuten: der N-Leiter zu den Steckdosen muss beschädigt sein.

Also verbrachte ich den Nachmittag damit, die alte Zuleitung zur Steckdose aus der Wand zu hacken und eine neue Zuleitung gemäß der genormten Installationszonen zu verlegen. Die alte Zuleitung war zwar rechtwinklig in der Wand verlegt, aber zu nah am Fußboden und direkt in der Zimmerecke. Das hatte eben zur Folge, dass beim Verlegen der Teppichleisten ein Nagel genau durch das Kabel geschlagen wurde und den Draht durchtrennte. Der Nagel selbst sorgte dann aber dafür, dass der Strom weiter fließen konnte. Da wir den Nagel nun aus der Wand zogen, konnte der Strom nicht mehr fließen.

Defektes Kabel

Auf Flickr hab ich das ganze mal fotodokumentiert: http://www.flickr.com/photos/30523657@N00/sets/72157625770795474/

Damit sind wir heute nicht sehr weit gekommen, aber zumindest tut die Elektroinstallation im Kinderzimmer wieder.

Morgen versuchen wir noch einmal, das Tapezieren im Kinderzimmer auf die Reihe zu bekommen.

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Renovierung: Tag 11

Donnerstag, 6. Januar 2011

Heute haben wir die noch brauchbaren Sachen dem Fair-Kaufhaus gespendet.

Dann war es heute ein eher wenig arbeitsintensiver als mehr ein betreuungsintensiver Tag. Unsere Tochter ist ja den ganzen Tag mit auf der Baustelle und muss sich mehr oder weniger selbst beschäftigen. Das hat heute so nicht funktioniert, so dass heute immer nur einer von uns aktiv sein konnte.

Das Wohnzimmer wurde heute vom herumliegenden Werkzeug befreit, was jetzt erst mal in der Abstellkammer liegt.

Der Einbaukühlschrank wurde gestern schon aus seinem Einbauschrank gehoben und heute geputzt. Wir haben noch die Hoffnung den irgend jemandem überlassen zu können, bevor wir den verschrotten. Vielleicht landet er auch im Keller und kommt bei Parties für kühle Getränke zum Einsatz. Mal sehen.

Weiterhin ist das Kinderzimmer jetzt von der alten Tapete befreit. Leider funktionieren 3 Steckdosen in diesem Zimmer nicht. Jetzt grübeln wir, was wir da machen, ob wir die irgendwie frei legen und neu verdrahten… Wenn nicht, kommt morgen neue Tapete an die Wand.

Nebenher werden natürlich täglich so 3..4 Umzugskartons schon mitgenommen, so dass sich die alte Wohnung allmählich leert. Der alte Keller ist schon leer, ein Schrank ist schon zerlegt, der andere halb leer, die Bücherregale sind leer… langsam lässt sich absehen, dass der richtige Umzug (hoffentlich) nicht ganz so chaotisch werden wird wie der letzte.

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Renovierung: Tag 10

Mittwoch, 5. Januar 2011

Heute wurde der Boden im Kinderzimmer mit dem 2. Anstrich versehen. Der sollte morgen gut sein und muss dann nur noch auslüften… Ich werde dann noch probieren wie der ausschaut, wenn man mal drüber poliert.

Der Schrank in der Stube hat seine Türen wieder, der Einbaukühlschrank ist aus seinem Einbau befreit, Bad und Speisekammer sind durchgeputzt.

Das Regal in der Abstellkammer hängt auch endlich. Das war ein harter Kampf. Die Wand an der das Regal hängt, ist offensichtlich aus einer Art Hohlblockstein, auf den dann Gipskarton als Putzersatz geklebt wurde. Nachdem die Gipskartondübel beim Einschrauben nicht weiter hinein gingen, rissen sie den Gipskarton zu einem großen Loch auf. Ich besorgte heute also so genannte Rahmendübel mit passenden Schrauben und bohrte mit dem Bohrhammer 12 cm tief in die Wand. Viel hilft viel! 🙂 Diese Rahmendübel hatten aber das Problem, das sie sich in einem Hohlraum spreizten und deshalb so gar nicht fest wurden und sich beim eindrehen der Schrauben lustig weiter drehten. Im Keller gefundene „Standarddübel“ konnte ich auch nicht wirklich zur Mitarbeit überreden.

Also brach ich noch einmal zum Baumarkt auf und fand dort mit Hilfe eines Mitarbeiters sogar genau solche Dübel wie ich suchte, nämlich welche, die sich auf der gesamten Länge spreizen. Diese halfen mir aber, eingesteckt in das Bohrloch leider nicht weiter, da sie nicht so fest saßen, dass die Schraube sich in den Dübel bohren konnte. Also die Dübel aus der Wand gehohlt, die Schraube durch die Regalaufnahme bis zur Hälfte in den Dübel gedreht, dann die Regalaufnahme an die Wand und alle Dübel in die Löcher gesteckt. Dann mit dem Hammer die Dübel inklusive Schraube so weit in die Wand geschlagen, dass die Dübel bündig saßen. Dann festschrauben. Jetzt sitzt das Regal mit 50 Schrauben so fest an der Wand, eher fällt die Wand um, als dass das Regal runter fällt.

Morgen werden wir noch brauchbares Zeug des Vorbesitzers dem Fair-Kaufhaus spenden, da kommt es vielleicht noch jemandem zu Nutzen.

Eventuell starten wir auch schon mit der Tapezierung des Kinderzimmers.

Der Umzug ist jetzt auch erst mal verschoben, der wird dann gegen Ende Januar statt finden, bis dahin haben wir hoffentlich mehr Ordnung im Haus geschaffen.

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Renovierung: Tag 9

Dienstag, 4. Januar 2011

Heute war der erste Weg zum Werkzeugverleih, die Schleifmaschinen zurück bringen.

Dann zum Öko-Zentrum und Hartöl für den Kinderzimmerboden besorgt. Die Beratung war wirklich Klasse, welcher Anstrich für den Boden gut geeignet ist.

Danach ging es an den Boden im Kinderzimmer. Zuerst mal die verbliebenen Ecken mit der Schleif-Maus (elektrischer kleiner Schwingschleifer) vom alten Anstrich befreit.

Dann stellten wir fest, dass wir im Haus noch keinen Staubsauger haben. Dann gabs also erst mal Pause, wir fuhren einkaufen, z.B. Tapeten für das Kinderzimmer und Kabel für die neu zu erstellenden Elektro-Installationen.

Dann im alten Zuhause vorbei, Staubsauger holen. Damit im Haus den Schleifstaub aus dem Kinderzimmer gesaugt und den Boden mit dem Hartöl behandelt. Morgen gibts dann die 2. Schicht.

Weiterhin haben wir heute im Wohnzimmer an zwei Wänden die Randleisten fertig gestellt, so dass der große Schrank und ein Sofa schon ihren zugedachten Platz einnehmen konnten. Eine Deckenlampe hängt auch schon. Und der Anschluss zur Küche ist ebenfalls fertig. Das Wohnzimmer ist also nicht mehr weit von seiner Fertigstellung entfernt.

Morgen startet der 2. Versuch mit dem Regal im Abstellzimmer, der Boden im Abstellzimmer soll auch in Angriff genommen werden. Und vielleicht versuche ich mein Glück mit den ersten Vorarbeiten für die Dämmwand zum Nachbarn im Schlafzimmer.

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Renovierung: Tag 8

Montag, 3. Januar 2011

Heute starteten wir damit, beim Werkzeugverleih zwei Schleifmaschinen für Dielen zu holen.

Das Zimmer, dass das Kinderzimmer werden soll, hat nen alten Dielenboden und der aktuelle Plan ist, die abzuschleifen und mit ner Versiegelung zu versehen. Dann ersparen wir uns die Suche nach Bodenbelag. Die Arbeit die da dran hängt ist aber leider auch nicht ohne. Heute habe ich nach dem Freiräumen des Zimmers den Boden in 3 Durchgängen abgeschliffen. Morgen schauen wir, was wir da drauf bringen, damit der dann auch ne Weile hält.

Dann hat mein Schatz heute viel Zeit damit verbracht, auszumessen, wie das große Regal in der Abstellkammern an die Wand soll. Die Wand hat eine Oberfläche aus Gipskarton. Leider ist der irgendwie dort aufgebracht, denn beim Einschrauben der Gipskarton-Dübel fielen die dann schon wieder aus der Wand, weil sie auf Widerstand stießen, direkt hinter dem Gipskarton. Und die Dübel die da noch nicht aus der Wand fielen, taten das dann beim Einschrauben der Schrauben. Morgen versuchen wir die gegenüber liegende Wand…

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Ringlicht für die digitale Spiegelreflex

Sonntag, 2. Januar 2011

Heute morgen habe ich eines meiner Weihnachtsgeschenke seiner geplanten Verwendung zugeführt.

camping-licht.jpg

Ein Campinglicht, dass ich nach einer irgendwo mal gesehenen Anleitung in ein Ringlicht für meine digitale Spiegelreflex verwandeln wollte.

Sowas braucht man, wenn man Makro-Aufnahmen machen will. Da hat man nämlich schnell das Problem, dass durch die große Nähe zum Objekt das Objektiv der Kamera den Lichteinfall auf das Objekt behindert.

Das ganze hat mich weniger als eine Stunde gekostet und ich habe es dann gleich noch in ein Instructable verwandelt, damit andere Leute evtl. auch mit meiner Methode zu einem kompakten „all-in-one“ Ringlicht kommen.


LED Macro Ring Light in less than one hourMore DIY How To Projects

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Renovierung: Tag 7

Sonntag, 2. Januar 2011

Gestern haben wir mal einen Erhol-Tag eingeschoben. Nur leichte Arbeiten verrichtet: Gurt vom Fensterladen ausgetauscht, Dübel und Nägel aus der Wand gezogen, Dübellöcher vergipst.

Heute war dann wieder mehr Arbeit angesagt, der Umzug ist ja nur noch 6 Tage entfernt…

Heute gab’s Wände von der Abstellkammer streichen, Loch in der Wand von der ehemaligen Fußbodenheizung mit Gipskarton sauber abdecken und vergipsen. Erster Anstrich der Randleisten.

Dann noch massig Entrümpelung und Aussortieren des Zeugs vom Vorbesitzer und Abbauen der im ganzen Haus verbauten Handgriffe und Rampen.

Das alte Sofa des Vorbesitzers haben wir dann noch vom kleinen Wohnzimmer (wird Kinderzimmer) ins große Wohnzimmer gewuchtet. Hat grad so durch die Türen gepasst. Blöd, dass just in dem Moment mein Rücken fürchterlich weh tat, was der Aktion nicht wirklich geholfen hat. Naja, nach hin und her und fluchen und drücken und ziehen steht das Ding jetzt im Wohnzimmer und wird von dort nicht mehr durch die Wohnung bewegt…

Morgen müssen wir noch mal zum Baumarkt. Das Kinderzimmer hat ’nen Dielenboden mit größeren Unebenheiten, die vom Laminat nicht ausgeglichen werden können. Da brauchen wir ne Lösung für. Und Dübel für Gipskartonplatten, sonst bleibt das Regal im Abstellraum nicht lange hängen.

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Energieverbrauch (Dezember 2010)

Samstag, 1. Januar 2011

Der Dezember war erstaunlicherweise vom Stromverbrauch sogar unter dem November, obwohl ich ein paar Tage zu Hause war und wir deshalb häufiger kochten. Außerdem ist der Dezember der vorletzte Monat in dieser Wohnung, der Januar dürfte dann deutlich unter dem bisherigen Verlauf liegen.

strom_10_12.png

Ab Januar gibt es dann neue Plots, dann für Strom, Gas und Wasser. Im Haus müssen wir dann für alles selbst zahlen…

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