Auto (mal wieder) repariert

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Am Montag musste unser Auto mal wieder in die Werkstatt. Diesmal, weil es nicht mehr startete.

Das kam in letzter Zeit häufiger mal vor: Kurze Strecke fahren, Motor aus, anschließend machte der Starter keinen Mucks mehr.

Am Montag dann noch vor dem ersten Losfahren.

Also durch ADAC angeschleppt worden, dann hat mein Schatz unter vollem Einsatz (beide Kinder einpacken, ins Auto verfrachten) das Auto in die Werkstatt gebracht (und anschließend mit den Kindern im Bus zurück…).

Gestern hab ich es dann abgeholt. Kostenpunkt: fast 4-stellig… 🙁

Ich hoffe, dass damit für dieses Jahr die Ausgaben fürs Auto erledigt sind.

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Monitor LG226WA repariert

Montag, 19. März 2012

Letzte Woche machte der PC von Schatz Zicken. Beim Starten kam ewig kein Bild, erst nach mehrmaligem neu Einschalten.

Die erste Vermutung, dass es an der Grafikkarte des PCs liegen könnte, liesen sich durch den Austausch der Grafikkarte nicht bestätigen.

Die 2. Vermutung, dass es am PC-Netzteil liegt, war auch falsch, da nach Austausch des Netzteils immer noch das gleiche Verhalten vorlag.

Ein 2. angeschlossener Monitor zeigte beim Booten jedoch sofort ein Bild.

Also lag es tatsächlich am Monitor. Nach ein paar Tagen ging er dann gar nicht mehr an.

Geld für einen neuen wollten wir nicht ausgeben. Also zerlegte ich den Monitor und sah meinen Verdacht bestätigt: die Elkos (Elektrolyt-Kondensatoren) im Netzteil des Monitors sahen ziemlich aufgebläht aus und im Gehäuse war überall ausgetretenes Elektrolyt.

Ich bestellte bei Conrad dann neue Kondensatoren und als sie waren, ich sie ins Netzteil eingebaut und den Monitor wieder zusammen gesetzt hatte, lief er tatsächlich wieder. 🙂

8 Euro vs. das Geld für nen neuen Monitor… manchmal ist es schon schön, vom Fach zu sein.

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Renovierung: Tag 4

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Heute morgen kurzer Zwischenstopp im Baumarkt. Ein neuer Eimer Farbe und noch Glühlampen fürs Auto. Gestern Abend auf der Heimfahrt ist uns nämlich aufgefallen, dass der rechte Scheinwerfer nicht mehr tut.

Den wollte ich dann heute mal schnell tauschen… bis ich heraus gefunden hatte, wie ich an die Lampe komme, ging schon fast ne Stunde ins Land. Und die Standlicht-Lampe habe ich gar nicht getauscht bekommen, da muss man scheinbar den ganzen Scheinwerfer erst mal ausbauen…

Dann ging es aber heute doch noch ans Laminat verlegen. Da wir an der Ecke mit der größten Bastelei angefangen haben, war der Start etwas mühsam. Wir sind dann heute nur bis zur Hälfte des Raums vorgedrungen, aber morgen sollte der Rest dann schneller von der Hand gehen.

Heute war auch noch die Frau da, die den Schlafzimmerschrank abholen wollte. Als sie den Schrank dann sah, stellte sie dann fest, dass der bei ihr gar nicht ins Zimmer passen würde. Sie ist dann unverrichteter Dinge wieder abgezogen.

Der Vorbesitzer war auch nicht da, und somit haben wir noch nicht alle Haustürschlüssel erhalten. Glücklicherweise war aber das Paket vom Schwiegerpapa heute da. Morgen können wir dann das Haustürschloss austauschen. Da kommt dann keiner mehr mit einem der vielen Zweitschlüssel ins Haus…

Für Morgen ist dann also Schlösser tauschen und Laminat verlegen angesagt, mit der Option den Gang bis zur Küche noch zu streichen und auch Laminat zu platzieren.

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Mac Desktop wieder beleben

Freitag, 2. April 2010

Heute hatte ich unter Mac OS X das Problem, dass ich auf meinen Desktop nicht mehr zugreifen konnte.

Der Finder indentifizierte den Ordner als „Package“.

Die Lösung des Problems brachte dieser Forumseintrag: http://www.apfeltalk.de/forum/schreibtisch-l-sst-t99813-2.html

Kurzfassung:

  • im Terminal einen neuen Ordner anlegen [mkdir Hilfsordner]
  • alle Dateien vom Desktop/Schreibtisch dort hinein kopieren [cp -iv Desktop/* Hilfsordner/]
  • den Ordner [Hilfsordner] kontrollieren ob alles drin ist
  • Vorsicht, alles was im Ordner Desktop war, ist nach diesem Schritt unwiderbringlich verloren!
    Den Ordner „Desktop“ löschen [sudo rm -rf Desktop]
    Es wird nach einem Kennwort gefragt: Das eigene Kennwort eingeben.
  • Den Ordner „Hilfsordner“ nach „Desktop“ umbenennen  [mv Hilfsordner Desktop]
  • in den Ordner Desktop wechseln [cd Desktop]
  • durch eingeben von [touch .localized] wird der Ordner wieder als Schreibtisch sichtbar
  • Termial schließen, Problem gelöst
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Teurer Fahrfehler

Mittwoch, 31. März 2010

Heute morgen beschloss ich, aufgrund akuter Unlust und leichtem Leistungstief, das Fahrrad im Keller zu lassen und mit dem Motorrad zur Arbeit zu fahren.

Auf halber Strecke habe ich dann in einer Rechtskurve die Gegebenheiten auf der Fahrbahn und die mögliche Schräglage wohl falsch eingeschätzt, denn plötzlich und unerwartet legte sich mein Motorrad auf die rechte Seite.

Dabei knackte die rechte Fußraste weg, was knapp 70 EUR kosten wird.

Weiterhin litt der Alukoffer doch beträchtlich, so dass der nicht mehr verwendbar ist. 🙁 Ein Ersatz wird 209 EUR kosten. Andererseits, dürfte der Koffer meinem Bein einiges erspart haben. Wäre da nicht der Koffer gewesen, hätte das Motorrad sicher auf meinem Bein gelegen…

AS313342.jpg AS313344.jpg AS313345.jpg AS313338.jpg

Und die Maschine sprang anschließend nicht mehr an.

Ich versuchte noch ein paar mal zu starten, zwei mal gab es auch ein kurzes Anspringen, was aber nach ca. einer Sekunde wieder erstarb. Ich lies die Maschine dann erst mal stehen und begab mich auf Arbeit.

Nach der Arbeit wieder zum Motorrad, noch mal Startversuche — vergeblich.

Also beim ADAC angerufen, sie sollen einen Abschleppwagen schicken. Was kam nach einer dreiviertel Stunde? Ein Pannenhelfer. Der schraubte und guckte eine halbe Stunde an der Maschine rum und stellte fest: ein Abschleppwagen muss her.

Eine viertel Stunde später meldete sich dann die Abschleppfirma: Der Wagen wird in ca. 45..60 Minuten da sein. Der Wagen kam dann — nach 75 Minuten. Pünklich bei der Ankunft des Wagens ging dann erst mal ein Hagel- und Regenschauer nieder.

Der Abschlepper brachte dann mich und die Maschine zum Motorradhändler wo wir gegen 22:30 ankamen… Schlüssel in den Briefkasten werfen, mit Schatz zurück nach Kassel.

Kurz nach 23:00 waren wir dann zuhause. Ein langer Tag. Ein frustiger Tag.

Mal sehen, was die Werkstatt findet, warum die Maschine nicht mehr anspringt. Der Pannenhelfer hatte den Verdacht, dass die Benzinpumpe nicht mehr tut…

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PDA reparieren

Mittwoch, 24. März 2010

Am Wochenende waren wir unterwegs. Nach dem Austeigen aus dem Auto schwang ich mir meinen Rucksack auf den Rücken. Dabei ertönte dann ein „Klack“.
Dieses „Klack“ sagte mir, dass mein PDA aus dem (nicht verschlossenen) Rucksack aus ca. 1,5 m Höhe auf dem Boden aufgeschlagen ist. Eine kurze Kontrolle des PDA brachte das Ergebnis: Display zerbrochen, PDA defekt. 🙁

[Erstaunlich gerade als ich auf Wikipedia den PDA verlinken wollte, war Wikipedia weltweit down. Was ich nicht für ein Glück habe.]

Eine Suche auf ebay brachte mir die Bezeichnung für das Display, gekauft habe ich es dann bei einer Firma in Holland (Spark Electronics). Bestellung am Sonntag abend noch abgeschickt, heute war das Ersatzteil da.

Beim Zerlegen des PDA half mir dieser Youtube-Clip: http://www.youtube.com/watch?v=fuqllkS6Aus&feature=related

Nach ca. einer dreiviertel Stunde war dann die Reparatur erfolgreich beendet, und mein PDA tut wieder. 🙂

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Fahrrad wieder heile

Montag, 1. Februar 2010

Heute habe ich mein Fahrrad wieder geholt.

Die Reparatur war gar nicht so teuer, nur ein neues Schutzblech und die Arbeitszeit, zusammen knapp über 40 EUR.

Die Bremse lies sich glücklicherweise wieder reparieren. Wenn die mal richtig kaputt gehen sollte, würde mich das 150 EUR kosten…

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Radfahr-Pause

Dienstag, 26. Januar 2010

Ich war ja tapfer und willig. Mein Plan war, das ganze Jahr mit dem Rad zu fahren.

Die Temperaturen von -10°C und niedriger konnten mich nicht schrecken, schließlich gibt es warme Kleidung.

Zentimeterhoher Neuschnee ist auch kein Problem gewesen, mit etwas Übung ist das gut zu meistern.

ABER: Die mangelnde Straßenräumung in Verbindung mit fest gefahrenem Schnee in Verbindung mit Sonnenschein am Mittag in Verbindung mit Überfrieren am Abend und dem daraus resultierendem Eisbelag der Straße hat meinen Plänen ein Ende bereitet.

Auf dem Nachhauseweg hat es mich heute ca. 500 m von der Haustür entfernt bei niedriger Geschwindigkeit sauber gelegt.

Resultat: Kaputter Bremshebel rechts, abgebrochenes Schutzblech vorn.

Jetzt kommt das Rad in die Werkstatt und ich werde den nächsten Monat die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.

Das freut mich gleich zwei mal gar nicht: die Reparatur des Fahrrads wird Geld kosten und mit den Öffis brauche ich dann jeden Tag fast ’ne Stunde länger für meinen Arbeitsweg.

Was mich dabei noch besonders ärgert: ich habe vor Wochen Spike-Reifen für mein Fahrrad beim Händler ums Eck bestellt. Nur leider sind die derzeit nicht lieferbar. Da frage ich mich schon, wie die Reifenhersteller sich das denken. Ich meine: es ist Winter. Wann wenn nicht im Winter brauchen die Leute Fahrradreifen mit Spikes?

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Neuer Vermieter

Sonntag, 6. Dezember 2009

Seit Anfang dieses Monats haben wir einen neuen Vermieter.

Der Einstand war schon mal positiv. Der Vermieter/Eigentümer rückte mit Ehefrau und Verwalter an und schaute sich die Wohnung und die vorhandenen Schäden an.

Nächste Woche kommt dann schon der erste Handwerker und wird den kaputten Heizkörper im Wohnzimmer und die Armatur an der Badewanne austauschen.

Die erste Miete ging dann auch schon an den neuen Vermieter, ich bin dann erst mal guter Hoffnung, dass es mit der Wohnung jetzt wieder aufwärts geht.

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1000 Kilometer

Montag, 29. Juni 2009

Seit März fahre ich regelmäßig mit dem Fahrrad in die Firma.

Zum Ersten hat das den Vorteil, dass ich damit einen Ausgleich zum ganztägigen Sitzen habe.

Zum Anderen hat es den zusätzlichen Vorteil, dass ich auch noch schneller in der Firma bin als mit den öffentlichen Verkehrsmittel Bus und (Tram-)Bahn. Mit dem Fahrrad brauche ich ungefähr 25 Minuten, mit den Öffentlichen über 45 Minuten.

Inzwischen hat sich der regelmäßige Arbeitsweg auf 1000 zurückgelegte Kilometer aufsummiert.

Leider hat das auch am Fahrrad die eine oder andere Spur hinterlassen: die Schaltung springt gern mal zwischen zwei Gängen hin und her, der Stoßdämpfer für die hintere Federung lässt Öl und heute kam dann auch noch ein Problem mit der hinteren Scheibenbremse dazu.

Jetzt steht das Fahrrad erst mal beim Händler um die Ecke und ich hoffe, dass ich es bis Ende der Woche wieder habe. Sollte das mit dem Stoßdämpfer aber was größeres sein, dann kann es auch etwas länger dauern.

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Motorradbatterie tot

Samstag, 13. Juni 2009

Heute wollten wir am frühen Nachmittag mit dem Motorrad los nach Thüringen.

Ich saß auch pünktlich auf der Maschine. Leider ließ die sich dann nicht starten, die Batterie war komplett tot.

Vor zwei Wochen hatte die Batterie schon mal gesponnen, da hoffte ich noch, dass das eine einmalige Aktion war.

Ein Nachbar riet mir,  ich sollte den ADAC anrufen, da würde dann Hilfe geschickt. Gut, rief ich dort an. Der Operator nahm auch die Daten auf. Ne Stunde später war dann der Pannenhelfer da und sagte mir: „Hmm.. da kann ich leider gar nix machen.“ Super. Wirklich. Das hätte mir der Operator am Telefon nicht sagen können? Das die Pannenhelfer da auch nicht ausgestattet sind? Damit hab ich über ne Stunde blöd rum gesessen.

Naja, dann noch schnell rumtelefoniert ob irgend ein Zubehörhändler ne passende Batterie hat. Glücklicher Weise hatte der dann sogar eine. Zurücklegen lassen, hinfahren, kaufen, zurück fahren, Batterie füllen, Einbauen, Tanken fahren und Los. Kurz vor sechs abends.. 🙁

Batterie hat dann knapp 140,- EUR gekostet, hoffentlich hält die jetzt ne Weile.

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Ja, ist denn schon Weihnachten?

Donnerstag, 27. November 2008

Gestern lag bei uns ein Paket von Amazon im Arbeitszimmer. Kurz darauf hat mir mein allerbester Schatz von allen ein kleineres Paket mit den Worten: „Hier, schon etwas früher dein Weihnachtsgeschenk.“ überreicht:

Verpackung EEEPC 901

Und darin fand sich dann dieses hüsche Stück:

eeepc901.jpg
EeePC 901, Atom-Prozessor, 1 GB RAM, 12 GB Flasch-Speicher, 9“ Display
Aber damit nicht genug.
Ich hatte es letzte Woche endlich geschafft, meine (teuren) Wanderschuhe von Lowa zu Lowa einzuschicken. Bei den Schuhen war auf der rechten Seite das Innenfutter gerissen, was dazu führte, dass ich mir jedes Mal, wenn ich die Schuhe anhatte, eine Blase an der Ferse gelaufen hatte.
Heute lag dann ein Paket von Lowa im Flur. Darin befanden sich meine reparierten Schuhe. Es wurde bei beiden Schuhen an der hinteren Innenseite (an der Ferse) ein Lederstreifen eingeklebt, der vom Schaft ganz oben bis unten in den Schuh geht. Damit ist der Riss wirklich großflächig geklebt. 🙂
Aber das beste daran: das Ganze hat mich nur das Porto zum Einschicken gekostet. Die Reparatur und auch der Rückversand hat mich nichts gekostet.
Fast wie Weihnachten, fehlt nur noch der Baum. 🙂
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Powerbook repariert

Dienstag, 22. Mai 2007

Am Freitag bekam ich den Anruf, dass das Ersatzteil beim Gravis angekommen ist. Gestern habe ich das Powerbook beim Gravis abgegeben und heute Abend wieder abgeholt.
Wie erwartet, wurde die Oberschale(Deckel) ersetzt, an der ja das Display festgeschraubt ist. Alles tut wie gewohnt, nur schätze ich, dass beim Gravis die Batterie länger aus dem Powerbook entfernt wurde. Alternativ haben die beim Gravis vielleicht auch Unaussprechliches mit dem Powerbook getrieben. Denn beim Einschalten beschwerte sich der Computer, dass die Systemzeit auf ein Datum vor 2001 eingestellt wäre. War aber kein Problem, da es gleich wieder Verbindung zum Netz und damit zum Zeit-Server aufgenommen hat und damit den Missstand selbständig behoben.

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Powerbook wird repariert werden

Mittwoch, 16. Mai 2007

Am Montag und heute rief ich beim Apple Support und beim Gravis an. Da schob dann Jeder die Schuld auf den Anderen, weshalb es bei dem Kulanz-Antrag nicht voran geht.
Heute nachmittag bekam ich dann einen Anruf vom Suttgarter Gravis: dem Antrag wurde statt gegeben.
Sobald die Teile da sind, bekomme ich einen Anruf. Dann kann ich voraussichtlich das Powerbook morgens dort hin bringen und abends wieder abholen. *Daumendrück*

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PowerBook erstmal wieder zu Hause

Freitag, 27. April 2007

Ich hatte mich schon fast in mein Schicksal ergeben, dass ich jetzt die nächsten Wochen PowerBook-los sein werde. Als ich von der Arbeit in der U-Bahn nach Hause fuhr, klingelte mein Mobiltelefon. Es war ein netter Herr vom Gravis dran. Ich könne mein PowerBook heute noch abholen, das wäre jetzt kein Problem mehr. Sobald der Antrag durch ist/die Teile da sind, werde ich angerufen und kann das PowerBook dann wieder hinbringen.
Irgendwie habe ich den Eindruck, dass meine Schilderung meiner Situation, sowie mein „Telefonterror“ bei der AppleSupport-Hotline und beim Gravis, Eindruck hinterlassen hat. Zumindest so viel Eindruck, dass es eben doch möglich war, das PowerBook während der Wartephase weiter zur Verfügung zu haben.

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Apple und Kunden

Freitag, 27. April 2007

Heute rief ich noch einmal bei Gravis an. Dort sagte mir ein weiterer Mitarbeiter, dass so ein Kulanzantrag schon bis zu 3 Wochen laufen kann…
Also rief ich beim Apple-Support an, um den aktuellen Bearbeitungstand in Ehrfahrung zu bringen.
Die Mitarbeiterin dort sagte mir, dass im System des AppleSupport noch nichts von einem Kulanzantrag steht, ich solle mich doch bitte noch einmal an Gravis wenden, dass die bei Apple zurückrufen, um diesen Antrag zu klären.
Jetzt habe ich also über eine viertel Stunde telefoniert, ohne schlauer zu sein als vorher.
Ich kann nicht mal mein PowerBook in der Zwischenzeit von Gravis zurück bekommen, bis der Antrag durch ist, da die Apple Bestimmungen das verbieten. Ich könnte lediglich das PowerBook abholen und die Reparatur stornieren…
Warum kann man eigentlich keinen Leih-Computer bekommen? Wenn man sein Auto in die Reparatur gibt, kann man doch auch einen Leihwagen bekommen.

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Powerbook länger weg

Donnerstag, 26. April 2007

Heute habe ich beim Gravis nachgefragt, wie es um mein Powerbook steht. Gar nicht gut.
Im Display haben sich ein paar Schrauben gelockert. So wie der Mitarbeiter es mir beschrieben hat, ist ein Gewinde komplett ausgeleiert, so dass ein neuer Gehäusedeckel her muss. Nach seiner Schilderung ist so ein Schaden aber nicht von der AppleCare Garantie gedeckt, so dass bei Apple ein Kulanzantrag gestellt wurde.
Bis der aber bearbeitet ist und dann auch noch das Teil bestellt ist, wird es bis nächste Woche dauern, bis ich mein Powerbook wieder zurück haben werde.
Bisher war ich eigentlich mit der Qualität meines Powerbook zufrieden. Dass Apple aber ausgeleierte Schrauben bei einem auf Mobilität ausgelegten Computer als Verschleißteil ansieht, finde ich schon sehr dreist.
Gucken wir mal weiter, wie sich die Sache entwickelt. Vom Service-Techniker ist es auf alle Fälle auch keine Glanzleistung. Da noch AppleCare für das Powerbook besteht, hätte er den Schaden sicher so formulieren können, dass es von der Garantie gedeckt ist.

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Powerbook beim Doktor

Montag, 23. April 2007

Mein Powerbook hat in den letzten Wochen immer wieder und ausdauernd beim Aufklappe mit dem Deckel geklappert. Als ich zum Jahresanfang bei Gravis anrief, wurde von einer Reparaturdauer von weit mehr als einer Woche gesprochen. Zu diesem Zeitpunkt war dort so viel los, dass sie frühestens innerhalb einer Woche mal Zeit gehabt hätte überhaupt das Notebook mal anzuschauen.
Jetzt ist Sommer und bei Gravis nicht ganz so viel los.
Mit etwas Glück habe ich mein Powerbook also am Ende der Woche repariert wieder.
Und das Ganze wird mich nichts kosten, da ich das schon beim Einkauf in Form des AppleCare Pakets bezahlt habe. Da ich das Powerbook inzwischen schon über zwei Jahre habe und AppleCare für 3 Jahre gilt, bin ich doch recht froh, das abgeschlossen zu haben. Beim nächsten Rechnerkauf sollte ich mich aber mal vorher informieren, ob es solche Versicherungen wo anders nicht günstiger gibt. Aber bis zum nächsten Notebook ist noch eine ganze Weile hin.

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Motorrad kaputt: endgültig

Sonntag, 3. Dezember 2006

Heute war die erste größere Ausfahrt mit meinem frisch reparierten Motorrad.
Wie mir der Händler aufgetragen hatte, bin ich sehr moderat gefahren. Auf der Autobahn war das maximale Tempo 120 km/h. Nach ca. 30 km hatte ich schon den Eindruck, dass da ein unguter Klang im Fahrgeräusch ist. Nachdem ich wusste, dass eine neue Reparatur keinen Sinn hat, weil viel zu teuer, fuhr ich noch weitere 30 km bis zum Ziel der Reise, in Kauf nehmend, dass der Motor noch auf der Autobahn seinen Geist aufgibt. Auf der Abfahrt von der Autobahn klang der Motor schon wie bei einem alten, schlecht gewarteten Traktor. Ich quälte die Maschine dann noch 5 km bis zum Ziel. Dort angekommen, Motorrad abgestellt, Motor aus. Der Versuch, die Maschine noch einmal zu starten war vergebens.
Tja das war’s. Viele Jahre und schöne Touren habe ich mit der Tiger gehabt. Letzter Tachostand: 71000 km.
Die letzte Reparatur erwies sich als völlig unnötig und damit deutlich zu teuer.
Ich finde es schade, dass die Werkstatt sich darum gedrückt hat, mir von vorn herein eine klare fachliche Aussage zu geben. Also: „Lassen Sie es sein. Dieser Schaden ist nicht mehr reparabel.“ Stattdessen redete sich die Werkstatt raus: „Wir wissen nicht was das bringt, solche Schäden sind sehr selten, da fehlen uns Erfahrungswerte.“ Und: „Auf der Rechnung unterschreiben Sie bitte den Haftungsausschluss.“
Spätestens da hätte ich stutzig werden sollen.
Was habe ich daraus gelernt?
Wenn eine Werkstatt sagt: „Nun wir wissen nicht was das bringt.“
Dann bedeutet das: „Wir wissen, dass das was Sie da wollen nie funktionieren wird, aber lassen Sie uns nur machen. Wir bekommen Geld, und Sie haben hinterher immer noch ein kaputtes Fahrzeug.“

 10 Motorrad 30 Triumph Tiger 20 Bilder Tiger-Von-Rechts1-Mod

PS: Sollte irgendwer noch einen alten, verstaubten, voll funktionstüchtigen Motor für eine Triumph Tiger 900, Baujahr 1996 irgendwo herumliegen haben: ich nehme den gern entgegen. 🙂

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Motorrad wieder ganz

Donnerstag, 23. November 2006

Letzten Freitag rief die Werkstatt an, dass das Motorrad wieder ganz ist. Heute habe ich die Maschine wieder abgeholt. Allein die Arbeitskosten beziffern sich auf einen 4-stelligen Betrag. Die Arbeitskosten machten vier Fünftel des Rechnungsbetrages aus.
Was war nun genau kaputt:

  • Das Pleuellager des dritten Zylinders war kaputt. Ich weiß leider nicht, wie eine neue Lagerschale aussieht, aber die alten waren ziemlich im Eimer.
  • Die Schiene des Steuerkettenspanners war gebrochen. Nachdem die Werkstatt das Pleuellager ausgetauscht hatte und den Motor drehen wollte, ging das grad mal für 270 Grad. Da war dann das abgebrochene Stück irgendwo eingeklemmt. Da hatte ich noch Glück, dass das nicht irgendwo unterwegs passiert ist und damit den Motor 100% geschrottet hätte.
  • Die Bremsbeläge vorn waren an der Verschleißgrenze, einer sogar schon drüber.

Das Beste ist, dass die Werkstatt mir noch eine Erklärung abgenötigt hat, dass sie auf die ausgeführte Reparatur am Pleuel keine Garantie übernehmen. Das war eine so genannte Notreparatur, die ich genau so gewollt hätte. Denn da die Kurbelwelle ebenfalls leichte Abriebspuren hat, hätte man Welle und Pleuel auch noch tauschen müssen. Dann wären die Kosten gleich so hoch gewesen, dass ich die Maschine gleich hätte verschrotten können, da es billiger gewesen wäre ein neues (gebrauchtes) Motorrad zu kaufen.

Jetzt hoff ich einfach mal, dass die Maschine noch 1..2 Jahre hält. Bis dahin weiß ich dann vielleicht auch, was das nächste Motorrad werden soll. Derzeit gibt der Markt in der Richtung ja nicht viel her.
Bei Triumph: Fehlanzeige, die neue Tiger hat nicht mal mehr einen Gepäckträger, wo soll denn da das Topcase hin?
Yamaha: hat was ganz nettes, die FJR1300A ist ein Reisetourer, der die Koffer schon dabei hat. Die wollen dafür irgendwas um die 13.000,- EUR. Die spinnen, die Japaner. Und 143 PS brauch ich auch nicht wirklich in einem Motorrad.
Honda: Die Deauville sieht ganz nett aus, fällt in die gleiche Kategorie wie die FJR, hat ebenfalls Koffer integriert, kostet aber vergleichsweise günstige 8,300,- EUR. Mit ABS und Travel-Packet dann schon rund 9600,- EUR. Dafür hat sie auch nur 680 ccm Hubraum und nur 65 PS.
Ebenfalls von Honda gibt es die Varadero 1000, eine Reiseenduro. Kostet 10.300,- EUR. Komplett mit ABS und Travel-Packet dann auch rund 12.300,- EUR. 993 ccm, 94 PS. Leistung wäre OK, Preis leider nicht.
Die Transalp Travel ist schon komplett mit Koffern ausgestattet und kostet 7.300,- EUR. Leider nur 650 ccm und 53 PS. Mit Gepäck und zwei Leuten dürfte die ganz schön zu tun haben.
Bei MZ gibt es die 1000ST mit Koffern für 11.000,- EUR. Hat 999 ccm und 113 PS.
BMW baut inzwischen auch recht seltsam aussehende Motorräder: die F 800 ST sieht zwar seltsam aus, hat aber recht nette Daten. Kostet in der Grundausstattung 9150,- EUR. Die R 1200 ST sieht zwar etwas besser aus, aber 13.000.- sind viel zu viel für ein Motorrad. Bei den Tourern sieht es mit den Preisen auch nicht besser aus: von 15.000,- bis über 20.000,- EUR für ein Motorrad frage ich mich, ob die davon überhaupt was verkaufen. Mein absoluter Liebling bei BMW ist ja die RS 1200 GS Adventure. So ein dickes Motorrad! Ich find sie toll, hab sie letztes Frühjahr auf einer Messe gesehen und war echt begeistert. Leider mit 13.500,- EUR auch viel zu teuer.
Bei Kawasaki gibt es jetzt einen Straßentourer mit 1400 ccm, die 1400GTR.
So, das wars mal für heute mit meinem Motorrad-Schaufenster. Ich sehe nur grad: was mir gefällt kann ich mir nicht leisten, und was ich mir leisten kann, gefällt mir nicht. 🙂

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Uhr kaputt

Sonntag, 12. November 2006

Heute zeigte meine Uhr plötzlich keine Zeit mehr an. Nach dem Drücken einer Taste wurde die Zeit dann für ein paar Sekunden angezeigt, dann war das Display wieder leer. Sieht so aus, als wäre die Batterie leer. Da ich aber erst im Frühjahr eine neue Batterie in die Uhr hab machen lassen, schätze ich, dass die Uhr nun nach über acht Jahren treuen Diensten endlich in Rente gehen will. Denn gewöhnlich hat eine Batterie im Schnitt für zwei bis drei Jahre gereicht.
Dann werd ich mich mal umschauen was es denn da so gibt und der alten Uhr vom Funktionsumfang und Design möglichst nahe kommt. Leider sind ja neue Digitaluhren inzwischen immer superdick und haben 20.000 Funktionen die ich alle gar nicht brauche.

Nachtrag:(14.11.2006) Gestern abend bin ich zufällig auf den Einkaufsbeleg dieser Uhr gestoßen. Das Kaufdatum war der 25.9.1997. Damit habe ich die Uhr tatsächlich seit über acht Jahren: genau 9 Jahre, 1 Monat und 13 Tage.

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Fahrrad wieder ganz

Dienstag, 7. November 2006

Mein altgedientes, fast fünf Jahre altes Trek-Fahrrad hat seit Anfang des Jahres gar fürchterliche Knackgeräusche mit der Nabenschaltung fabriziert. Vor drei Wochen hab ich es dann zu Reparatur gegeben und hab es jetzt wieder. Hat mit Arbeitszeit und Ersatzteilen knapp 70,-EUR gekostet und jetzt knackt nix mehr.

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Motorradbatterie leer

Donnerstag, 12. Oktober 2006

Diesen Sommer nervte mich mein Motorrad häufiger mit nicht-anspringen-wollen.
Heute habe ich endlich mal die Batterie ausgebaut um nachzusehen, was da los ist. Tja. Die Batterie war leer. Also so richtig. Im physischen Sinne. Ich frage mich wie das geht. Ich habe in diesem Frühjahr bevor ich die Batterie eingebaut habe noch schön vorschriftsmäßig den Flüssigkeitsstand überprüft und mit destilliertem Wasser nachgefüllt.
Naja, jetzt hab ich mal Wasser nachgefüllt und die Batterie ans Ladegerät gehängt. Mal sehen ob sie noch Ladung aufnimmt und ob nicht irgendwo das Gehäuse gebrochen ist. Sonst muss auch das noch ne neue Batterie werden.

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Motorrad kaputt (II)

Mittwoch, 4. Oktober 2006

Hab heute beim Motorradhändler angerufen.
Sein Urteil per Ferndiagnose lässt nichts Gutes erahnen, ich hoffe trotzdem auf ein mildes Urteil. Ich soll die Maschine mal vorbeibringen. Er macht dann ne Hörprobe, um mal grob abschätzen zu können, was hin ist.
Schlimmster Fall wäre, dass der Motor wirklich Schrott ist. Sollte ich das richten lassen wollen, hat er ne Rechnung von ca. 1 TEURO in Aussicht gestellt. Viel Geld. Leider gibt es für dieses Geld kein gleichwertiges Motorrad zu kaufen. Ich kann mir dann also überlegen, die 1000 EUR für das nächste Motorrad aufzusparen und die Maschine verschrotten oder investieren und noch ne Weile Spaß mit der Maschine haben. Hauptproblem mit neuer Maschine wäre: es gibt kein Bike, dass mir gefallen tät.
Der Händler bietet mir an, dass ich bei ihm einen Anhänger ausleihen kann, um die Maschine zu ihm zu transportieren. Jetzt muss ich noch jemanden finden, der ein Auto mit Anhängerkupplung hat und bereit ist, mit mir mindestens 2 mal durch Stuttgart zu kurven.

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Zwei Liter Öl

Montag, 2. Oktober 2006

Nachdem gestern die Ölkontrollleuchte am Motorrad kurz aufleuchtete, nahm ich heute an der Tankstelle 2 Liter gutes 10W40 Öl mit.
Das Öl füllte ich dann in das Motorrad. Nach jeweils 200 ml kontrollierte ich den Ölstand am Motor.
Nach zwei Litern konnte ich dann am unteren Ende des Ölmessstabes ein wenig Öl sehen.
Sieht wohl so aus, als hätte ich durch mangelnde Wartung meinen Motor durch Ölmangel geschrottet :(.
Bei der Werkstatt war heute keiner zu erreichen. Am Mittwoch mal anrufen und nachfragen was die so sagen. Ob ich, wenn ich langsam fahre, noch zur Werkstatt fahren kann. Oder ob ich besser abschleppen lasse. An einer Motorüberholung werde ich wohl nicht vorbeikommen.

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Ubuntu kaputt

Montag, 2. Oktober 2006

Heute habe ich es auch noch geschafft mein Ubuntu zu demolieren.
Ich habe ein Update eingespielt, welches einen neuen Kernel aufspielte.
Dabei aktualisiert Ubuntu dann die Datei /boot/grub/menu.lst.

Ich hatte neulich meinen Rechner ein wenig aufgeräumt und dabei einige Partitionen verschoben, da sich dort im Laufe der letzten drei Jahre ein ziemlicher Wildwuchs ausgebreitet hatte. Im Zuge dieser Umbaumaßnahme veränderte sich auch die root-Partition von Ubuntu von /dev/hda6 nach /dev/hda5.
In der oben genannten Datei befindet sich ein Eintrag # kopt=root=/dev/hda6 ro
der dem Betriebssystem (oder grub) mitteilt, wo sich die root-Partition befindet.
Wenn man dann also, so wie ich das gemacht habe, zwar von Hand im entsprechenden Menüeintrag den Pfand ändert, aber nicht den #kopt-Eintrag, dann macht bei einem entsprechenden Update das System diese Änderung wieder rückgängig.

Dieser Spaß hat mich dann knapp 2 Stunden gekostet, bis ich das gefunden hatte. Mein spezieller Dank geht hierbei noch an den IRC-Channel debian.de, wo man mir schnell den Weg zur Lösung zeigte.

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Motorrad kaputt

Sonntag, 1. Oktober 2006

Am Wochenende waren wir in Thüringen, mit dem Motorrad.
Auf der Hinfahrt ging es ja noch ganz gut. Ok, die Batterie war mal wieder ganz am Ende nachdem sie jetzt wieder ein paar Wochen unbenutzt herumstand, so dass wir die Maschine erst mal bis zum Hang schieben mussten. Aber dann lief sie und nach einer späteren Tankpause startete sie auch wieder ganz normal mit E-Starter.
Wir kamen wohlbehalten in Thüringen an, dann stand das Motorrad für 2 Tage neben dem Haus.
Heute sollte es dann zurück nach Stuttgart gehen.
Eigentlich hatte ich erwartet, dass die Batterie vollständig geladen ist. Denkste… Also wieder zum Hang schieben, anrollen lassen, lief. Dann musste ich ca. nen Kilometer später an der Tankstelle Sprit nachfüllen(sonst wären wir nicht angekommen :), wär ja auch zu einfach gewesen schon am Freitag zu tanken…). Natürlich sprang sie wieder nicht an, also schieben.
Ein paar Kilometer später fiel mir auf, dass ich keinen Gehörschutz drin hatte. Ja, bei schneller als Tempo 90 wird der Wind doch tatsächlich ein nicht zu verachtender Lärmfaktor. Also kurz anhalten.. und Motor durch ungeschickte Kupplungsaktion abgewürgt… Gehörschutz drin, Batterie immer noch down, also nochmal anschieben.
Dann lief es aber ganz gut, kein Stau, flüssiger Verkehr, und nach einem Tankstopp sprang der Motor auch wieder zuverlässig mit Batterie und E-Starter an.
Ca. 40 km vor Stuttgart fielen mir dann seltsame Geräusche des Motors auf. Ein seltsam kreischendes Geräusch bildete den Auftakt. Dann staute sich der Verkehr vor uns, ich fuhr langsamer, dann kam noch ein hämmernd, klopfendes Geräusch hinzu. An einer Gefällstrecke kuppelte ich dann aus, der Motor lief im Leerlauf: klingt ganz normal. Beim wieder Einkuppeln hämmerte und klopfte es wieder und die Ölkontrollleuchte blitzte kurz auf. Das war dann der Punkt, an dem ich beschloss, den Motor nicht hinzurichten und mich lieber abschleppen zu lassen.
Warnblinkanlage an, raus auf den Seitenstreifen. Nicht weit voraus (ca. 500 m) sah ich dann einen Parkplatz(Glück im Unglück). Bin dann also mit knapp Tempo 30 auf dem Standstreifen mit Warnblinker an zum Parkplatz getuckert, ADAC angerufen und warten. ADAC kam dann sogar nach weniger als ner dreiviertel Stunde an. Ab mit der Maschine auf den Abschleppwagen, ordentlich verzurrt, und ab nach Hause.
Morgen werde ich dann mal rumtelefonieren, wo es hier ne Werkstatt gibt die sich mit meinem Motorrad auskennen, was die schätzen was da kaputt sein kann, was das kosten könnte und wenn ich mir das leisten kann/will, wie ich die Maschine dann zum Händler bekomme.
Ich wusste ja, dass ich ne neue Batterie besorgen muss. Jetzt hoff ich mal, dass nicht ein neuer Motor fällig wird, denn das kann schnell teurer werden, als die Maschine noch wert ist und damit wäre das ein ökonomischer Totalschaden. 🙁

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Materialfehler am Netzteil

Mittwoch, 31. Mai 2006

Freitag letzte Woche brach an meinem Powerbook-Netzteil ein Flügelchen ab, das dazu dient das Netzkabel darauf aufzuwickeln.
Nachdem ich mir das andere Flügelchen mal näher betrachtete, war doch auch an genau der selben Stelle der kleine Bolzen abgebrochen, mit dem es am Netzteil befestigt ist.
Ein Anruf bei Apple brachte in Erfahrung, dass es dieses Kleinteil nicht als Ersatzteil gibt und eine Garantieleistung ausgeschlossen wird. Die Flügel bekommt man nur inklusive Netzteil… ich werde sicher nicht 80,- EUR zahlen nur weil zwei kleine Plastikteile nicht mehr da sind wo sie hingehören.

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Billige Reparatur

Freitag, 19. Mai 2006

Hab gerade beim Gravis-Geschäft in Stuttgart angerufen wegen meines rechts sehr leisen Klanges.
Der Mitarbeiter meinte irgendwas davon, ob ich Softwarefehler ausgeschlossen habe, und verwies mich auf die Systemeinstellungen > Hardware > Ton > Ausgabe.
Da war doch tatsächlich der Schieberegler nach links verschoben und somit recht schnell geklärt warum rechts fast nichts zu hören war.
Reparaturkosten: ca. 3 Ct. für den Anruf. 🙂

Nachtrag: Wer einen Hinweis für mich hat, wie sich das hat verstellen können, bitte her damit. 🙂

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Powerbook halb stumm

Donnerstag, 18. Mai 2006

Heute ist mir aufgefallen, dass mein Powerbook nur auf dem linken Kanal ordentlich den Ton wiedergibt. Der rechte Kanal ist sehr leise. Ich bin mir nicht sicher, ob es nur den Kopfhörerausgang betrifft, oder auch die eingebauten Lautsprecher.
Das bedeutet, dass ich den Rechner wohl wieder einmal zur Reparatur geben muss. Glücklicherweise habe ich ja noch die erweiterte Garantie, aber nervig ist das schon, denn das dauert sicher wieder mindestens eine Woche, bis ich den Rechner wieder habe.

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Powerbook wieder da

Freitag, 17. Februar 2006

Seit heute morgen habe ich mein Powerbook wieder. Hat rund 430 Euro gekostet. Ausgetauscht wurde die Bodenschale, die Aufhängung des Displays und die Abdeckung in der sich das Touchpad befindet.
Weil das in letzter Zeit immer mehr sponn, wurde das auch ausgetauscht.

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Powerbook weg

Donnerstag, 9. Februar 2006

Nachdem es nun schon zwei Monate her ist, dass ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn sich auf dem Display meines Powerbooks abstützte, hab ich heute morgen mein Powerbook zur Reparatur geschafft.
Der nette Herr dort meinte, es würde bis Mitte nächster Woche dauern. Dann hoff ich mal, dass es wirklich so schnell geht.

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Kostenvoranschlag

Mittwoch, 14. Dezember 2005

Hab heute den Kostenvoranschlag bekommen: 527,80 €. Muss ich dann nur noch zur Bahn schicken und hoffen, dass ich dann zügig Antwort bekomme.

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Reparatur wird teuer und ewig dauern…

Montag, 12. Dezember 2005

Hab heute beim Service der Bahn angerufen. Ich muss einen Kostenvorschlag einreichen, der dann von denen zu deren Versicherung weiter geleitet wird, welche dann wiederum hoffentlich mit mir Kontakt aufnimmt, oder besser noch das Geld überweist. Aber bis das Schreiben bei der Bahn erstmal bei nem Sachbearbeiter landet kann das aufgrund des aktuellen Arbeitspensums schon zwei Wochen dauern.
Heute rief ich beim Gravis an, wie es mit Kostenvoranschlag für die Reparatur aussieht:“Wenn Sie das Gerät heute vorbeibringen, können Sie es in ca. 2 Wochen wieder abholen.“ Auf meinen Einwand, dass ich das Gerät brauche meinte er nur, dass dies auf andere Kunden auch zutreffe. Jedoch meinte er, dass sie zwar Geld verdienen wollen, ich es aber vielleicht doch besser bei einer anderen Firma versuchen solle.
Gehört getan. Fand über die Service-Seiten von Apple nen Service, rief dort an. Ich:“Wie lang haben Sie heute geöffnet?“ Er:“Bis 17:00″, ich:“Oh… das werd ich nicht schaffen.“ Er „Na dann sind wir bis 18.00 da.“ 🙂
Die Firma ist irgendwo im Stuttgarter Outback, aber ich hab rechtzeitig hingefunden. Der Mann brauchte ungefähr 15 Minuten um den Schaden zu begutachten. Heute abend oder morgen wird der Kostenvoranschlag kommen. Aber er hat schon angekündigt, dass es teuer wird, da die Bodenschale ausgetauscht werden muss und das ne Weile dauern wird, also der Hauptteil der Kosten durch die Arbeitszeit entsteht.
Bin ja mal gespannt wie das weiter geht.

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