Neues Notebook

Sonntag, 1. April 2012

Meine alten Rechner sind ja alle in die Jahre gekommen. So wurde es mal wieder Zeit f√ɬľr ein neues Notebook.

An das waren einige Anforderungen gestellt:

  • Ersatz f√ɬľr mein PowerBook G4 (7 Jahre alt),
  • Ersatz f√ɬľr mein Netbook EEEPC 901 (3,5 Jahre alt)
  • Ersatz f√ɬľr meinen Desktop PC Lenovo (Core2Duo Prozessor, 3 Jahre bei mir, gebraucht gekauft)

An die Hardware des Rechners selbst waren deshalb nat√ɬľrlich auch ein paar Mindestanforderungen gestellt:

  • Displayaufl√ɬ∂sung mindestens 768 Pixel vertikal
  • Mattes Display
  • max. 13√Ę‚ā¨‚ĄĘ√Ę‚ā¨‚ĄĘ Displaygr√ɬ∂√ÉŇłe
  • Prozessor Intel Core i5
  • gerne dedizierter Grafikcontroller
  • min. 4 GiB Arbeitsspeicher
  • min. 300 GB Festplatte
  • internes DVD-Laufwerk

Geworden ist es jetzt ein Samsung Serie 3 NP300V3A.

Dieses Notebook entspricht von den Hardwaredaten ungef√ɬ§hr einem Apple MacBook Pro 13√Ę‚ā¨‚ĄĘ√Ę‚ā¨‚ĄĘ (MBP) in der kleinsten Ausstattung. Die beiden Notebook unterscheiden sich nur in kleineren Details.

So hat das MBP:

  • ein Voll-Alu-Geh√ɬ§use,
  • einen Mini-Displayport-, Firewire 800- und Thunderbolt-Anschluss,
  • etwas mehr Akku-Laufzeit und
  • Mac OS X

auf der Habenseite.

Daf√ɬľr kommt beim Samsung:

  • ein VGA- und HDMI-Anschluss ohne zus√ɬ§tzliche Adapter mit,
  • ein entspiegeltes Display,
  • eine gr√ɬ∂√ÉŇłere Festplatte,
  • einen (zus√ɬ§tzlichen) dedizierten Grafikchip von Nvidia,
  • einen etwas schnelleren Prozessor,
  • mehr Arbeitsspeicher und
  • Windows 7 und
  • fast der halbe Preis zum MBP.

Was mich etwas nervt, ist die deutlich reduzierte Akkulaufzeit unter Ubuntu im Vergleich zu Windows 7. Sobald da die neue LTS Version drau√ÉŇłen ist (April 2012) werde ich das Thema noch mal genauer unter die Lupe nehmen, wenn es dort noch nicht behoben ist.

Blogeditor

Montag, 29. März 2010

Nur als Gedankenst√ɬľtze.

Bisher nutze ich auf dem Mac ecto um mein Blogeintr√ɬ§ge zu schreiben. Leider gab es daf√ɬľr schon ewig kein Updates mehr, so dass ich bef√ɬľrchte, dass das ein totes Pferd ist.

Heute habe ich einen anderen Blogeditor (wieder) gefunden, der scheinbar noch aktiv entwickelt wird und f√ɬľr Windows, Mac und Linux zur Verf√ɬľgung steht: Qumana

Windows Live Writer — ein Blog Client von Microsoft

Dienstag, 9. Dezember 2008

Auf meinem EeePC kam ja ein Windows XP mit. Da war dann auch eine Menge unn√ɬľtzer Programme mitgeliefert, wie die ganze Riege dieser Programme die zu Microsofts Live-Dienst geh√ɬ∂ren: Live Messenger, Live Mail…

Da ich mir unter Live Writer nichts vorstellen konnte, guckte ich erst mal im Netz nach, was das denn sein soll. Als ich dann feststellt, dass das ein Offline-Blog-Editor ist, dachte ich mir: gib dem Ding doch mal ’ne Chance.

Also hier ist er — mein erster Eintrag mit Windows Live Writer.

Das einrichten des Programms f√ɬľr mein Blog war schon mal recht einfach. Nur die Internetadresse des Blogs und den Benutzernamen mit Kennwort eingeben, und schon kann es los gehen.

Die Oberfl√ɬ§che macht einen aufger√ɬ§umten und klar gegliederten Eindruck. √ÉŇďberschrift eingeben und dann den Text f√ɬľr den Eintrag.

winndowslivewriter

Bilder lassen sich √ɬľber einen Dialog schnell einf√ɬľgen. Man kann dann noch angeben, wie gro√ÉŇł die Vorschau sein soll, ob auf das Originalbild verlinkt werden soll, und ob das Bild einen Rahmen bekommen soll.

Noch habe ich nicht heraus gefunden√ā¬† ob man alte Beitr√ɬ§ge vom Blog abrufen kann, um sie zu editieren. Aber zum neue Eintr√ɬ§ge schreiben w√ɬľrde es auch v√ɬ∂llig reichen.

Zurück zu Windows

Samstag, 6. Dezember 2008

Das richtige Werkzeug f√ɬľr den jeweiligen Zweck. Das ist genau meine Einstellung.
Seit fast 4 Jahren habe ich einen Mac. Ich bin mit Mac OS X sehr zufrieden.
Mein PC l√ɬ§uft seit √ɬľber 5 Jahren (fast) ausschlie√ÉŇłlich unter Linux.
Ich habe einige Programme auf dem Mac, die es so oder √ɬ§hnlich weder f√ɬľr Windows noch f√ɬľr Linux gibt.
Ich darf mich ja seit einigen Tagen gl√ɬľcklicher Besitzer eines EeePC nennen.
Eine meiner ersten Amtshandlungen war, auf dem EeePC ein Linux aufzuspielen. Ich habe mich f√ɬľr ein Ubuntu speziell f√ɬľr den EeePC entschieden. Es gibt dazu im Netz auch eine gute Dokumentation, so dass das kein Problem war.
So weit so gut.
Nachdem ich dann ein paar Tage damit herum gespielt habe, habe ich mich entschieden erst einmal das mitgelieferte Windows XP als das Betriebssystem auf dem EeePC zu verwenden.
Die Gr√ɬľnde sind mehrere:
Die Unterst√ɬľtzung f√ɬľr ein Bluetooth-Modem ist unter Windows besser. Die Verbindung klappt einfach und ich komme damit ins Netz um Emails abzurufen. Unter Linux Ubuntu habe ich zwar eine Verbindung zum Modem aufbauen k√ɬ∂nnen, aber ins Netz kam keine Verbindung zustande.
Die Verbindung mit WLAN ins Netz funktionierte unter Ubuntu auch gut, sogar mit WPA2. Aber nach dem Aufwachen aus dem Standby lies sich das WLAN-Modul nicht mehr einschalten und erforderte einen Neustart.
Die Akkulaufzeit bei vollem Akku betr√ɬ§gt unter Linux nach Meldung des Betriebssystems knapp 5 Stunden. Unter Windows werden dagegen rund 9 Stunden angezeigt… Noch habe ich nicht getestet wie lang die Betriebsdauer wirklich ist, aber f√ɬľr mich ist es ein weiterer Grund erst einmal wieder Windows zu benutzen.

Update: Entgegen dem Namen der Distribution — „Ubuntu-eee“ — hat diese nichts mit Canonical, der Firma hinter Ubuntu, zu tun. Canonical ist dar√ɬľber nicht sehr gl√ɬľcklich und bef√ɬľrchtet Verwechslungen. Dem kann ich nur zustimmen. Ich dachte urspr√ɬľnglich auch, dass es ein Ableger des „richtigen“ Ubuntu ist.

Quelle: http://www.jonramvi.com/mail-from-canonical/

EeePC — erste Eindr√ɬľcke

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Jetzt habe ich meinen EeePC schon ein paar Tage und ein paar Eindr√ɬľcke habe ich jetzt schon gesammelt.

Der Rechner kommt vorinstalliert mit Windows XP Home. An Software sind so n√ɬľtzliche Sachen wie der Acrobat Reader, Microsoft Works, Microsoft PowerPoint Viewer, Skype (wenn man es nutzt), StarOffice 8 und WinDVD schon installiert. Es empfiehlt sich, mindestens noch einen Virenscanner zu installieren, bevor man sich auf die Reise durch die Weiten des Internet macht.

Ausgestattet ist der Rechner mit zwei SSD als Festspeicher, eine mit 4GB die andere mit 8GB Speicherkapzität.
Das 4 GB Laufwerk ist unter Windows als Laufwerk C: eingerichtet. Das 8 GB Laufwerk ist als Laufwerk D: eingerichtet und alle Programme sind auf Laufwerk D: installiert. Das ist eine sehr sinnvolle Aufteilung, so ist Betriebssystem und Programmdaten schon gut getrennt, zudem w√ɬľrde der Platz auf dem 4 GB Laufwerk dann doch recht schnell knapp. Die Daten der Benutzer werden als Voreinstellung ebenfalls auf Laufwerk C: abgelegt.

Die beiden Laufwerke sind f√ɬľr g√ɬľnstige Flash-Laufwerke recht schnell beim Lesen. Die 4 GB SSD liefert die Daten mit rund 30 MB/sec, die 8 GB SSD mit rund 33 MB/sec.

Weitere Ausstattung besteht aus einer eingebauten (Video-)Kamera mit 1,3 Megapixel Auflösung, eingebautem Mikrofon, Bluetooth, Wireless LAN, 3 USB-Schnittstellen, einem Multi-Touch Touchpad, Mikrofon- und Kopfhörerbuchse und VGA-Anschluss.
Der Bildschirm ist mit 8,9 Zoll ausreichend gro√ÉŇł f√ɬľr den portablen Betrieb. Der Bildschirm ist mit einer matten Beschichtung versehen, die Spiegelungen auf dem Bildschirm effektiv unterdr√ɬľckt, auch bei geringer Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung.
Der Formfaktor ist genau passend, dass der EeePC in meine kompakte Umhängetasche passt.
Sehr erfreulich auch das mitgelieferte Zubeh√ɬ∂r: eine CD mit den vorinstallierten Programmen sowie zwei Dateien, die der Wiederherstellung des Auslieferungszustandes zu dienen scheinen. Weiterhin noch eine Schutzh√ɬľlle in der der EeePC vor Kratzern gesch√ɬľtzt transportiert werden kann. Zus√ɬ§tzlich ein kleines Putzt√ɬľchlein, mit dem man den Bildschirm und die gl√ɬ§nzende Oberfl√ɬ§che des Geh√ɬ§uses von Staub und Fingertabsern reinigen kann. Dann noch ein kleines kompaktes Netzteil mit 36 Watt Leistung.

Die WLAN-Geschwindigkeit √ɬľberzeugt, mit dem installierten WLAN-Router zuhause wird zuverl√ɬ§ssig eine Verbindungsgeschwindigkeit von > 54MBit/s aufgebaut. Die Bluetooth-Schnittstelle habe ich unter Windows schon getestet um mit dem Handy eine Verbinung ins Internet aufzubauen. Wenn man schon so ein kleines Netbook sein eigen nennt, will man dann im Notfall auch mal mobil ins Netz gehen k√ɬ∂nnen.

Nat√ɬľrlich habe ich auch Linux auf dem EeePC ausprobiert. Canonical, die Firma die hinter der Entwicklung von Ubuntu steht, hat eine extra Distribution Ubuntu eee aufgelegt. Diese habe ich √ɬľber einen bootf√ɬ§hig gemachten USB-Stick auf dem Rechner installiert.
Dazu musste ich aber erst das Laufwerk D: etwas verkleinern, so dass Platz f√ɬľr eine zus√ɬ§tzliche Linux-Partition wurde.
Das Ubuntu eee lies sich dann ohne Probleme installieren. Die Hardware des EeePC wurde sofort ohne Probleme unterst√ɬľtzt. WLAN funktioniert auch mit dem Sicherheitsprotokoll WPA2 hervorragend. Die Verbindung zum Handy √ɬľber Bluetooth l√ɬ§sst sich bisher nur eingeschr√ɬ§nkt nutzen, eine Verbindung, die das Handy als Modem nutzt habe ich noch nicht hin bekommen, das ist einfach ziemlich trickreich, das ans laufen zu bringen.

Die Verarbeitung des EeePC ist sehr hochwertig. Die Tastatur l√ɬ§sst sich trotz ihrer kleinen Tasten nach etwas √ÉŇďbung fl√ɬľssig im 10 Finger-System bedienen. √É‚Äěrgerlich sind einige Kompromisse bez√ɬľglich Tastaturbelegung. Das unter Linux doch h√ɬ§ufiger genutzte Pipe-Symbol „|“ l√ɬ§sst sich nur √ɬľber die Tastenkombination AltGr+Fn+Y erzeugen. Das Zeichen „>“ muss mit Fn+Y erzeugt werden, „>“ √ɬľber Fn+Shift+Y. Das Eingeben von HTML-Tags wird damit zur Qual.

Die Rechenleistung des kleinen Rechenknechts ist auch v√ɬ∂llig ausreichend. Ein probehalber abgespieltes Video mit der Demo zu Starcraft 2 wurde problemlos unter Linux ruckelfrei abgespielt. Mein PowerBook hatte da mit der gleichen Datei doch deutliche Probleme, und das mit einer (damals) hochwertigen Grafikkarte…

Alles in allem ein rundum sch√ɬ∂nes und gutes St√ɬľck Hardware, mit dem ich voraussichtlich noch viel Spa√ÉŇł habeen werde.

Mein besonderer Dank geht nat√ɬľrlich an die edle Spenderin. ūüôā

Dell Computer

Dienstag, 10. April 2007

Heute kamen die Rechner, die mein Chef letzte Woche bestellt hatte.
Rechner auspacken, anschlie√ÉŇłen, einschalten, Erstinbetriebnahme durchf√ɬľhren.
Dann alle nicht benötigten Softwarepakete deinstallieren.
Und die Netzwerkeinstellungen anpassen.
Das dauerte ungefähr eine halbe Stunde.
Anschlie√ÉŇłend die Desktop-Aufl√ɬ∂sung auf den Monitor anpassen.
Das dauerte ebenfalls eine halbe Stunde und war dann immer noch nicht von Erfolg gekrönt.
Man kann den Monitor angeben, dann wird die maximale Aufl√ɬ∂sung des Monitors erkannt. Anschlie√ÉŇłend gibt man die gew√ɬľnschte Aufl√ɬ∂sung an. Die wird auch √ɬľbernommen. Jedoch nur f√ɬľr den Desktop. Der Monitor wird mit einer kleineren Aufl√ɬ∂sung angesteuert. Wenn man den gesamten Desktop sehen will, muss man mit der Maus an den Rand des Bildschirms fahren. Dann wird der Desktop auf dem Bildschirm verschoben und man sieht dann den Rand. An einem Ende. Wenn man die andere Seite des Desktops sehen will, dann muss man wieder mit der Maus √ɬľber den Bildschirm fahren…
Ich hatte dann im Ger√ɬ§temanager die Grafikkarte gel√ɬ∂scht. Nach einem Neustart wurde die maximale Aufl√ɬ∂sung des Monitors verwendet, der Desktop musste nicht mehr hin und her geschoben werden. Ein weiterer Neustart war dann notwendig, da Windows ja eine „neue“ Grafikkarte erkannt hatte. Anschlie√ÉŇłend hatte ich wieder das Verhalten, dass ich durch diese Aktion eigentlich eliminieren wollte.
Werde morgen wohl mal die Grafiktreiber komplett von der Platte l√ɬ∂schen und von ATIs Webseite den offiziellen Treiber laden. Ich hoffe mal, dass damit dann ein vern√ɬľnftiges Arbeiten m√ɬ∂glich ist.

Outliner f√ɬľr Windows: Zusammenfassung

Mittwoch, 15. November 2006

F√ɬľr Windows habe ich keinen Outliner gefunden, der auch nur n√ɬ§herungsweise an die Funktionalit√ɬ§t des OmniOutliners herankommt.

Der Outliner, der noch die beste Bedienbarkeit mitbringt, ist MyLiveOrganized. Neue Eintr√ɬ§ge werden √ɬľber die Einf√ɬľge-Taste erzeugt, neue Untereintr√ɬ§ge √ɬľber Alt+Einf√ɬľge-Taste. Die Eintr√ɬ§ge lassen sich mit der Maus umgruppieren. Das Programm kann nach XML und in einfachen Text exportieren. Die einfache Textdatei l√ɬ§sst sich dann in OmniOutliner sogar √ɬ∂ffnen und enth√ɬ§lt die gleiche Struktur. Von OmniOutliner exportierte Textdateien lassen sich auch einlesen, jedoch werden die Umlaute falsch dargestellt und Spalten werden leider nicht unterst√ɬľtzt, da m√ɬľsste man die Textdatei erst in ein Windows-lesbares Format umwandeln. Was ich an dem Programm besonders vermisse ist die M√ɬ∂glichkeit, den Eintr√ɬ§gen bestimmte Formatierungen zu verpassen und unterschiedliche Ebenen verschieden zu formatieren. Vielleicht geht das ja in der Pro-Version, ich wei√ÉŇł es nicht. Ich habe nur die Light-Variante getestet. Es gibt auch eine 45 Tage Trail-Version der Standard- und Pro-Version.

Outliner (IV)

Dienstag, 14. November 2006

http://www.sardinesoftware.com/treeviewoutliner.php
Bietet die M√ɬ∂glichkeit Eintr√ɬ§ge fett darzustellen. Ansonsten nichts√ā¬†Aufregendes,√ā¬†leider√ā¬†keine√ā¬†Hotkeys√ā¬†um√ā¬†die√ā¬†Einr√ɬľckung√ā¬†zu√ā¬†ver√ɬ§ndern, neue Eintr√ɬ§ge m√ɬľssen per Mausklick angelegt werden: umst√ɬ§ndlich.√ā¬†Gutes√ā¬†Potenzial,√ā¬†wenn√ā¬†er√ā¬†denn√ā¬†weiter√ā¬†entwickelt√ā¬†wird.

Outliner (III)

Dienstag, 14. November 2006

Ein weiteres Programm geht ins Rennen: http://www.mylifeorganized.net/downloads/index.htm
Ist in einer kostenlosen Variante erh√ɬ§ltlich, damit man es schon mal antesten kann. Kann zwar in der kostenlosen Variante nicht drucken, aber wenn der Outliner funktioniert, w√ɬ§re ich wirklich gl√ɬľcklich.

Outliner (II)

Dienstag, 14. November 2006

So, noch ein Outliner: http://frontierkernel.org/.
Das Programm kann einiges mehr als nur ein Outliner zu sein, liefert aber ein simplers Outliner-Modul mit, das ganz gut aussieht.

Nachtrag: Nach ca. einer halben Stunde, in der das Programm im Hintergrund lief, meldete das Programm einen Fehler und musste beendet werden. Kann sicher daran liegen, dass ich die Installation nicht vollständig durchlaufen habe, da ich ja nur den Outliner verwenden wollte. Jedenfalls ist damit das Programm auch aus dem Rennen.

Outliner (I)

Dienstag, 14. November 2006

So, nachdem ich meine Suche noch nicht aufgegeben habe, werde ich ab jetzt alle Outliner-bezogenen Einträge mal durchnummerieren.
Wie ich heute herausgefunden habe, lieferte IBM 1987√ā¬†mit OS2 einen Outliner aus: ThinkTank. Das Besondere an diesem Outliner ist, dass er textbasiert ist. Ein kurzer Test best√ɬ§tigt, dass der auch heute noch einsetzbar ist.
Finden kann man diesen Outliner unter: http://www.outliners.com/thinkTank2Pc

Simpler Outliner f√ɬľr Windows

Montag, 13. November 2006

Ich bin ja immer noch auf der Suche nach einem guten Outliner f√ɬľr Windows. Heute habe ich http://hardtware.de/products/outliner.php gefunden. Der Hersteller m√ɬ∂chte 10,- EUR daf√ɬľr haben. F√ɬľr den gebotenen Funktionsumfang eindeutig zu viel.
Das Programm erweckt den Eindruck von einem Studenten im Rahmen eines Softwareprojekts während einer Vorlesung erstellt worden zu sein.

Was kann das Programm:

  • Listen hierarchisch darstellen
  • die Einr√ɬľckung von Eintr√ɬ§gen ver√ɬ§ndern
  • die Reihenfolge von Eintr√ɬ§gen ver√ɬ§ndern
  • den Text kursiv, fett, unterstrichen und durchgestrichen darstellen
  • Listen speichern und laden
  • kann ohne Installation unter Windows sofort ausgef√ɬľhrt werden

Was fehlt mir hauptsächlich an dem Programm:

  • Schriftfarbe, -art, -hintergrundfarbe √ɬ§ndern
  • mehrere Spalten f√ɬľr die Eintr√ɬ§ge
  • Hotkeys um die Einr√ɬľckung zu √ɬ§ndern
  • Drag and Drop um die Eintr√ɬ§ge umzusortieren

kbasic

Freitag, 10. November 2006

Ich freute mich schon, als ich auf der Seite von http://www.kbasic.org/ las, dass dieses Basic erlaubt, Programme zu schreiben, die dann unter Windows, Linux und Mac OS X lauffähig sind.
Die nächsten Sätze beziehen sich auf die Mac-Version.
Leider bin ich nicht mal so weit gekommen ein simples GUI-Programm zu erstellen. Also mal zur Sache.
Bild 1Der Editor f√ɬľr die GUI ist schon mal sehr langsam. Die Auswahl der einzelnen zu zeichnenden Objekte erfolgt √ɬľber eine Palette. Man aktiviert das zu zeichnende Element indem man mit der Maus darauf klickt. Leider erh√ɬ§lt man keinerlei Feedback ob man denn nun etwas ausgew√ɬ§hlt hat, da das gew√ɬ§hlte Symbol weder eine farbige Hervorhebung noch einen Rand oder sonst etwas erh√ɬ§lt. Der Mauszeiger erh√ɬ§lt auch keine andere Form. Eher durch Zufall habe ich gemerkt, dass die Auswahl tats√ɬ§chlich erfolgt ist.
Die Erkennung der √ɬľblichen Hot-Keys ist auch eher schlecht. Mal wird ein Bild 2 erkannt, ein anderes Mal nicht.
Bild 3Leider erhalten die Buttons auch nicht den Namen, den man im Einstellungsmenu vorgenommen hat, sondern zeigen weiterhin den voreingestellten Namen CommandButton an. Nachdem ich es endlich geschafft hatte, eine simple GUI zu zeichnen, speicherte ich diese ab und schloss dieses Fenster.

Bild 4Das n√ɬ§chste was ich sah war eine Fehlermeldung von Mac OS X, dass die Anwendung kbasic abgest√ɬľrzt ist.

Tja, das war es dann auch schon wieder. Ein Programm, dass nicht mal zehn Minuten stabil l√ɬ§uft, will ich nicht als Entwicklungsumgebung einsetzen. Die Idee ein Basic zu benutzen und lauff√ɬ§hige Programme f√ɬľr die drei gro√ÉŇłen Desktop-Betriebssysteme erstellen zu k√ɬ∂nnen ist wirklich gut. Leider ist die Umsetzung schlecht gelungen. Der Hersteller m√ɬ∂chte f√ɬľr den professionellen Einsatz 29,95 EUR haben. Wenn das Programm stabil liefe, w√ɬľrde ich das auch bezahlen.
Der n√ɬ§chste Konkurrent, der ein √ɬ§hnliches Konzept verspricht, ist realbasic. Leider kann dort die Standard-Variante f√ɬľr 120,- EUR wohl keine lauff√ɬ§higen Programme f√ɬľr W/L/M erzeugen, dazu braucht man dann die Pro-Variante die 600,- EUR kostet. Das ist mir f√ɬľr ein Hobby dann doch zu viel Geld.
So ist mein Ausflug in die Cross-Plattform-Entwicklung dann auch schon wieder vorbei. Schade.

Nachtrag: die Standardvariante von realbasic kostet mit 6 Monaten Updates 80,- EUR und nicht 120,- EUR wie die mit 18 Monaten Updates.

Edit 8.11.2012: Die Adresse des Anbieters hat sich geändert www.realsoftware.com.

Quicksilver Clone f√ɬľr Windows

Donnerstag, 9. November 2006

Auf meinem Mac habe ich von Anfang an Quicksilver installiert. Unter Windows vermisse ich diese Applikation, mit der man ohne gro√ÉŇłe Suche mit dem Explorer einfach mal schnell ein Programm starten kann. Jetzt habe ich ein Programm gefunden, das genau das unter Windows zur Verf√ɬľgung stellt:

http://www.launchy.net/

Schlanker PIM f√ɬľr Windowsrechner

Dienstag, 7. November 2006

Ein schlanker [P]ersonal[I]nformation[M]anager f√ɬľr Windows, den man auch auf einem USB-Stick installieren kann, findet man unter:
http://www.essentialpim.com/

Programmierer-Editor f√ɬľr Windows

Freitag, 13. Oktober 2006

Noch ein kleiner umfangreicher Editor f√ɬľr Windows:

Notepad++

Highlights:

  • Tabs
  • Syntax-HiLighting(sogar mit unterschiedlichen Fonts in z.B. Kommentaren)
  • unter GPL ver√ɬ∂ffentlicht
  • muss nicht installiert werden, einfach in nen Ordner kopieren und starten