Bauarbeiten

Sonntag, 11. November 2012

Seit ein paar Wochen wird in unserer Straße die Wasser- und Gasversorgung erneuert.
Letzte Woche wurde bei uns die Gas- und die Wasserleitung zum Haus erneuert.
Beim Aufgraben wurde unsere Wandisolierung etwas beschädigt. Ich hoffe mal, dass „die“ das wieder richten, bevor sie das Loch wieder zu schütten…

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Straßenbeleuchtung

Samstag, 3. November 2012

Anfang nächstes Jahr soll unsere Straßenbeleuchtung erneuert werden.

Deshalb hier zur Erinnerung ein Bild mit dem aktuellen Zustand der Straßenbeleuchtung.

AS262703

Bildeinstellungen: ISO: 200; Blende: 5,1; Belichtungszeit: 2,5 s

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Umbau Bad fast abgeschlossen

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Der Umbau unseres Bades geht so langsam seinem Ende entgegen. Fehlt noch die Tür und die Duschabtrennung und die Elektrik. Elektrik soll diese Woche gemacht werden, Tür nächste Woche Duschabtrennung spätestens übernächste Woche.
Am Wochenende wollte ich im alten Bad nur mal schnell die alten Fließen von der Wand nehmen, damit alles für den Durchbruch zum Treppenhaus vorbereitet ist.
Leider kam hinter den Fließen eine schwarz geschimmelte Spanplatte zum Vorschein, weshalb ich dann erst mal großflächig die Wand aufreißen musste, bis ich in trockenem Material landete. Glücklicherweise war hinter der Spanplatte noch Styropor verlegt, so dass der Schimmel glücklicherweise nicht auf die Holzkonstruktion der Wand übergegriffen hatte.
Gestern wollte ich dann nur mal schnell die Bodenfliesen der alten Dusche wegklopfen.
Leider kam dann unter den Fließen ein total durchnässter Estrich zum Vorschein, den ich dann auch noch abtragen musste. Dabei kam dann unter dem Estrich noch eine Spanplatte zum Vorschein, die auch massiv verschimmelt war, sodass ich dann den Fußboden im halben alten Bad gleich mit entsorgen musste.
Unglaublich, was das für ein Pfusch war.
Wenn ich dagegen überlege, was im neuen Bad die Handwerke für einen Aufwand da rein gesteckt haben: Estrich wurde im August verlegt und bis Ende September durchtrocknen gelassen. Dann kam darauf ein Tiefengrund und im Duschbereich und um den Zentralablauf noch mal ein PVC-Anstrich, damit auch ja keine Nässe in die Wand und den Boden eindringen kann.
Im alten Bad war NICHTS dergleichen feststellbar.
Nur gut, dass wir von Anfang an fest stand, dass wir das alte Bad deaktivieren, sonst wäre irgendwann der große Ärger gekommen, wenn wir das Bad hätten renovieren wollen…

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Umbau gestartet

Samstag, 25. Juni 2011

Letzte Woche habe ich kurzentschlossen einen elektrischen „Presslufthammer“ gemietet. Das war ein 11 kg schweres Teil von Bosch.

Damit habe ich mich dann der Betonplatte hinterm Haus gewidmet, die dort weg muss, damit dort unser Anbau hin kann. Das Werkzeug war der Arbeit erfreulicherweise angemessen. Ich hatte da mal versucht mit einem kleinen Bohrhammer da was wegzustemmen… nach ca. 20 Minuten hatte ich da ca. eine Zehntel Treppenstufe weg bekommen. Mit dem großen Werkzeug war nach 20 Minuten die halbe Ziegelwand, und 2 Treppenstufen weg. Insgesamt habe ich für die ca. 1×2,5 m Betonplatte dann 2 Stunden gebraucht. Danach war ich dann auch gut ausgepowert… bin halt nix mehr gewohnt.

Beim Abriss kam dann auch eine „schöne“ Überraschung zum Vorschein, die unseren Anbau doch etwas „interessanter“ machen wird als ursprünglich gedacht: Die Veranda des Nachbarn ist auf Doppel-T-Trägern aufgesetzt, die zur Hälfte bei uns auf dem Grundstück abgestützt sind und damit nicht einfach weg gerissen werden können. Da darf sich dann der Bau-Ausführende noch Gedanken machen, wie er sich dieses Problems annimmt…

Der Aufbau soll dann ab Juli starten.

Vorher:

AS214250-1.jpg

Nachher:

sm_AS216529.JPG sm_AS216531.JPG

sm_AS216530.JPG sm_AS216528.JPG

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Renovierung Erdgeschoss Etappe 1 abgeschlossen

Montag, 7. März 2011

Der Fortschritt der letzten Renovierungstage schleppte sich doch arg dahin.

Das Schlafzimmer ist jetzt aber auch fertig gestellt(eigentlich schon seit Sonntag vor ner Woche). Dort waren einige Arbeiten zu erledigen:

  • zum Nachbarn hin eine Wand durch eine gedämmte Wand verstärkt (Wärmedämmung mit Glaswolle ist meist auch gute Schalldämmung),
  • die alte Elektroinstallation heraus reißen und neue verlegen
  • alle Wände mit Gipskarton verkleiden, da sie aus übertapezierten Holzfaserplatten bestanden
  • alle vorhandenen Spalten in den Wänden vergipsen
  • Wände mit Tiefengrund behandeln
  • Decke abtapezieren und neu tapezieren und streichen
  • Wände tapezieren
  • Fußboden mit Laminat auslegen
  • Randleisten zusägen und verlegen

Jetzt ist die Wohnung aber erst einmal soweit fertig, dass wir uns mit wohnen beschäftigen können und nicht mehr nur an Baustelle denken.

Und dem Erfinder von Flies-Tapeten muss noch ein Nobel-Preis verliehen werden. So schnell verklebt mit so wenig Dreck habe ich noch keine Tapete: Wand mit Kleister einpinseln, Tapete ohne einweichen einfach auf den Kleister drücken, anpressen, fertig. Randloses aneinander setzen der einzelnen Bahnen gar kein Problem. Ausschnitte für Steckdosen oder Fensterbrett einfach mit einem Cutter machen, kein Einreißen der Tapete. Super! Einziges Manko: Da die Tapeten nicht einweichen/aufweichen, hat man bei übertapezierten Verteilerdosen eine Wellenbildung, die aber mit geschickt gesetzten Schnitten mit dem Cutter gar nicht auffallen.

Bis der Anbau fällig ist, sind jetzt nur noch Verschönerungsarbeiten notwendig.

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Renovierung: Tag 16

Samstag, 5. Februar 2011

Heute war ein Tag der kleinen Optimierungen.

Für die Küche habe ich für eine Aufbewahrungskiste ein kleines Rollbrett gebastelt, aus einer Rest-OSB-Platte und kleinen Rollen aus dem Baumarkt.

Als Vorbereitung der Renovierung des Schlafzimmers habe ich mit dem Schlagbohrer zwei Löcher vom Keller aus nach oben gebohrt, wo dann die neuen Stromkabel durch gehen werden.

Und für den kleinen Abstellraum habe ich das Fenster mit selbsthaftender Folie versehen, damit es bei Licht von außen nett aussieht und von außen keiner ins Fenster reingucken kann.

buntes-fenster.jpg
Gestern war noch etwas Abfall beseitigen angesagt: alte Holzleisten mit der Kappsäge zurechtstutzen und in Säcke packen, damit das beladen der (noch zu ordernden) Abfallcontainer schneller geht.
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Renovierung: Tag 15

Sonntag, 30. Januar 2011

Gestern haben wir ein wenig weiter renovieren können. Die Abstellkammer ist jetzt komplett laminiert und eine Seite hat auch schon Randleisten abbekommen. In der Küche ist ein weiterer Schrank benutzbar, was der Ordnung doch sehr zuträglich ist. Auch das Badezimmer hat einen weiteren Spiegelschrank spendiert bekommen.

Täglich werden auch die Umzugskartons etwas weniger. Leider sind wir im Schlafzimmer noch immer nicht weiter gekommen, da ist immer noch die Hoffnung, dass es in den nächsten Wochen dort kräftig voran gehen kann.

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Umzugsgeschichten

Montag, 24. Januar 2011

Gestern war der „große Umzug“. Wir mieteten einen Transporter und alle großen und sperrigen Gegenstände wurden ins Haus gekarrt. Abends war ich dann noch bis 22:00 in der Wohnung und habe die Räume gereinigt und die letzten Rester von Kleinkram der da in Kisten noch herum stand in den Transporter gepackt. Erschreckender Weise ist jetzt immer noch ca. eine Autoladung (A-Klasse) voll Kisten in der Wohnung. Es ist unglaublich, wie sich der Kram ausdehnt, wenn man ihn aus den Schränken nimmt… Das wird hoffentlich morgen den Weg ins Haus finden, dann kann die Übergabe ohne Sorgen stattfinden.

Nachdem mein Urlaub schneller vorbei war als gehofft und gedacht, ging der Fortschritt der Renovierung leider nur sehr mühsam voran.

Das Wohnzimmer ist inzwischen fertig renoviert, die letzten Randleisten haben vor 3 Tagen ihren Platz eingenommen.

Die Abstellkammer steht immer noch, wie sie war, nachdem ich mir den Daumen mit der Kreissäge angeschnitzt hatte.

Das Kinderzimmern harrt noch immer der Randleisten, ist aber aktuell total voll gestellt mit Umzugskisten.

Das Schlafzimmer hat leider auch ein paar Umzugskisten abbekommen. Dort sind aber inzwischen die Zierleisten an der Decke entfernt. Leider ist der Teppich noch drin, die Randleisten sind auch noch drin und die neue Elektrik ist natürlich auch noch nicht umgesetzt. Neue Wandverkleidung und Fußboden stehen auch noch aus.

Die Küche hat heute noch einmal kräftige Modifikationen erfahren. Den alten Einbaukühlschrank (Energieeffizienz B) hatten wir schon vor einiger Zeit ausgebaut und unter dem Carport deponiert. Der Kühlschrank hat gestern im Zuge des großen Umzugs ein neues Heim bei einem der Umzugshelfer gefunden. Die übernommene Spülmaschine hatte doch leider sehr schlechte Spülergebnisse geliefert, so dass heute der Entschluss fiel, diese raus- und unsere einzubauen. Im gleichen Zuge haben wir den Schrank für den Einbaukühlschrank auch heraus geworfen.

Beim Transport der alten Spülmaschine ins Carport war noch alles gut. Beim Reintransport der neuen viel mir diese auf der obersten Stufe glatt um. Ein großer Plastikbehälter viel dort raus, bekam ein Loch und dort rieselte… KIES heraus. Kies in der Spülmaschine?!? Na ich hab gestaunt. Das Loch flickten wir dann mit Panzerband/Duct-Tape. Außerdem platzte etwas Isoliermaterial von der Spülmaschine ab und sie ist jetzt am oberen Ende etwas eingebeult. Das ist aber auf der Rückseite und fällt damit nicht auf.

Um die Funktion der Maschine zu testen, ob nicht noch mehr intern kaputt ist, schlossen wir sie an und starteten das Schnellspülprogramm. Dieses meldete dann, dass kein Wasser kommt. Ich fürchtete schon, dass der Elektrische Wasserstop einen Schaden genommen hat.

Also den wieder vom Wasserhahn getrennt und dann den Wasserhahn mal aufgedreht. Da kam aber kein Wasser. WTF?!? Ab in den Keller, Hauptwasserhahn geschlossen und das Ventil vom Wasserhahn ausgebaut. Das hatte intern tatsächlich solche Ablagerungen, dass der Wasserhahn beim Schließen zugedrückt wurde, aber beim Öffnen der Schieber nicht wieder in die „Auf“-Position wechselte. Ventil gereinigt, wieder eingebaut, Hauptwasserhahn wieder auf. Test: erfolgreich tritt Wasser aus dem Hahn.

Spülmaschine angeschlossen, Programm gestartet: Läuft! Glück gehabt. Aber subjektiv war die Maschine in der alten Wohnung leiser… Mit Geschirr klingt es wahrscheinlich noch mal anders, und wenn der Kühlschrank daneben steht, dämpft das vermutlich auch noch mal.

Morgen geht es dann wieder in die Arbeit. Abends noch mal in die alte Wohnung und dann hoffentlich „nur noch“ Arbeit im Haus.

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Renovierung: Tag 14

Sonntag, 9. Januar 2011

Heute ging richtig was voran:

Das Kinderzimmer ist fertig renoviert! Hurra!

Im Keller habe ich heute den vom Vorbesitzer uns überlassenen Bohrhammer zum Einsatz gebracht und das Bleirohr der Wasserleitung auf der gesamten Länge von über 5 Metern frei gelegt. Wenn wir kurzfristig einen Installateur her bekommen, dann kann der das innerhalb von max. einer Stunde mit max. 70 cm Kupferrohr ersetzen. Einmal durch die Wand und er ist an der Anschlussstelle der nicht-mehr-Bleirohr-Wasserleitung. Müssen uns dann nur noch überlegen, wie wir den Außenanschluss für den Wasserhahn realisieren, denn der ist ganz wo anders.

Dann haben wir begonnen das Laminat im Abstellraum zu verlegen. Wir mussten dann nur nach dem 4. Brett aufhören, da mein rechter Daumen und das nachlaufende Kreissägenblatt sich zu nah kamen. Ich war dann doch dafür, das mal im Krankenhaus ansehen zu lassen. Positiv: ich habe jetzt ne aufgefrischte Tetanus-Schutzimpfung. Negativ: bis die Wunde sauber verheilt ist, werden ca. 2 Wochen ins Land gehen. Da wird die Renovierung und der Umzug von meiner Seite mit weniger Einsatz durchgeführt werden können, da nur die linke Hand voll einsatzfähig ist.

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Renovierung: Tag 13

Sonntag, 9. Januar 2011

Gestern kamen wir im Kinderzimmer ganz gut voran. Die Tapete hängt jetzt auf den großen Flächen, heute kommen dann die letzten kleinen Stückchen dran, danach geht es an die Wasserleitung im Keller. Da muss noch das alte Bleirohr durch eine Nicht-Blei-Leitung ersetzt werden. Heute habe ich den Plan, die alte Leitung erst mal frei zu legen.

Ab morgen gibts dann in der alten Wohnung auch kein Internet und kein Telefon mehr, eine weitere Motivation den Umzug jetzt zu beschleunigen.

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Renovierung: Tag 12

Freitag, 7. Januar 2011

Heute ging leider nicht sehr viel voran.

Zuerst waren wir im anderen Baumarkt und haben dort Ablagen für unser Schwerlastregal gekauft. Zuhause mussten wir leider feststellen, dass das ein komplett anderes Modell ist, und die Ablagen nicht an unser Regal passen. Die werden dann vermutlich am Montag den Weg zurück in den Baumarkt finden.

Dann sind wir der Ursache der nicht mehr funktionierenden Steckdosen im Kinderzimmer auf die Spur gekommen.

Im Zuge der Renovierung des Kinderzimmers haben wir den alten Teppich und die Randleisten sowie den Ofen und die Brandschutzelemente an der Wand entfernt. Ungefähr ab diesem Zeitpunkt gingen dann die Steckdosen nicht mehr.

Heute habe ich dann mal getestet, was passiert, wenn ich eine Lampe an einen Kontakt der Steckdose und einen an den Schutzleiteranschluss halte. Und siehe da: die Lampe leuchtete!

steckdosentest-lampe.png

Das konnte nur eins bedeuten: der N-Leiter zu den Steckdosen muss beschädigt sein.

Also verbrachte ich den Nachmittag damit, die alte Zuleitung zur Steckdose aus der Wand zu hacken und eine neue Zuleitung gemäß der genormten Installationszonen zu verlegen. Die alte Zuleitung war zwar rechtwinklig in der Wand verlegt, aber zu nah am Fußboden und direkt in der Zimmerecke. Das hatte eben zur Folge, dass beim Verlegen der Teppichleisten ein Nagel genau durch das Kabel geschlagen wurde und den Draht durchtrennte. Der Nagel selbst sorgte dann aber dafür, dass der Strom weiter fließen konnte. Da wir den Nagel nun aus der Wand zogen, konnte der Strom nicht mehr fließen.

Defektes Kabel

Auf Flickr hab ich das ganze mal fotodokumentiert: http://www.flickr.com/photos/30523657@N00/sets/72157625770795474/

Damit sind wir heute nicht sehr weit gekommen, aber zumindest tut die Elektroinstallation im Kinderzimmer wieder.

Morgen versuchen wir noch einmal, das Tapezieren im Kinderzimmer auf die Reihe zu bekommen.

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Renovierung: Tag 11

Donnerstag, 6. Januar 2011

Heute haben wir die noch brauchbaren Sachen dem Fair-Kaufhaus gespendet.

Dann war es heute ein eher wenig arbeitsintensiver als mehr ein betreuungsintensiver Tag. Unsere Tochter ist ja den ganzen Tag mit auf der Baustelle und muss sich mehr oder weniger selbst beschäftigen. Das hat heute so nicht funktioniert, so dass heute immer nur einer von uns aktiv sein konnte.

Das Wohnzimmer wurde heute vom herumliegenden Werkzeug befreit, was jetzt erst mal in der Abstellkammer liegt.

Der Einbaukühlschrank wurde gestern schon aus seinem Einbauschrank gehoben und heute geputzt. Wir haben noch die Hoffnung den irgend jemandem überlassen zu können, bevor wir den verschrotten. Vielleicht landet er auch im Keller und kommt bei Parties für kühle Getränke zum Einsatz. Mal sehen.

Weiterhin ist das Kinderzimmer jetzt von der alten Tapete befreit. Leider funktionieren 3 Steckdosen in diesem Zimmer nicht. Jetzt grübeln wir, was wir da machen, ob wir die irgendwie frei legen und neu verdrahten… Wenn nicht, kommt morgen neue Tapete an die Wand.

Nebenher werden natürlich täglich so 3..4 Umzugskartons schon mitgenommen, so dass sich die alte Wohnung allmählich leert. Der alte Keller ist schon leer, ein Schrank ist schon zerlegt, der andere halb leer, die Bücherregale sind leer… langsam lässt sich absehen, dass der richtige Umzug (hoffentlich) nicht ganz so chaotisch werden wird wie der letzte.

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Renovierung: Tag 10

Mittwoch, 5. Januar 2011

Heute wurde der Boden im Kinderzimmer mit dem 2. Anstrich versehen. Der sollte morgen gut sein und muss dann nur noch auslüften… Ich werde dann noch probieren wie der ausschaut, wenn man mal drüber poliert.

Der Schrank in der Stube hat seine Türen wieder, der Einbaukühlschrank ist aus seinem Einbau befreit, Bad und Speisekammer sind durchgeputzt.

Das Regal in der Abstellkammer hängt auch endlich. Das war ein harter Kampf. Die Wand an der das Regal hängt, ist offensichtlich aus einer Art Hohlblockstein, auf den dann Gipskarton als Putzersatz geklebt wurde. Nachdem die Gipskartondübel beim Einschrauben nicht weiter hinein gingen, rissen sie den Gipskarton zu einem großen Loch auf. Ich besorgte heute also so genannte Rahmendübel mit passenden Schrauben und bohrte mit dem Bohrhammer 12 cm tief in die Wand. Viel hilft viel! 🙂 Diese Rahmendübel hatten aber das Problem, das sie sich in einem Hohlraum spreizten und deshalb so gar nicht fest wurden und sich beim eindrehen der Schrauben lustig weiter drehten. Im Keller gefundene „Standarddübel“ konnte ich auch nicht wirklich zur Mitarbeit überreden.

Also brach ich noch einmal zum Baumarkt auf und fand dort mit Hilfe eines Mitarbeiters sogar genau solche Dübel wie ich suchte, nämlich welche, die sich auf der gesamten Länge spreizen. Diese halfen mir aber, eingesteckt in das Bohrloch leider nicht weiter, da sie nicht so fest saßen, dass die Schraube sich in den Dübel bohren konnte. Also die Dübel aus der Wand gehohlt, die Schraube durch die Regalaufnahme bis zur Hälfte in den Dübel gedreht, dann die Regalaufnahme an die Wand und alle Dübel in die Löcher gesteckt. Dann mit dem Hammer die Dübel inklusive Schraube so weit in die Wand geschlagen, dass die Dübel bündig saßen. Dann festschrauben. Jetzt sitzt das Regal mit 50 Schrauben so fest an der Wand, eher fällt die Wand um, als dass das Regal runter fällt.

Morgen werden wir noch brauchbares Zeug des Vorbesitzers dem Fair-Kaufhaus spenden, da kommt es vielleicht noch jemandem zu Nutzen.

Eventuell starten wir auch schon mit der Tapezierung des Kinderzimmers.

Der Umzug ist jetzt auch erst mal verschoben, der wird dann gegen Ende Januar statt finden, bis dahin haben wir hoffentlich mehr Ordnung im Haus geschaffen.

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Renovierung: Tag 9

Dienstag, 4. Januar 2011

Heute war der erste Weg zum Werkzeugverleih, die Schleifmaschinen zurück bringen.

Dann zum Öko-Zentrum und Hartöl für den Kinderzimmerboden besorgt. Die Beratung war wirklich Klasse, welcher Anstrich für den Boden gut geeignet ist.

Danach ging es an den Boden im Kinderzimmer. Zuerst mal die verbliebenen Ecken mit der Schleif-Maus (elektrischer kleiner Schwingschleifer) vom alten Anstrich befreit.

Dann stellten wir fest, dass wir im Haus noch keinen Staubsauger haben. Dann gabs also erst mal Pause, wir fuhren einkaufen, z.B. Tapeten für das Kinderzimmer und Kabel für die neu zu erstellenden Elektro-Installationen.

Dann im alten Zuhause vorbei, Staubsauger holen. Damit im Haus den Schleifstaub aus dem Kinderzimmer gesaugt und den Boden mit dem Hartöl behandelt. Morgen gibts dann die 2. Schicht.

Weiterhin haben wir heute im Wohnzimmer an zwei Wänden die Randleisten fertig gestellt, so dass der große Schrank und ein Sofa schon ihren zugedachten Platz einnehmen konnten. Eine Deckenlampe hängt auch schon. Und der Anschluss zur Küche ist ebenfalls fertig. Das Wohnzimmer ist also nicht mehr weit von seiner Fertigstellung entfernt.

Morgen startet der 2. Versuch mit dem Regal im Abstellzimmer, der Boden im Abstellzimmer soll auch in Angriff genommen werden. Und vielleicht versuche ich mein Glück mit den ersten Vorarbeiten für die Dämmwand zum Nachbarn im Schlafzimmer.

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Renovierung: Tag 8

Montag, 3. Januar 2011

Heute starteten wir damit, beim Werkzeugverleih zwei Schleifmaschinen für Dielen zu holen.

Das Zimmer, dass das Kinderzimmer werden soll, hat nen alten Dielenboden und der aktuelle Plan ist, die abzuschleifen und mit ner Versiegelung zu versehen. Dann ersparen wir uns die Suche nach Bodenbelag. Die Arbeit die da dran hängt ist aber leider auch nicht ohne. Heute habe ich nach dem Freiräumen des Zimmers den Boden in 3 Durchgängen abgeschliffen. Morgen schauen wir, was wir da drauf bringen, damit der dann auch ne Weile hält.

Dann hat mein Schatz heute viel Zeit damit verbracht, auszumessen, wie das große Regal in der Abstellkammern an die Wand soll. Die Wand hat eine Oberfläche aus Gipskarton. Leider ist der irgendwie dort aufgebracht, denn beim Einschrauben der Gipskarton-Dübel fielen die dann schon wieder aus der Wand, weil sie auf Widerstand stießen, direkt hinter dem Gipskarton. Und die Dübel die da noch nicht aus der Wand fielen, taten das dann beim Einschrauben der Schrauben. Morgen versuchen wir die gegenüber liegende Wand…

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Renovierung: Tag 7

Sonntag, 2. Januar 2011

Gestern haben wir mal einen Erhol-Tag eingeschoben. Nur leichte Arbeiten verrichtet: Gurt vom Fensterladen ausgetauscht, Dübel und Nägel aus der Wand gezogen, Dübellöcher vergipst.

Heute war dann wieder mehr Arbeit angesagt, der Umzug ist ja nur noch 6 Tage entfernt…

Heute gab’s Wände von der Abstellkammer streichen, Loch in der Wand von der ehemaligen Fußbodenheizung mit Gipskarton sauber abdecken und vergipsen. Erster Anstrich der Randleisten.

Dann noch massig Entrümpelung und Aussortieren des Zeugs vom Vorbesitzer und Abbauen der im ganzen Haus verbauten Handgriffe und Rampen.

Das alte Sofa des Vorbesitzers haben wir dann noch vom kleinen Wohnzimmer (wird Kinderzimmer) ins große Wohnzimmer gewuchtet. Hat grad so durch die Türen gepasst. Blöd, dass just in dem Moment mein Rücken fürchterlich weh tat, was der Aktion nicht wirklich geholfen hat. Naja, nach hin und her und fluchen und drücken und ziehen steht das Ding jetzt im Wohnzimmer und wird von dort nicht mehr durch die Wohnung bewegt…

Morgen müssen wir noch mal zum Baumarkt. Das Kinderzimmer hat ’nen Dielenboden mit größeren Unebenheiten, die vom Laminat nicht ausgeglichen werden können. Da brauchen wir ne Lösung für. Und Dübel für Gipskartonplatten, sonst bleibt das Regal im Abstellraum nicht lange hängen.

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Renovierung: Tag 6

Freitag, 31. Dezember 2010

Heute war renovierungstechnisch ein eher ruhiger Tag.

Zuerst im Baumarkt Teile für die Abstellkammerregals besorgt.

Dann noch ein Haustür-Schließzylinder. Die vom Schwiegervater passten leider nicht, die Schlüssel konnten dann von außen nicht eingesteckt werden.

Jetzt fühlen wir uns doch eher „zuhause“, nachdem jetzt nur noch wir Schlüssel zum Haus haben.

Dann haben wir die Anschlussleisten des Laminats mit Acryl ordentlich gefüllt, damit der Anschluss „nahtlos“ aussieht.

Die Abstellkammer wurde dann noch etwas entrümpelt, das war’s dann für heute, ist ja schließlich Silvester! 🙂

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Renovierung: Tag 5

Donnerstag, 30. Dezember 2010

Heute begann der Tag damit, in den Baumarkt zu fahren und noch benötigtes Baumaterial zu kaufen, das von der sperrigen Sorte wie Gipskartonplatten und Randleisten.

Danach ging’s mit dem vom Baumarkt gemieteten Transporter in die alte Wohnung, wo uns zwei Freunde bei der Beladung des Transporters mit den sperrigen Dingen aus dem Keller (Bierbänke, Fahrräder..) und einigen Kartons aus der Wohnung halfen.

Dabei habe ich es noch geschafft, mit den schneenassen Schuhen beim einsteigen auf die Ladefläche auszurutschen und mir mein Schienbein so schön an der Ladekante anzuschlagen, dass es eine Schürfwunde und eine dicke Schwellung gab. Da werd ich die nächsten Tage noch Spaß mit haben.

Dann ab zum Haus, alles ausladen, Transporter zum Baumarkt zurück bringen.

Wieder im Haus dann den Riesenschrank im Wohnzimmer mit Freundeshilfe auf das schon gelegte Laminat gewuchtet.

Dann ebenfalls mit freundlicher Unterstützung die Verlegung der letzten Bahnen Laminat. Dabei hatten wir noch Glück, dass es genau so aufging, dass auf der letzten Bahn nur ein paar Millimeter von der letzten Bahn in der Breite abgeschnitten werden mussten. Ich will mir gar nicht vorstellen, was gewesen wäre, wenn wir festgestellt hätten, dass die letzte Bahn ein paar Millimeter zu kurz gewesen wäre…

Das Wohnzimmer ist jetzt so gut wie fertig. Fehlen nur noch die Randleisten, die müssen aber erst noch angemalt werden, können also frühestens nächste Woche dran.

Nächste Baustelle wird die Abstellkammer und dann sofort das Kinderzimmer.

Morgen dann erst mal wieder Baumarkt, wir brauchen noch Material…

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Renovierung: Tag 4

Mittwoch, 29. Dezember 2010

Heute morgen kurzer Zwischenstopp im Baumarkt. Ein neuer Eimer Farbe und noch Glühlampen fürs Auto. Gestern Abend auf der Heimfahrt ist uns nämlich aufgefallen, dass der rechte Scheinwerfer nicht mehr tut.

Den wollte ich dann heute mal schnell tauschen… bis ich heraus gefunden hatte, wie ich an die Lampe komme, ging schon fast ne Stunde ins Land. Und die Standlicht-Lampe habe ich gar nicht getauscht bekommen, da muss man scheinbar den ganzen Scheinwerfer erst mal ausbauen…

Dann ging es aber heute doch noch ans Laminat verlegen. Da wir an der Ecke mit der größten Bastelei angefangen haben, war der Start etwas mühsam. Wir sind dann heute nur bis zur Hälfte des Raums vorgedrungen, aber morgen sollte der Rest dann schneller von der Hand gehen.

Heute war auch noch die Frau da, die den Schlafzimmerschrank abholen wollte. Als sie den Schrank dann sah, stellte sie dann fest, dass der bei ihr gar nicht ins Zimmer passen würde. Sie ist dann unverrichteter Dinge wieder abgezogen.

Der Vorbesitzer war auch nicht da, und somit haben wir noch nicht alle Haustürschlüssel erhalten. Glücklicherweise war aber das Paket vom Schwiegerpapa heute da. Morgen können wir dann das Haustürschloss austauschen. Da kommt dann keiner mehr mit einem der vielen Zweitschlüssel ins Haus…

Für Morgen ist dann also Schlösser tauschen und Laminat verlegen angesagt, mit der Option den Gang bis zur Küche noch zu streichen und auch Laminat zu platzieren.

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Renovierung: Tag 3

Dienstag, 28. Dezember 2010

Heute hat die Decke ihren 2. Anstrich bekommen. Leider war an ein paar Stellen der Anstrich immer noch nicht deckend. Das ging aber mit Nachstreichen an den entsprechend auffälligen Stellen gut zu beseitigen.

Dann war der Vorbesitzer heute schon mal da und hat noch ein paar Kleinigkeiten abgeholt, morgen holt er dann den Rest.

Weiterhin haben wir die Steckdosen im Wohnzimmer ausgetauscht. Vermutlich werden wir die noch mal heraus nehmen und dort die Wanddosen erneuern und richtig eingipsen, denn aktuell sind die Löcher in der Steckdose senkrecht angeordnet, was einfach nur ungeschickt ist.

Morgen legen wir dann los mit dem Laminat im Wohnzimmer, hoffentlich kommen wir da morgen mit durch.

Für Donnerstag ist die Planung im Baumarkt die Randleisten zu besorgen.

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Renovierung: Tag 2

Montag, 27. Dezember 2010

Heute waren wir im Baumarkt und haben neue Steckdosen und Schalter und Abschluss-Leisten für das Laminat besorgt.

Anschließend haben wir den Anstrich des Wohnzimmers komplettiert. Es war unheimlich mühsam, die Ritzen zwischen den Decken-Paneelen mit dem Pinsel anzustreichen. Die großen Flächen hat man ja recht schnell mit der Rolle erledigt, aber damit die Ritzen auch vernünftig aussehen und nicht aus der weißen Fläche braune Striche hervor stechen, muss man dann doch mit einem Pinsel auf der Leiter die ganze Decke abgehen. Und das dauert… Deshalb heute auch der Fortschritt bei der Renovierung nicht ganz so schnell, wie wir das gestern noch wünschten.

Morgen bekommt die Decke den 2. Anstrich. Wenn der dann gut ist, kommt das Laminat an die Reihe und die Steckdosen und Schalter kommen in die Wand.

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Mission: Hauskauf — Letzter Räumungstermin steht, Renovierung gestartet

Sonntag, 26. Dezember 2010

Am Samstag habe ich nach mehreren Terminverschiebungen endlich den Schlüssel zu unserem Haus erhalten.

Der Vorbesitzer hat noch ein wenig Gerümpel altes Zeugs dort herum stehen, dass nächsten Mittwoch als Stichtag dort heraus sein muss. Wenn nicht, haben wir die Hoheit über alles was noch im Haus ist.

Der Vorbesitzer hatte am Samstag noch kurz einen Nachbarn gebeten, vorbei zu kommen. Dieser war bei der Begehung noch teilweise mit dabei. Im Schlafzimmer stand hinter dem Schrank noch ein Vorwerk-Staubsauger. Nachdem der Vorbesitzer diesen scheinbar nicht mehr haben wollte, marschierte der Nachbar wenig später mit dem Staubsauger unterm Arm wieder nach Hause. Ohne den Vorbesitzer explizit gefragt zu haben, ob er den Staubsauger haben könne. Da weiß ich ja schon, was wir demnächst für Nachbarn haben werden…

Wir waren dann gestern Nachmittag schon mal im Haus und haben das Wohnzimmer ein wenig zur Renovierung vorbereitet.

Heute haben wir dann die Möbelstücke aus dem Wohnzimmer, die dort noch drin standen, in andere Räume verschoben. Der riesige aber nicht besonders schöne Wohnzimmerschrank wird erst mal von uns weiter genutzt. Diesen haben wir von seinen Türen und Einlegeböden befreit, so dass er um den Betrag leichter wurde, der es mir ermöglicht hat, ihn wenigstens verschieben zu können. Dann haben wir den alten Teppich heraus geworfen und angefangen die Wände zu streichen. Die alten Tapeten haben wir an den Wänden gelassen. Sind zwar keine Raufaser-Tapeten, aber strukturierte Tapeten, die mit weißer Wandfarbe überstrichen nicht so schlecht aussehen. Vor allem sind sie jetzt nicht mehr so gelb…

Die Decke im Wohnzimmer besteht aus Holz-(Plastik?)-Kacheln. Diese sind leider braun und nehmen dem Raum doch gut Licht weg. Die werden jetzt auch mit weißer Farbe überstrichen, da ein Entfernen vermutlich deutlich mehr Arbeit machen würde, da die Decke scheinbar abgehängt ist. Sollte die Farbe spätestens nach dem dritten Anstrich gut decken, haben wir dann eine weiße Deckentäfelung mit Kachelstruktur…

Was wir im Laufe der heutigen Renovierung auch heraus gefunden haben, ist die Verschaltung der Elektroinstallation.
Es gibt eine Sicherung für das gesamte Obergeschoss,
eine Sicherung für das Erdgeschoss,
eine Sicherung für den Keller,
eine Sicherung für den Anbau (Wohnzimmer + Keller)
und eine 3-phasige Sicherung für den E-Herd.
Eine moderne E-Installation sieht anders aus — das lässt Raum für spätere Optimierungen…

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Mission: Hauskauf — Übergabe terminiert

Samstag, 20. November 2010

Heute kam Post vom Notar. Alle notwendigen Behördengänge sind erledigt.

Mit dem Vorbesitzer haben wir jetzt für Mitte Dezember die Übergabe vereinbart.

Damit wären wir dann doch noch dieses Jahr im neuen Häuschen, leider dann noch nicht renoviert.
Da haben wir aber noch den Januar Zeit dafür, bis wir aus der alten Wohnung raus sein müssen.

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Mission: Hauskauf — 3. Etappe absolviert

Freitag, 22. Oktober 2010

Gestern waren wir zum Unterschreiben des Kaufvertrags beim Verkäufer.

Da der Verkäufer im Rollstuhl sitzt, war der Notar auch dort hin gekommen.

Der Notar las uns dann ca. 1 Stunde lang den Kaufvertrag vor. Anschließend waren die Unterschriften zu leisten.

Der Verkäufer zögerte ein wenig, es fiel im doch sichtlich schwer, jetzt von seinem Haus abschied zu nehmen. Er wohnte jetzt 64 Jahre in diesem Haus, seit seiner Kindheit. Hat über die Jahre viel Zeit und Geld und Arbeit in das Haus gesteckt, um es auf einem aktuellen Stand zu halten. Und jetzt muss er es schweren Herzens verkaufen.

Nach der Unterzeichnung redeten wir noch ein wenig mit dem Verkäufer. Er wird jetzt in ein Altenheim ziehen, wo er sich nicht mehr so quälen muss mit den täglichen Verrichtungen.

Wir werden vermutlich im Laufe des Dezembers einziehen können. Zumindest ist unsere Hoffnung, zu Weihnachten schon im eigenen Haus zu sein.

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Mission: Hauskauf — 2. Etappe absolviert

Dienstag, 5. Oktober 2010

Heute ist es fast 3 Monate her, dass wir die Zusage des Verkäufers für das Haus bekamen.

Die letzten Monate ging es hin und her mit der Klärung der Finanzierung.

In Hessen gibt es die WI-Bank. Diese bietet einen Zinsgünstigen Kredit für Junge Familien an. Auf deren Webseite gibt es auch einen Förderrechner, der dann einem anschließend sagt, dass man möglicherweise für eine Förderung in Betracht kommt.

Nachdem ich dann erst einmal alle möglichen und unmöglichen Unterlagen für die WI-Bank zusammen getragen hatte, eröffnete mir dann der wirklich sehr kompetente Mitarbeiter, dass aufgrund unserer Einkommenssituation das Haus „zu billig“ wäre. Soll heißen, unser Jahreseinkommen liegt zwar in dem geförderten Bereich, aber die monatliche Belastung durch den Hauskauf wäre zu gering. Was für ein Bullshit. Da gibt es also Leute(uns), die sich ein Haus kaufen von dem sie der Meinung sind es sicher abzahlen zu können und dann kommt da Einer daher und sagt indirekt, dass das dumm ist. Sollte die Bank da nicht eher zufrieden sein, dass der Kredit mit großer Sicherheit getilgt werden wird?

Nunja.

Nachdem das mit der WI-Bank also offensichtlich nichts wurde, haben wir einen „Finanzberater“ eingeschaltet, der uns dann ein Angebot einer lokal vertretenen Bank unterbreitete. Dort waren wir vor ca. 2 Wochen.

Am Haus muss im nächsten Jahr ein Umbau gemacht werden. Diesen Umbau wollten wir mit finanzieren. Die Bank eröffnete uns daraufhin, dass bis zum kompletten Abruf des Kredits dann Bereitstellungszinsen anfallen. Da sollen wir also erst unsere Eigenbeteiligung an die Bank zahlen, diese zahlt dann den Kaufpreis an den derzeitigen Eigentümer und die restliche Summe, die kleiner ist als unser Eigenkapital, wird uns dann mit „Strafzinsen“ auch noch in Rechnung gestellt? Was für eine unglaubliche Frechheit.

Also haben wir gesagt: Wir finanzieren nur den Hauskauf, den Umbau finanzieren wir andersweitig.

Die Bank brauchte daraufhin ganze 2 Wochen nur um die Zahlen im Vertrag zu reduzieren…

Egal. Heute waren wir dort, und haben den Finanzierungsvertrag unterschrieben.

Morgen wird der Notar informiert, und vielleicht ist nächste Woche dann schon der Vertrag unterschrieben…

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Mission: Hauskauf — gestartet

Sonntag, 18. Juli 2010

In den letzen Monaten waren wir auf der Suche nach einer größeren Wohnung. Der Zustand verschiedener Wohnungen, die zu einem vernünftigen Preis zu haben waren, war doch deutlich unter Standard zu bewerten.

Wohnungen die in einem ordentlichen Zustand sind, sind dagegen so teuer in der Miete, dass wir das Projekt „Wohnungssuche“ erst einmal pausierten.

Die Alternative zu teuerer Wohnung mieten ist zumindest hier in der Gegend: Haus kaufen und Kredit abzahlen, was genau so teuer ist wie eine Miete einer großen Wohnung, aber mehr Platz bietet.

In den letzten Wochen haben wir uns dann mehrere Häuser angeschaut.

Bei Einem war ein wunderschöner riesiger Garten mit ca. 1000 m2 dabei. Bei der zweiten Besichtigung mit einem Architekten fiel dann auf, dass im Haus leider Feuchtigkeit in den Wänden nach oben gezogen war, was (erhebliche) Sanierungsmaßnahmen erfordert hätte. Da der Eigentümer keinerlei Entgegenkommen zeigte seine Preisvorstellungen zu reduzieren und sich auch erst Ende August entscheiden wollte, sankt unser Interesse an diesem Haus doch ganz drastisch.

Für ein Weiteres hing in der Firma am schwarzen Brett vor ca. 2 Wochen ein Angebot. Bei der ersten Besichtigung gefiel uns das Häuschen (Doppelhaushälfte) schon gut.

Bei der zweiten Besichtigung war wieder der Architekt und auch der Nachbar mit dabei. Der Nachbar führte uns dann durch das Haus und zeigte uns die eine oder andere Ecke wo man noch etwas machen muss. Alles nicht so wild, aber eben Sachen die gemacht werden müssen.

Bis der Nachbar dann meinte, dass das Treppenhaus, das derzeit vom aktuellen Besitzer genutzt wird, zur Hälfte ihm gehört und er es deshalb getrennt haben will; am Besten bevor wir richtig drin wohnen. Was dann doch eine größere Aktion werden wird…

Wir hatten dem aktuellen Eigentümer unsere Preisvorstellungen genannt, er hatte sich ein paar Tage Bedenkzeit erbeten, da er auch andere Angebote anderer Interessenten hatte.

Heute rief der Eigentümer an und teilte uns mit, dass er an uns verkaufen will.

Die nächsten Tage und Wochen werden also damit zugebracht, alles für den Kauf vorzubereiten.

Ich freue mich schon auf unser neues Zuhause!

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