Archiv für Oktober, 2007

Postwurfsendung mit Zusatznutzen. Heute: Rasierer

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Heute kam ich nach hause und wunderte mich über ein kleines Päckchen in der Post.

Es war kein Absender drauf. Neugierig machte ich das Päckchen auf und staunte nicht schlecht. War da ein Nassrasierer von Gillette drin. Aber weder Anschreiben noch sonst was.

Mal davon weg, dass ich mich trocken rasiere und mit meinem Rasierer super zufrieden bin, finde ich das eine nette Art Kunden zu ködern. „Probieren sie unseren Rasierer doch mal kostenlos aus.“

Weiterhin hat mich das Produkt an eine alte Kinowerbung erinnert. Ich weiß zwar nicht mehr wofür da geworben wurde, aber es wurde als Absurd-Ankündigung ein Nassrasierer vorgestellt, der „jetzt mit 10 Klingen“ ausgestattet ist.

Der Rasierer in meinem Briefkasten hat 5 Klingen plus eine Klinge zum Kontur schneiden.

Jetzt hab ich doch schnell mal im Netz gestöbert: der Rasierer kostet im Laden um die 12 EUR. Acht Ersatzklingen dafür kosten 25 EUR, also mehr als 3 EUR pro Klinge. Für meinen alten Nassrasierer kosten 10 Klingen 13 EUR, macht 1,30 EUR pro Klinge. Ich frage mich, ob die Klingen für den neuen Rasierer dafür auch 3 mal so lange halten, denn viel glatter als beim alten kann es nicht werden.

Nunja, vielleicht taugt der Rasierer ja zum Beine enthaaren, fürs Gesicht werde ich weiterhin trocken rasieren. 🙂

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Witzige Smart Werbung

Freitag, 26. Oktober 2007

Wir waren diese und vorletzte Woche im Kino. Es gab einmal „Ratatouille“ und dann diese Woche „Resident Evil: Extinction“. Beide Filme aus komplett anderen Genres, aber jeder für sich sehr gut gemacht, Langeweile kam nicht auf.

Jetzt zum Titel dieses Eintrags: Vor den Filmen im Kino kommt ja immer unheimlich viel Werbung. Aber: die neuen Werbespots für den Smart finde ich recht witzig gemacht.

Der erste Spot zeigt einen groß gewachsenen Mann, der im Alltag so seine Probleme durch seine Größe hat und dann als Leihwagen einen Smart bekommt. Nette Pointe, wie ich finde.

Der zweite Spot zeigt die Vorteile auf, keine Rückbank im Auto zu haben.

Noch eine Anmerkung zu den Links. Ich habe direkt auf die Dateien verlinkt, auch wenn das so nicht vorsehen ist vom Webdesigner der Seite. Angucken kann man die Dateien mit MPlayer oder Quicktime. Es ging bei mir mit Quicktime aber nur deshalb, weil ich zusätzlich das Packet Perian installiert habe, dass dem Quicktime diese Fähigkeit verleiht.

Die Originalseite ist hier zu finden.

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Ubuntu versteckt Konsole

Freitag, 26. Oktober 2007

Vor einigen Tagen habe ich auf meinem PC Ubuntu aktualisiert. Heute wollte ich auf die Textkonsole umschalten, was bisher mit Ctrl+Alt+F1 funktionierte. Nach dieser Tastenkombination sah ich jedoch lediglich einen schwarzen Bildschirm.

Jetzt frage ich mich wie die darauf kommen, die in jeder Linux-Distribution verfügbare Textkonsole zu vestecken. In irgend einem Ubuntu Forum las ich etwas davon, dass Ubuntu dem Benutzer eigentlich idealerweise NIE eine Textkonsole zeigen soll.

Mit diesem Ansatz macht man es aber „altgedienten“ Linuxern nicht gerade leicht, dass bisher gewohnte Verhalten vorzufinden oder wieder herzustellen.

Ein hilfreicher Hinweis zum Thema ist hier zu finden.

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Niedlichkeitsfaktor 100

Freitag, 19. Oktober 2007

Wenn ein heranwachsender Jugendlicher mit mit einem weißen Kaputzen-Pullover (Hoody) herumläuft, auf dem lauter kleine schwarze Totenköpfe mit gekreuzten Knochen darunter aufgedruckt sind, dann hat das den Niedlichkeits- und Schmunzelfaktor 100.

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Rückenschmerzen

Samstag, 13. Oktober 2007

Gestern hatte ich die Möglichkeit mit einem Kollegen zur Metro zu fahren. Das habe ich gleich genutzt um unseren Geschirrbestand aufzufüllen und Vorräte für das heutige Chili-Essen mitzunehmen.

Der Nachhauseweg gestaltete sich etwas schwierig, mit den mit Geschirr und Konserven gefüllten, schweren Beuteln. Die Quittung bekam ich dafür dann auch knapp eine Stunde nachdem ich zuhause war. In Form herrlicher Rückenschmerzen, die sich bisher hartnäckig halten.

So ist das, wenn man älter wird, und zur Tätigkeit als Schreibtischtäter verdammt ist. Aber nächste Woche fange ich wieder mit trainieren an. Wenn ich Zeit habe. Und der Rücken nicht mehr weh tut.

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Excel als Mini-Datenbank

Freitag, 5. Oktober 2007

Auf Arbeit stand eine Aufgabe an, eine Preisliste zu erstellen. Es gibt eine Tabelle, in der die Bauteile drin sind und eine weitere Tabelle in der die Preise stehen. Beide Tabellen haben als gemeinsames Element eine eindeutige Bezeichnung des Bauteils.
Um nun nicht von Hand für jedes Bauteil den Preis heraus suchen zu müssen, recherchierte ich kurz im Web und fand auch recht schnell die Lösung für mein Problem. In der Zielzelle muss folgende Formel stehen:
=SVERWEIS(B2;Tabelle2!A3:T222;16;FALSCH)
B2 -> Suchbegriff, in diesem Fall in einer Zelle stehend;
Tabelle2!A3:T222 -> zu durchsuchender Bereich;
16 -> die Spalte deren Inhalt übernommen werden soll;
FALSCH -> Es wird kein Näherungswert angezeigt sondern nur eine genaue Übereinstimmung mit dem Suchbegriff

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Support

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Ich hatte vor Monaten mal das Problem, dass ich über den Webaccount meines Hosters keine Emails an eine Hotmail-Adresse senden konnte. Außerdem war es auch nicht möglich, Emails von verschiedenen Accounts an meine Emailadresse zu senden. Ich meldete daraufhin dem Support das Problem, wo mir mehrfach gemeldet wurde, dass man noch auf der Suche der Ursache sei.

Ende letzter Woche kam dann eine Nachricht des Support, dass man den Fehler jetzt gefunden habe. Dabei handelt es sich um ein so genanntes „Build-In“ des Spam-Assassin, das auf Daten eines kommerziellen Dienstes zugreift um Spam-Ratings zu erstellen. Das war wohl auch nicht sonderlich dokumentiert, aber man habe jetzt den Entwickler von Spam-Assassin gebeten in der nächsten Version darauf zu verzichten, dieses Modul zu implementieren. Bin ja mal gespannt ob das was wird.

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Sommerlich

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Zum Feiertag hat sich der Sommer noch einmal nach Stuttgart verirrt. Wunderschönes Wetter heute

Sommer im Oktober

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Neuer Monitor

Dienstag, 2. Oktober 2007

Heute war der große Tag. Wir hatten ja schon länger überlegt, einen neuen größeren Monitor anzuschaffen, da DVD gucken auf dem kleinen 12“ Display vom Powerbook doch ein etwas kleines Bild hat.

Der Monitor ist jetzt als „Geburtstagsgeschenk“ für mein Schatz deklariert. Und so lange sie noch nicht Geburtstag hat, kommt der Monitor auch nicht an ihren Rechner.

Und damit der Monitor nicht so lange arbeitslos herum steht, haben wir ihn im Wohnzimmer an das Powerbook angeschlossen, um den Monitor gleich mal in Betrieb zu nehmen.

Gegen den Monitor wirkt das Display vom Powerbook wie ein Teelicht gegen einen Halogenscheinwerfer. Also bezüglich Helligkeit. Und die Fläche… 22“ sind doch deutlich größer als 12“. Was man da alles neben einander auf dem Bildschirm unterbringt. MUD-Client, Adium, Ecto, DVD-Fenster. Am liebsten würde ich den gleich hier stehen lassen…

Ach ja, was für ein Monitor? LG L226WA mit 1680×1050 Auflösung und HDMI-Eingang(falls wir mal einen HD-Player haben sollten).

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