Winterwetter
Samstag, 13. Februar 2010Der Winter in diesem Jahr ist erstaunlich lange kalt und hat ungewöhnlich viel Schnee mit sich gebracht. Für die nächsten Tage sieht es auch nicht nach wärmerem Wetter aus.
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Der Winter in diesem Jahr ist erstaunlich lange kalt und hat ungewöhnlich viel Schnee mit sich gebracht. Für die nächsten Tage sieht es auch nicht nach wärmerem Wetter aus.
Am Wochenende waren wir mit dem Auto unterwegs.
Das war keine besonders gute Idee.
Am Freitag war es in der Früh schon recht kalt mit -8°C. Die Temperatur ging dann über den Tag auf -12°C zurück.
Am Abend starteten wir dann zu unserer Reise und waren nach weniger als einer Stunde schon im Stau gefangen.
Dort standen wir so ca. 1 Stunde bis wir da an eine Raststätte kamen und beschlossen dort den Stau auszusitzen. Nach 2 Stunden wurde uns das aber dann auch zu blöd und hofften, dass der Stau sich inzwischen aufgelöst hätte.
Wir brauchten dann fast eine halbe Stunde um überhaupt von der Raststätte wieder auf die Autobahn zu kommen. Dort quälten wir uns dann noch ein paar Stunden durch den Stau, bis wir dann inklusive Raststättenaufenthalt nach 6 Stunden durch den Stau durch waren.
Ursache für den Stau waren LKW, die bei dem plötzlichen Wintereinbruch an einer steilen Steigung der Autobahn nicht mehr weiter kamen und die Autobahn von drei auf eine Fahrbahn reduzierten.
Ich bin ja sehr froh, dass unser Auto uns schön warm gehalten hat, denn draußen war es bitter kalt: -18,5°C meldete das Außenthermometer unseres Autos.

Das hatte leider auch zur Folge, dass uns trotz Frostschutz die Scheibenwaschanlage einfror. Auf der restlichen Fahrt machte ich dann ab und an auf Parkplätzen halt und wusch mit warmen Tee aus der Thermokanne den angetrockneten Streusalzmatsch von die Scheibe…
Die Rückfahrt am Sonntag war dann in der Früh schön sonnig, wechselte aber dann am Nachmittag, je näher wir der Heimat kamen, auf Schneegestöber.
Ich denke dieses Bild sagt alles über das typische Wetter hier:
Am Wochenende hatten wir richtig Glück mit dem Wetter.
Heute Abend geht hier in Stuttgart gerade die Welt unter:

Derzeit fasziniert mich das diesjährige Osterwetter. Heute: die Nachttemperatur:
Hier noch ein paar Bilder aus dem schönen Thüringen zum diesjährigen Osterwetter:
Auf dem Weg nach Thüringen, wo ich die Osterfeiertage verbringen werde, kam ich heute — am zweiten Frühlingstag 2008 — mit dem Zug durch Nordbayern. Das Wetter war wirklich weihnachtstauglich:


Die Wettervorschau für das Osterwochenende sieht nicht gerade nach Frühling aus:

Heute morgen schaute ich seit langer Zeit mal wieder auf verschiedenen Wetterseiten. Schließlich muss ich wissen, welches Wetter mich morgen zu meiner Party erwartet. Wäre doch schön, wenn man nachmittags mit den Gästen ein wenig spazieren gehen kann.
Doch was ist das? Für ganz Deutschland sind Wetterwarnungen angekündigt. Da werden wir morgen wohl in der guten Stube sitzen bleiben müssen. Schade.

In den letzten Tagen sind die Nächte empfindlich kalt geworden. Heute morgen gegen 6:00 hatten wir -7 Grad in Stuttgart.

In unserem Arbeitszimmer (im Wohnzimmer gibt es kein Thermometer) sank innerhalb 6 Stunden die Temperatur um 6 Grad von 21°C auf 15°C, Und das, obwohl die Hewizung im Arbeitszimmer immer im Standby-Betrieb läuft. im Wohnzimmer dürften es sogar um die 8 Grad sein. Von Wärmedämmung hat diese Wohnung noch nicht viel gehört.
Die Standby-Leistung der Heizung im Arbeitszimmer ist nicht einmal sonderliich gering.
Ich habe einmal die Zeit gestoppt, die es braucht, bis am Gaszähler die letzte Zählerstelle um 1 höher war. Das dauerte 78 Sekunden. Die Zählerstelle entspricht 0,001 m3. Diese 0,001 m3 kann man ungefähr mal 10 nehmen, dann hat man den Heizwert des Gases in Kilowattstunden, was dann 0,01 kWh entspricht. Als Zahl klingt das noch nicht besonders beeindruckend. Die 78 Sekunden entsprechen 0,0217 Stunden. Jetzt sind beide Einheiten so umgerechnet, dass man durch einfache Division die Leistung erhält:
0,01 kWh / (0,0217 h) = 0,461 kW = 461 W.
Über einen Tag verbraucht die Heizung also allein im Standby-Betrieb 11 kWh was ungefähr einem Kubikmeter Gas entspricht, im Monat sind das dann schon 330 kWh oder 30 Kubikmeter. Und davon wird das eine Zimmer mit 16 m2 nicht mal auf angenehmer Temperatur gehalten.
Kennt sich jemand mit dem Energiepass aus?
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