Solarenergie im Würgegriff der Politik

Die regenerativen Energien waren schon immer von den politischen Rahmenbedingungen abhängig.

Es will auch keiner wegdiskutieren, dass die regenerativen Energien, um erfolgreich zu sein, irgendwann ohne staatliche Förderung auskommen müssen.

Dieses Ziel ist nun (zumindest für die Fotovoltaik) in greifbare Nähe gerückt. Nur noch max. 5 Jahre, dann sind die einzelnen Systembausteine so günstig, dass über die Lebensdauer der kompletten Anlage, die Anlage sich auch ohne Förderung aus den am Markt erzielbaren Strompreisen selbst finanziert.

Das war das ausgerufene Ziel, als man vor langer Zeit einmal mit einem 1000-Dächer-Programm die Stromgewinnung aus Sonnenenergie zu fördern begann.

Seit dem ist einiges Geld an Förderung in diese Technologie geflossen. Und just, kurz vor dem Erreichen des Ziels, wird versucht durch kurzfristige Aktionen den Markt doch noch abzuwürgen und damit die Investitionen der letzten Jahrzehnte als nutzlos hinzustellen.

Ich denke, das wird nicht klappen. Deshalb bin ich am Montag auch (mal wieder) in Berlin um (mal wieder) zu demonstrieren, gegen die Politik, die uns unsere Regierung versucht überzustülpen.

Auf zur Demo!

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Ein Kommentar zu “Solarenergie im Würgegriff der Politik”

  1. Anita sagt:

    Warum muss sich Solarenergie rechnen?
    Es rechnet sich doch auch nicht, alte und kranke Menschen zu pflegen?
    Trotzdem wird es getan.
    Vielleicht weil es assozial waere, es nicht zu tun?
    Vielleicht ist es auch einfach assozial, die Erde zu vergiften, nur um 2 cent zu sparen?