Energieverbrauch (Januar, Februar 2013)

3. März 2013

Mal wieder eine Aktualisierung unserer Verbrauchsdaten. Der Januar war seit fast einem Jahr der Monat mit dem höchsten Verbrauch bei Strom, Gas und Wasser. Der Februar entsprechend wieder geringer im Verbrauch. Da ich auch erst am 3. März abgelesen habe, kann es auch nicht am kürzeren Monat liegen, so dass der Februar also tatsächlich „günstiger“ war.

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Energieverbrauch (November u. Dezember 2012)

1. Januar 2013

Im Dezember habe ich es nicht geschafft einen aktuellen Eintrag zum Verbrauch zu schreiben, deshalb heute die Auswertung für November und Dezember zusammen.

Der Stromverbrauch im November lag ungefähr 10% über dem Oktober, im Dezember war er auf gleichem Niveau wie im November. Ich vermute, dass es daran liegt, dass es jezt in der Früh erst so spät hell und am Abend so früh dunkel wird, also an der Beleuchtung die jetzt häufiger eingeschaltet ist. Vielleicht hatte aber auch der kaputte Kühlschrank seinen Anteil am Verbrauch.

Der Gasverbrauch ist im November und Dezember jeweils noch mal um über 50% zum Oktober gestiegen. Der Dezemberverbrauch lag also ziemlich genau beim Doppeltem zum Oktober.

Der Wasserverbrauch ist im November und Dezember leicht gestiegen. Für den Dezember könnte es am Besuch liegen.

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Mogelpackung 2012

31. Dezember 2012

Heute morgen beim Befüllen der Spülmaschine fiel mir auf, dass die Packung mit den Spültabs anders aussieht als die alte.

Genaueres hinschauen offenbart, dass die neue Packung größer ausschaut aber zur alten Packung 10% weniger Inhalt hat!

Ich fühle mich veralbert…

Somat 1 - Neu und Alt

Duschen

28. Dezember 2012

Heute habe ich mal ermittelt, wieviel Energie das Duschen benötigt.
Bei uns kostet jede Minute Duschen ca. 9,5 Liter Wasser und 0,043 m³ Gas (ca. 0,43 kWh).
Eine kurze Recherche im Netz brachte als Ergebnis, dass ein Vollbad bei 100..150 Liter liegt.
Das bedeutet: ca. 10 Minuten Duschen braucht ähnlich viel Energie wie ein Vollbad.
Oder anders ausgedrückt: wenns mal länger dauern soll, besser ein Vollbad einlaufen lassen. 🙂

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Recycling

26. Dezember 2012

Unser alter Kühlschrank hat uns ein paar Glasscheiben/-einlegeböden hinterlassen.

In unserem Bad haben wir eine Nische, die baubedingt ist, und uns als Ablage dient.

Bisher hatten wir noch keine Gelegenheit in dieser Nische ein paar optisch passende Böden einzubauen.

Glücklicherweise passen die Einlegeböden unseres alten Kühlschranks auf den Millimeter genau in die Nische hinein.

So habe ich also gestern ein paar Auflagen für die Glasböden gebastelt und heute verbaut. Die Glasböden drauf und schon ist unser Bad wieder ein Stückchen praktischer geworden. 🙂

Bad-Nische_mit_Regal

Bad-Nische_Detail_Auflage

Neuer Kühlschrank — Liebherr enttäuscht auf ganzer Linie

21. Dezember 2012

Heute wurde unser neuer Kühlschrank geliefert, ein CUP 2901-20 von Liebherr.

Und da der erste Eindruck der wichtigste ist, jetzt unmittelbar nach der Lieferung schon mal ein erstes Bild.

Dieser Kühlschrank wurde uns als Austausch zu einem Kulanzpreis von Liebherr für unseren sich selbst zerstörenden CUP 2653 angeboten.

Das ursprüngliche Modell gab es nicht mehr, das neue Modell ist der offizielle Nachfolger.

Und damit geht es schon los: Dieser Kühlschrank ist ein komplett anderes Modell. Schon die Außenmaße machen das deutlich: der Neue ist ca. 20 cm höher als der Alte. Der ersten Freude nach dem Auspacken wich dann gleich mal viel Frust beim Einräumen.

Im Innenraum ging es dann weiter. Offiziell ist der Alte zwar mit 177 Litern Nutzinhalt ausgewiesen und der neue mit 199. Der Kühlraum im Innenraum ist in der Höhe auch größer und die Tiefe identisch, die nutzbare Breite ist jedoch um ein paar Zentimeter kleiner geworden und damit etwas unpraktischer.
Wo im Vorgängermodell zwei Kühlschrankschalen mit 24×34×6 cm³ (B×L×H) )super neben einander passten, geht das im neuen Modell nur noch im ganz oberen Fach und dort auch nur gerade so mit überlappenden Rändern. In den restlichen Fächern sind an den Seiten hervor stehende Plastikwülste als Auflage für die Glasböden, so dass die Schalen dort nicht mehr neben einander hinein passen.

Die Gemüse-Schubladen sind ebenfalls deutlich kleiner geworden. Die alten waren 37×26×18 cm³ groß, die neuen sind nur noch 36,5×24×13 cm³ groß; also ca. 1,2 L weniger Fassungsvermögen pro Schublade, was ungefähr dem Volumen von einer Milchtüte entspricht. Die fehlenden 5 cm in der Höhe machen sich doch sehr störend bemerkbar. Grillsoße wird z.B. in Flaschen mit 16 cm Höhe verkauft, die passen jetzt da nicht mehr rein.

Das Tiefkühlteil ist ebenfalls deutlich im Volumen geschrumpft. Beim Alten waren 56 Liter Nutzinhalt angegeben, beim Neuen sind es nur noch 54. Klingt erst mal nicht viel, sind ja nur ca. 4% weniger, ist aber doch der Unterschied von einer großen Packung Tiefkühlgemüse. Und unser Tiefkühlfach ist/war immer bis auf Anschlag ausgenutzt.

Auch die Einstellung der Kühltemperatur hat sich geändert. Beim alten Modell war das außen oben an der Front einzustellen, beim neuen ist es im Innenraum, wo dadurch zusätzlich Platz fehlt. Beim Alten wurde die gewünschte Innenraumtemperatur (1-9°C) eingestellt, beim Neuen wird nur noch die Kühlleistung von 1-7 eingestellt. Nicht mehr sonderlich intuitiv.

Auf dem Kühlschrank gibt es keine durchgängige glatte Abstellfläche mehr, da steht die obere Aufhängung der Kühlschranktür nach oben raus.

Ein paar positive Aspekte bringt der neue Kühlschrank dann doch mit. Er funktioniert 😉  und er hat die bessere Energieklasse, was ca. 15% Strom im Jahr spart (was aktuell ca. 10 € pro Jahr entspricht).

Insgesamt muss ich aus meiner eigenen Erfahrung aus der Entwicklung von Serienprodukten sagen, dass einige Elemente des neuen Kühlschranks für mich nach kostenoptimiertem Design aussehen. Hier und dort einen Fertigungsschritt sparen, macht halt gleich einige Euro in der Herstellung aus.

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Neuer Kühlschrank im Anmarsch

17. Dezember 2012

Am Montag (17. Dez) bekamen wir von der Liebherr-Service-Vertretung hier in Kassel ein Angebot als Ersatz für unseren kaputten Kühlschrank(Liebherr CUP 2653).

Leider gilt das Angebot nur für den direkten Nachfolger(CUP 2901) (Energieeffizienz A++) und nicht für ein höherwertiges Modell (A+++). Auch ist der neue Kühlschrank ca. 20 cm höher als der alte. Wohnten wir noch in der Wohnung für die wir den Alten gekauft hatten, würde der nicht mehr rein passen, da wir damals den Kühlschrank unter einer Dachschräge aufstellen mussten.

Das Angebot von Liebherr ist tatsächlich sehr interessant. Zum Listenpreis sparen wir 44% und absolut ist der Kühlschrank dann sogar billiger als der günstigste Kühlschrank in dieser Größe (1,62 m) und Energieeffizienz(A++) (Preisvergleich bei idealo.de).

Also trotz der mangelhaften Qualität des alten Modells, das sich selbst zerlegt, werden wir das Angebot von Liebherr annehmen, in der Hoffung, dass sich der Fehler nicht wiederholt und der Kühlschrank diesmal länger als 5 Jahre hält.

Der Fehler am alten Gerät schaut für mich nach einem Konstruktions-/Produktionsmangel aus. Denn wie ist sonst zu erklären, dass sich der eingeschäumte Wärmetauscher(Verdampfer) von der Rückwand des Kühlschranks löst? Da gibt’s keine Verschraubung o.ä., das ganze ist eine konstruktive Einheit. Wenn sich da was löst, ist automatisch der Kühlschrank kaputt… 🙁

Rein finanziell lohnt sich ein A+++ Gerät gegenüber einem A++ Gerät (Bei vergleichbaren Geräten (Kühl-/Gefriervolumen) wenn man von einer Nutzungsdauer von 10 Jahren ausgeht).
Bei den aktuellen Strompreisen von bis zu 0,30 €/kWh und einem Mehrverbrauch von ca. 70 kWh pro Jahr  kostet der zusätzliche Strom für das A++ Gerät in zehn Jahren 210,– € (21 € pro Jahr). Der Mehrpreis eines A+++ Gerätes liegt in einer ähnlichen Größenordnung oder sogar darunter  (beim gleichen (Marken-)Hersteller).

Mit ein paar recherchierten Werten habe ich das ganze gleich mal in einer Tabellenkalkulation zusammen gestellt. Dort kann man sehen, dass für das konkrete Beispiel (CUP 3221 vs. CP3413, jeweils günstigster Anbieter)  Mehrkosten von 120 EUR für das sparsamere Gerät entstehen, diese sich jedoch nach 6 Jahren ausgeglichen haben. Nach 10 Jahren gibt es eine Ersparnis von ca. 100 EUR, bei 15 Jahren sind es sogar 200 EUR Ersparnis.

Kühlschrankkalkulation

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Auto (mal wieder) repariert

12. Dezember 2012

Am Montag musste unser Auto mal wieder in die Werkstatt. Diesmal, weil es nicht mehr startete.

Das kam in letzter Zeit häufiger mal vor: Kurze Strecke fahren, Motor aus, anschließend machte der Starter keinen Mucks mehr.

Am Montag dann noch vor dem ersten Losfahren.

Also durch ADAC angeschleppt worden, dann hat mein Schatz unter vollem Einsatz (beide Kinder einpacken, ins Auto verfrachten) das Auto in die Werkstatt gebracht (und anschließend mit den Kindern im Bus zurück…).

Gestern hab ich es dann abgeholt. Kostenpunkt: fast 4-stellig… 🙁

Ich hoffe, dass damit für dieses Jahr die Ausgaben fürs Auto erledigt sind.

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Kühlschrank am sterben

11. Dezember 2012

Unser Kühlschrank ist am sterben. Der ist jetzt gerade mal 5 Jahre alt. Letzte Woche taute plötzlich das Gefrierfach ab.

Heute war der Kundendienst bei uns und meinte, dass sich da was mechanisch gelöst hat, was das eigentlich nicht sollte und auch nicht reparabel ist.

Er will versuchen, ob uns Liebherr da ein gutes Angebot macht für einen neuen Kühlschrank gleicher Bauart.

Sollte Liebherr dazu nicht in der Lage sein, wird in unserem Haus kein Produkt von Liebherr mehr Eingang finden. Und da wir uns mittelfristig noch eine Kühltruhe zulegen wollen, sollte die Firma sich besser mal anstrengen, damit sie im Rennen bleibt… 😉

Bauarbeiten

11. November 2012

Seit ein paar Wochen wird in unserer Straße die Wasser- und Gasversorgung erneuert.
Letzte Woche wurde bei uns die Gas- und die Wasserleitung zum Haus erneuert.
Beim Aufgraben wurde unsere Wandisolierung etwas beschädigt. Ich hoffe mal, dass „die“ das wieder richten, bevor sie das Loch wieder zu schütten…

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Neuer Herd im Einsatz

4. November 2012

Unser neuer Herd steht jetzt schon ein paar Tage bei uns. Bisher sind wir sehr zufrieden damit. Vor allem sind die Ceran-Platten gefühlt einiges schneller mit dem Erhitzen der Töpfe und Pfannen als der alte Herd mit den schwarzen Kochplatten. Und sauber gemacht ist so ein Ceranfeld auch um einiges leichter und schneller.

Die Verglasung zum Backofen ist auch deutlich durchsichtiger als beim alten Ofen. Da kann man viel besser erkennen wie weit der Backvorgang abgeschlossen ist. 🙂

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Energieverbrauch (Oktober 2012)

3. November 2012

Der letzte Monate brachte wenig Überraschungen. Der Stromverbrauch war fast identisch, der Wasserverbrauch ging etwas zurück und der Gasverbrauch hat sich zum Vormonat noch mal verdoppelt(es war doch schon etwas kälter gegen Ende Oktober).

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Straßenbeleuchtung

3. November 2012

Anfang nächstes Jahr soll unsere Straßenbeleuchtung erneuert werden.

Deshalb hier zur Erinnerung ein Bild mit dem aktuellen Zustand der Straßenbeleuchtung.

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Bildeinstellungen: ISO: 200; Blende: 5,1; Belichtungszeit: 2,5 s

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Tür abdichten

3. Oktober 2012

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür 😉 , weshalb ich für selbige eine neue Dichtung bestellt habe. Ich war ja schon etwas überrascht, dass es so einfach war, eine passende Dichtung zu finden. (Händlerseite: Graf Dichtungen)

Die Lieferung dauerte auch nur 2 Tage, so dass ich die gestern Abend gleich noch eingebaut habe. Nach einer viertel Stunde war der Einbau erledigt.

Jetzt muss man beim Schließen der Tür etwas mehr Kraft aufwenden, damit sie zu bleibt, aber es kommen doch schon deutlich weniger Straßengeräusche ins Haus und damit vermutlich auch deutlich weniger kalte Winterluft. 🙂

Als nächstes kommt dann noch eine Bürstenleiste unten an die Tür, dann ist zumindest diese Seite des Hauses schon auf den kommenden Winter vorbereitet.

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Energieverbrauch (September 2012)

3. Oktober 2012

Heute mal wieder die Zählerstände abgelesen, leider wieder nicht zum Monatsersten dran gedacht.

Dadurch sind die Zahlen zwar etwas verfälscht, trotzdem lässt sich die Tendenz ablesen:

Es wird kälter, die Heizung läuft schon ab und an, dadurch hat sich im Vergleich zum August der Gasverbrauch verdoppelt. Der Wasserverbrauch ging zurück, der Stromverbrauch ist annähernd gleich geblieben.

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Telefonieren

23. September 2012

Heute morgen rief ich einen Freund an, da dieser Geburtstag hat.
Das Erschreckende, das wir bei diesem Telefonat feststellten: Wir haben uns seit 3 Jahren nicht mehr gesprochen. Er hat „plötzlich“ ein 2 jähriges Kind, nen neuen Job (in der gleichen Firma)…
Wir haben verabredet, uns dann doch mal wieder häufiger mit einander zu verbinden. 🙂

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Neuer Backofen

23. September 2012

Am Samstag waren wir unterwegs.
Wir wollten uns Backöfen anschauen, da unser alter nicht mehr der beste ist. Eine Herdplatte mussten wir schon deaktivieren, da immer die Sicherung heraus flog, wenn die Platte eingeschaltet wurde.
Wir waren dann im ersten Laden, wo der Besitzer(?) uns so zutextete, dass wir gleich sein aktuelles Angebot kauften. Der Backofen hat alles was wir als Muss definiert haben: Ceran-Feld, Teleskop-Auszüge für die Backbleche.
Am Mittwoch soll geliefert werden, da muss ich am Dienstag noch den alten Backofen ausbauen, sonst nehmen die den nicht mit. (Was hier aber kein großes Problem ist, die Schrottsammler würden ihn sicher auch gern mitnehmen… 😉 )

Serverumzug

23. September 2012

Nachdem anschitech.de jetzt seit 2005 bei Greatnet gehostet war, habe ich neulich dann doch endlich den Umzug der Seite zu einem anderen Hoster gewagt. anschitech.de ist jetzt bei Strato gehostet.
Warum ein neuer Hoster?
Greatnet hat es nicht geschafft, „meinen“ Server auf ein aktuelles mysql umzustellen. Damit war ich an eine uralte WordPress Version gebunden, da alle neueren WordPress Versionen nur noch auf mysql 5 laufen.
Zudem hatte ich plötzlich in letzter Zeit Fehlermeldungen von WordPress php-Dateien, die jahrelang fehlerfrei liefen, was mich vermuten lässt, dass dort irgendwas mit dem Server nicht mehr so richtig sauber lief.
Zudem hatte ich bei Strato schon transistorgrab.de am laufen, was immer problemlos funktionierte.
Dort hatte ich aber so ein altes Hostingpaket, das teurer war als die aktuellen Pakete. Und für das was ich nutze, machte es keinen Unterschied welches Paket ich nutze.
Also ein neues Hosting-Paket geordert (V-Server), transistorgrab dort hin umgezogen, läuft.
Bei Greatnet gekündigt, Daten von dort auf den neuen Server geschoben, Domain umgezogen, lief nicht.
Nach tagelangem Grübeln fragte ich dann mal im IRC auf einem Channel, wo mich jemand darauf hinwies, dass in der Konfigurationsdatei für Apache ein Tippfehler ist. In der Datei für transistorgrab… Was dann ganz klar ein Hinweis war, dass der Fehler genau dort liegt, wo bei anschitech _kein_ Tippfehler war…
Also die entsprechenden Zeilen auskommentiert, und schon lief es. 🙂
Webseiten laufen, Email funktioniert. Alles ist gut.
Zusätzlich bringt mir diese Maßnahme noch eine Kostenersparnis von über 100 EUR im Jahr.
Gleich noch besser. 🙂

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Teure Schreibgeräte

10. September 2012

Am Samstag waren wir unterwegs.

Mein alter Füller hat nach 10 Jahren sein Lebensende erreicht. Ich habe ihn während meines Fachabiturs zugelegt, während des Studiums intensiv genutzt und danach täglich in der Firma im Einsatz gehabt.

Da ich also regelmäßig mit Füllfederhalter schreibe, dachte ich mir, es wäre an der Zeit mal ein etwas höherwertiges Schreibgerät zuzulegen.

Wir marschierten also in einen gut sortieren Schreibwarenladen, wo ich dann ca. 20 verschiedene Füller ausprobierte.

Die gibt es ja in allen erdenklichen Designs und man kann auch (fast) beliebig viel Geld dafür ausgeben.

Das schlimme, wie ich finde, ist aber, dass es selbst von der Firma Lamy (von der mein alter Füller ist) keinen „Upgrade“-Pfad auf ein höherwertiges Modell gibt. Wie oben geschrieben habe ich den alten Füller wirklich lange im Einsatz gehabt und bin mit der Ergonomie des Füllers sehr zufrieden.

Alle höherwertigen Füller sind aber für mich letztlich nur noch „Stöcke“. Also gerade „Rohre“ mit so gut wie keinen Merkmalen, die eine intuitive Stifthaltung ermöglichen. Mit etwas Glück sind sie noch etwas gewölbt, damit sie nicht komplett „billig“ wirken als hätte man nur irgendwo ein Stück von ’nem Rohr abgeschnitten. Wenn ich so einen Füller in die Hand nehme, kann ich nicht einfach blind mit Schreiben anfangen, sondern muss erst schauen, dass die Feder in der richtigen Position ist.

Der Lamy den ich bisher verwendete, hat Griffmulden, die es mir erlauben den Füller blind in die Hand zu nehmen und gleich in der richtigen Ausrichtung aufs Papier zu bringen.

Langer Rede kurzer Sinn: trotz der Bereitschaft, etwas mehr für einen guten Füller auszugeben, ist es mir nicht gelungen, ein für mich passendes Modell zu finden.

Ich habe jetzt einen neuen Lamy mit feiner Schreibspitze (F), diesmal aus der Jahresedition 2012 in grün.

Und mein Schatz hat ebenfalls einen neuen Füller (mit Kaligraphie-Spitze), da der alte zuhause irgendwo im Nirwana verschwunden ist.

Energieverbrauch (August 2012)

7. September 2012

Nach langer Zeit mal wieder eine Auswertung unseres Energieverbrauchs. Nachdem ich mein Powerbook fast nicht mehr im Einsatz habe, habe ich noch nicht wieder einen richtigen Arbeitsablauf dafür gefunden.

Unser Stromverbrauch ist seit Juni ungefähr gleich geblieben, nachdem er in den Monaten davor teils deutlich höher lag. Was vielleicht auch am neuen PC liegen kann.

Der Gasverbrauch hatte seinen Höhepunkt im Februar und ist mit zunehmenden Temperaturen bis zum August immer kleiner geworden; lag aber trotzdem höher als im letzen Jahr. Das wird sich im September vermutlich wieder nach oben verschieben.

Der Wasserverbrauch pendelt sich aktuell bei ca. 12 m³ ein. Mit der kälteren Jahreszeit wird der hoffentlich wieder etwas zurück gehen.

 

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Ubuntu für Samsung Notebook (NP300V3A) optimieren

15. Juli 2012

Die „Out of the box“ Laufzeit von Ubuntu 12.04 ist mit ca 2,5 Std. auf meinem neuen Notebook eher als mies zu bezeichnen.
Heute habe ich mich noch mal auf die Suche gemacht nach Optimierungen und bin fündig geworden.

Erstes Problem war die Reduzierung der Bildschirmhelligkeit. Die ließ sich mit den Hardwaretasten nur zwischen ca. 80% und 100% umschalten. Das ist aber für das Computern am Abend eher zu hell und der Akku-Laufzeit auch eher nicht zuträglich.
Da war die Lösung eine ganz einfache: man muss lediglich dem Kernel als Bootparameter mitgeben: „acpi_backlight=vendor“. (Lösung gefunden via http://askubuntu.com/questions/127008/backlight-issue-samsung-rv509-notebook)

Zweites Problem ist die standardmäßige Nicht-Unterstützung der Umschaltung der beiden verbauten Grafiklösungen von Intel und N-Vidia. Da fand ich heute die Lösung: http://vxlabs.com/2012/05/01/review-of-ubuntu-linux-12-04-on-the-samsung-np300v3a-core-i5-nvidia-optimus-laptop/

Die Kombination beider Maßnahmen hat jetzt eine Akku-Laufzeit von ca. 4,5 Std. ermöglicht, was nicht mehr so weit von dem Wert unter Windows weg ist, was ungefähr auf dem gleichen Niveau liegt.

Mission accomplished.

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Strom sparen durch neuen PC

10. April 2012

Vom verkauften Motorrad gab es für mein Schatz noch einen neuen PC.

In einem kleinen Gehäuse mit 150 W Netzteil, Core i3 Prozessor mit integrierter Grafik, 1 TB Festplatte, BluRay-Player/DVD-/CD-Brenner.

Dieser kleine schnuckelige PC verbraucht im Normalbetrieb inkl. altem 19“ TFT gerade mal 70 W im Normalbetrieb. Im Vergleich zum alten Rechner (350 W Netzteil, Core2Duo Prozessor, 160 GB + 400 GB Festplatte, DVD-Brenner, zusätzliche Grafikkarte) sind das (inkl. Monitor) glatte 100 W weniger!

Da der Rechner (derzeit) am Tag min. 12 Stunden läuft, sind das pro Tag min. 1,2 kWh Stromersparnis. Im Monat dann also 36 kWh, aufs Jahr 438 kWh Ersparnis. In Euro (bei unserem Stromanbieter) entspricht das dann einer Stromersparnis von über 100 Euro pro Jahr.

Der Anteil des PC an unserem Gesamtstromverbrauch sinkt dadurch von über 15% auf 7%. Unser gesamter Stromverbrauch sollte nach letzter Hochrechung dadurch um ca. 9% sinken.

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Neues Notebook

1. April 2012

Meine alten Rechner sind ja alle in die Jahre gekommen. So wurde es mal wieder Zeit für ein neues Notebook.

An das waren einige Anforderungen gestellt:

  • Ersatz für mein PowerBook G4 (7 Jahre alt),
  • Ersatz für mein Netbook EEEPC 901 (3,5 Jahre alt)
  • Ersatz für meinen Desktop PC Lenovo (Core2Duo Prozessor, 3 Jahre bei mir, gebraucht gekauft)

An die Hardware des Rechners selbst waren deshalb natürlich auch ein paar Mindestanforderungen gestellt:

  • Displayauflösung mindestens 768 Pixel vertikal
  • Mattes Display
  • max. 13’’ Displaygröße
  • Prozessor Intel Core i5
  • gerne dedizierter Grafikcontroller
  • min. 4 GiB Arbeitsspeicher
  • min. 300 GB Festplatte
  • internes DVD-Laufwerk

Geworden ist es jetzt ein Samsung Serie 3 NP300V3A.

Dieses Notebook entspricht von den Hardwaredaten ungefähr einem Apple MacBook Pro 13’’ (MBP) in der kleinsten Ausstattung. Die beiden Notebook unterscheiden sich nur in kleineren Details.

So hat das MBP:

  • ein Voll-Alu-Gehäuse,
  • einen Mini-Displayport-, Firewire 800- und Thunderbolt-Anschluss,
  • etwas mehr Akku-Laufzeit und
  • Mac OS X

auf der Habenseite.

Dafür kommt beim Samsung:

  • ein VGA- und HDMI-Anschluss ohne zusätzliche Adapter mit,
  • ein entspiegeltes Display,
  • eine größere Festplatte,
  • einen (zusätzlichen) dedizierten Grafikchip von Nvidia,
  • einen etwas schnelleren Prozessor,
  • mehr Arbeitsspeicher und
  • Windows 7 und
  • fast der halbe Preis zum MBP.

Was mich etwas nervt, ist die deutlich reduzierte Akkulaufzeit unter Ubuntu im Vergleich zu Windows 7. Sobald da die neue LTS Version draußen ist (April 2012) werde ich das Thema noch mal genauer unter die Lupe nehmen, wenn es dort noch nicht behoben ist.

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Neues NAS

1. April 2012

Unser neues NAS ist jetzt endlich am Laufen. Es ist ein Microserver von HP geworden.

Als Betriebssystem läuft dort das aktuelle FreeBSD 9.0 auf der mitgelieferten 250 GB Festplatte, wovon aktuell 126 GB belegt sind (123 GB sind das Backup unserer Photo-Datenbank…).

Was erstaunlich problemlos möglich war, war die Umstellung der Festplatten (RAID 1) aus dem alten NAS von EXT2 Dateisystem auf das mit FreeBSD verfügbare ZFS, ohne Datenverlust. Bevor ich aber die Umstellung probiert habe, habe ich noch ein komplettes Backup gezogen — Sicher ist sicher.

Die Umstellung war dann jedoch recht unkompliziert. Das NAS sollte als /home gemountet werden, damit alle Benutzerdaten doppelt gesichert sind (RAID 1).

Als erste Anleitung diente mir diese Webseite: http://www.b0rken.org/wiki/index.php/HP_MicroServer_FreeBSD_8.2_NAS_build

1. Festplatte 1 (an /dev/ada1 verbunden) auf ZFS umstellen:

gnop create -S 4096 ada1

zpool create home ada1

Damit war dann die Festplatte bereit die Daten von der 2. Festplatte (/dev/ada2) aufzunehmen. Diese habe ich dann per rsync auf die Platte übertragen.

mkdir /media/NASdisk2

mkdir /home/public

mount –t ext2fs /dev/ada2s2 /media/NASdisk2

rsync –a /media/NASdisk2/ /home/public

Der nächste Nervenkitzel war dann, ob ich die 2. Festplatte mit der ersten zu einem RAID 1 verbunden bekomme, ohne alle Daten in den Datenhimmel zu transportieren. Aber der entsprechende Befehl ist tatsächlich in den ZFS-Werkzeugen vorhanden:

zpool attach home ada1 ada2

Das wars. Die 2. Festplatte wurde automatisch mit den Daten bespielt (resilvering) und war nach ca. 2 Stunden ein vollwertiges RAID Mitglied.

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Monitor LG226WA repariert

19. März 2012

Letzte Woche machte der PC von Schatz Zicken. Beim Starten kam ewig kein Bild, erst nach mehrmaligem neu Einschalten.

Die erste Vermutung, dass es an der Grafikkarte des PCs liegen könnte, liesen sich durch den Austausch der Grafikkarte nicht bestätigen.

Die 2. Vermutung, dass es am PC-Netzteil liegt, war auch falsch, da nach Austausch des Netzteils immer noch das gleiche Verhalten vorlag.

Ein 2. angeschlossener Monitor zeigte beim Booten jedoch sofort ein Bild.

Also lag es tatsächlich am Monitor. Nach ein paar Tagen ging er dann gar nicht mehr an.

Geld für einen neuen wollten wir nicht ausgeben. Also zerlegte ich den Monitor und sah meinen Verdacht bestätigt: die Elkos (Elektrolyt-Kondensatoren) im Netzteil des Monitors sahen ziemlich aufgebläht aus und im Gehäuse war überall ausgetretenes Elektrolyt.

Ich bestellte bei Conrad dann neue Kondensatoren und als sie waren, ich sie ins Netzteil eingebaut und den Monitor wieder zusammen gesetzt hatte, lief er tatsächlich wieder. 🙂

8 Euro vs. das Geld für nen neuen Monitor… manchmal ist es schon schön, vom Fach zu sein.

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Motorrad verkauft

19. März 2012

Schweren Herzens habe ich meine Honda Varadero verkauft.

Die Maschine stand im letzten Jahr fast komplett nur dumm rum, maximal 500 km gefahren. Insgesamt in den letzten 3 Jahren grad mal 2000 km gefahren.

Das Geld, dass ich noch raus bekommen habe, wird mir das Update meiner  Rechner-Hardware finanzieren.

Unser NAS ist grottenlahm, die wird durch einen HP Microserver ersetzt werden. Dadurch kann ich dann auch meinen alten Dual-Core PC in den Ruhestand versetzen, denn der dient zum Großteil nur noch als Email-Speicher.

Ein neues Notebook wird dann mein in die Jahre (7) gekommenes PowerBook, mein Netbook EeePC 901 (3,5 Jahre) und meinen Desktop-PC (3 Jahre) ersetzen.

Und sobald Ende April das neue Langzeit-Ubuntu kommt, gibt es einen stromsparenden Zweit-PC auf AMD E-450 Basis für mein Schatz, der dann für Internet, Office und DVD-schauen völlig reichen sollte, aber dann nur 1/4 bis 1/3 des Stroms braucht, wie der alte „Spiele-PC“. Bei der aktuellen Tageslaufzeit des Rechners hat der sich in 2 Jahren bezahlt gemacht.

Damit ist das Geld natürlich nicht komplett alle, aber eine kleine Reserve zu haben, für Unvorhergesehenes, ist auch beruhigend.

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Solarenergie im Würgegriff der Politik

3. März 2012

Die regenerativen Energien waren schon immer von den politischen Rahmenbedingungen abhängig.

Es will auch keiner wegdiskutieren, dass die regenerativen Energien, um erfolgreich zu sein, irgendwann ohne staatliche Förderung auskommen müssen.

Dieses Ziel ist nun (zumindest für die Fotovoltaik) in greifbare Nähe gerückt. Nur noch max. 5 Jahre, dann sind die einzelnen Systembausteine so günstig, dass über die Lebensdauer der kompletten Anlage, die Anlage sich auch ohne Förderung aus den am Markt erzielbaren Strompreisen selbst finanziert.

Das war das ausgerufene Ziel, als man vor langer Zeit einmal mit einem 1000-Dächer-Programm die Stromgewinnung aus Sonnenenergie zu fördern begann.

Seit dem ist einiges Geld an Förderung in diese Technologie geflossen. Und just, kurz vor dem Erreichen des Ziels, wird versucht durch kurzfristige Aktionen den Markt doch noch abzuwürgen und damit die Investitionen der letzten Jahrzehnte als nutzlos hinzustellen.

Ich denke, das wird nicht klappen. Deshalb bin ich am Montag auch (mal wieder) in Berlin um (mal wieder) zu demonstrieren, gegen die Politik, die uns unsere Regierung versucht überzustülpen.

Auf zur Demo!

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Energieverbrauch (Februar 2012)

3. März 2012

Der Februar war verbrauchsmäßig fast wie der Januar. Der Gasverbrauch stieg noch einmal, aufgrund der niedrigen Temperaturen. Wir hatten nachts teilweise -18°C.

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Energieverbrauch (Januar 2012)

5. Februar 2012

Der Januar war ein sehr energieintensiver Monat.

Beim Stromverbrauch (Allzeitrekord seit Beginn der Aufzeichnungen 😉 ) macht sich ganz sicher das Waschen und das Trocknen der Wäsche mit dem Wäschtrockner bemerkbar. Die Wäsche kommt zwar superweich aus dem Trockner, aber das sollte man dann wohl wirklich auf die kalte Jahreszeit beschränken, sonst wird man über die Stromrechnung arm…

Der Gasverbrauch ist sicher durch vermehrtes Heizen zu erklären. Anfang Januar hatten wir noch Besuch und damit musste „oben“ auch noch zusätzlich geheizt werden.

Der Wasserverbrauch ist sicher auch mit dem Waschen und dem Besuch zu erklären.

Also, obwohl alle Werte recht plausibel scheinen, hat es mich doch schon stark überrascht, dass der Unterschied zum Dezember so krass ist.

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Familienpolitik

17. Januar 2012

Derzeit sind wir auf der Suche nach Krippenplätzen für unsere beiden Kinder.
Meine Frau war aufgrund der Schwangerschaft arbeitslos geworden, da die Zeitarbeitsfirma ihren Arbeitsvertrag nach bekannt werden der Schwangerschaft einfach nicht verlängert hat.
Heute hat sie einen Anruf von einer Krippe bekommen, wo ihr mitgeteilt wurde, dass die Krippe ihr keine Betreuungsplätze anbieten darf, da sie ja arbeitslos ist. Und einen Kindergartenplatz dürfen sie auch nur halbtags anbieten.
Wie soll das denn funktionieren, wieder in einen Job zu kommen, wenn man keine Kinderbetreuung hat?
„Wir würden Sie ja gern einstellen, aber ohne Betreuung für ihre Kinder geht das nicht.“ Und ohne Job bekommt man keinen Krippenplatz…. WAHHHH!
Es ist doch wirklich zum Amok laufen.
Klar kann ich verstehen, dass man Krippenplätze für Arbeitstätige reservieren will.
Aber dass man Kinder von Arbeitslosen aus der Krippe ausschließt, ist doch der Hohn für alle, die ihren Kindern mehr bieten wollen, als nur allein zuhause im eigenen Zimmer vor sich hin zu versauern.

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Postfix für Debian einrichten

6. Januar 2012

Auf meinem neuen Webspace bei Strato bin ich inzwischen dabei, den Umzug von anschitech.de dorthin vorzubereiten.

Dazu stolperte ich auch über die Tücken eine Email-Lösung einzurichten. Die Anleitung, die mir dann zum Erfolg verholfen hat, findet sich hier: http://holl.co.at/howto-email/

Energieverbrauch (Dezember 2011)

1. Januar 2012

Erstaunlicherweise sind die Verbrauchswerte im Dezember alle nach unten gegangen, obwohl wir ab Mitte Dezember komplett zuhause waren, Gäste hatten und die Waschmaschine sehr häufig lief. Irgendwie gerade beim Wasserverbrauch ist die Änderung mit 2 m3 doch sehr krass. Vielleicht liegt es daran, dass ich meine „Kaffee-Diät“ durchgezogen habe, also mal knapp 2 Wochen keinen Kaffe getrunken, um da einfach mal wieder „clean“ zu werden. 😉

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Zitat Joseph Weizenbaum

20. Dezember 2011

Auf die Frage an Joseph Weizenbaum (bezogen auf die „Erfindung“ der Atombombe):

„Glauben Sie, dass es möglich ist, wissenschaftliche Erungenschaften so an Werte zu knüpfen, dass sie nicht umgedreht werden können?“ „Also: Wenn ich es nicht mache, macht es dann jemand anderes? Dieses Risiko gehe ich ja immer ein.“

kam diese Antwort, die, glaube ich, das ganze sehr schön zusammen fasst:

„Also, ich bin ganz sicher, dass im Monat November in Berlin oder sogar in Potsdam, dass eine Frau oder Frauen vergewaltigt werden. Da bin ich ganz sicher. Und wenn ich es nicht mache, dann macht es bestimmt jemand anders!“

Meiner Meinung nach wirklich gut getroffen. Man muss sich doch nur die Frage stellen: Will ich mit dem Missbrauch einer technischen Errungenschaft in Verbindung gebracht werden? Soll mein Name, wie die „Erfinder“ der Atombombe, mit einer ähnlich schlimmen Erfindung auftauchen?

Wenn ich es nicht mache, macht es vielleicht jemand anders. Aber will ich derjenige sein, der es gemacht hat?

Quelle: „Weizenbaum. Rebel at Work“ DVD-Beilage zur Technology Review

Guglhupf (Rührkuchen)

18. Dezember 2011

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Fett (Butter oder Margarine)
  • 250 g Zucker
  • 4-5 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 125-220 ml Milch (1/8 – 3/16 l)

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer Schüssel verrühren, ca. 10 Minuten ruhen lassen.

Danach den Teig in eine Kuchenform (Rund- oder Kastenform) geben und im vorgewärmten Backofen bei ca. 200 °C ca. 45 Minuten backen.

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Feine Ausstechele

18. Dezember 2011

Zutaten:

  • 500 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 2-3 Eier

Zubereitung:

Alle Zutaten gründlich mischen, 15 Minuten ruhen lassen.

Anschließend Teig flach ausrollen und mit Plätzchenförmchen ausstechen oder z.B. mit einem Messer Formen ausschneiden.

Auf ein Blech mit Backpapier legen und im vorgewärmten Backofen bei ca. 200 °C backen bis sie goldgelb sind (ca. 15 Minuten)

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Energieverbrauch (Juli bis November 2011)

4. Dezember 2011

Die letzten Monate waren recht arbeitsreich, zudem war der WLAN-Router noch sehr ungünstig platziert, so dass mein altes PowerBook G4 doch deutliche Probleme hatte ins Netz zu kommen. Diese Arbeiten sind endlich abgeschlossen, so dass ich hoffentlich meinen alten Update-Rhythmus zumindest für die Energie-Einträge wieder aufnehmen kann.

Zum Energieverbrauch selbst:
Der Stromverbrauch hat in den letzen 2 Monaten einen deutlichen Sprung nach oben gemacht, so ganz ist uns da noch nicht klar, wo das herkommt.
Der Gasverbrauch ist wenig überraschend deutlich angestiegen, die Temperaturen sind halt wieder winterlich.
Der Wasserverbrauch hat sich wieder etwas reduziert.

Zudem haben wir unseren Energielieferanten gewechselt. Unseren Strom und unser Gas beziehen wir jetzt ökologisch bei Lichtblick und zumindest beim Gas haben wir sogar einen günstigeren Tarif als beim alten Anbieter.

Alle Graphen zeigen jedenfalls noch kein erkennbares Muster, beim Stromverbrauch könnten die letzten Bauarbeiten mit hinein gespielt haben.

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Vergleich von Lichtquellen

21. Oktober 2011

Heute hat der Elektriker unser Bad fertig verdrahtet.

Wir hatten vor einer Weile uns bei Aldi LED-Deckenlampen gekauft, die eine Anschlussleistung von ca. 5..6 Watt haben.

Heute habe ich diese Lampe im Bad an die Decke geschraubt und fand die Lichtausbeute ganz ok.

Da ich mich aber nicht auf mein subjektives Empfinden verlassen wollte, habe ich dann gleich noch ein paar alte Glühlampen heraus gesucht und diese mit einem Haken neben die Deckenlampe gehängt.
Anschließend dann meine Kamera auf ein Stativ gesetzt und die Belichtungswerte fest eingestellt.
Den Weißabgleich habe ich auf „Glühlampe“ gesetzt, um auch bei der Lichtfarbe keine Varianz zu haben.

Erstaunlicherweise erscheint das LED-Licht im Vergleich zur Glühlampe grünlich, subjektiv ist das aber nicht bemerkbar.

Im Vergleich zu einer 11 W Energiesparlampe scheint die 5 W LED dunkler zu sein, was den Verdacht aufkommen lässt, dass die Energiesparlampe und die LED ähnlich effizient sind.

Was bei der Energiesparlampe (eine billige von Ikea) auffällt: sie erreicht ihre volle Helligkeit erst nach ein paar Minuten.

Was man aber nach dem Umrechnen der Bilder in Graustufen ganz gut erkennen kann, dass die 5 W LED-Lampe ungefähr so hell ist, wie eine 40 W Glühlampe. Also bei gleichem Helligkeitsempfinden glatt 87,5% Energie gespart…

Hier einmal der Vergleich als Farbbilder:

Lichtvergleich.jpg
Und hier noch einmal als Schwarz-Weiß:

Lichtvergleich_BW.jpg
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Umbau Bad fast abgeschlossen

19. Oktober 2011

Der Umbau unseres Bades geht so langsam seinem Ende entgegen. Fehlt noch die Tür und die Duschabtrennung und die Elektrik. Elektrik soll diese Woche gemacht werden, Tür nächste Woche Duschabtrennung spätestens übernächste Woche.
Am Wochenende wollte ich im alten Bad nur mal schnell die alten Fließen von der Wand nehmen, damit alles für den Durchbruch zum Treppenhaus vorbereitet ist.
Leider kam hinter den Fließen eine schwarz geschimmelte Spanplatte zum Vorschein, weshalb ich dann erst mal großflächig die Wand aufreißen musste, bis ich in trockenem Material landete. Glücklicherweise war hinter der Spanplatte noch Styropor verlegt, so dass der Schimmel glücklicherweise nicht auf die Holzkonstruktion der Wand übergegriffen hatte.
Gestern wollte ich dann nur mal schnell die Bodenfliesen der alten Dusche wegklopfen.
Leider kam dann unter den Fließen ein total durchnässter Estrich zum Vorschein, den ich dann auch noch abtragen musste. Dabei kam dann unter dem Estrich noch eine Spanplatte zum Vorschein, die auch massiv verschimmelt war, sodass ich dann den Fußboden im halben alten Bad gleich mit entsorgen musste.
Unglaublich, was das für ein Pfusch war.
Wenn ich dagegen überlege, was im neuen Bad die Handwerke für einen Aufwand da rein gesteckt haben: Estrich wurde im August verlegt und bis Ende September durchtrocknen gelassen. Dann kam darauf ein Tiefengrund und im Duschbereich und um den Zentralablauf noch mal ein PVC-Anstrich, damit auch ja keine Nässe in die Wand und den Boden eindringen kann.
Im alten Bad war NICHTS dergleichen feststellbar.
Nur gut, dass wir von Anfang an fest stand, dass wir das alte Bad deaktivieren, sonst wäre irgendwann der große Ärger gekommen, wenn wir das Bad hätten renovieren wollen…

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Umbau: Woche 1

10. Juli 2011

Am Montag haben die Bauarbeiten für unser neues Bad begonnen.

Die ganze Woche waren die Handwerker fleißig am buddeln und bauen, gestern sind dann die gemauerten Wände hoch gezogen worden.

Bisher eine beeindruckende Performance!

Start am Montag:

Montag Abend:

Dienstag:

Mittwoch:

Donnerstag:

Samstag:

Energieverbrauch (Juni 2011)

3. Juli 2011

Im Juni gab es keine Überraschungen. Strom und Wasserverbrauch lagen auf dem Niveau vom Mai, der Gasverbrauch ist nochmal gesunken, den hohen Temperaturen sei dank.

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Umbau gestartet

25. Juni 2011

Letzte Woche habe ich kurzentschlossen einen elektrischen „Presslufthammer“ gemietet. Das war ein 11 kg schweres Teil von Bosch.

Damit habe ich mich dann der Betonplatte hinterm Haus gewidmet, die dort weg muss, damit dort unser Anbau hin kann. Das Werkzeug war der Arbeit erfreulicherweise angemessen. Ich hatte da mal versucht mit einem kleinen Bohrhammer da was wegzustemmen… nach ca. 20 Minuten hatte ich da ca. eine Zehntel Treppenstufe weg bekommen. Mit dem großen Werkzeug war nach 20 Minuten die halbe Ziegelwand, und 2 Treppenstufen weg. Insgesamt habe ich für die ca. 1×2,5 m Betonplatte dann 2 Stunden gebraucht. Danach war ich dann auch gut ausgepowert… bin halt nix mehr gewohnt.

Beim Abriss kam dann auch eine „schöne“ Überraschung zum Vorschein, die unseren Anbau doch etwas „interessanter“ machen wird als ursprünglich gedacht: Die Veranda des Nachbarn ist auf Doppel-T-Trägern aufgesetzt, die zur Hälfte bei uns auf dem Grundstück abgestützt sind und damit nicht einfach weg gerissen werden können. Da darf sich dann der Bau-Ausführende noch Gedanken machen, wie er sich dieses Problems annimmt…

Der Aufbau soll dann ab Juli starten.

Vorher:

AS214250-1.jpg

Nachher:

sm_AS216529.JPG sm_AS216531.JPG

sm_AS216530.JPG sm_AS216528.JPG

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Energieverbrauch (Mai 2011)

25. Juni 2011

Im Mai haben wir erstaunlich viel Wasser verbraucht. Der Stromverbrauch liegt auf einem annehmbaren Niveau, der Gasverbrauch ist aufgrund der warmen Temperaturen auf einem erfreulich niedrigen Wert.

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Leben und Tod

18. Juni 2011

Unsere Tochter hat Anfang Mai Geburtstag. Dieses Jahr ist ihre Urgroßmutter in der Woche ihres Geburtstages gestorben. Wir waren zur Beerdigung dort hin gefahren.

Unser Sohn ist letzte Woche geboren. Sein Urgroßvater ist diese Woche gestorben. Ob wir zu dieser Beerdigung fahren ist eher zu bezweifeln. Eher wird vermutlich meine Frau allein fahren, wenn denn überhaupt.

So nah liegen Freud und Leid manchmal bei einander.

Einerseits die Freude, dass unsere Kinder gesund und wohlauf sind. Andererseits die Trauer, dass zwei Leute, die einem nah standen, in so kurzer Zeit versterben.

Neuer Mitbewohner

18. Juni 2011

Letzte Woche war es dann endlich soweit. Unser neuer Mitbewohner ist da!

Leider konnte ich da gar nicht beim Empfang dabei sein. Unsere Mitbewohnerin musste verpflegt und in Bett gebracht werden. Und in dieser kurzen Zeitspanne fand die Ankunft des neuen Mitbewohners statt.

Bisher ist er noch recht passiv. Essen, schlafen, rumnörgeln und Dreck machen. 🙂

Energieverbrauch (März & April 2011)

4. Mai 2011

Viel zu tun, wenig Zeit zum bloggen…

Den Verbrauch vom vorletzten Monat habe ich zwar aufgenommen, aber nicht geschafft ins Blog zu stellen.

Heute also die Verbräuche der letzten 2 Monate. Der Stromverbrauch ging im April erfreulicherweise aber auch unerklärlicher Weise zurück.

Der Gasverbrauch hat sich aufgrund wärmeren Wetters auch deutlich nach unten bewegt. Das sollte im laufenden Monat noch etwas weniger werden, wenn den der Mai wieder wärmer wird. Mit aktuell knapp 1°C in der Früh könnte das schwer werden…

Auch der Wasserverbrauch ging zurück, Ursache ebenfalls nicht identifizierbar.

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Kommunalwahlen

27. März 2011

Heute war Wahlsonntag in Hessen.

Bei uns gab es 4 Wahlzettel:

  • Bürgerentscheid über die Schuldenbremse
  • Bürgermeister für Kassel
  • Stadtverordnertenversammlung
  • Ortsbeirat

Für die Stadverordnetenversammlung gab es 71 Stimmen zu vergeben… der Wahlzettel war entsprechend groß.

Für den Ortsbeirat durften wir leider keine Stimmen abgeben. Grund: wir wohnen noch keine 3 Monate an der neuen Adresse. 🙁 (Quelle: Hessische Gemeindeordnung (HGO), §30)

Das ist für mich irgendwie nicht nachvollziehbar. Da wünscht man sich vom Bürger mehr Interesse an der Politik, aber da, wo es wirklich interessant für ihn ist, wird ihm per Gesetz das Wahlrecht entzogen. 🙁 Und obwohl wir nur innerhalb der gleichen Stadt umgezogen sind, dürfen wir nicht die Leute wählen, die doch gerade unsere unmittelbaren Interessen direkt vor Ort vertreten sollen.

Ich fühle mich hier um meine Möglichkeit betrogen die lokale Politik aktiv mit bestimmen zu können.

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Gartenarbeiten

7. März 2011

In unserem Garten steht ein Apfelbaum, der in den letzten Jahren eher wenig Pflege gesehen hat.

Gestern habe ich mir also bei perfektem Wetter den Apfelbaum vorgenommen. Äste entfernen, damit er nicht so dicht ist, Wassertriebe entfernen.

Vom Vorbesitzer haben wir auch ein paar Leitern übernommen, die die Schnittarbeiten doch deutlich erleichtern.

Leider war ich so ungeschickt beim Anstellen der Leiter diese so gut zu platzieren, dass ich beim herunter klettern diese vermutlich irgendwie aufgeschaukelt habe, so dass diese dann plötzlich den Halt am Baum verlor und umfiel. Leider befand ich mich zu diesem Zeitpunkt noch auf der Leiter, so dass das Heruntersteigen sich in ein Herunterfallen verwandelte.

Ich landete ziemlich unfein auf dem Rücken. In Erwartung größerer Schmerzen habe ich dann ganz schnell alles Werkzeug in den Schuppen gepackt, die Leiter weg gepackt und habe mich dann auf das Sofa verzogen.

Über den Abend stiegen die Schmerzen nicht weiter an, zumindest so lange ich saß… beim Gehen bewegte ich mich dann doch eher wie ein sehr alter Mann…

Heute Morgen waren die Schmerzen zwar noch da, aber schon deutlich erträglicher.

Ich denke und hoffe, dass es bei einer Prellung bleibt und nicht was schlimmeres ist. Das heißt, dass ich dann den Rest vom Baum irgendwann die Tage noch beschneiden kann.

Baum-vorher Baum-nachher

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Renovierung Erdgeschoss Etappe 1 abgeschlossen

7. März 2011

Der Fortschritt der letzten Renovierungstage schleppte sich doch arg dahin.

Das Schlafzimmer ist jetzt aber auch fertig gestellt(eigentlich schon seit Sonntag vor ner Woche). Dort waren einige Arbeiten zu erledigen:

  • zum Nachbarn hin eine Wand durch eine gedämmte Wand verstärkt (Wärmedämmung mit Glaswolle ist meist auch gute Schalldämmung),
  • die alte Elektroinstallation heraus reißen und neue verlegen
  • alle Wände mit Gipskarton verkleiden, da sie aus übertapezierten Holzfaserplatten bestanden
  • alle vorhandenen Spalten in den Wänden vergipsen
  • Wände mit Tiefengrund behandeln
  • Decke abtapezieren und neu tapezieren und streichen
  • Wände tapezieren
  • Fußboden mit Laminat auslegen
  • Randleisten zusägen und verlegen

Jetzt ist die Wohnung aber erst einmal soweit fertig, dass wir uns mit wohnen beschäftigen können und nicht mehr nur an Baustelle denken.

Und dem Erfinder von Flies-Tapeten muss noch ein Nobel-Preis verliehen werden. So schnell verklebt mit so wenig Dreck habe ich noch keine Tapete: Wand mit Kleister einpinseln, Tapete ohne einweichen einfach auf den Kleister drücken, anpressen, fertig. Randloses aneinander setzen der einzelnen Bahnen gar kein Problem. Ausschnitte für Steckdosen oder Fensterbrett einfach mit einem Cutter machen, kein Einreißen der Tapete. Super! Einziges Manko: Da die Tapeten nicht einweichen/aufweichen, hat man bei übertapezierten Verteilerdosen eine Wellenbildung, die aber mit geschickt gesetzten Schnitten mit dem Cutter gar nicht auffallen.

Bis der Anbau fällig ist, sind jetzt nur noch Verschönerungsarbeiten notwendig.

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Energieverbrauch (Februar 2011)

7. März 2011

Etwas spät die Auswertung, die Ablesung war aber pünktlich erfolgt.

Der Stromverbrauch hat einen großen Sprung nach oben gemacht, so ganz sind die Ursachen noch nicht geklärt, aber knapp 50% mehr als sonst so, ist schon ein großes Stück.

Der Gasverbrauch war etwas geringer als im Januar.

Der Wasserverbrauch hat sich auch fast verdoppelt zum Vormonat. Das muss weiter beobachtet werden…

Bisher lässt sich noch kein Trend aus den Daten ablesen, da müssen wir noch ne Weile hier gewohnt haben.

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Renovierung: Tag 16

5. Februar 2011

Heute war ein Tag der kleinen Optimierungen.

Für die Küche habe ich für eine Aufbewahrungskiste ein kleines Rollbrett gebastelt, aus einer Rest-OSB-Platte und kleinen Rollen aus dem Baumarkt.

Als Vorbereitung der Renovierung des Schlafzimmers habe ich mit dem Schlagbohrer zwei Löcher vom Keller aus nach oben gebohrt, wo dann die neuen Stromkabel durch gehen werden.

Und für den kleinen Abstellraum habe ich das Fenster mit selbsthaftender Folie versehen, damit es bei Licht von außen nett aussieht und von außen keiner ins Fenster reingucken kann.

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Gestern war noch etwas Abfall beseitigen angesagt: alte Holzleisten mit der Kappsäge zurechtstutzen und in Säcke packen, damit das beladen der (noch zu ordernden) Abfallcontainer schneller geht.
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